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Prämiensystem rechtlich OK?

ska
Beiträge gesamt: 37

3. Jun 2003, 21:13
Beitrag # 1 von 7
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Hi

Damit mein kleines Gewerbe ingange kommt, möchte ich ein Prämiensystem anbieten. Wer einen Auftrag vermittelt, erhält 100,-Euro. Ich denke, es ist rechtlich unproblematisch. Oder weiß jemand was gegenteiliges? Nicht das ich plötzlich eine dieser fiesen Abmahnungen im Kasten habe und den Laden dicht machen kann. Hat jemand sonstige Tips bzgl einer Prämienzahlung?

Mag durch das Formular so aussehen, als ob ich mich dann direkt an den Empfohlenden wende. Wird aber nicht so sein. Das wäre in der Tat problematisch, denke ich. Der Empfehler muss dafür sorgen, dass der Empfohlende sich bei mir meldet.

Soll ich den Text auf der Website irgendwie ändern oder ist das verständlich?

Gruss
Stefan

(Dieser Beitrag wurde von ska am 2. Mai 2004, 09:48 geändert)
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Prämiensystem rechtlich OK?

Dirk Levy
  
Beiträge gesamt: 9292

3. Jun 2003, 21:26
Beitrag # 2 von 7
Beitrag ID: #38106
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Wieso ist doch eine rein Vermittlungsgebühr,
z.B. für Anzeigen erhält um die 20%.
Aber wenn Du offen Prämien anbietest, darfst
Du dann auch schön versteuern.... ;-)

Gruß
Dirk

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als Antwort auf: [#38104]

Prämiensystem rechtlich OK?

Doc.T
Beiträge gesamt: 135

3. Jun 2003, 21:27
Beitrag # 3 von 7
Beitrag ID: #38107
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Hi Ska,
also mit so einer Prämiensache wäre ich eher vorsichtig, kann von nem potentiellen Kunden schnell als unseriös aufgefasst werden.

Gruß Tim


P.S Deine Site finde ich super gut

--------------------------------
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als Antwort auf: [#38104]

Prämiensystem rechtlich OK?

Dirk Levy
  
Beiträge gesamt: 9292

3. Jun 2003, 22:17
Beitrag # 4 von 7
Beitrag ID: #38109
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Wieso unseriös, das ist gängige Geschäftspraktik
in vielen Branchen, besonders bei den Medien...

Gruß
Dirk

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als Antwort auf: [#38104]

Prämiensystem rechtlich OK?

ska
Beiträge gesamt: 37

3. Jun 2003, 22:19
Beitrag # 5 von 7
Beitrag ID: #38110
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@Dirk
Verstehe ich nicht. Was sind offene Prämien und wieso versteuern? Ne Prämie soll man doch nur erhalten wenn tatsächlich ein Abschluss stattfindet. Und so eine Prämie ist dann doch eine Aufwendung, die sich vom Ertrag abziehen lässt und so die Steuer mindert (leider auch den Ertrag ;-). Oder sehe ich da was falsch?

@Tim
Unseriös könnte ein Problem sein.
(Danke für das Lob :-)

Gruss
Stefan


als Antwort auf: [#38104]

Prämiensystem rechtlich OK?

Dirk Levy
  
Beiträge gesamt: 9292

3. Jun 2003, 22:22
Beitrag # 6 von 7
Beitrag ID: #38111
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Nein, natürlich nicht Du, aber die Leute
die die Provi erhalten...

Gruß
Dirk

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als Antwort auf: [#38104]

Prämiensystem rechtlich OK?

Buzzbomb
Beiträge gesamt: 1268

3. Jun 2003, 23:55
Beitrag # 7 von 7
Beitrag ID: #38120
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hi,
in fachkreisen nennt man sowas auch "Freiberuflicher Akquisiteur",
is eigentlich gang und gebe,wer mir einen auftrag verschafft,bekommt auch 10% des verdienst,allerdings mache ich dies nicht über meine webseite,und gebracht hat es auch noch nichts ;)

mfg
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als Antwort auf: [#38104]
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Hier können Sie Ihre Anlässe eintragen, welche einen Zusammenhang mit den Angeboten von HilfDirSelbst.ch haben. Die Einträge werden moderiert freigeschaltet. Dies wird werktags üblicherweise innert 24 Stunden erfolgen. pdf-icon Hier eine kleine Anleitung.

Veranstaltungen
26.09.2018

Hochschuloe der Medien, Stuttgart
Mittwoch, 26. Sept. 2018, 19.00 - 21.00 Uhr

Vertrag

Nur auf den ersten Blick scheint dieses Thema exotisch. Aber eine neue EU-Richtlinie und deren Auswirkungen auf deutsche Gesetze werden dieses Thema auch für Publisher interessant machen. Die EU-Richtlinie "2102 zu Barrierefreiheit" besagt folgendes: Ab dem 23. September 2018 müssen alle öffentlichen Stellen ihre neuen (Office- oder PDF-) Dokumente grundsätzlich barrierefrei veröffentlichen. Im Juni wurde der Gesetzentwurf zur Umsetzung dieser Richtlinie im deutschen Bundestag vom "Ausschuss für Arbeit und Soziales" (19/2728) angenommen. Es wird also ernst für "öffentliche Stellen" und damit auch für deren Dienstleister, die mit der Umsetzung beauftragt werden. Die Richtlinie gilt nämlich nicht nur für Bundes- und Landesbehörden, sondern auch für Verbände, die im Allgemeininteresse liegende Aufgaben erfüllen. Das wären somit auch Gerichte, Polizeistellen, Krankenhäuser, Universitäten, Bibliotheken und einige mehr. Weitere Informationen findest Du hier, hier und hier. Wenn also oben genannte Auftraggeber zu Deinen Kunden zählen, solltest Du Dich vorbereiten. Und da es neben Websites auch um alle downloadbaren Dateien geht sind eben auch PDFs zukünftig barrierefrei zu erstellen. Arbeitet man in InDesign, können dort einige Vorbereitungen getroffen werden. Klaas Posselt ist der ausgewiesene Spezialist im deutschsprachigen Raum für alle Fragen rund um das Thema. Deshalb freuen wir uns, dass er uns in einem Vortrag die Grundlagen dazu vermitteln wird. Wir setzen voraus, dass Du den Umgang mit InDesign gewohnt bist, die Gründe und Vorteile von der Nutzung von Formaten kennst und weißt, wie man lange Dokumente „richtig“ aufbaut. Der Vortrag setzt bewusst DANACH ein. Inhalt des Vortrages ist der Hintergrund von „Barrierefreiheit“ und Möglichkeiten und Grenzen innerhalb von InDesign. Es wird erklärt, welche Bedeutung das kostenpflichtige PlugIn MadeToTag hat und warum und für was man es braucht. Ziel ist es den Rahmen aufzuzeigen, in dem sich das Thema „Barrierefreiheit“ in InDesign abspielt. Du weißt hinterher, wo die „Baustellen“ sind, wo Du weitergehende Infos bekommst und welchen Weg Du einschlagen musst. Am nächsten Tag veranstalten wir zwei Bootcamps, die das Thema praktisch vertiefen. "IDUGS Bootcamp #2" und "IDUGS Bootcamp #3" Klaas Posselt ist studierter Dipl.-Ing. für Druck- und Medientechnik und kam über verschiedene Anfragen zum Thema barrierefreie PDF Dokumente. Seit über 10 Jahren arbeitet er in den Bereichen Medientechnik und Publishing zwischen Medienherstellern, Druckermaschinen und digitalen Ausgabekanälen. Er schult, begleitet und unterstützt Kunden bei der Einführung und Optimierung von Publikationsprozessen und auf dem Weg zu neuen digitalen Ausgabekanälen — egal ob E-Books, barrierefreie PDFs oder Webplattformen. Als Chairman des PDF/UA Competence Center der PDF Association beteiligt er sich an der Weiterentwicklung und Verbreitung des Standards PDF/UA für barrierefreie PDF Dokumente. Diese Veranstaltung kommt nur zu Stande durch die freundliche Unterstützung von "Six Offene Systeme GmbH" -- Enterprise-Content-Management-System und Media-Asset-Management-System.

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Organisator: IDUG Stuttgart

Kontaktinformation: Christoph Steffens, E-Mailchristoph.steffens AT gmail DOT com

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