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Oldschool vs. neue Visitenkarten

Jasschi84
Beiträge gesamt: 9

14. Jun 2017, 13:32
Beitrag # 1 von 8
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Hallo Zusammen!
Eins vorweg: Wenn es die falsche Rubrik ist, dann bitte verschieben.

Ich würde gern meine "oldschool" und standard Visitenkarten erneuern und bin da thematisch auch nicht mehr up do date.
Ich habe beim Recherchieren "Multiloft-Visitenkarten" gefunden. Rein optisch haben die mir es echt angetan. Diese sind etwas teurer und beinhalten eine farbige Zwischenschicht, was die Visitenkarte etwas dicker als gewöhnlich macht. Hier sieht man die Visitenkarten (auch in verschiedenen Farben: http://www.overnightprints.ch

Nun die Frage: hat diese jemand von euch oder kann sie mir empfehlen?
Die Mindestabgabemengen sind dort 50. Deswegen möchte ich nicht auf gut Glück bestellen.

Merci schon mal!
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Oldschool vs. neue Visitenkarten

mailbox658
Beiträge gesamt: 17

16. Jun 2017, 08:58
Beitrag # 2 von 8
Beitrag ID: #558064
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Hallo,

mal eine ketzerische Frage: War das jetzt eine versteckte Werbung?

:) Martin


als Antwort auf: [#558041]

Oldschool vs. neue Visitenkarten

JoPo
Beiträge gesamt: 462

16. Jun 2017, 12:42
Beitrag # 3 von 8
Beitrag ID: #558069
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Hallo Jasschi84,

wir bedrucken dieses Material ebenfalls.
Tolles haptisches Ergebniss.
Aber weil die Karten so dick sind, sind sie nicht jedermanns Sache. Man muss das schon wollen.
Salü
Joachim


als Antwort auf: [#558041]

Oldschool vs. neue Visitenkarten

stonie_pdm
Beiträge gesamt: 110

16. Jun 2017, 13:09
Beitrag # 4 von 8
Beitrag ID: #558070
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Mahlzeit in die Runde,

das ist kein Hexemwerk. Haben wir auch schon produziert. Leider lösen sich die Schichten nach einiger Zeit. Der Kleber hält bedauerlicher Weise nicht ewig. Nach ca. einem Jahr wars mit der Herrlichkeit vorbei.
Kunden, die nur gelegentlich ne Karte verteilen, sollten besser nur kleinen Auflagen bestellen ;-)

Ahoi!


als Antwort auf: [#558069]

Oldschool vs. neue Visitenkarten

Jasschi84
Beiträge gesamt: 9

19. Jun 2017, 16:38
Beitrag # 5 von 8
Beitrag ID: #558118
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Antwort auf: Hallo,

mal eine ketzerische Frage: War das jetzt eine versteckte Werbung?

:) Martin


Aus diesem Grund bin ich hier eigentlich nicht angemeldet. :-)
Nein, ich habe seit eh und je die gleichen alten "Lappen", die weder optisch noch haptisch ein Highlight sind. Und da ich das auch noch nicht kannte bzw. mir neu erschien, wollte ich das Ganze zeigen.


als Antwort auf: [#558064]

Oldschool vs. neue Visitenkarten

Jasschi84
Beiträge gesamt: 9

19. Jun 2017, 16:39
Beitrag # 6 von 8
Beitrag ID: #558119
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Antwort auf: Mahlzeit in die Runde,

das ist kein Hexemwerk. Haben wir auch schon produziert. Leider lösen sich die Schichten nach einiger Zeit. Der Kleber hält bedauerlicher Weise nicht ewig. Nach ca. einem Jahr wars mit der Herrlichkeit vorbei.
Kunden, die nur gelegentlich ne Karte verteilen, sollten besser nur kleinen Auflagen bestellen ;-)

Ahoi!


Dass sich der Kleber löst ist ein generelles Problem oder war das eine "Ausnahme"?


als Antwort auf: [#558070]

Oldschool vs. neue Visitenkarten

stonie_pdm
Beiträge gesamt: 110

19. Jun 2017, 16:43
Beitrag # 7 von 8
Beitrag ID: #558120
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Keine Ahnung. Vielleicht hat sich das inzwischen gebessert. Wir bedrucken das Material seitdem nicht mehr.

Ahoi!


als Antwort auf: [#558119]

Oldschool vs. neue Visitenkarten

JoPo
Beiträge gesamt: 462

21. Jun 2017, 09:21
Beitrag # 8 von 8
Beitrag ID: #558150
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Hi zusammen,

ich habe es mal an alten Mustern getestet. Das hält wunderbar zusammen, selbst meine 3 Jahre alten Demo-Visitenkarten. Und die alten Weihnachtskarten, mit den wir das Material unseren Kunden schmackhaft machen wollten, sind auch unlösbar verbunden.
Salü
Joachim


als Antwort auf: [#558120]
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Hier können Sie Ihre Anlässe eintragen, welche einen Zusammenhang mit den Angeboten von HilfDirSelbst.ch haben. Die Einträge werden moderiert freigeschaltet. Dies wird werktags üblicherweise innert 24 Stunden erfolgen. pdf-icon Hier eine kleine Anleitung.

Veranstaltungen
26.09.2018

Hochschuloe der Medien, Stuttgart
Mittwoch, 26. Sept. 2018, 19.00 - 21.00 Uhr

Vertrag

Nur auf den ersten Blick scheint dieses Thema exotisch. Aber eine neue EU-Richtlinie und deren Auswirkungen auf deutsche Gesetze werden dieses Thema auch für Publisher interessant machen. Die EU-Richtlinie "2102 zu Barrierefreiheit" besagt folgendes: Ab dem 23. September 2018 müssen alle öffentlichen Stellen ihre neuen (Office- oder PDF-) Dokumente grundsätzlich barrierefrei veröffentlichen. Im Juni wurde der Gesetzentwurf zur Umsetzung dieser Richtlinie im deutschen Bundestag vom "Ausschuss für Arbeit und Soziales" (19/2728) angenommen. Es wird also ernst für "öffentliche Stellen" und damit auch für deren Dienstleister, die mit der Umsetzung beauftragt werden. Die Richtlinie gilt nämlich nicht nur für Bundes- und Landesbehörden, sondern auch für Verbände, die im Allgemeininteresse liegende Aufgaben erfüllen. Das wären somit auch Gerichte, Polizeistellen, Krankenhäuser, Universitäten, Bibliotheken und einige mehr. Weitere Informationen findest Du hier, hier und hier. Wenn also oben genannte Auftraggeber zu Deinen Kunden zählen, solltest Du Dich vorbereiten. Und da es neben Websites auch um alle downloadbaren Dateien geht sind eben auch PDFs zukünftig barrierefrei zu erstellen. Arbeitet man in InDesign, können dort einige Vorbereitungen getroffen werden. Klaas Posselt ist der ausgewiesene Spezialist im deutschsprachigen Raum für alle Fragen rund um das Thema. Deshalb freuen wir uns, dass er uns in einem Vortrag die Grundlagen dazu vermitteln wird. Wir setzen voraus, dass Du den Umgang mit InDesign gewohnt bist, die Gründe und Vorteile von der Nutzung von Formaten kennst und weißt, wie man lange Dokumente „richtig“ aufbaut. Der Vortrag setzt bewusst DANACH ein. Inhalt des Vortrages ist der Hintergrund von „Barrierefreiheit“ und Möglichkeiten und Grenzen innerhalb von InDesign. Es wird erklärt, welche Bedeutung das kostenpflichtige PlugIn MadeToTag hat und warum und für was man es braucht. Ziel ist es den Rahmen aufzuzeigen, in dem sich das Thema „Barrierefreiheit“ in InDesign abspielt. Du weißt hinterher, wo die „Baustellen“ sind, wo Du weitergehende Infos bekommst und welchen Weg Du einschlagen musst. Am nächsten Tag veranstalten wir zwei Bootcamps, die das Thema praktisch vertiefen. "IDUGS Bootcamp #2" und "IDUGS Bootcamp #3" Klaas Posselt ist studierter Dipl.-Ing. für Druck- und Medientechnik und kam über verschiedene Anfragen zum Thema barrierefreie PDF Dokumente. Seit über 10 Jahren arbeitet er in den Bereichen Medientechnik und Publishing zwischen Medienherstellern, Druckermaschinen und digitalen Ausgabekanälen. Er schult, begleitet und unterstützt Kunden bei der Einführung und Optimierung von Publikationsprozessen und auf dem Weg zu neuen digitalen Ausgabekanälen — egal ob E-Books, barrierefreie PDFs oder Webplattformen. Als Chairman des PDF/UA Competence Center der PDF Association beteiligt er sich an der Weiterentwicklung und Verbreitung des Standards PDF/UA für barrierefreie PDF Dokumente. Diese Veranstaltung kommt nur zu Stande durch die freundliche Unterstützung von "Six Offene Systeme GmbH" -- Enterprise-Content-Management-System und Media-Asset-Management-System.

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Organisator: IDUG Stuttgart

Kontaktinformation: Christoph Steffens, E-Mailchristoph.steffens AT gmail DOT com

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Donnerstag, 27. Sept. 2018, 17.30 - 20.00 Uhr

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