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Print/Bildbearbeitung - Photos, Layout, Design
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Magnetische Hilfslinien

Anonym
Beiträge gesamt: 22827

20. Jun 2003, 14:58
Beitrag # 1 von 4
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Wie benutzt man magnetische Hilfslinien. Da kommen immer so viele Linien und Pfadinfos. Und richtig ausgerichtet werden die Objekte nicht. Ich will einfach verschiedene Grafiken auf gleicher Höhe plaztieren oder mit gleichem Abstand vom Rand.
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Magnetische Hilfslinien

Doc.T
Beiträge gesamt: 135

20. Jun 2003, 15:33
Beitrag # 2 von 4
Beitrag ID: #40407
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Hallo,

Du kannst die Magnetischen Hilfslinien in "Bearbeiten"--> "Voreinstellungen"--> "Magnetische Hilslinien und Slices" anpassen. Du kannst hier die benötigten Winkel einstellen oder per Hand eintragen.

Gruß Tim
--------------------------------
http://www.engelarts.de


als Antwort auf: [#40391]

Magnetische Hilfslinien

Rodger
Beiträge gesamt: 1323

20. Jun 2003, 16:00
Beitrag # 3 von 4
Beitrag ID: #40414
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Hallo!

Ich würde Dir vorschlagen, wenn Du mehrere Objekte plazieren möchtest, benutze doch "einfach" den Pathfinder. Mehrere Objekte anwählen und dann ausrichten , u.s.w.

Rodger

MAC Dual 1 GHz PC G4 (768RAM)
MAC OS X (Vers. 10.2.6)


als Antwort auf: [#40391]

Magnetische Hilfslinien

Wolfgang Reszel
Beiträge gesamt: 4170

23. Jun 2003, 13:22
Beitrag # 4 von 4
Beitrag ID: #40691
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Hi,

also die Magnetischen Hilfslinien sind recht einfach zu nutzen. Sagen wir mal du hast zwei Rechtecke, welche du an den Oberkanten ausrichten möchtest. Du klickst einfach auf ein Liniensegment oder einen Ankerpunkt (bei letzterem muss mit Ansicht->Begerenzungsrahmen ausblenden der Begrenzungsrahmen ausgeschaltet sein.). Nun verschiebst du das Objekt zum zweiten Objekt mit dem Mauszeiger genau auf einen Pfad-/Ankerpunkt, so dass Illustrator "Pfad" bzw "Anker" anzeigt. Nun weiß Illustrator, dass automatisch eine Hilfslinie durch diesen Punkt gezogen werden soll und du kannst dein Objekt an die gewünschte Stelle schieben.

Also noch mal im Allgemeinen:
Die automatischen Hilfslinien die direkt beim Verschieben entstehen beziehen sich nur auf das zu verschiebende Objekt. Sollen weitere Hilflininen anhand bestehender Objekte automatisch erscheinen musst du beim Verschieben einen Punkt des entsprechenden Objekts einmal kurz mit dem Mauspfeil 'berührt' haben. Das ist deshalb so, weil du sonst bei 100 Objekten automatisch auch mindestens soviele Hilfslinen erhalten würdest und dann nicht mehr damit arbeiten könntest.

Wolfgang


als Antwort auf: [#40391]
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Nur auf den ersten Blick scheint dieses Thema exotisch. Aber eine neue EU-Richtlinie und deren Auswirkungen auf deutsche Gesetze werden dieses Thema auch für Publisher interessant machen. Die EU-Richtlinie "2102 zu Barrierefreiheit" besagt folgendes: Ab dem 23. September 2018 müssen alle öffentlichen Stellen ihre neuen (Office- oder PDF-) Dokumente grundsätzlich barrierefrei veröffentlichen. Im Juni wurde der Gesetzentwurf zur Umsetzung dieser Richtlinie im deutschen Bundestag vom "Ausschuss für Arbeit und Soziales" (19/2728) angenommen. Es wird also ernst für "öffentliche Stellen" und damit auch für deren Dienstleister, die mit der Umsetzung beauftragt werden. Die Richtlinie gilt nämlich nicht nur für Bundes- und Landesbehörden, sondern auch für Verbände, die im Allgemeininteresse liegende Aufgaben erfüllen. Das wären somit auch Gerichte, Polizeistellen, Krankenhäuser, Universitäten, Bibliotheken und einige mehr. Weitere Informationen findest Du hier, hier und hier. Wenn also oben genannte Auftraggeber zu Deinen Kunden zählen, solltest Du Dich vorbereiten. Und da es neben Websites auch um alle downloadbaren Dateien geht sind eben auch PDFs zukünftig barrierefrei zu erstellen. Arbeitet man in InDesign, können dort einige Vorbereitungen getroffen werden. Klaas Posselt ist der ausgewiesene Spezialist im deutschsprachigen Raum für alle Fragen rund um das Thema. Deshalb freuen wir uns, dass er uns in einem Vortrag die Grundlagen dazu vermitteln wird. Wir setzen voraus, dass Du den Umgang mit InDesign gewohnt bist, die Gründe und Vorteile von der Nutzung von Formaten kennst und weißt, wie man lange Dokumente „richtig“ aufbaut. Der Vortrag setzt bewusst DANACH ein. Inhalt des Vortrages ist der Hintergrund von „Barrierefreiheit“ und Möglichkeiten und Grenzen innerhalb von InDesign. Es wird erklärt, welche Bedeutung das kostenpflichtige PlugIn MadeToTag hat und warum und für was man es braucht. Ziel ist es den Rahmen aufzuzeigen, in dem sich das Thema „Barrierefreiheit“ in InDesign abspielt. Du weißt hinterher, wo die „Baustellen“ sind, wo Du weitergehende Infos bekommst und welchen Weg Du einschlagen musst. Am nächsten Tag veranstalten wir zwei Bootcamps, die das Thema praktisch vertiefen. "IDUGS Bootcamp #2" und "IDUGS Bootcamp #3" Klaas Posselt ist studierter Dipl.-Ing. für Druck- und Medientechnik und kam über verschiedene Anfragen zum Thema barrierefreie PDF Dokumente. Seit über 10 Jahren arbeitet er in den Bereichen Medientechnik und Publishing zwischen Medienherstellern, Druckermaschinen und digitalen Ausgabekanälen. Er schult, begleitet und unterstützt Kunden bei der Einführung und Optimierung von Publikationsprozessen und auf dem Weg zu neuen digitalen Ausgabekanälen — egal ob E-Books, barrierefreie PDFs oder Webplattformen. Als Chairman des PDF/UA Competence Center der PDF Association beteiligt er sich an der Weiterentwicklung und Verbreitung des Standards PDF/UA für barrierefreie PDF Dokumente. Diese Veranstaltung kommt nur zu Stande durch die freundliche Unterstützung von "Six Offene Systeme GmbH" -- Enterprise-Content-Management-System und Media-Asset-Management-System.

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