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Prüfungsthema Farbprofil

simone2
Beiträge gesamt: 28

10. Mai 2006, 23:48
Beitrag # 1 von 35
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Hallo zusammen,

eine Abschlussprüfung für Mediengestalter / Print Fachrichtung Operater steht an.

Thema ist u.a. Farbprofile

Wenn ihr im Prüfungsausschuss sitzen würdet, welche Frage würdet ihr zu diesem Thema stellen.
Ich geh mal davon aus, das ihr alles Profis seid.
Bin sehr gespannt was euch so einfällt...

Gruß,
Simone
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Prüfungsthema Farbprofil

loethelm
  
Beiträge gesamt: 6027

11. Mai 2006, 00:13
Beitrag # 2 von 35
Beitrag ID: #228341
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Hallo Simone,

wenn ich im Prüfungsausschuss sitzen würde, kämen Fragen, die die meisten, die im Prüfungsausschuss sitzen, nicht beantworten könnten.

Spontane realistische Beispielfrage:

Erklären Sie den Unterschied zwischen "Profil zuweisen" und "In Profil konvertieren" am Beispiel eines 1. ungetaggten RGB-Bildes was in einen CMYK-Ausgabefarbraum transformiert werden soll und 2.eines DIAs, welches mittels Flachbettscanner digitalisiert wird um dann ebenfalls in einen CMYK.Ausgabefarbraum konvertiert werden soll.

Ist jetzt nicht grad ZFA-konform, aber sowas könnte man nehmen, denke ich. Zumindest stelle ich unseren Azubis solche Aufgaben zwischendurch mal ;-)


Viele Grüße

Loethelm

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als Antwort auf: [#228337]

Prüfungsthema Farbprofil

simone2
Beiträge gesamt: 28

11. Mai 2006, 00:28
Beitrag # 3 von 35
Beitrag ID: #228343
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oh mein gott.... ähm ja

Profil zuweisen bedeutet, ein Profil einbetten, ne?
und in Profil konvertieren heist einrechnen?

das ist total falsch, wa?
Könnten sie mir vielleicht noch son paar fragen stellen?

gru,
simone


als Antwort auf: [#228341]

Prüfungsthema Farbprofil

Thomas Richard
  
Beiträge gesamt: 18600

11. Mai 2006, 00:30
Beitrag # 4 von 35
Beitrag ID: #228344
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Hallo Simone,

wieviel Zeit hast du?

da kommen die meisten der hier gestellten Fragen in Betracht, plus noch mal einiges aus dem Photoshop/Indesign/Quark/PDF und Fotoforum.

Erschwerend kommt allerdings hinzu, dass ob des Frageniveaus, es nicht immer unbedingt wirklich hilfreich ist, es verstanden zu haben, sondern besser das abzuspulen, was an der richtigen Stelle (gerne auch mal falsch) steht.

Und sonst...

  • Profiltypen; Matrix vs LUT, DeviceLink,...

  • Rendering Intents aka Prioritäten

  • Unterschied 'Profil zuweisen' und 'mit Profil tranformieren'

  • Sinn und Zweck von std. Profilen

  • Konstellation/Einstellungen eines profilierten Workflows

  • PCS, Unterschiede der üblichen (XYZ vs Lab)

  • Arbeitsweise einer Profiltransformation (mein Tipp für eine falsche richtige Antwort ;-) )

  • Alternativen zur Profileinbettung (Registry oder Printing condition description)

  • ...

    Wie gesagt... vieles was hier abgehandelt wird und wurde könnte so oder in Ausschnitten auch als Prüfungsfrage auftauchen.


    MfG

    Thomas


    Und wenn dir geholfen wurde, hilf uns, dies auch weiterhin zu können.
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    als Antwort auf: [#228337]

    Prüfungsthema Farbprofil

    simone2
    Beiträge gesamt: 28

    11. Mai 2006, 00:35
    Beitrag # 5 von 35
    Beitrag ID: #228345
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    ich hab irgendwo gelesen, dass eingabe und monitorprofil eine Matrix haben und Ausgabegeräte eine Clut, weil die auch zwei getrennte tabellen besitzen müssen, da je ein Ausgabeprofil auch als Proofprofil benutzte werden kann, ist das so richtig?


    als Antwort auf: [#228344]

    Prüfungsthema Farbprofil

    Thobie
    Beiträge gesamt: 3856

    11. Mai 2006, 12:07
    Beitrag # 6 von 35
    Beitrag ID: #228462
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    Hallo, Simone,

    warum schaust Du eigentlich nicht gleich mal im Internet, z.B. auf den Seiten der ZFA oder Mediengestalter2000plus? Auf der Site der ZFA findest Du eine Musterprüfung:

    http://www.zfamedien.de/...gen/modul/index.html

    und Arbeitsproben der praktischen Abschlußarbeiten:

    http://www.zfamedien.de/...ungen/ergebnisse.php

    Vielleicht findest Du durch Googlen noch weitere Seiten mit Prüfungsfragen.

    Grüße

    Thobie
    --
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    Kontakt: https://www.kreativ-schmie.de/


    als Antwort auf: [#228337]

    Prüfungsthema Farbprofil

    koder
    Beiträge gesamt: 1743

    11. Mai 2006, 12:50
    Beitrag # 7 von 35
    Beitrag ID: #228482
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    Antwort auf [ Thomas Richard ]
  • Profiltypen; Matrix vs LUT, DeviceLink,...

  • Rendering Intents aka Prioritäten

  • Unterschied 'Profil zuweisen' und 'mit Profil tranformieren'

  • Sinn und Zweck von std. Profilen

  • Konstellation/Einstellungen eines profilierten Workflows

  • PCS, Unterschiede der üblichen (XYZ vs Lab)

  • Arbeitsweise einer Profiltransformation (mein Tipp für eine falsche richtige Antwort ;-) )

  • Alternativen zur Profileinbettung (Registry oder Printing condition description)



  • Hi Thomas,

    ich hoffe inständig, daß von den Dingen, die Du da nennst (bis auf den Unterschied zwischen Zuweisen und Transformieren und Rendering Intents) NICHTS in der Prüfung dran kommt.
    Grund: Ich habe mir mal gerade angeschaut, was unsere Auszubildende bezüglich Colormanagment in der Berufsschule gelernt hat... Oh, oh. Von relativ neuen Techniken wie DeviceLink-Profilen verstehen ja teilweise selbst die ZFA-Leute nichts.
    Die letztjährige praktische Prüfung hatte auf dem Aufgabenzettel noch stehen:
    "Farben: Vierfarbdruck (EUROSKALA)"
    Soweit ist die ZFA also "up-to-date". Der Großteil der Berufsschullehrer (jedenfalls hier) versteht von Colormanagment garnichts. Das war zu meiner Zeit so und hat sich bis heute nicht geändert. Was ich hier in den Aufzeichnungen unserer Azubine lese (von der Tafel abgeschrieben) ist zum Teil gefährliches Halbwissen und zum Teil schlicht und einfach falsch! Statt vom PCS zu reden, wird einfach behauptet alle Farbtransformationen erfolgen über L*a*b. Und dann hat der Lehrer seinen Schülern auch noch erzählt, daß grundsätzlich von einer Konvertierung von größerem in einen kleineren Farbraum der perzeptive RI zu verwenden ist. Mahlzeit! Es wäre ziemlich unfair (wenn auch angebracht) solche Fragen auf völlig unvorbereitete Auszubildende loszulassen.

    Eine Frage, die sehr warscheinlich dran kommen wird ist:
    Zitat Erklären Sie den Unterschied zwischen dem Lab- und dem LCh-Farbsystem. Wo liegt der Vorteil von LCh?



    als Antwort auf: [#228344]

    Prüfungsthema Farbprofil

    Jens Naumann
    Beiträge gesamt: 5148

    11. Mai 2006, 13:28
    Beitrag # 8 von 35
    Beitrag ID: #228513
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    Antwort auf [ koder ] Eine Frage, die sehr warscheinlich dran kommen wird ist:
    Zitat Erklären Sie den Unterschied zwischen dem Lab- und dem LCh-Farbsystem. Wo liegt der Vorteil von LCh?



    Das ist doch einfach. L ist entweder ein Leipziger oder, wenn er älter ist, ein Mensch aus dem Lahn-Dill-Kreis. Bei LAB fährt er nach Aschaffenburg. Vermutlich zu Thomas Richard. Bei LCH fährt er in die Schweiz. Wahrscheinlich zu Urs Plattner. In beiden Fällen wird er kompetent zum Thema Farbsysteme beraten. Der Vorteil bei LCH ist, dass der Leipziger endlich mal die Berge sehen kann.

    Tongue

    Gott grüß die Kunst,
    Jens


    als Antwort auf: [#228482]

    Prüfungsthema Farbprofil

    loethelm
      
    Beiträge gesamt: 6027

    11. Mai 2006, 13:41
    Beitrag # 9 von 35
    Beitrag ID: #228520
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    Hallo,

    um die Frage mal ernsthaft zu beantworten: (wobei, Jens' Definition ist gar nicht schlecht [:-)] )

    Definition des Farbsystems LCH

    Vorteil des, ich nenne es mal Bearbeitungsmodus LCH, ist, dass unbedarfte Menschen mit den Einstellungen Helligkeit, Buntheit und Farbton wesentlich intuitiver arbeiten können als mit Verhältniswerten zweier Farben (also a* und b*), da diese direkt aus der menschlichen Farbwahrnehmung abgeleitet werden können.


    Viele Grüße

    Loethelm

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    als Antwort auf: [#228513]

    Prüfungsthema Farbprofil

    loethelm
      
    Beiträge gesamt: 6027

    11. Mai 2006, 13:43
    Beitrag # 10 von 35
    Beitrag ID: #228522
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    Antwort auf [ koder ] Was ich hier in den Aufzeichnungen unserer Azubine lese (von der Tafel abgeschrieben) ist zum Teil gefährliches Halbwissen und zum Teil schlicht und einfach falsch!


    Das wundert mich nicht. Das war und ist bei all unseren Azubis ebenso. Kommt halt davon, wenn fachfremde umgeschulte Leerkräfte (nein, das ist kein Tippfehler ;-) )unterrichten dürfen/müssen.


    Viele Grüße

    Loethelm

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    als Antwort auf: [#228482]

    Prüfungsthema Farbprofil

    meister eder
    Beiträge gesamt: 1105

    11. Mai 2006, 14:09
    Beitrag # 11 von 35
    Beitrag ID: #228529
    Bewertung:
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    Muss zu den Lehrkräften auch mal meinen Senft hinzufügen, ich hatte vor einigen Tagen die Ehre Daten einer Drucktechniker Abschlussprüfung zu checken. Ein Kollege ist da mit bei und wir sollen das Ding drucken. Daten wurden auch von einer angehenden Drucktechikerin mit Unterstützung der Lehrer erstellt..... Ich sage Euch, oje, angefangen von den freistellern die meine 3jährige Tochter besser machen würde, bis hin zur waghalsigen Konstuktion eines Lackkanals in QXP inkl. Top vorkonfigurierten CM! Was soll ich sagen, wenn so ein Techniker mal Vorstufenleiter wird, was erzählt er den den Leuten! Am besten waren jedoch die fachlich kompetenten Kommentare des Lehrkörpers!!! ;-)
    ----------------
    Wer nicht fragt, bekommt keine Antwort!


    als Antwort auf: [#228522]

    Prüfungsthema Farbprofil

    simone2
    Beiträge gesamt: 28

    11. Mai 2006, 16:56
    Beitrag # 12 von 35
    Beitrag ID: #228585
    Bewertung:
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    also ich hoffe, dass das so rankommt, wie das da aufgelistet ist, weil ich hab son ganzen qualtsch gelernt.

    ColorSync,
    ICM/ACE,
    PCS,
    CLUT
    DeviceLink,
    Kennung von Farbprofilen,
    Aufbau eines Farbprofils (Header und Variabler Teil),
    Render Intents,
    CMMs,
    CMS
    Colormanagement-Framework
    Kalibrierung von Monitor und Ausgabe- und Eingabegeräten,
    RGB zu CMYK Konvertierung,
    CMYK zu CMYK Konvertierung.

    Aber ich sehs auch schon kommen, ich weiß diesen ganzen quatsch und letztendlich kommt ne Frage in Verbindung mit Photoshop und die kann ich nciht beantworten. So wirds garantiert sein


    als Antwort auf: [#228482]
    (Dieser Beitrag wurde von simone2 am 11. Mai 2006, 16:59 geändert)

    Prüfungsthema Farbprofil

    Thomas Richard
      
    Beiträge gesamt: 18600

    11. Mai 2006, 19:19
    Beitrag # 13 von 35
    Beitrag ID: #228615
    Bewertung:
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    -hallo Loethelm,

    Antwort auf [ loethelm ] Definition des Farbsystems LCH

    Vorteil des, ich nenne es mal Bearbeitungsmodus LCH, ist, dass unbedarfte Menschen mit den Einstellungen Helligkeit, Buntheit und Farbton wesentlich intuitiver arbeiten können als mit Verhältniswerten zweier Farben (also a* und b*), da diese direkt aus der menschlichen Farbwahrnehmung abgeleitet werden können.


    Oha. Ich kenne eigentlich niemanden, ob nun bedarft oder unbedarft, der mit Lab als Farbordungssystem für den normalen gebrauch auch nur irgendwas anfangen kann.
    Ok mit dem L vielleicht noch, aber das auch nur, weil es dem Menschlichen Farbemfinden nachepmfunden ist.

    Und da sind wir beim LCH. Dieses entspricht nämlich mit seinen Achsen exakt dem wie wir im täglichen Umgang mit Farben diese vergleichen bzw. beschreiben.

  • Eine Farbe ist zu hell oder zu dunkel --> L


  • Eine Farbe ist zu blass oder zu kräftig --> C
    Also ist verblassen eines Anstrichs eine C- nochmaliges Überstreichen einer nicht perfekt deckenden Farbe eine C+ Korrektur


  • Eine Farbe tendiert auf dem Farbkreis in die eine oder andere Richtung --> H
    Demnach bezeichnet man ein Gelb als zu grünlich oder warm, was gemeinhin für Richtung Rot/Orange meint.


  • Hier ist allerdings auch ein Paradoxon im Umgang mit Farben vorhanden:
    Redet man gemeinhin von warmen Farben geht das in Richtung rot/gelb. Bei kalten ist es die Richtung Grün/blau.
    Also hohe Temperatur = rot/gelb, niedrige Temperatur = grün/blau

    Beim Weißpunkt und dessen Definition über die Temperatur in Kelvin ist es aber genau umgekehrt:
    Warmes Licht (2000-3000K) = niedrige Temperatur
    Kaltes Licht (7000-9000K) = hohe Temperatur


    Dagegen Taugt Lab wirklich nur als Mathematisch einfach zu rechnende Quantitative Bestimmung eines Farbunterschiedes. So ist die Definition das ein DeltaE von 1, ,der kleinste vom Menschen wahrnehmbare Farbunterscheid ist. Dabei ist die Lage der a und B Achse im Lab dabei mehr oder weniger willkürlich oder anders gesagt, an keiner Empfindungsgemässen Farbwahrnehmung angelehnt.


    MfG

    Thomas


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    als Antwort auf: [#228520]

    Prüfungsthema Farbprofil

    Thomas Richard
      
    Beiträge gesamt: 18600

    11. Mai 2006, 19:31
    Beitrag # 14 von 35
    Beitrag ID: #228617
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    (5905 mal gelesen)
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    Was die schulische Ausbildung in Sachen Colormanagement hier angeht:

    Das war nicht so übel, wobei nach den ersten Stunden, initiiert durch Widersprüche bzw. Nachfragen meiner Stiftin, die Lehrkraft dazu übergegangen ist, sich regelmässig zu vergewissern, ob sich das was sie da der Klasse erzählt, mit dem deckt, was hier bei mir gelehrt wurde ;-)

    Apropos... diese inzwischen ausgelernte Fachkraft sucht noch nach einer beruflichen Bleibe im Raum Frankfurt. (Nicht das ich sie loswerden wollte, aber ich meine zu einem ordentlichen Mediengestalter gehört noch mehr als Farben drehen und Photoshoppen. Und das kommt hier halt ein bisschen zu kurz. Von daher habe ich einen Tapetenwechsel verordnet.)
    Bei Bedarf oder Interesse gerne bei mir melden ;-)

    Ich hoffe, das war jetzt nicht so OT und dreiste Werbung, das mich damit gleich einer der Urse ins Jobsforum verschiebt.


    MfG

    Thomas


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    als Antwort auf: [#228615]

    Prüfungsthema Farbprofil

    Thomas Richard
      
    Beiträge gesamt: 18600

    11. Mai 2006, 19:35
    Beitrag # 15 von 35
    Beitrag ID: #228620
    Bewertung:
    (5903 mal gelesen)
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    Beitrag als Lesezeichen
    Hallo Simone,

    das ist ja jetzt schon mal einiges... Und da weißt du zu allem was es ist und wofür es gut ist?

    Antwort auf [ simone2 ] also ich hoffe, dass das so rankommt, wie das da aufgelistet ist, weil ich hab son ganzen qualtsch gelernt.

    ColorSync,
    ICM/ACE,
    PCS,
    CLUT
    DeviceLink,
    Kennung von Farbprofilen,
    Aufbau eines Farbprofils (Header und Variabler Teil),
    Render Intents,
    CMMs,
    CMS
    Colormanagement-Framework
    Kalibrierung von Monitor und Ausgabe- und Eingabegeräten,
    RGB zu CMYK Konvertierung,
    CMYK zu CMYK Konvertierung.


    Das wird schon, dafür kann ich halt kein Deutsch ;-)


    MfG

    Thomas


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    als Antwort auf: [#228585]
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