[GastForen PrePress allgemein PDF in der Druckvorstufe PS schreiben unter OS9

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PS schreiben unter OS9

maro
Beiträge gesamt: 1312

6. Sep 2004, 14:11
Beitrag # 1 von 11
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Hallo zusammen

Wir haben bei uns in der Druckvorstufe letzhin eine kleine Streitdiskussion gehabt. Es ging darum, wie man die "saubersten" PS-Files schreibt, um diese dann in Distiller weiter zu verarbeiten. Es geht vor allem darum, PDFs zu generieren, welche wir den Kunden als Gut zum Druck zustellen. Hauptsächlich geschieht dies aus XPress 4.11. Als Druckertreiber verwenden für fast alle Ausgaben den Adobe PS. Auf einigen Geräten ist es die Version 8.7, auf anderen ist 8.8 installiert.

Version 1: Im Druckertreiber "Virtual Printer" wählen und dann in den Druckseinstellungen mit der Adobe Distiller PPD das PS-File schrieben. Dazu möglichst hohe Druckerauflösung und Rasterweite (2400 dpi, 175 lpi). Danach das PS-File auf den Distiller ziehen.

Version 2: Im Druckertreiber den "Standarddrucker" (beim uns Rip) wählen und mit dieser PPD das PS-File schreiben. Da wir im FM-Raster drucken, ist die Rasterweite in diesen Eistellungen etwas weniger wichtig. Ich würde aber auch eine mögichst hohe Rasterauflösung und -weite bevorzugen.

Welcher Weg ist der bessere? Wir konnten uns nicht einigen und daher möchte ich jetzt gerne mal die Fachleute hören, was ihr zu diesem Thema sagt.

Die ganze Diskussion wurde ausgelöst, weil sich bei mir (ich arbeitete mit der Version 1) kein PS-File schreiben liess. Ich hatte schlussendlich eine PS-Datei mit ca. 800 KB und nur die Eckzeichen von XPress drauf.

Für eure Antworten und Beiträge bedanke ich mich schon jetzt.

Gruss
Markus
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PS schreiben unter OS9

Thomas Kaiser
Beiträge gesamt: 1299

6. Sep 2004, 18:23
Beitrag # 2 von 11
Beitrag ID: #107149
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Hallo,

> Es ging darum, wie man die "saubersten" PS-Files schreibt, um
> diese dann in Distiller weiter zu verarbeiten.

Grundsätzlich immer die zur passenden Distiller-Version passende PPD (wegen Geräteunabhängigkeit, Language Level, Farbraum, Type42-Fähigkeit, etc.)

Eine geräteabhängige PPD darf dann ruhig später bei der Ausgabe des PDF zum Einsatz kommen, wenn dies nötig ist.

Zur Frage der Auflösung: Als Faustregel kann man wohl sagen, daß die Distillerauflösung mit der späteren Ausgabgeräteauflösung (so bekannt) identisch sein sollte, da sich andernfalls ggf. Änderungen des Flatness-Factor einstellen, die für Ungemach sorgen können, speziell wenn auf niedriger aufgelösten Geräten (Korrektur-)Ausdrucke angefertigt werden.

Bzgl. der Rasterweite beim Erzeugen der PDFs bin ich jetzt nicht hinreichend sattelfest, meine aber, daß das "eigentlich" egal sein dürfte, wenn bei der späteren Ausgabe via Hotfolder fixe Settings zugeordnet sind bzw. via "Drucken aus Acrobat" eine gerätespezifische Rasterweite vorgegeben wird. Würde mich diesbzgl. aber über Korrekturen/Ergänzungen freuen, wenn das so nicht stimmt.

Gruss,

Thomas Kaiser


als Antwort auf: [#107074]

PS schreiben unter OS9

maro
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7. Sep 2004, 08:04
Beitrag # 3 von 11
Beitrag ID: #107207
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Hallo Thomas

Herzlichen Dank erstmals für dein Statement.

Ich besuchte vor einem Jahr mal einen Kurs bei welchem PDF vorgestellt wurde. Dabei wurde uns mitgegeben, dass wir die PS-Datei mit einer hohen Auflösung schreiben sollen. Deine Erklärung leuchtet mir jedoch auch ein, bezüglich der Abhängigkeit der Auflösung und des Ausgabegeräts. Verstehe ich das Richtig, dass das dann in den Joboptions die Werte bei Bilder im Punkt Neuberechnung ist?

Verstehe ich dich richtig, dass du auch via Virtual Printer eine PS-Datei erstellst? Oder gehst du dabei über einen "normalen" Printerspooler? Denn genau dies hat bei uns heftige Diskussionen ausgelöst. Mein Kollege behaupetete, dass genau dies der Grund sei (die Verwendung des Virtual Printer und der Distiller PPD), weshalb der Inhalt nicht gedruckt werde.

Gruss
Markus


als Antwort auf: [#107074]

PS schreiben unter OS9

Anonym
Beiträge gesamt: 22827

7. Sep 2004, 08:20
Beitrag # 4 von 11
Beitrag ID: #107208
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Hallo, auch wir schreiben unsere PS über den Virtual Printer - optimierte Distiller PPD, wählen eine möglichst hohe Auflösung (2400/175 lpi) und volle TIFF-Auflösung. Das ganze wird als Druckstil hinterlegt und so macht das PS-schreiben "Spaß". Die PS wird lokal in einem Ordner geschrieben, der bei Bedarf als Hotfolder für den Distiller dient. Wir arbeiten so seit XPress 3.3 und Acrobat 4 und hatten bisher nie Probleme.

Gruß emmes


als Antwort auf: [#107074]

PS schreiben unter OS9

Thomas Kaiser
Beiträge gesamt: 1299

7. Sep 2004, 08:38
Beitrag # 5 von 11
Beitrag ID: #107211
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Hallo,

> Dabei wurde uns mitgegeben, dass wir die PS-Datei mit einer hohen
> Auflösung schreiben sollen.

Das ist ja nochmal was anderes :-)

Bei der Erzeugung der PS-Datei eine spezifische Auflösung vorzugeben, führt bei manchen Anwendungen dazu, daß die Positionierung von Elementen anhand dieser Auflösung erfolgt. Da PostScript streng genommen eine Programmiersprache ist, können in ihr auch Prozeduren definiert werden, die bspw. in Abhängigkeit von der Ausgabeauflösung die platzierten Objekte an einem "unsichtbaren Raster" ausrichten. Je höher die Auflösung, desto präziser die Ausrichtung.

Ein weiterer Punkt ist, daß manche Programme die Tendenz haben, mitzudenken und deshalb bspw. Bilder ungefragt herunterrechnen, wenn die Ausgabeauflösung zu niedrig gewählt wird (manche Versionen von Xpress 4.x haben das sogar getan auch wenn "hohe TIFF-Auflösung" -- oder wie auch immer das in diesem Programm hieß -- angeklickt war)

Was ich vorher ansprach war aber die Auflösung des Distillers selbst, also die Auflösung mit der der PostScript-Interpreter rendert (einstellbar im Distiller oder in den Joboptions)

> Deine Erklärung leuchtet mir jedoch auch ein, bezüglich der
> Abhängigkeit der Auflösung und des Ausgabegeräts.

Ich sprach hier aber nur den "Flatness Factor" an:

     http://www.google.com/...ite:hilfdirselbst.ch

> Verstehe ich das Richtig, dass das dann in den Joboptions die
> Werte bei Bilder im Punkt Neuberechnung ist?

Stop! Das ist wiederum nochmal was *ganz* anderes. Die Neuberechnung (oder Downsampling) setzt ja erst nach Interpretierung des PostScript-Codes durch den Distiller an. Hier würde ich (v.a. bei Strich-Abbildungen) generell drauf verzichten, ein Downsampling vorzunehmen, da bspw. CopyDot-Scans damit kaputt gerechnet werden können. Sollte Dateigröße ein Thema sein, dann CCITT Group 4 anwählen oder eben ab PDF 1.5 JBIG2 (bringt grad bei CopyDot nochmal Welten bessere Ergebnisse)

> Verstehe ich dich richtig, dass du auch via Virtual Printer eine PS-Datei erstellst?

Jein. Ich gebe normalerweise via eines Druckservers (meist Helios EtherShare) aus. Normalerweise dabei via Create-PDF, d.h. direkt durch die Distiller Lib.

> Oder gehst du dabei über einen "normalen" Printerspooler?

Das sollte "eigentlich" egal sein -- der einzige Unterschied, der mir spontan in den Sinn kommt, ist der, daß man bei dem Erstellen einer PS-Datei lokal auf dem Rechner direkten Einfluß auf die eingebetteten Schriften hat (das PS-Level, das beim Erstellen einer PS-Datei vorgegeben wird, ist wiederum gerade bei DTP-Anwendungen recht nebensächlich, da der PS-Code von der Anwendung selbst zu 99% erstellt wird und hier eher die ausgewählte PPD eine Rolle spielt).

Wenn man über Spooler ausgibt, die dynamische Font-Queries zulassen (also Mac fragt "Drucker", welche Schriften er hat und dieser antwortet mit seiner Font List), dann sollte man bei der PDF-Erstellung tunlichst drauf achten, daß die Spooler des Servers grundsätzlich behaupten, daß sie keine einzige Schrift vorhalten. Dadurch wird die Einbettung aller Schriften in den PS-Stream forciert.

> Denn genau dies hat bei uns heftige Diskussionen ausgelöst. Mein
> Kollege behaupetete, dass genau dies der Grund sei (die Verwendung
> des Virtual Printer und der Distiller PPD), weshalb der Inhalt
> nicht gedruckt werde.

Naja, der Prozeß ist ja in jedem Fall zweistufig? Erst PDF und dann später Druckausgabe des PDF? Wie wird letzteres denn gedruckt?

Ich zumindest weiß mir in solchen Fällen meist nicht anders zu helfen, als PostScript/PDF beider Varianten miteinander zu vergleichen, um Ursachenforschung zu betreiben. Zumindest wenn die Randbedingungen, unter denen die verschiedenen Varianten produziert wurden, nicht wirklich reproduzierbar sein sollten.

Gruss,

Thomas


als Antwort auf: [#107074]

PS schreiben unter OS9

maro
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7. Sep 2004, 10:06
Beitrag # 6 von 11
Beitrag ID: #107242
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Hallo

Danke für die weiterführenden Antworten und Infos. Habe wieder einiges gelernt über die ganze Sache mit PS und PDF

>Naja, der Prozeß ist ja in jedem Fall zweistufig?
>Erst PDF und dann später Druckausgabe des PDF?
>Wie wird letzteres denn gedruckt?

Ich arbeite eigentlich immer im zweistufigen Prozess. Ich weiss, es gibt mit "Adobe PDF erstellen" die Möglichkeit direkt aus XP eine PDF-Datei zu generieren. Wir brauchen die PDFs im Moment relativ oft um ein Gut zum Druck einzuholen (ich weiss, kann problematisch sein, aber wenn es eilt, gibt es meist keine andere Alternative). Ansonsonsten arbeiten wir noch etwas altertümlich, in dem wir die Daten direkt aus XPress aufs Rip stellen und zwar noch vorsepariert. Sind aber am neue Lösungen suchen, insbesondere auch Workflowlösungen, welche auf PDF basieren.

Weisst du zufällig noch, welche XP 4.x Version das war mit dem "Eingriff in die Tiff-Dateien". Wir produzieren noch in XP 4.11. Evtl. könnte das einen Zusammenhang mit meinem Problem haben.

Werde mich in dem Fall des Problems nochmals annehmen und versuchen den Fehler zu eruieren.

Gruss
Markus


als Antwort auf: [#107074]

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Uwe Laubender
Beiträge gesamt: 5194

8. Sep 2004, 12:44
Beitrag # 7 von 11
Beitrag ID: #107510
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Hallo, Markus!

Ich arbeite bereits seit Jahren mit QuarkXPress 4.11 auf Windows98 und Mac OS 9. Erfolgreich. Allerdings benutze ich das TIF-Datenformat nur für Strich- oder Graustufenabbildungen. Alle 4c-Bilder sind im EPS-Format gespeichert. Bisher hatte ich absolut keine Probleme.

Welchen "Eingriff in die TIF-Dateien" meinen Sie? Das Herunterrechnen bei der Ausgabe? Dies kann unterbunden werden, indem "Vollauflösende TIF-Ausgabe" beim Drucken angewählt wird. Oder meinen Sie den Einsatz von Colormanagement. Das würde ich dann im Zweifel einfach weglassen.

Mit herzlichem Gruß,

Uwe Laubender
The Blue 1 Communication Company GmbH
http://www.the-blue-1.de


als Antwort auf: [#107074]

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Thomas Kaiser
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8. Sep 2004, 13:49
Beitrag # 8 von 11
Beitrag ID: #107537
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Hallo,

> Weisst du zufällig noch, welche XP 4.x Version das war mit dem
> "Eingriff in die Tiff-Dateien". Wir produzieren noch in XP 4.11.

Wenn ich mich recht entsinne war das zwischen Xpress 4.0 und 4.1, d.h. selbst wenn "vollauflösende TIFF-Ausgabe" angeklickt war, hat sich Xpress erdreistet, Strich-TIFFs herunterzurechnen. Genaueres in Samuel Hueglis Xpress Insiderbuch für Version 4. Darf eh in keinem Buchregal fehlen, wenn man schon mit der Software arbeitet.

> Evtl. könnte das einen Zusammenhang mit meinem Problem haben.

Glaube ich kaum, schließlich geht es hier nur um den Zusammenhang zu geringe Auflösung im Druckdialog und Downsampling von TIFF-Bildern *in Xpress*. D.h. das einzige, was sich hierbei in Abhängigkeit von einer zu geringen Auflösung geändert hätte, wären die Bilddaten einiger Seitenobjekte. Das "sollte" nichts mit der Belichtbarkeit, etc. zu tun haben.

Gruss,

Thomas


als Antwort auf: [#107074]

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maro
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9. Sep 2004, 15:34
Beitrag # 9 von 11
Beitrag ID: #107796
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@Uwe Laubender: Ich meine eigentlich das von Thomas Kaiser angesprochene Herunterrechnen der Auflösung. Die Option "Vollauflösende Tif-Ausgabe" ist bei uns eigentlich standardmässig aktiviert. Das Colormanagement ist in XPress ausgeschaltet. Habe bisher nicht viel positives darüber gehört. Das wenden wir mehrheitlich direkt auf die Bilder an, in dem wir die Profile in die Bilder einrechnen.

Bei uns sind die Bilder mehrlheitlich im Tif-Format abgespeichert. Egal ob Bitmap, Graustufen oder 4c-Bilder. Sind so eigentlich gut gefahren in der Produktion.

@Thomas Kaiser: Danke für den Hinweis auf das Insiderbuch von Samuel Huegli. Werde mich da mal noch schlau machen.

Ich habe nochmals alle Komponenten auf meiner Kiste durchgecheckt und dabei herausgefunden, dass ich noch eine .0 Version des Acrobat hatte. Habe das nun behoben, in dem ich das Update auf 5.0.5 aufgespielt habe und nun mit dem arbeite. Ich werde die Sache mal weiter im Auge behalten und bei weiteren Problemen wieder auf die Fehlersuche gehen.

Gruss
Markus


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burned
Beiträge gesamt: 78

10. Sep 2004, 13:10
Beitrag # 10 von 11
Beitrag ID: #107974
Bewertung:
(2003 mal gelesen)
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>Die ganze Diskussion wurde ausgelöst, weil sich bei mir
>(ich arbeitete mit der Version 1) kein PS-File schreiben liess.
>Ich hatte schlussendlich eine PS-Datei mit ca. 800 KB und nur
>die Eckzeichen von XPress drauf.

Dieses Phänomen hatte ich hier auch schon desöfteren (selten aber immerhin so oft, dass ich mich daran erinnern konnte), an unterschiedlichen Rechnern, selbst frisch eingerichten (OS 9.2.2 und XPress 4.11).

Meine Vermutung es läge an vollem Arbeitsspeicher konnte ich leider nicht beweisen und obwohl ich ein "mach mal einen Neustart" als Tipp nicht mag konnten die Kollegen damit arbeiten.


burned


als Antwort auf: [#107074]

PS schreiben unter OS9

maro
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10. Sep 2004, 13:13
Beitrag # 11 von 11
Beitrag ID: #107976
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(2003 mal gelesen)
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Hi burned

Ist leider auch schon etwa zwei Wochen her, seit ich das Problem hatte und kann mich daher nicht mehr wirklich erinnern, wie viel RAM-Speicher besetzt war. Falls das Problem wieder auftauchen sollte, werde ich das mal beachten. Herzlichen Dank für den Tipp.

Gruss
Markus


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