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PC im MAC OS Netzwerk

nola
Beiträge gesamt: 106

11. Nov 2004, 15:14
Beitrag # 1 von 13
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Hallo,

was für eine Software braucht man, um einen PC(DOS)
in ein Netzwerk(Ethernet) unter MACOS 9.2.2 einzubinden?

Danke
Norbert
X

PC im MAC OS Netzwerk

Flocki
Beiträge gesamt: 230

11. Nov 2004, 16:16
Beitrag # 2 von 13
Beitrag ID: #123615
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Du brauchst dafür PCMacLan Connect von Miramar.

Gruß Flocki
-----------
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als Antwort auf: [#123590]

PC im MAC OS Netzwerk

bline
Beiträge gesamt: 169

11. Nov 2004, 19:57
Beitrag # 3 von 13
Beitrag ID: #123726
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Oder noch besser: MacOS X.
Mit SMB, das auf WinXP und MacOS X serienmässig implementiert ist, gabs bei mir keinerlei Probleme. Somit wird auch keine proprietäre Apple-Tech eingesetzt sondern weit verbreiteter Standard.
Mein Netzwerk besteht aus einer alten 601er-Kiste mit OS 9.2, zwei OSXen und ein WinXP-Kiste. Server brauch ich vorläufig keinen, da 1-2-Mann-Betrieb, und wenn, dann nur Linux wegen des Preises.
Ich empfehle Dir, mal zu überlegen, was besser und zukunftsgerichteter ist. Teure, proprietäre Netzwerk-Software, die wir Apple zu verdanken haben, oder frei und offene Standard-Tech, die auf fast jeder Kiste funktioniert. Die erwähnte Software ist mit MacOS X sowieso weitgehend obsolet geworden.
Gruss aus Zürich
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als Antwort auf: [#123590]

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Thomas Richard
Beiträge gesamt: 19116

11. Nov 2004, 22:53
Beitrag # 4 von 13
Beitrag ID: #123782
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Hallo bline,

mit Verlaub, aber PCMacLan und SMB auf eine Stufe zu stellen, ist doch wohl etwas daneben. Das eine ist eine absolute Krücke, um bei reichlich Musse mal eine Datei von a nach b zu schieben. Um aber ein vollwertiges Appletalk Protokoll nebst Spooler auf einen Windowsrechner ohne Serverlizenz zu bekommen, das dessen Funktionisumfang noch überschreitet, ist PCMacLan wirklich erste Wahl. Billiger ist es allemal.

Aber grundsätzlich magst du recht haben. Allerdings wurde nix darüber gesagt, wie das Umfeld aussieht. Sollen auf dem PC und andere Ressourcenlastige Files abgelegt werden, ist SMB unbrauchbar. Sollen nur ein paar MP3s geshared werden, sieht es da schon besser aus, dafür reicht es allemal.

MfG

Thomas


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bline
Beiträge gesamt: 169

12. Nov 2004, 08:42
Beitrag # 5 von 13
Beitrag ID: #123836
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Hallo Richard
Du hast recht, ich bin wirklich nicht der Netzwerk-Profi und habe mit Mac (Classic) nur in Solaris-Umgebungen oder ausschliesslich mit Windows arbeiten müssen.
Aus dem Posting geht für mich hervor, dass nach all den vielen, vielen Jahren mit Classic endlich mal ein PC ans Netzwerk gehängt werden soll. Deshalb auch mein Hinweis mal upzugraden.
Zudem habe ich selber einen PC im Einsatz, und das aus gutem Grund, denn mein Job ist WebDesign und Office-Support. Den PC brauch ich da nur zum Testen, nicht zum produktiv arbeiten. Darum die Krücke mit SMB, die ich hier empfohlen habe.
Gruss aus Zürich
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PC im MAC OS Netzwerk

Dave Uhlmann
Beiträge gesamt: 1938

12. Nov 2004, 12:00
Beitrag # 6 von 13
Beitrag ID: #123942
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"proprietäre Apple-Tech"... Und was ist SMB? Auch properitär, aber eben nicht von Apple.
Die beste Lösung wäre doch NFS, aber kann das Windows?


// david uhlmann

mac os x & datahandling
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PC im MAC OS Netzwerk

Flocki
Beiträge gesamt: 230

12. Nov 2004, 16:11
Beitrag # 7 von 13
Beitrag ID: #124036
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Hallo Jungs.

Was haltet ihr denn von der Lösung einen Server aufzustellen (MacOS 10.3 Server oder Windows 2000 Server) um dort die Daten zwischen Mac und PC auszutauschen?

Gruß Flocki
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als Antwort auf: [#123590]

PC im MAC OS Netzwerk

bline
Beiträge gesamt: 169

12. Nov 2004, 16:45
Beitrag # 8 von 13
Beitrag ID: #124041
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@dave
"proprietäre Apple-Tech"... Und was ist SMB? Auch properitär, aber eben nicht von Apple."
Heisst das, dass alles, was heute auf allen Systemen (wie MacOS X) implementiert und zuerst auf DOS und später auf Linux entwickelt worden ist wie SMB, proprietärer Schwachsinn ist, weil es nicht von Apple ist? Ich verstehe das nicht so ganz, da ich kein Netzwerk-Profi bin. Zudem ist SMB ja gerade ein Argument für den Mac, da die Konnektivität gewährleistet ist.

"Die beste Lösung wäre doch NFS, aber kann das Windows?"
NFS ist gemäss meinem Kenntnisstand genauso proprietär wie AppleTalk, da von Sun Microsystems und nicht von einer Open Source Community.
Da ich vor der Einführung von MacOS X als einziger MacUser eine Firma mit Solaris-Kisten bzw. NFS-Volumes verlassen habe, kann ich das heute für OS X nicht nachvollziehen. Mit dem teuren Dave von Thursby auf Classic geht das problemlos auch ausserhalb von /temp, wenn der Sysadm den Finger aus dem Arsch nimmt, die zugemailte sun.com-Adresse konsultiert und den daemon konfiguriert.
Für Windows 2000 hat man auf einem UltraSparc Weissichwas problemlos einen SMB-Server installiert, was anscheinend bedeutend einfacher ist, als einen für Mac Classic, wie ich feststellen musste. Und es hat nur Arbeit gekostet.

Gruss aus Zürich
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robinson
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12. Nov 2004, 17:38
Beitrag # 9 von 13
Beitrag ID: #124065
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Das Problem ist nicht die proprietäre Technik, sondern die Veröffentlichung aller relevanter Parameter, um eine (proprietäre) Technik zu adaptieren. Bei OS-Software naturgemäss schon gegeben, müssen Firmen, die nicht den Quell-Code ihrer Software freigeben wollen, zumindest den Interessenten Werkzeuge, bzw. Informationen über die verwendeten Schnittstellen usw. bereitstellen.
Obwohl NFS von Sun entwickelt wurde, ist diese Technik wohl für alle Interessenten verfügbar. Samba hingegen ist ein Re-Engeneering von SMB, das von MS nicht veröffentlicht wurde. Darum kann MS bei SMB immer mal wieder Änderungen vornehmen, die dann zu Inkompatibilität mit Samba (Server und Client) führen kann: Wurde auch schon des öfteren diskutiert (Mac-OSX-Anbindung an W2k-Server).


als Antwort auf: [#123590]

PC im MAC OS Netzwerk

bline
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12. Nov 2004, 19:50
Beitrag # 10 von 13
Beitrag ID: #124106
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Man lernt hier viel dazu ;-). Danke schön! Auch für die Berichtigung meiner unfundierten Behauptungen.
Ich weiss zwar noch nicht, ob MacOS X NFS-Volumes vollumfänglich lesen und beschreiben kann, aber danach kann ich ja noch googlen. Brauchen tu ich's eh nicht mehr, denn mein letzter Arbeitgeber mit der NFS-Umgebung ist mittlerweile fast nicht mehr existent.

Gehört zwar nicht zum Posting, doch an dieser Stelle wäre es doch interessant zu erfahren, welche Netzwerk-/Server-Tech heute für welche Belange der meisten Mac-User zukunftsgerichtet eingesetzt werden könnten.

Gibt es hier auf dieser Site ein entsprechendes Tutorial oder eine Empfehlung, das sich auf die Mac-User bezieht? Und das vor allem Rücksicht darauf nimmt, dass Microsofts Marktmacht nach wie vor ungebrochen ist und einige Mac-User Vorlagen oder Designs für die MS-Plattform erstellen müssen?

z.B. für
Einmanbetrieb
WebDesign, div. Printsachen, MS-Office-Support,
Produktion mit MacOS X
Testplattform Win95-XP (HW und Virtual PC)
kein HW-Server notwendig
div. wenig genutzte alte HW+SW

oder
Zwei- bis Dreimann-Betrieb
Publishing Print & Web & Marketing/Text
MacOS Classic & MacOS X sowie Windows 2000/XP
HW-Server nötig
div. wenig genutzte alte HW+SW

Ich kenne Leute, die behaupten,
es kämen nur homogene Netzwerke für einen Betrieb in Frage
(also nur Windows, was gar nicht falsch ist meiner Ansicht nach, wenn diejenigen eine Ahnung haben ;-),
und andere, die das nicht so eng sehen wollen
(Linux, Solaris, MacOS, doch dazu braucht es ein Evangelium, um gegen die Macht bestehen zu können, und ein paar wenige triftige andere Gründe).

Ohne HW-PC wäre ich z.B. als Mac-User bzw. WebDesigner und Office-Supporter (MS und OOo) aufgeschmissen. Ich könnte die Hälfte der Aufträge nicht vollständig ausführen oder nur mit einigem aufreibendem Aufwand. Zudem steigt mein Prestige bei den Kunden (und Nachbarn), denn ich kenne Windows als User mittlerweile besser als die meisten meiner Kunden selber, die es nutzen, und werde von diesen auch nach einer Beschnüffelungsphase nicht mehr als Mac-User belächelt.

Gruss aus Zürich
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bline
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12. Nov 2004, 20:36
Beitrag # 11 von 13
Beitrag ID: #124116
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SMB und SAMBA. Das sind ja wirklich zwei verschiedene paar Schuhe, auch wenn sie (in etwa) das gleiche bedeuten. Sorry :-O.
Ich bin froh, nun selbständig Erwerbender zu sein und nicht firmenintern durch Unix-Freaks, die Windows hassen und Macs meiden, beeinflusst, zu werden, und doch aussen vor gelassen zu werden. Immerhin erhalte ich von den Entlassenen heute noch Aufträge ;-).
Und immerhin sagt mir Begriff "Reverse Engineering" schon seit längerem etwas.
Gruss aus Zürich
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PC im MAC OS Netzwerk

Dave Uhlmann
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12. Nov 2004, 21:47
Beitrag # 12 von 13
Beitrag ID: #124121
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Hallo bline

Ist auch für mich eine interessante Diskussion... Warum NFS am besten wäre? Wegen der Performance, dafür etwas umständlich zu implementieren.
Die Kernfrage lautet: Kann oder will ich auf das Resourcen-Prinzip von OS 9 verzichten? Es gibt zahlreiche Vorteile für das System von Apple. Nehmen wir nur schon mal die verschiedenen EPS-Arten. Die würden ohne AFP verloren gehen. In der klassischen Druckvorstufe ist AFP aus meiner Sicht noch immer sinnvoll, ja sogar wünschenswert, da wir noch jahrelang OS 9-Daten angeliefert bekommen und verarbeiten müssen oder wollen. Mit AFP hat man ganz einfach die grösste Flexibiltät.
Wenn ich aber jetzt auf grüner Wiese (ohne Lieferanten und Abhängigheiten) entscheiden könnte, dann würde meine Entscheidung wie gesagt auf NFS fallen.


// david uhlmann

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PC im MAC OS Netzwerk

bline
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13. Nov 2004, 00:15
Beitrag # 13 von 13
Beitrag ID: #124159
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Hallo David
Nun, Deine Ansichten bezüglich Classic-Ressourcen sind durchaus angebracht, wenn man bedenkt, dass es OS 9.x/8.x(ggf. 7.x) noch einige Zeit geben wird. Die Erfahrung zeigt aber, dass es immer wieder Konvertierungstools geben wird, die mit der Zeit besser werden, weil kostenpflichtig, und "alte" Hardware wie Rechner, CD-/ZIP-Laufwerke nebenbei als "Medium" noch jahrelang eingesetzt bleiben. Irgenwann muss man sich nur für die "bestmögliche" Lösung entscheiden, wenn es keine Beste mehr gibt. Es sei denn, es gibt eine bessere.
Und irgendwann muss man halt umrüsten, wenn nicht 2005 so dann ganz sicher zwischen 2008 und 2015 oder schlimmstenfalls vorher ;-). AFP wird aber sicher noch viele Jahre auf MacOS x bestehen bleiben, was ja logisch sein sollte, genauso wie bestimmte Classic-Hardware eingesetzt bleibt, mit der man z.B. superteure Highres-Scanner betreibt, deren Treiber nicht mehr weiter entwickelt wurden, oder Datenbestände auf Wechsel-/Festmedien unterhält, auf die man nicht (oder ganz) verzichten kann.
Welches Dateisystem sich längerfristig durchsetzen wird (Es gibt nur Platz für einen auf diesem Planeten), wird sich erst noch zeigen. Vielleicht war das Austauschen der Shirts zwischen Balmer und McNealy ein entsprechendes Signal.
Gruss aus Zürich
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