[GastForen Betriebsysteme und Dienste Apple (Hard- und Software) Mit Server verbinden ...

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Mit Server verbinden ...

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Beiträge gesamt: 154

5. Aug 2005, 08:45
Beitrag # 1 von 22
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Eigentlich nichts schlimmes; aber trotzdem nach jedem Neustart lästig:

Beim ersten Aufrufen des Dialogs "Gehe zu – Mit Server verbinden ...; Durchsuchen" flackert das "Network"-Fenster kurz auf, um dann wieder verschwunden zu sein. eim zweiten Versuch bleibts auf dem Desktop und man kann auf Netzwerkvolumes zugreifen.

Wenn es einmal geklappt hat, tuts nachher immer. D.h. bis zum nächsten Neustart.

Des weiteren noch dies:
Nach besagter Öffnung des "Network"-Fensters erscheint bei Spaltenansicht in der 2. Spalte sämtliche Laufwerke UND Netzwerk. Klickt man auf das jeweilige Laufwerk, so erscheint dessen Inhalt. Klickt man auf Netzwerk, so erscheint nichts. Man muss auf die 1. Spalte Netzwerk wechseln um die Volumens zu sehen. Komisch was?

Kennt jemand dieses Phänomen oder hat jemand eine Lösung?

OS X 10.4.2
X

Mit Server verbinden ...

maro
Beiträge gesamt: 1312

5. Aug 2005, 11:54
Beitrag # 2 von 22
Beitrag ID: #181281
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Hallo!

Wieso gehst du nicht über die IP-Adresse auf den Server (das Volume), den du mounten möchtest. Das geht im selben Dialog (Mit Server verbinden …) ganz einfach.

Eingabe "afp://192.168.1.1" Anstelle von 192.168.1.1 einfach die IP-Adresse des Zielrechners eingeben und auf Verbinden klicken.

Noch einfacher geht's, wenn man die gemounteten Volumes dem Benutzer in die Startobjekte legt. Dann werden sie bei jedem Anmeldevorgang automatisch gemountet.


als Antwort auf: [#181239]

Mit Server verbinden ...

Dave Uhlmann
Beiträge gesamt: 1938

6. Aug 2005, 11:18
Beitrag # 3 von 22
Beitrag ID: #181345
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Noch eine Möglichkeit, Volumen ganz einfach zur Verfügung zu stellen:

In Safari in der Adressleiste folgendes eingeben:

afp://IP-Adresse oder Hostname des Servers/Freigabe

Achtung: Noch nicht Return drücken, sondern die Adresse mit der Maus am Icon vor der Adresse anpacken und mit Drag and Drop auf den Desktop ziehen. Es entsteht ein Dokument mit einem "@" und dem Hinweis auf "AFP". Diese File kann beliebig unbenannt werden und mit einem Doppelklick wird der Server gemountet.


als Antwort auf: [#181239]

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GoeGG-ArT
  
Beiträge gesamt: 2535

6. Aug 2005, 12:38
Beitrag # 4 von 22
Beitrag ID: #181349
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Antwort auf: Noch eine Möglichkeit, Volumen ganz einfach zur Verfügung zu stellen:

In Safari in der Adressleiste folgendes eingeben:

afp://IP-Adresse oder Hostname des Servers/Freigabe

Achtung: Noch nicht Return drücken, sondern die Adresse mit der Maus am Icon vor der Adresse anpacken und mit Drag and Drop auf den Desktop ziehen. Es entsteht ein Dokument mit einem "@" und dem Hinweis auf "AFP". Diese File kann beliebig unbenannt werden und mit einem Doppelklick wird der Server gemountet.


Vielen Dank Dave, den kannte ich nicht... ist ja voll genial.. vielen Dank!!


als Antwort auf: [#181345]

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hantscho
Beiträge gesamt: 333

6. Aug 2005, 15:56
Beitrag # 5 von 22
Beitrag ID: #181360
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ja der ist super :)


als Antwort auf: [#181349]

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Beiträge gesamt: 154

8. Aug 2005, 08:23
Beitrag # 6 von 22
Beitrag ID: #181454
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Habe auch noch ein Wenig rumgepröbelt:

Der IP-Adressenbezug war auf dynamisch gestellt. Nun habe ich dem Rechner (auf dem das Phänomen auftrat) eine fixe Adresse gegeben. Nun gehts problemlos...


als Antwort auf: [#181360]

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tomreuter
Beiträge gesamt: 800

8. Aug 2005, 10:55
Beitrag # 7 von 22
Beitrag ID: #181479
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Mit dieser Methode muß man aber jeweils über die Anmeldung den User und das Kennwort angeben, oder?

Das kann man auch einfacher haben, indem man sich
- zunächst mal bei dem gewünschten Account anmeldet
- das Kennwort im Schlüsselbund speichern läßt
- dann vom Volume, das auf dem Desktop erscheint, ein Alias macht und es irgendwo passend hinkopiert.

Dann entfällt die Anmelderei.


als Antwort auf: [#181345]

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robinson
Beiträge gesamt: 786

9. Aug 2005, 14:28
Beitrag # 8 von 22
Beitrag ID: #181729
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Es gibt elegantere Methoden, sich Zugang zu Server-Freigaben zu verschaffen.
Betreibt man einen OSX-Server erledigt man das Ganze mit den mitgelieferten Programmen: in diesem Fall dem Arbeitsgruppen Manager.
Möchte man in einem Peer-to-Peer-Netz die lästige Verbinderei und die Kennwort-Abfragen vermeiden, könnte man die freizugebenden Verzeichnisse (Ordner) als NFS-Ex- und Importe definieren. Dazu gibt es hier: http://www.bresink.de/osx/NFSManager-de.html ein gutes Werkzeug.


als Antwort auf: [#181479]

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Dave Uhlmann
Beiträge gesamt: 1938

15. Aug 2005, 22:42
Beitrag # 9 von 22
Beitrag ID: #182662
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NFS ist leider nur eine Alternative für Umgebungen, bei denen die Ressourcen keine Rolle mehr spielen. In Druckvorstufenumgebungen aber gibt es:
1. Alte Dokumente
2. Schriften, deren Schriftinformationen in den Ressourcen gesichert werden
Daher sollte man nicht unbedacht mit den verschiedenen Protokollen jonglieren.

Der Arbeitsgruppen-Manager ist auch nur eine Option, wenn OpenDirectory im Netzwerk verwendet wird, d.h., die User beziehen Ihre Informationen ausschliesslich vom Server. Das heisst, es muss für eine ausreichende Redundanz gesorgt werden > 2. Server, im Fall, wenn der Master nicht läuft. Und da schrecken leider sehr viele davon zurück...

Es ist leider tatsächlich so, dass Apple hier nach dem Prinzip "alles oder nichts" gehandelt hat.


als Antwort auf: [#181729]
(Dieser Beitrag wurde von Dave Uhlmann am 15. Aug 2005, 22:46 geändert)

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robinson
Beiträge gesamt: 786

15. Aug 2005, 23:42
Beitrag # 10 von 22
Beitrag ID: #182671
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Antwort auf: NFS ist leider nur eine Alternative für Umgebungen, bei denen die Ressourcen keine Rolle mehr spielen. In Druckvorstufenumgebungen aber gibt es:
1. Alte Dokumente
2. Schriften, deren Schriftinformationen in den Ressourcen gesichert werden
Daher sollte man nicht unbedacht mit den verschiedenen Protokollen jonglieren.

Der Arbeitsgruppen-Manager ist auch nur eine Option, wenn OpenDirectory im Netzwerk verwendet wird, d.h., die User beziehen Ihre Informationen ausschliesslich vom Server. Das heisst, es muss für eine ausreichende Redundanz gesorgt werden > 2. Server, im Fall, wenn der Master nicht läuft. Und da schrecken leider sehr viele davon zurück...

Es ist leider tatsächlich so, dass Apple hier nach dem Prinzip "alles oder nichts" gehandelt hat.


Natürlich ist es ideal, wenn man eine redundante Server-Umgebung aufgebaut hat. Ob das ein KO.-Kriterium gegen ein OpenDirectory im Netzwerk bezweifle ich sehr. In einer Umgebung, die auf Workflows aufbaut steht so oder so die Produktion still, wenn der Server ausfällt, ob dann dort noch Verzeichnis-Dienste laufen oder nicht.
Andererseits könnte man auf den Arbeitsplatz-Rechnern mobile Benutzer anlegen (mit oder ohne Synchronisation), wie es Apple für den Betrieb mit iBooks oder PowerBooks vorsieht und könnte im Fall eines Netzausfalls lokal weiterarbeiten.
Für mich jedenfalls wiegen die Vorteile, die ein verzeichnisgesteuertes und Server-gestütztes Netzwerk bieten, die vermeintlichen Nachteile bei Weitem auf.

PS. Bin mir nicht sicher, war aber der Meinung, dass die NFS-Implementierung von Apple sich auf die Handhabung von Resourcen versteht.


als Antwort auf: [#182662]

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Dave Uhlmann
Beiträge gesamt: 1938

16. Aug 2005, 11:37
Beitrag # 11 von 22
Beitrag ID: #182769
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Wegen den Mobile Accounts gebe ich Dir recht.
Die Mobile-Accounts regeln ja auch nur den momentanen Stand. Die Berechtigungen auf den Servern wird aber über den Verzeichnisdienst gesteuert, der muss verfügbar sein. Was bringt mir ein Rechner, wenn ich zwar alle Daten habe, aber nicht mehr die Information vorhanden ist, was ich in den jeweiligen Verzeichnissen darf und was nicht? Wer ein Netzwerk mit OD / AD / LDAP aufbaut, muss sich einfach im Klaren darüber sein, dass der Domain Controller das Herz darstellt.

Ausserdem finde ich es sehr bedenklich, wenn Produktions-, Workflow-, DNS und OpenDirectory auf einer Maschine laufen. Erstens von der Hardwareseite und zweitens von der Ressourcenseite. Da muss nur bei irgend einem Dienst aus irgend einem Grund ein Problem auftreten und dann steht man vor der Situation, mit einem Reboot den ganzen Betrieb in allen Bereichen flachzulegen.

P.S.: Ich würde sehr gerne mehr OpenDirectorys implementieren. Aber die Kosten sind vielen ganz einfach zu hoch. Und ich kann dann dem Kunden auch nicht sagen, dass es zwar läuft, aber dass halt das Rückgrat mal ausfallen könnte usw. Bei Windows-Umgebungen ist das übrigens meistens kein Thema, zwei Server einzurichten, wenn AD gefahren wird. Da ist das Bewusstsein imho viel besser ausgebaut.


als Antwort auf: [#182671]
(Dieser Beitrag wurde von Dave Uhlmann am 16. Aug 2005, 11:39 geändert)

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robinson
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16. Aug 2005, 14:28
Beitrag # 12 von 22
Beitrag ID: #182805
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Antwort auf: Wegen den Mobile Accounts gebe ich Dir recht.
Die Mobile-Accounts regeln ja auch nur den momentanen Stand. Die Berechtigungen auf den Servern wird aber über den Verzeichnisdienst gesteuert, der muss verfügbar sein. Was bringt mir ein Rechner, wenn ich zwar alle Daten habe, aber nicht mehr die Information vorhanden ist, was ich in den jeweiligen Verzeichnissen darf und was nicht? Wer ein Netzwerk mit OD / AD / LDAP aufbaut, muss sich einfach im Klaren darüber sein, dass der Domain Controller das Herz darstellt.


Der Server ist so oder so das Herz eines Netzwerkes, ob es sich nun nur um einen File-/Print-Server handelt (bzw. Workflows darauf abgebildet werden) oder ob er noch Verzeichnisdienste anbietet. In so einem Fall ist sowieso (ausser man könnte es sich leisten) eine Redundanz im Serverbereich angebracht. Durch den Einsatz von OD-Master und dazugehörigen Replikationen wird das sogar erleichtert.

Antwort auf: Ausserdem ich es sehr bedenklich, wenn Produktions-, Workflow-, DNS und OpenDirectory auf einer Maschine laufen. Erstens von der Hardwareseite und zweitens von der Ressourcenseite. Da muss nur bei irgend einem Dienst aus irgend einem Grund ein Problem auftreten und dann steht man vor der Situation, mit einem Reboot den ganzen Betrieb in allen Bereichen flachzulegen.


Ich hatte an anderer Stelle mal angeregt, ein Szenario aufzubauen, bei dem sich 2 oder 3 (X)Server die Last teilen, bzw. mittels IP-Fail-over einen Knotenausfall absichern können.

Antwort auf: P.S.: Ich würde sehr gerne mehr OpenDirectorys implementieren. Aber die Kosten sind vielen ganz einfach zu hoch. Und ich kann dann dem Kunden auch nicht sagen, dass es zwar läuft, aber dass halt das Rückgrat mal ausfallen könnte usw. Bei Windows-Umgebungen ist das übrigens meistens kein Thema, zwei Server einzurichten, wenn AD gefahren wird. Da ist das Bewusstsein imho viel besser ausgebaut.


Soviel ich weiss, ist OpenDirectory in OSX Server enthalten, verursacht also keine zusätzlichen Kosten. Die Kosten für einen zweiten (dritten) Server sollte man auch einrechnen, wenn man Lastverteilung oder Redundanz anstreben möchte: mit dem möglichen Einsatz eines Verzeichnisdienstes hat das nichts zu tun.


als Antwort auf: [#182769]

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Dave Uhlmann
Beiträge gesamt: 1938

16. Aug 2005, 20:26
Beitrag # 13 von 22
Beitrag ID: #182903
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Soviel ich weiss, ist OpenDirectory in OSX Server enthalten, verursacht also keine zusätzlichen Kosten. Die Kosten für einen zweiten (dritten) Server sollte man auch einrechnen, wenn man Lastverteilung oder Redundanz anstreben möchte: mit dem möglichen Einsatz eines Verzeichnisdienstes hat das nichts zu tun.

Sicher ist OD in OS X Server enthalten. Es geht auch gar nicht um den Einsatz. Sonder lediglich darum, das Bewusstsein bei den Leuten zu fördern, wie hoch der Schaden sein kann, wenn wichgste Dienste nicht laufen, wenn entweder ein Dienst mit dem anderen kollidiert oder Hardware ausfällt. Ich kann nicht einfach die ganze Infrastruktur auf eine einzelne Maschine legen und dann so tun als ob das alles gar kein Problem darstellen könnte im Falle einer Störung. Die Planung muss bei OD sehr viel früher anfangen. Kostenersparnisse ergeben sich meistens erst mit der Zeit. Das Investitionsvolumen ist zu Beginn meist höher, damit die notwendige Redundaz geschaffen werden kann.


als Antwort auf: [#182805]

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robinson
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16. Aug 2005, 20:40
Beitrag # 14 von 22
Beitrag ID: #182906
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Antwort auf: Sicher ist OD in OS X Server enthalten. Es geht auch gar nicht um den Einsatz. Sonder lediglich darum, das Bewusstsein bei den Leuten zu fördern, wie hoch der Schaden sein kann, wenn wichgste Dienste nicht laufen, wenn entweder ein Dienst mit dem anderen kollidiert oder Hardware ausfällt. Ich kann nicht einfach die ganze Infrastruktur auf eine einzelne Maschine legen und dann so tun als ob das alles gar kein Problem darstellen könnte im Falle einer Störung. Die Planung muss bei OD sehr viel früher anfangen. Kostenersparnisse ergeben sich meistens erst mit der Zeit. Das Investitionsvolumen ist zu Beginn meist höher, damit die notwendige Redundaz geschaffen werden kann.


Ich verstehe einfach nicht, warum sich Redundanz auf ein verzeichnisbasierende Server-Installation beschränken soll. Ausfall-Sicherheit ist entweder gewünscht oder nicht, unabhängig, ob man nur File-Server-Dienste im LAN zur Verfügung stellt oder eben auch Verzeichnisdienste. Oder irre ich mich da? Bitte um Aufklärung.


als Antwort auf: [#182903]

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Dave Uhlmann
Beiträge gesamt: 1938

16. Aug 2005, 21:34
Beitrag # 15 von 22
Beitrag ID: #182914
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Nein, natürlich nicht. Nur ist es so, dass man z.B. ein RAID mit einer Standardschnittstelle relativ rasch im Notfall auf eine andere Maschine umstöpseln kann und so einigermassen weiterarbeiten kann. Bei einem Verzeichnisdienst sind Ausfälle imho nicht so einfach zu überbrücken. Aber ich gehe mir Dir einig, dass Redundanz immer erwünscht und angestrebt werden sollte. Nur leider winken viele Kunden ab, wenn quasi ein zweiter Server "nur" für Notfälle gekauft werden muss. Bei einem Fileserver (RAID ausgenommen!) ist Redundanz oft "nice to have". Bei einem Verzeichnisdienst ist es imho einfach "must have". Was meinst Du dazu?


als Antwort auf: [#182906]
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