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Mac Server

York1
Beiträge gesamt: 3

17. Feb 2005, 10:37
Beitrag # 1 von 10
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Hallo zusammen,
wir möchten in unserer Firma einen Mac-Server anschaffen. Mit den „normalen“ Power Macs kenne ich mich recht gut aus, aber nun soll ein Server angeschafft werden und von der Sache habe ich keinen blassen Schimmer.
Ich möchte eigentlich zuerst mal ein paar generelle Sachen klären. Vielleicht kann der ein oder andere mir hierüber Auskunft geben.
Es soll von ca. 10 Arbeitsplätzen auf den Server zugegriffen werden. Ein 100 MBit Netzwerk ist bereits vorhanden. Einige unserer Macs laufen noch unter OS 9.2 (Power Mac G4) und einige schon unter Mac OS X, gleichzeitig soll aber auch von PC´s auf den Server zugegriffen werden. Wir erstellen Printprodukte in unserer Abteilung, also ist mit großen Datenmengen zu rechen. Es soll so sein, das alle Bilder, Photoshop-Montagen, Quark-Dokumente etc auf dem Server liegen und auf den Macs nur noch die Anwendersoftware läuft.
Ich weiß das dies vor einigen Jahren nicht möglich war, da alles zu Instabil lief. Ist dies aus heutiger Sicht alles möglich?

Schon einmal vielen Dank für eure Antworten

Gruß
York

X

Mac Server

Thomas Richard
Beiträge gesamt: 19116

17. Feb 2005, 11:47
Beitrag # 2 von 10
Beitrag ID: #145544
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Hallo York,

ich hoffe das wird jetzt nicht als reine Werbung aufgefasst, aber von den Anforderungen her hört sich das nach einem klassischen Fall für Helios Ethershare an.
Übernächste Woche touren die mit ihrer neuen Version durchs Land:
http://www.helios-forum.de/

Das solltest du dir auf jeden Fall anhören und sei es nur, das du ein wenig mitbekommst, was noch alles dranhängt aber auch möglich wird.

Daran müssen sich dann die anderen im Prinzip messen.

Sharepoints als Gratis Version fällt mit euren 10 Usern schon mal aus.
MacOS X Server ist von der Hardware teurer und hat viele Gimmicks dabei die ihr nicht brauchen werdet.
Helios ist von der Software teurer, liefe aber auf wesentlich günstigerer Hardware... ist ein Rechenexemple.
Denn hier fehlen viele der Mac OS X Server Software aber es wird wirklich sinnvolles beigesteuert: Hier war es eigentlich ganz einfach, warum Helios kam. Es macht mit unseren über 100000 DCS Bildern composite PDFs ohne das man es merkt. Allein die Überlegung was eine Umspeicherung nebst Umarchivierung und Aktualisierung der Datenbanken bedeutete hätte, hat Helios relativ günstig gemacht.


MfG

Thomas


als Antwort auf: [#145507]

Mac Server

da friese
Beiträge gesamt: 5

1. Apr 2005, 11:25
Beitrag # 3 von 10
Beitrag ID: #156412
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Hallo York,

habe erst jetzt deine Frage gelesen.

Generell würde ich euch empfehlen ein Gigabit Switch mit anzuschaffen (was für Netzwerkkabel habt ihr).
Ich denke auch das ihr vieleicht die Anschaffung eines Raids
mit in betracht ziehen solltet (wie groß sind die Datenmengen).
Das muss nicht von Apple sein da gibt es auch andere Lösungen (allerdings kann man dann bei Updates vom Server böse Überraschungen erleben).

Habt ihr euch gedanken über Datensicherung gemacht (Backup).

Ihr solltet euch schon einwenig Zeit für die Anschaffung nehmen,
und mit ein paar Dienstleistern sprechen. Auch solche Veranstaltungen wie die von Helios können sehr intersant sein, weil so seinen Horizont auch erweitern kann. Allerdings sollte man sich auch klar sein das solche Veranstaltungen das Produkt der Firma Verkaufen sollen :).

Ich kenne Helios nicht und kann daher wenig über die Benutzer- freundlichkeit des Systems sagen.

Ich gehe mal davon aus das du eher Grafiker, als System-Admin bist und dich eher auf einem Mac zu hause fühlst.

Von daher wäre ein OS X Sever für dich wahrseinlich besser, weil die Umgebung eher vertraut ist. Wichtig ist das ihr euch vorm einrichten des Server gedanken macht, wie ihr die Strucktur der Serverlaufwerke anlegen wollt und wer auf welches Laufwerk zugriff haben darf.

Das Verwalten der User und anlegen von neuen Usern würde ich für einen versierten Nutzer als einfach bezeichen.

Die Steurung des Servers erfolgt über Fernzugriff.

Wie macht sich der Server in der täglich arbeit.

Mit OS X Clients (alle auf dem Stand von 10.3.7)
ganz selten Verbindungsprobleme beim aufbau einer Server Verbindung.
Ansonsten ist es ein sehr entspanntes arbeiten.

Im Classic Modus wird das ganze anfälliger.

OS 9 am Server: Bei uns treten mehrmals am Tag
Verbindungsabbrüche auf.

Wir versuchen das Problem mit den Abrüchen zusammen mit unserem Sytemdienstleister in den Griff zubekommen oder zumindest schonmal den Fehler zu lokalisieren (auf unserem Server läuft eine Datenbank gestützte Agentursoftware und die haben wir dafür in Verdacht)

PC am Mac Server, kommt des öfteren zu Verbindungsabbrüchen zum Server, geht aber ansonsten auch ganz normal von statten.

Desweiteren nutezen wir unseren Server als Mailserver und der läuft eigentlich auch sehr gut.

Mir fehlen leider die vergleichs möglichkeiten zum Helios-Server,
habt nur mal kurz über die Homepage rüber geschaut.

Was in meinen Augen den X Serve interesant macht ist das man noch keine User begrenzung hat, es kann ja doch mal sein, dass das Unternehmen mal größer wird und man sich dann über zusätzliche Lizenskosten ärgert. Weiterer plus punkt man bekommt für gute 3000 Eur Soft- und Hardware für den Server zusammen (allerdings sollte man den Server schon mehr Arbeitsspeicher können), es sollte aber auch klar sein das weitere Kosten für ein Raid oder eine weitere Festplatte entstehen.

Ich würde mir an eurer Stelle ruhig auch andere Syteme wie das Helios ansehen wenn es geht.

Und schaut euch bei den System Dienstleistern um und versucht dort nicht nur mit den Verkäufern zu sprechen sondern auch mit den Technischen-Angestelten, den die sollen nacher den Rechner installieren und wenn es Probleme gibt diese zu lösen und nicht die Verkäufer die oft von der Technik eher weniger wissen und gerne das blaue vom Himmel versprechen.


Ich hoffe ich konnte dir ein wenig helfen.

Gruß Sven


als Antwort auf: [#145507]

Mac Server

Thomas Richard
Beiträge gesamt: 19116

1. Apr 2005, 17:13
Beitrag # 4 von 10
Beitrag ID: #156532
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Hallo Sven, hallo York (falls der noch dabei ist ;-) )

Die Zeiten in denen man mit Print und Publishing grosse Daten erzeugte sind ja nun schon seit ein paar Jahren vorbei.

> Generell würde ich euch empfehlen ein Gigabit Switch mit
> anzuschaffen (was für Netzwerkkabel habt ihr).

Das würde ich nicht unbedingt raten. Hier scheidet nämlich in dem Moment ein alter Mac (ab etwa 800MHz G4 reichen für Fileserver und Printspooler Dienste in der Regel für 10 Clients locker aus) aus.

Wenn da nämlich ein paar neuere Macs per Gigabit dran hängen, können die den Server Mac und dessen Platten recht schnell in die Knie zwingen.
Mehr Sinn macht es dann einen Switch zu nehmen mit einem GBIT Uplink zum Server, der kann dann an alle mehrere CLients mit vollen 100 MBit ausliefern, ohne das ihn ein paar ziehende G5s gleich matt setzen und die 10er und 100er Clients in die Röhre gucken.

Grunsätzlich sollte ja auch erwähnt werden das bis 10 Mac und 10 Win Clients ein normaler OS X Rechner in der Lage ist Server zu spielen.

Mit Helferlein wie Sharepoints (http://www.hornware.com/sharepoints/) und DejaVu (http://propagandaprod.com/dejavu.html) oder RsynX (http://archive.macosxlabs.org/rsyncx/rsyncx.html) mit Share- und Freeware für 50,- Euro in der Lage etwas 'Servern zu üben'.

aber auch diese absolute Lowcost Lösung enthebt einen nicht von den Mühen der Planung eines Netzwerkes und seiner Sicherung.

Daneben stehen dann noch unumgängliche Einschränkungen wie Rechte- und Zugangsmanagement oder gemeinsamer Zugriff auf Macdaten von Mac und PC aus, aber das kennt man in der Regel ja auch schon aus der serverlosen Zeit.

MfG

Thomas

PS: Ich vermute ja mal das sich ein cleverer Händler den York inzwischen geangelt hat und ihm was 'ordentliches' für mehrere zigtausend Euro dahin gesetzt hat
;-)

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Und wenn dir geholfen wurde, hilf uns, das auch weiterhin zu können: http://www.hilfdirselbst.ch/info/
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als Antwort auf: [#145507]

Mac Server

da friese
Beiträge gesamt: 5

1. Apr 2005, 18:29
Beitrag # 5 von 10
Beitrag ID: #156554
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>>Die Zeiten in denen man mit Print und Publishing grosse Daten erzeugte sind ja nun schon seit ein paar Jahren vorbei.

Hmm, bei einem unserer Kunden läuft es genau anders herum. Da sind die Daten im Laufe der Zeit eher größer geworden mit den wir als Agentur arbbeiten müssen (sehr enge Termine). Wir bekommen die Daten aus USA und bauen dann mit den den Daten die Layouts. Da es sich um Kino-Artworks handelt, die sich doch leicht schon mal aus ein paar mehr Ebenen in Photoshop bestehen können, ist so eine PSD schonmal etwas größer sein.

Klar kann ich das Bild was ich einsetze als JPG speichern und habe so eine kleinere Daten-Menge, jedoch ist uns in diesem Zusammenhang aufgefallen, dass die Quark Dateien in denen JPG-Bilder eingesetz sind erstaunlich groß werden und das bei EPS oder Tiff´s nicht der Fall.

Wie ist bei euch der Workflow, da du anscheinent EBV machst würde mich das doch sehr interesieren :).

Gruß Sven




als Antwort auf: [#145507]

Mac Server

Thomas Richard
Beiträge gesamt: 19116

2. Apr 2005, 00:42
Beitrag # 6 von 10
Beitrag ID: #156600
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Hallo Sven,

'tschuldige, das war etwas falsch formuliert... ich wollte damit nicht ausdrücken, das die Daten mit denen man zu tun hat kleiner werden. Sie werden tendentiell schon größer, aber eben nicht in dem Rahmen in dem Unmengen an Speicher billiger werden. Heute werden bei Aldi Rechner verramscht, die haben Platten eingebaut, da quälen sich heute mehrköpfige Druckvorstufen auf Servern herum die haben weniger.
Auf die Relation wollte ich hinaus, das man als Druckvorstufler nicht mehr in der Topliga in Sachen Datenaufkommen spielt, da laufen uns inzwischen Musik- und Filmbearbeiter schon länger den Rang ab. So wie auch Renderings unseren flachen Pixelhaufen in Sachen Rechenpower den Rang ablaufen.

> dass die Quark Dateien in denen JPG-Bilder eingesetz sind
> erstaunlich groß werden und das bei EPS oder Tiff´s nicht der Fall.

Das liegt daran das die JPEGs keine Vorschau enthalten, somit werden die aus den riesigen entpackten JPEG im Cache erzeugt, das dauert, und muss irgendwo abgelegt werden. Beim EPS kann immer auf dessen Vorschau zurückgegriffen werden, beim TIFF sind es die selben Datenmengen, aber da kann man einfach für 72 dpi einfach nur jedes vierte Pixel lesen.

> Wie ist bei euch der Workflow, da du anscheinent EBV machst würde
> mich das doch sehr interesieren :).

Inwiefern?
Bilder werden als RGB bearbeitet jedoch immer unter CMYK Voransicht, als TIFF und bei Ebenen als PSD gesichert. Am Ende, unmittelbar vor der Bildplatzierung werden CMYK EPSe erzeugt (da bis auf ausdrückliche Ausnahmen immer JPEG komprimiert), von denen dann bei Bedarf dann noch per Helios Layoutversion fürs OPI.
Profile immer dabei, wobei mir diese Redundanz gerade bei den großen CMYK Profilen schwer gegen den Strich geht.

MfG

Thomas

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als Antwort auf: [#145507]

Mac Server

robinson
Beiträge gesamt: 786

2. Apr 2005, 14:19
Beitrag # 7 von 10
Beitrag ID: #156640
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Geht ja ein bisschen am Thema vorbei, würde mich aber trotzdem interessieren: Vor ein paar Jahren hatte ich bei meinem damaligen Arbeitgeber einen Workflow umgesetzt, bei dem wir vom Scannen bis zur endgültigen Ausgabe als komplette PDF-Seite immer Lab eingesetzt haben (Bearbeitung als LCH mit Linocolor). Ist der Lab-Workflow eigentlich nirgends mehr ein Thema, oder wie sieht das heute aus?
Ich weiss ja, dass Linocolor (mein absolutes Lieblingsprogramm in Sachen Bildbearbeitung) nicht mehr weiterentwickelt wurde und ob das Nachfolgeprodukt Newcolor (oder so) unter Panther noch läuft, ist mir auch nicht bekannt, aber gibt es auf dem Markt Programme, die Bearbeitung in Lab, bzw. LCH erlauben? Photoshop kann das ja, glaube ich, nicht so gut.


als Antwort auf: [#145507]

Mac Server

da friese
Beiträge gesamt: 5

2. Apr 2005, 18:30
Beitrag # 8 von 10
Beitrag ID: #156685
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Hallo Thomas,

>>Heute werden bei Aldi Rechner verramscht, die haben Platten eingebaut, da quälen sich heute mehrköpfige Druckvorstufen auf Servern herum die haben weniger.

Jupp hatten bis letzten Sommer 90 GB auf unserem Serverplatz, für den neuen waren dann 400 GB vorgesehen und als wir den Auftrag erteilt haben gab es das Raid nur noch mit 800 GB zum selben Kurs.

Prinzpell ist es ja schön das mann mehr für sein Geld mehr bekommt, würde ich allerdings die volle Kapazität des Raid nutzen, bräuchte ich gute 80 Stunden für ein Voll-Backup über AIT Laufwerk und der Gedanke gefällt mir so gar nicht. Da hab ich damals leider beim Kauf zu sehr gepennt und bei der Installation leider keine Partitionierung auf dem Raid vorgenommen oder besser vornehmen lassen. So ist halt die eigene Disziplin gefragt wenn es darum geht die abgeschlossnen Job´s weg zubrennen.

Zum Thema JPG in Quark, danke für die Erlärung klingt irgendwie logisch. Allerdings frage ich mich dann wie es sich mit JPG´s in Quark 4 Dokumenten verhält, kann mich halt nicht daran erinnern, das diese Dokumente damals so viel grösser waren als jetzt unter Quark 6. Falls ich Montag ein bisschen Luft habe werde ich das mal testen.

Zu Linocolor kann ich nichts sagen, wir haben zwar bei uns einen Flachbrett Scanner von Heidelberg mit Linocolor auf dem dazugehörigen Rechner allerdings kommt das gute Stück bei uns höchst selten zum Einsatz.

Gruß Sven


als Antwort auf: [#145507]

Mac Server

worshipper
Beiträge gesamt: 214

8. Apr 2005, 16:11
Beitrag # 9 von 10
Beitrag ID: #158210
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vielleicht hilft dir das weiter:

http://www.apple.com/de/events/optimisewg/



als Antwort auf: [#145507]

Mac Server

York1
Beiträge gesamt: 3

12. Apr 2005, 09:36
Beitrag # 10 von 10
Beitrag ID: #158875
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Hallo zusammen,
ja, ich bin noch dabei :-)). Hatte leider in den letzten Tagen viel um die Ohren. Glaube das kennt ihr aber auch.
Vielen Dank für eure Antworten, das hat mich schon etwas weiter gebracht. Wir haben inzwischen auch ein Angebot für einen X-Server vorliegen. Der Umstieg auf einen Gigabit Switch ist schon beschlossen. Bei dem Angebot lesen ich, das der Server 1 GB Arbeitsspeicher hat. Meint ihr das reicht?

Viele Grüße
Jörg



als Antwort auf: [#145507]
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