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Musterseiten nachträglich anlegen

Petra Rudolph
Beiträge gesamt: 1554

18. Okt 2002, 16:24
Beitrag # 1 von 4
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Hallo,

hat jemand eine Idee, ob und wie man die Funktion der Musterseite nachträglich in ein Projekt einbinden kann?

Ich könnte mir vorstellen, dass man die Musterseite anlegt und die entsprechenden Kommentare über Dateiübergreifendes Ersetzen einfügt.

Oder gibt es eine elegantere Lösung?

Grüßle Petra

http://www.quicktoweb.de
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Musterseiten nachträglich anlegen

gpo
Beiträge gesamt: 5518

18. Okt 2002, 16:53
Beitrag # 2 von 4
Beitrag ID: #14231
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Hi Petra,
hätte da einen sehr ....eigenwilligen Tip:

was ist wenn du einer deiner neuen Seiten zur Musterseite machst...den Inhalt rauslöscht und dann weitergehst?

Hatte mal ein ähnliches Problem, die erste Musterseite konnte ich bei zunehmenden Fortschritt nicht mehr leiden, hab sie gekillt und einer der fertigen reingestellt....Inhalte umkopiert , fertig.....waren aber nur 4 Seiten zum kopieren:))
Mfg gpo


als Antwort auf: [#14225]

Musterseiten nachträglich anlegen

Petra Rudolph
Beiträge gesamt: 1554

18. Okt 2002, 17:15
Beitrag # 3 von 4
Beitrag ID: #14235
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In der Online-Hilfe stand ein Weg beschrieben, wie man die Musterseite nachträglich zuweist. Das geht aber auch nur Seitenweise und nicht in einer Stapelverarbeitung.

Es handelt sich halt um ein größeres Projekt aus den Zeiten von GL5 und auf die Musterseiten mag ich nicht mehr verzichten...

Na mal sehen.

Grüßle Petra

http://www.quicktoweb.de


als Antwort auf: [#14225]

Musterseiten nachträglich anlegen

Urs Gamper
  
Beiträge gesamt: 3791

19. Okt 2002, 08:07
Beitrag # 4 von 4
Beitrag ID: #14269
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hi petra
ich habe mich mit dem gleichen problem beschäftigt und bin auch nicht auf eine zufriedenstellende lösung gekommen :(
da ich aber in der alten site (250 pages) noch nicht gross mit externen css gearbeitet hatte, musste ich das ganze noch einmal total neu erstellen. aber musterseiten sind halt wirklich etwas geniales!

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als Antwort auf: [#14225]
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Nur auf den ersten Blick scheint dieses Thema exotisch. Aber eine neue EU-Richtlinie und deren Auswirkungen auf deutsche Gesetze werden dieses Thema auch für Publisher interessant machen. Die EU-Richtlinie "2102 zu Barrierefreiheit" besagt folgendes: Ab dem 23. September 2018 müssen alle öffentlichen Stellen ihre neuen (Office- oder PDF-) Dokumente grundsätzlich barrierefrei veröffentlichen. Im Juni wurde der Gesetzentwurf zur Umsetzung dieser Richtlinie im deutschen Bundestag vom "Ausschuss für Arbeit und Soziales" (19/2728) angenommen. Es wird also ernst für "öffentliche Stellen" und damit auch für deren Dienstleister, die mit der Umsetzung beauftragt werden. Die Richtlinie gilt nämlich nicht nur für Bundes- und Landesbehörden, sondern auch für Verbände, die im Allgemeininteresse liegende Aufgaben erfüllen. Das wären somit auch Gerichte, Polizeistellen, Krankenhäuser, Universitäten, Bibliotheken und einige mehr. Weitere Informationen findest Du hier, hier und hier. Wenn also oben genannte Auftraggeber zu Deinen Kunden zählen, solltest Du Dich vorbereiten. Und da es neben Websites auch um alle downloadbaren Dateien geht sind eben auch PDFs zukünftig barrierefrei zu erstellen. Arbeitet man in InDesign, können dort einige Vorbereitungen getroffen werden. Klaas Posselt ist der ausgewiesene Spezialist im deutschsprachigen Raum für alle Fragen rund um das Thema. Deshalb freuen wir uns, dass er uns in einem Vortrag die Grundlagen dazu vermitteln wird. Wir setzen voraus, dass Du den Umgang mit InDesign gewohnt bist, die Gründe und Vorteile von der Nutzung von Formaten kennst und weißt, wie man lange Dokumente „richtig“ aufbaut. Der Vortrag setzt bewusst DANACH ein. Inhalt des Vortrages ist der Hintergrund von „Barrierefreiheit“ und Möglichkeiten und Grenzen innerhalb von InDesign. Es wird erklärt, welche Bedeutung das kostenpflichtige PlugIn MadeToTag hat und warum und für was man es braucht. Ziel ist es den Rahmen aufzuzeigen, in dem sich das Thema „Barrierefreiheit“ in InDesign abspielt. Du weißt hinterher, wo die „Baustellen“ sind, wo Du weitergehende Infos bekommst und welchen Weg Du einschlagen musst. Am nächsten Tag veranstalten wir zwei Bootcamps, die das Thema praktisch vertiefen. "IDUGS Bootcamp #2" und "IDUGS Bootcamp #3" Klaas Posselt ist studierter Dipl.-Ing. für Druck- und Medientechnik und kam über verschiedene Anfragen zum Thema barrierefreie PDF Dokumente. Seit über 10 Jahren arbeitet er in den Bereichen Medientechnik und Publishing zwischen Medienherstellern, Druckermaschinen und digitalen Ausgabekanälen. Er schult, begleitet und unterstützt Kunden bei der Einführung und Optimierung von Publikationsprozessen und auf dem Weg zu neuen digitalen Ausgabekanälen — egal ob E-Books, barrierefreie PDFs oder Webplattformen. Als Chairman des PDF/UA Competence Center der PDF Association beteiligt er sich an der Weiterentwicklung und Verbreitung des Standards PDF/UA für barrierefreie PDF Dokumente. Diese Veranstaltung kommt nur zu Stande durch die freundliche Unterstützung von "Six Offene Systeme GmbH" -- Enterprise-Content-Management-System und Media-Asset-Management-System.

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