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Pauschalofferte: Gibt es Stolpersteine?

nadischka
Beiträge gesamt: 68

9. Jun 2015, 11:28
Beitrag # 1 von 3
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Hallo miteinander

Ein Kunde wünscht für die Erstellung einer Publikation eine Pauschalofferte. Grundsätzlich erstellen wir immer Offerten, in denen wir die geschätzte Anzahl Stunden angeben. Erledigen wir dann die beschriebenen Arbeiten, wird der abgemachte Preis verrechnet, auch wenn wir vielleicht etwas mehr Stunden aufgewendet haben. Wünscht der Kunde während des Projektes eine zusätzliche, nicht in der Offerte beschriebene Leistung, zeigen wir ihm dies an und verrechnen das am Schluss als Mehraufwand.

Dies scheint mir ein logisches, transparentes Vorgehen und das entspricht meines Erachtens einer Pauschalofferte.

Seht ihr das auch so? Oder gibt es irgendwelche Stolpersteine, die ich beachten muss? Gefahr ist wohl, dass der Kunde Zusatzaufgaben verlangt und dann auf der Pauschale beharrt, weil er meint, das sei auch inklusive...

Danke für eure Antworten und Erfahrungen und herzliche Grüsse
Nadischka
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Pauschalofferte: Gibt es Stolpersteine?

jpr
Beiträge gesamt: 511

9. Jun 2015, 11:55
Beitrag # 2 von 3
Beitrag ID: #540322
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Sehe (und mache) ich auch so. Wichtig ist eben, dass man die zu leistenden Arbeiten möglichst präzise definiert. Vor allem in der Anzahl (wie viele Logos, Bilder oder was auch immer liefert man?). Ansonsten kann es Diskussionen geben.

Auch wichtig: Wenn etwas ausufert oder der Kunde plötzlich mehr will, sofort reagieren und schriftlich klarmachen, dass das nicht in der Pauschale drin ist. Am besten, BEVOR man diese zusätzlichen Arbeiten überhaupt in Angriff nimmt.

Liebe Grüße
jp


als Antwort auf: [#540321]

Pauschalofferte: Gibt es Stolpersteine?

nadischka
Beiträge gesamt: 68

9. Jun 2015, 12:40
Beitrag # 3 von 3
Beitrag ID: #540325
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Lieber JP

Danke für deinen Input. Ja, alles möglichst genau zu beschreiben, ist wichtig. Wir haben uns beispielsweise angewöhnt die Anzahl der zu bearbeitenden Bilder abzuschätzen, usw. VOR einem Mehraufwand zu reagieren, scheint mir auch wichtig. Manchmal traut man sich dies nicht und denkt, dass passt dann schon noch rein und am Schluss hat man mehr Stunden, die man nicht verrechnen kann...

Herzliche Grüsse
Nadischka


als Antwort auf: [#540322]

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Viele Funktionen, für die früher Illustrator benötigt wurde, finden sich heute auch in InDesign. Angefangen bei den Pfadwerkzeugen, mit denen sich Linien und Bezier-Pfade zeichnen lassen, über die regulären Zeichenwerkzeuge für Rahmen und Linien bis hin zum Pathfinder, der Vektorobjekte zerschneiden, verbinden und kombinieren kann: InDesign bietet eine Vielzahl von Vektorgrafik-Werkzeugen, mit denen sich auch komplexe Vektorgrafiken erstellen lassen.

München, Donnerstag, 25.10.2018, Seminargebühr 415,31 (inkl. 19% MwSt), 9.30 Uhr bis 17.30 Uhr

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