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Print/Bildbearbeitung - Photos, Layout, Design
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Mehrere User in einer InDesign Datei?

sDAB
Beiträge gesamt: 289

8. Dez 2009, 10:09
Beitrag # 1 von 13
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Guten Morgen zusammen,


ich würde gerne in CS3 einen Katalog mit ca. 200 Seiten erstellen und würde gerne zeitgleich mit einem oder mehreren Übersetzern daran arbeiten. Funktioniert so etwas in InDesign, soweit ich weiß hat das in Quark 7 funktioniert.

Danke Euch für die Hilfe
viele grüsse sDAB
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Mehrere User in einer InDesign Datei?

sDAB
Beiträge gesamt: 289

8. Dez 2009, 10:40
Beitrag # 2 von 13
Beitrag ID: #426847
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InCopy scheint mir geeignet - hat damit schon jemand Erfahrung?


als Antwort auf: [#426838]

Mehrere User in einer InDesign Datei?

mpeter
Beiträge gesamt: 4623

8. Dez 2009, 10:45
Beitrag # 3 von 13
Beitrag ID: #426848
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Hallo,
ja, habe damit schon jahrelange Erfahrung. Und ja, grundsätzlich ist InCopy für einen einfach strukturierten Redaktionsworkflow geeignet. Jetzt müsstest du deine Anforderungen präzisieren.


als Antwort auf: [#426847]

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sDAB
Beiträge gesamt: 289

8. Dez 2009, 11:17
Beitrag # 4 von 13
Beitrag ID: #426863
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hallo magnus,

danke erstmal für deine hilfe.

ich würde gerne im Indesign CS3 einen Katalog über ca. 200 Seiten erstellen – ich erstelle das Layout in deutscher Sprache - gleichzeitig würde ich gerne den Katalog in mehrere Sprachen die auf anderen Ebenen laufen übersetzen lassen (Schwarzfilm wechsel) - ich hoffe das funktioniert mit InCopy durch ein- und auschecken und aktualisieren. So ist doch gewährleistet das die Übersetzer die gleiche Schrift benutzen und nicht zuviel Text haben.

Oder wie siehst Du das?

danke dir
viele grüsse sDAB


als Antwort auf: [#426848]

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Kai Rübsamen
  
Beiträge gesamt: 4670

8. Dez 2009, 11:53
Beitrag # 5 von 13
Beitrag ID: #426869
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Hallo!

Im Prinzip kann das so funktionieren. Du musst dir aber im klaren sein, das deine Übersetzer dann jeweils ein InCopy + Schulung benötigen.

Auch wichtig: Was passiert wenn du das Layout gleichzeitig erstellst, woher weis der kürzere englische Text dann auf welcher Seite er erscheint. D.h. Die Katalogplanung u. somit auch die aufgezogenen Rahmen (dein erstes Layout) müssen schon grob stehen.


als Antwort auf: [#426863]

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mpeter
Beiträge gesamt: 4623

8. Dez 2009, 11:56
Beitrag # 6 von 13
Beitrag ID: #426872
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Hallo,
das geht mit IC. Jede Sprache erhält eine eigene Ebene.
Nun kannst du über:
Bearbeiten > InCopy > Exportieren > Ebene
jeweils deine momentan aktive Ebene exportieren.

Das mit den Schriften klappt so wie du das gerne hättest nicht. Die verwendeten Schriften müssen auf den jeweiligen Arbeitsplätzen installiert sein.


als Antwort auf: [#426863]

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sDAB
Beiträge gesamt: 289

8. Dez 2009, 12:06
Beitrag # 7 von 13
Beitrag ID: #426875
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das hört sich doch alles recht gut an - vielen dank euch für die super tipps


als Antwort auf: [#426872]

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sadam
Beiträge gesamt: 157

8. Dez 2009, 13:18
Beitrag # 8 von 13
Beitrag ID: #426898
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Eine Alternative ist das Adobe InDesign Plug-in Ctrl Layers. Damit kann man aus InDesign Ebenen zu neuen InDesign-Dateien exportieren, an den Übersetzer schicken und dann wieder importieren.

Hier ein Demofilm:
http://www.youtube.com/...ture=player_embedded

Viel Erfolg


als Antwort auf: [#426875]

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Martin Fischer
  
Beiträge gesamt: 12684

8. Dez 2009, 13:52
Beitrag # 9 von 13
Beitrag ID: #426905
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Hallo Stefan Adam,

das ist interessant.
Herzlichen Dank für den Hinweis.

Was passiert, wenn der Seitenumfang von Hauptdokument und dem exportierten Dokument nicht mehr übereinstimmen? Etwa, weil an dem Hauptdokument weitergearbeitet wurde und eine Seite zwischenreingeschoben werden musste?

Gibt es auch eine Verdrahtung zwischen den Seiten oder werden die Inhalte der externen Datei von vorne Seite für Seite platziert?


Vermutlich sollte man vor dem Import die Seiten der Importquelle mit denjenigen im Hauptdokument aufeinander abstimmen. Gewiss ist auch eine Übereinstimmung des Seitenformats Grundvoraussetzung für diese Aktion.


als Antwort auf: [#426898]
(Dieser Beitrag wurde von Martin Fischer am 8. Dez 2009, 14:25 geändert)

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Gerald Singelmann
  
Beiträge gesamt: 6261

8. Dez 2009, 14:34
Beitrag # 10 von 13
Beitrag ID: #426917
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Hier gibts nicht nur den Film, sondern auch eine Demo-Version (30 Tage).

Ich habe selbst noch nicht viel mit dem Tool experimentiert, insofern ist Feedback willkommen.


als Antwort auf: [#426905]

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sadam
Beiträge gesamt: 157

8. Dez 2009, 14:38
Beitrag # 11 von 13
Beitrag ID: #426920
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Hallo Martin Fischer,

nein, es besteht keinerlei Bezug mehr zwischen der exportierten Datei und der Original-Datei. Wenn die Seitenzahl differenziert, dann werden nach dem Import die 'Mehrseiten' hinten angefügt.


als Antwort auf: [#426905]

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Martin Fischer
  
Beiträge gesamt: 12684

12. Mär 2010, 16:21
Beitrag # 12 von 13
Beitrag ID: #436302
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Hallo Gerald,

> Ich habe selbst noch nicht viel mit dem Tool experimentiert, insofern ist Feedback willkommen.

Habe mit der Demoversion etwas herumexperimentiert.
Mein Eindruck: ein nützliches Werkzeug, das beim gegebenen Preis allerdings etwas mehr leisten sollte.

Es macht das, für was es beschrieben ist (Export von sichtbaren Ebenen in ein neues Dokument, Import von Ebenen aus einem Dokument) unter Berücksichtigung bestimmter Umstände gut. Man kann sogar eine Ebene aus der aktuellen Datei importieren. ;-)
(Hier wäre das Duplizieren der entsprechenden Ebene freilch die geeignetere Lösung)

Die Seitenabfolge der beiden vom Austausch betroffenen Dokumente sollte von der ersten Seite an synchron sein. Auch die Lage der ersten Seite (links/rechts) sollte möglichst übereinstimmen. Abweichungen führen zu Überraschungen.

Unterschiedliche Seitenformate sind im Prinzip kein Problem. Sie stellen sich dem Import nicht in den Weg. Allerdings fehlt eine Option zur Nachjustage der importierten Objekte.

Es lassen sich auf Wunsch mehrere Ebenen (die sichtbaren) in ein neues Dokument exportieren.
Allerdings lassen sich andersherum nicht mehrere Ebenen aus der externen Datei auf einmal importieren. Das mag mit der Konfliktsteuerung bei Überschneidungen von Ebenennamen zu tun haben. Und da man den Importvorgang mit weiteren Ebenen wiederholen kann, ist das auch kein Problem.

Was mir jedoch schmerzlich fehlt, ist die Möglichkeit, eine Ebene aus einem begrenzten Seitenumfang des externen Dokuments ab einer bestimmten Seite des aktuellen Dokuments zu platzieren. Also z.B. die Objekte der Ebene "Notes" von Seite 10 bis 25 des externen Dokuments ins aktuelle Dokument ab S. 10 (oder anderswo) fortlaufend zu platzieren – etwa weil sich nur in diesem Bereich extern etwas verändert hat, die Ebenenobjekte auf den anderen Seiten im aktuellen Dokument aber unangetastet bleiben sollen. Es geht immer nur Alles.

Interessant wäre auch so eine Art Gedächtnis der beiden verhandelnden Dokumente, so dass sie sich beim Reimport an die ursprüngliche Beziehung zwischen den einzelnen Seiten erinnern.
Wenn etwa im Hauptdokument nach dem Export an einer Stelle ein paar Seiten ergänzt worden sind, diese beim Reimport der ursprünglich exportierten Ebene übersprungen werden. Ich fürchte, die Verwaltung könnte kompliziert werden, wenn man ggf. auch gelöschte Seiten und Links/Rechts-Seitenverschiebungen berücksichtigen müsste.

Hat das externe Dokument mehr Seiten als das aktuelle Dokument, werden die überschüssigen Seiten ohne Hinweis einfach hinten angehängt. Es ist richtig: Man kann diese angehängten Seiten, die sich eventuell als überflüssig und unerwünscht erweisen, hinterher wieder löschen. Aber eine Option, nur die vorhandenen Seiten des aktiven Dokuments zu bedienen, würde diesen Schritt zur Auswahl und zum Löschen ersparen.

Darüberhinaus übernehmen die Objekte der importierten Ebene ohne Rückfrage die im aktuellen Dokument gegebenen Formate. Sind deren Eigenschaften unterschiedlich, gibt es Überraschungen. Interessant wäre hier eine zusätzliche Option, die externen Formate gekapselt – etwa in einer extra Gruppe – mit herüberzunehmen.

Wenn Import und Export schon über eine Erweiterung der Ebenenpalette umgesetzt werden, wären dort noch weitere zusätzliche Optionen vorstellbar.
Etwa Gruppierung von Ebenen wie bei den Absatz- und Zeichenformaten oder wie in Illustrator.
Visualisierung von Objektgruppen als Untergruppe einer Ebene (etwa bezogen auf den aktiven Druckbogen).
Oder die Anzeige von Ebenen platzierter Objekte mit der Möglichkeit, Sichtbarkeit und Druckbarkeit dort zu steuern (wie bei den anderen Ebenen auch).
Ebeneneffekte (Abdunkeln bzw. Deckkraft) fehlen.
Und so fort.

Es gäbe einige interessante Dinge, die man sich zusätzlich zu den bisherigen Möglichkeiten, welche die Ebenenverwaltung bietet, vorstellen kann. Wenn ctrlLayers nur eines oder ein paar dieser erweiterten Funktionen zusätzlich zum gegebenen einfachen (gut funktionierenden) Ex- und Import von Ebenen böte, dann würde ich die Demoversion noch heute konvertieren.


als Antwort auf: [#426917]
(Dieser Beitrag wurde von Martin Fischer am 12. Mär 2010, 17:16 geändert)

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Martin Fischer
  
Beiträge gesamt: 12684

13. Mär 2010, 11:58
Beitrag # 13 von 13
Beitrag ID: #436356
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Antwort auf [ Umfang ] Was mir jedoch schmerzlich fehlt, ist die Möglichkeit, eine Ebene aus einem begrenzten Seitenumfang des externen Dokuments ab einer bestimmten Seite des aktuellen Dokuments zu platzieren

workaround: Man bereite das Quelldokument mit einer neuen Ebene vor und verschiebe die Objekte, die später aus diesem Dokument ins Hauptdokument importiert werden sollen, auf diese neue Ebene. Dann werden genau diese Objekte importiert, egal, auf welchen Seiten sie liegen.

Antwort auf [ Formate ] Darüberhinaus übernehmen die Objekte der importierten Ebene ohne Rückfrage die im aktuellen Dokument gegebenen Formate. Sind deren Eigenschaften unterschiedlich, gibt es Überraschungen. Interessant wäre hier eine zusätzliche Option, die externen Formate gekapselt – etwa in einer extra Gruppe – mit herüberzunehmen.

workaround: man lege diese Formatgruppe bereits im Quelldokument an, bevor Ebenen ins Hauptdokument importiert werden.


Nachtrag zum möglichen Einsatz von ctrlLayers:

Übersetzungen mit dem Bedarf an einem Import von neuen Sprachebenen werden vermutlich ein Haupteinsatzbereich von ctrlLayers sein.

Arbeit im Team auf unterschiedlichen Objektebenen.
(siehe das Thema des Threads)

Ein weiterer Einsatzbereich: Checkebenen.
Derzeit setze ich zu Kontrollzwecken vor der Drucklegung eines Dokuments / Buchs Skripte ein, welche mir die Seiten einer früheren Version eines InDesign-Dokuments (oder einer daraus erzeugten PDF-Datei) auf eine Check-Ebene (ganz unten) legen. Diese Objekte bekommen einen Objektstil mit einer regulierbaren Transparenz verpasst.
Nun ist es möglich, den Ist-Zustand des Dokuments mit einem früheren Zustand zu vergleichen. Abweichungen (z.B. veränderter Zeilenfall) werden durch ein schattenhaftes Durchscheinen der Checkebene visualisiert.

Nachteile der Methode über platzierte INDD- bzw. PDF-Seiten:
1. Die Dateigröße erhöht sich um ein Vielfaches (aus 20 MB können schnell mal 150 MB werden).
2. Ändert man an einer Stelle des Quelldokuments etwas (oder gibt eine neue PDF aus), dann werden alle Instanzen der Verknüpfung mit diesem Dokument aktualisiert. Das kann manchmal dauern.

Deswegen könnte ctrlLayers hier für mich eine interessante Alternative zur bisherigen Lösung werden. Den Mangel an Ebenen-/Objekteffekten könnte man ggf. durch eine andere Farbgebung (s.o. gekapselter Import der Formate aus Quelldokument als Gruppe) beim Text auffangen, damit Original-Text und Check-Text leichter zu unterscheiden sind.

Wer kennt noch weitere Einsatzmöglichkeiten?


als Antwort auf: [#436302]
(Dieser Beitrag wurde von Martin Fischer am 13. Mär 2010, 13:51 geändert)
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