[GastForen PrePress allgemein PDF in der Druckvorstufe PDF/X3 test!

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PDF/X3 test!

meister eder
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14. Apr 2005, 10:51
Beitrag # 1 von 13
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Hallo, bin mit PDF/x3 am testen,da ich dies in unserem Betrieb einführen möchte für Weitergabe von Daten!
1. Frage:
Im pDF/X3 Standard sind auch Geräteunabhängige Farebräume erlaubt, wenn ich jedoch 3 eci-RGB Bild (eps) platziere bekomme ich beim distillen nach Jaeggi PDF/X3 aus QuarkXpress folgende Fehlermeldung:
"1. Farbe
[Verletzung] Der unkalibrierte Farbbereich RGB wurde auf den folgenden Seiten gefunden: Seite 1, Fundstellen: 3
Farbmetrisch definierte Daten werden entweder mit einem Profil in einem ICC-basierten Farbraum oder einer ähnlichen Methode, also mit dem Farbraum CalGray, CalRGB oder Lab, beschrieben.
Verletzungen: Die Gesamtanzahl der Fundstellen in diesem Abschnitt beträgt 3."
Ich komme ja noch gar nicht dazu ein PDFX3 preflight zu machen um es danach mit dem RO zu versehen und zu sichern, was ist zu machen??
---->
2. Frage
Habe ein Testdokument im Quark 6.5 unter X.3.8 aufgebaut und bewusst verschiedene profilierungen in CMYK der Bilder vorgenommen. Von ISOcoated, ISOuncoated, StandardPSH5CMYK ....usw. Ich konnte ohne Probleme ein X3 PDF erstellen, als ZielIntend habe ich ein ISO coated.icc angegeben.
Meine Frage, was passiert mit den verschieden profilierten Bilder, werden die im RIP (welches CMS kann) automatisch nach dem Ziel gewandelt, welchen RI nimmt er, ist die Automatik so clever und benutz den richtigen RI, was passiert ab jetzt (fertiges validiertes PDF X3 Dokument) genau???

3. Frage
Wenn ich das ganze gemischt machen würde RGB & CMYK würde dies auch gehen, natürlich erst wenn Punkt geklärt ist ;-)??
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PDF/X3 test!

loethelm
  
Beiträge gesamt: 6029

14. Apr 2005, 11:07
Beitrag # 2 von 13
Beitrag ID: #159578
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Hallo,

1. Um über den Distiller ICC-Profile in ein PDF zu bekommen muss man Postscript-Farbmanagement anwenden. Dazu im Distiller im Reiter Farbe die EInstellung "Alles für Farbmanagement kennzeichenn" wählen.
Was ist ein RO?
Falls Sie den Output-Intent meinen: Dieser ist nur eine Information und hat keinerlei Einfluss auf die Daten.
Bei Lieferung von belichtungsreifen PDF sollten keine ICC-Profile im PDF enthalten sein und alle Daten bereits in den Output-Intent-Farbraum transformiert sein. Der OI ist dann eine Information über den Zustand der Farben im PDF als auch der Ausgabebedingung.
Bei Lieferung von medienneutralen PDF sollten die Elemente mit ICC-Profilen getaggt sein, der Output-Intent beschreibt dann die angepeilte Ausgabebedingung.
2. Diese sollten bei korrekter RIP-Einstellung in den Outpüut-Intent transformiert werden. Dabei wird der Profil-Satndard-RI angewandt.
3. Ja natürlich. Das ist ja das Konzept hinter PDF/X-3.

Viele Grüße

Loethelm

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als Antwort auf: [#159572]

PDF/X3 test!

meister eder
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14. Apr 2005, 11:19
Beitrag # 3 von 13
Beitrag ID: #159581
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Zu Frage 1, wenn doch Geräteunabhängige Daten in PDF/X3 zugelassen werden und ich das von mir erstellte PS (inkl. ECI-RGB Bilder) in ein PDF distillen möchte und die Distiller Vorgabe PDFX3 benutze, er mir aber den Vorgang mit dem schon genannten Fehler abbricht, müsste es doch eine 2. Settingeinstellung geben RGB X3 oder so, aber wie soll das gehen mit Frage 3, das dies das Konzept ist ist mir schon klar aber sobalt sich RGB Bilder im PS befinden bricht er ab!!! Oder muss ich die Settingvorgaben ändern!
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PDF/X3 test!

loethelm
  
Beiträge gesamt: 6029

14. Apr 2005, 11:24
Beitrag # 4 von 13
Beitrag ID: #159582
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Hallo,

er beschwert sich nicht, dass RGB-Bilder im PDF sind. Er beschwert sich, dass unkalibrierte (also ohne ICC-Profil oder Postscript-CSA) RGB-Bilder enthalten sind.

Viele Grüße

Loethelm

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als Antwort auf: [#159572]

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meister eder
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14. Apr 2005, 11:30
Beitrag # 5 von 13
Beitrag ID: #159584
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Die RGB Bilder enthalten aber ein eci-rgb.icc Profil!

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als Antwort auf: [#159572]

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meister eder
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14. Apr 2005, 11:31
Beitrag # 6 von 13
Beitrag ID: #159585
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Sorry, oder müssen die im Zielprofil getaggt sein?
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als Antwort auf: [#159572]

PDF/X3 test!

loethelm
  
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14. Apr 2005, 11:55
Beitrag # 7 von 13
Beitrag ID: #159593
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Hallo,

nein, deine EPS enthalten kein ECI-RGB-Profil. EPS ist eine Postscript-Datei. Diese können per Definition keine ICC-Profile enthalten. Die Adobe-Suite ist in der Lage eine Information zu verarbeiten, die vorgaukelt, die EPS wären getaggt. Nur, der Distiller benötigt dazu die Anweisung "Alles für Farbmanagement kennzeichnen". Ich bin mir nicht sicher, ob man auch noch in Photoshop das Postscript-Farbmanagement aktivieren muss. Ich hoffe, nicht.
Viele Grüße

Loethelm

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PDF/X3 test!

meister eder
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14. Apr 2005, 12:25
Beitrag # 8 von 13
Beitrag ID: #159597
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Ok, soeben wurde mein zäh erarbeitetes CM Wissen über den Haufen geworfen!!! ICh geh am Stock! PSH gaukelt mir vor es wäre getaggt ist aber nicht, woher behält er den Tag wenn per difinition ein Eps nicht getaggt werden kann! Gehts mit Tif besser???? Ist TIF die bessere Wahl bei CM, und was mache ich wenn es so ist mit meinen Freistellern, oder muss ich dann in Alpha Kanälen rumdengeln???
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loethelm
  
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14. Apr 2005, 12:33
Beitrag # 9 von 13
Beitrag ID: #159602
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Hallo,

woher er den Tag behält? In ein EPS können Kommentare geschrieben werden. Ich denke, dass diese genutzt werden, um auf das ICC-Profil zu verweisen. Dies funktioniert innerhalb der Adobe-CS. Der Distiller kann Postscript-CSAs (Farbprofile in Postscript) seit Version 5 (glaub ich) den zugehörigen ICC-Profilen zuordnen und die CSAs durch ICC-Profile ersetzen.
TIFFs können getaggt werden und sind daher für ICC-konformes Colormanagement per se besser geeignet als EPS.
Freisteller? XPress beherrscht seit Version 4 den Umgang mit Beschneidungspfaden in TIFFs.

Viele Grüße

Loethelm

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als Antwort auf: [#159572]

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meister eder
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14. Apr 2005, 12:35
Beitrag # 10 von 13
Beitrag ID: #159604
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Ok mal vielen Dank, das mit den Tif Freistellern is klar, nur CM und EPS.........
Wie tagge ich korrekt eine RGB Tif Datei??
Dumme Frage, ich weiss...
Vielen Dank schon mal für Deine Mühe!
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als Antwort auf: [#159572]

PDF/X3 test!

loethelm
  
Beiträge gesamt: 6029

14. Apr 2005, 12:38
Beitrag # 11 von 13
Beitrag ID: #159607
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Hallo,

soll das Profil im PDF landen?

Viele Grüße

Loethelm

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als Antwort auf: [#159572]

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Robert Zacherl
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14. Apr 2005, 12:58
Beitrag # 12 von 13
Beitrag ID: #159617
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Hallo,

ich fürchte hier geraten gerade ein paar technische Grundlagen und verarbeitungstechnische Aspekte durcheinander.
Die Tatsache, dass ein Bildformat mit Profilinformation gespeichert wird sagt noch nichts darüber aus, dass diese Kalibrierungsinformation zu jeder Stufe des Weiterverarbeitungs-Workflows erhalten bleibt. Dem wiedersprechen u.a. die Unfähigkeit von PostScript mit echten ICC-Profilen ungehen zu können und die Tatsache, dass die meisten Layoutprogramme Composite-CMYK als Ausgabemodus unterstützen, was einen geräteabhängigen CMYK-Farbraum wiederspiegelt in dem Quellfarbräume nichts zu suchen haben.

Ein Beispiel:
Wenn Sie ein TIFF-Bild mit Profil speichern und dieses Bild in einnem QuarkXPress platzieren, dann wird das Profil schon mal nur dann berücksichtigt, wenn Sie das Colormanagement in QuarkXPress aktiviert haben. Ansonsten fällt es schon an diesr Stelle unter den Tisch.
Selbst wenn Sie das CMS aktiviert haben, landet dieses Quellprofil aber niemals in Ausgabedatei, weil das Profil einzig und alleine dann verwendet werden würde, wenn eine Farbraumtransformation während der Ausgabe stattfindet (wenn also der Bildfarbraum sich vom gewählten Ausgabefarbraum unterscheidet).

QuarkXPress 6.x weist zwar einen neunen Ausgabemodus namens "Unverändert" auf, dieser ist aber für eine medienneutrale Produktion absolut unbrauchbar (auch wenn er dafür konzipiert ist), da er nur zur Verfügung steht wenn das CMS deaktiviert ist (somit sind die Quellprofile futsch) und zu allem Übel alle Sonderfarben nach RGB konvertiert werden.

Ein medienneutrales Produzieren ist eigentlich zum heutigen Zeitpunkt einzig und alleine vernänftig in Adobe InDesign CS zu bewerkstelligen, da es einen "Composite unverändert" Ausgabemodus aufweist, der auch Quellprofile in Form von PostScript CSAs mit ausgibt. Außerdem beinhalten die CSAs alle notwendigen Informationen die es einem Acrobat Distiller 6 oder 7 erlauben eine Ersetzung der CSAs durch die passenden ICC-Profile durchführen (sofern sie auf dem Distiller-Rechner gefunden werden).

Ein nachträgliches taggen im Acrobat Distiller ist nur dann denkbar, wenn jeweils nur eine Variante der Grundfarbräume im Dokument vorkommt. Das sollte jedem einleuchten denn schließlich kann man ja pro Grundfarbraum nur ein Profil auswählen.

Sofern die Bilddaten als EPS gespeichert wurden und mit eingebettetem Profil weis Acrobat Distiller 7 eine geniale neue Funktionalität auf. Er kann das in Form von PostScript-Kommentaren hinterlegte ICC-Profil aus dem EPS-header extrahieren un in die PDF-Datei integrieren. Dies ist eine versteckte Funktion im Distiller 7 die nur per Bearbeitung der Joboptions-Datei aktiviert werden kann.

Eine weitere Möglichkeit eist ein nachträgliches Taggen auf PDF-Ebene indem man mit einem Werkzeug wie Enfocus PitStop oder Acrobat 7 Professional und dessen Farben konvertieren Funktion nachträglich ICC-Profile anhängen läßt.

Da das alles aber wahnsinnig kompliziert und fehleranfällig ist, ist der weitaus eleganteste Weg der native PDF-Export aus Adobe InDesign da dies mit einem einzigen Mausklick auf die Option "ICC-Profile einschließen" ein PDF mit eingebetteten Quellprofile erzeugbar macht.

Mit freundlichen Grüßen

Robert Zacherl

************************
IMPRESSED GmbH
http://www.impressed.de


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PDF/X3 test!

pkleinheider
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15. Apr 2005, 20:18
Beitrag # 13 von 13
Beitrag ID: #160028
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Guten Abend

Grundsätzlich kann man sagen, dass über den PostScript-Weg aus XPress alle Profilinformationen verloren gehen. Es gibt jedoch eine Einschränkung: Wird ein Bild aus Photoshop mit aktivem PostScript Farbmanagement abgespeichert, so generiert der Distiller (ab Version 5) aus diesen Informationen ein Profil. Findet der Distiller zusätzlich auf der Maschine das Ursprungsprofil, so ersetzt Distiller dieses im PDF. Zusammengefasst: Ein auf Ihrem Rechner mit PostScript Farbmanagement abgespeichertes Bild erhält im PDF dieses Profil als Quell-Profil, wenn Sie auf der selben Maschine mittels Distiller das PDF erzeugen.

Zu Ihrer 1. Frage: Ein mit ECI-profil getaggtes RGB EPS-Bild erscheint im resultierenden PDF als Device RGB, außer er wurde mit aktivem PostScript Farbmanagement gespeichert.

Vorsicht: Speichern Sie das Bild als TIFF, so wird dieses durch Quark in eine CMYK-Bild separiert. Sie erhalten danach im PDF ein DeviceCMYK. Die Separation lässt jedoch zu wünschen übrig.

zu Frage 2: wenn Sie im resultierenden PDF die CMYK-Bilder mit CMYK-Profil haben wollen, so müssen diese als EPS mit aktivem PostScript Farbmanagement gesichert werden. Liegen die Bilder jedoch im JPEG oder TIFF Format vor, so hängt es davon ab, ob Sie mit aktivem Quark CMS arbeiten. Im PDF erhalten Sie in jedem Fall DeviceCMYK Bilder. Ob bei aktivem QuarkCMS die resultierenden CMYK-Daten entsprechen würde ich aktuell bezweifeln

Resultat: Arbeiten Sie in Verbindung mit Quark am besten immer mit verfahrensangepassten CMYK-Daten. Die im PDF resultierenden DeciveCMYK-Daten entsprechen somit dem in der X-3 Datei angegebenen Outputintent und sollten nicht weiter konvertiert werden.
Beim Arbeiten mit Profilen im PDF empfehle ich dringend die Verwendung von EPS-Bildern mit aktivem PostScript Farbmanagement.
Detaillierte Info dazu finden Sie im PDF/X-3 Kochbuch Nr. 1 auf der Homepage der ECI (http://www.eci.org)

Gru:sse

Peter Kleinheider


als Antwort auf: [#159572]
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