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Premier und CCEpluggin

Andreas Blöchl
Beiträge gesamt: 31

23. Okt 2003, 14:20
Beitrag # 1 von 5
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Hallo wenn ich den fertig bearbeiteten Film mit CCEpluggin mache muß ich immer noch einen Exportordner angeben.Der aber dann Anschließen 0,0 Daten enthält , weis jemand für was das gut ist.
MFG Andreas
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Premier und CCEpluggin

Viking
Beiträge gesamt: 188

23. Okt 2003, 15:23
Beitrag # 2 von 5
Beitrag ID: #55734
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Hallo,
also ich weiss nur soviel, das wenn du alle Tracks erstellt hast, Du Dein Projekt in ein Script exportieren musst damit man die anderen Kapitel automatisch hinzufügen kann (ausser du möchtest 30 und mehr Kapitel alle von Hand durch "copy and paste" einfügen). Dazu wähle "File - Export" aus. Wähle einen Namen für das Script aus und stelle sicher das "Export to Script" angewählt ist, dann klicke OK. Anschließend kannst du Scenarist für vorerst beenden.
Starte "ScenChap" und schiebe die .scp-Datei die du gerade exportiert hast in den ScenChap hinein.
Das ist alles was ich an Infos habe.

Viking


als Antwort auf: [#55720]

Premier und CCEpluggin

Andreas Blöchl
Beiträge gesamt: 31

23. Okt 2003, 20:00
Beitrag # 3 von 5
Beitrag ID: #55791
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Nein ich glaube du hast mich da falsch verstanden.Also ich ziehe ein DVAVI in Premiere ,dann mache ich die Nachvertonung und einige Standbilder dazu.Anschließend klicke ich auf Film Exportieren und laße das gleich durch CCE laufen (CCEPlugin) damit kommt dann das MPV das ich zum Muxen benötige.Aber ich muß noch zusätzlich zu dem Zielordner in Cinemcraft einen Ordner im Export von Premiere angeben der Anschließend keine Daten enthält.Für was soll das gut sein , kann das ein Bug von Premiere 6.5 sein.
MFG Andreas


als Antwort auf: [#55720]

Premier und CCEpluggin

Viking
Beiträge gesamt: 188

24. Okt 2003, 09:29
Beitrag # 4 von 5
Beitrag ID: #55861
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Oh Sorry,
kann Dir leider nicht weiterhelfen da ich dieses Plugin nicht benutze.
Ich mache das alles schön gertennt. Besser ist das.
Ist es eventuell möglich das es sich dabei nur um einem temporären Ordner handelt?
Viking


als Antwort auf: [#55720]
(Dieser Beitrag wurde von Viking am 24. Okt 2003, 09:42 geändert)

Premier und CCEpluggin

Andreas Blöchl
Beiträge gesamt: 31

25. Okt 2003, 06:50
Beitrag # 5 von 5
Beitrag ID: #56065
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Weis es auch nicht genau , aber der Tempordner ist ja sowieso in den Voreinstellungen angegeben warum sollt man den nochmals angeben müßen.
MFG Andreas


als Antwort auf: [#55720]
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Hochschuloe der Medien, Stuttgart
Mittwoch, 26. Sept. 2018, 19.00 - 21.00 Uhr

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Nur auf den ersten Blick scheint dieses Thema exotisch. Aber eine neue EU-Richtlinie und deren Auswirkungen auf deutsche Gesetze werden dieses Thema auch für Publisher interessant machen. Die EU-Richtlinie "2102 zu Barrierefreiheit" besagt folgendes: Ab dem 23. September 2018 müssen alle öffentlichen Stellen ihre neuen (Office- oder PDF-) Dokumente grundsätzlich barrierefrei veröffentlichen. Im Juni wurde der Gesetzentwurf zur Umsetzung dieser Richtlinie im deutschen Bundestag vom "Ausschuss für Arbeit und Soziales" (19/2728) angenommen. Es wird also ernst für "öffentliche Stellen" und damit auch für deren Dienstleister, die mit der Umsetzung beauftragt werden. Die Richtlinie gilt nämlich nicht nur für Bundes- und Landesbehörden, sondern auch für Verbände, die im Allgemeininteresse liegende Aufgaben erfüllen. Das wären somit auch Gerichte, Polizeistellen, Krankenhäuser, Universitäten, Bibliotheken und einige mehr. Weitere Informationen findest Du hier, hier und hier. Wenn also oben genannte Auftraggeber zu Deinen Kunden zählen, solltest Du Dich vorbereiten. Und da es neben Websites auch um alle downloadbaren Dateien geht sind eben auch PDFs zukünftig barrierefrei zu erstellen. Arbeitet man in InDesign, können dort einige Vorbereitungen getroffen werden. Klaas Posselt ist der ausgewiesene Spezialist im deutschsprachigen Raum für alle Fragen rund um das Thema. Deshalb freuen wir uns, dass er uns in einem Vortrag die Grundlagen dazu vermitteln wird. Wir setzen voraus, dass Du den Umgang mit InDesign gewohnt bist, die Gründe und Vorteile von der Nutzung von Formaten kennst und weißt, wie man lange Dokumente „richtig“ aufbaut. Der Vortrag setzt bewusst DANACH ein. Inhalt des Vortrages ist der Hintergrund von „Barrierefreiheit“ und Möglichkeiten und Grenzen innerhalb von InDesign. Es wird erklärt, welche Bedeutung das kostenpflichtige PlugIn MadeToTag hat und warum und für was man es braucht. Ziel ist es den Rahmen aufzuzeigen, in dem sich das Thema „Barrierefreiheit“ in InDesign abspielt. Du weißt hinterher, wo die „Baustellen“ sind, wo Du weitergehende Infos bekommst und welchen Weg Du einschlagen musst. Am nächsten Tag veranstalten wir zwei Bootcamps, die das Thema praktisch vertiefen. "IDUGS Bootcamp #2" und "IDUGS Bootcamp #3" Klaas Posselt ist studierter Dipl.-Ing. für Druck- und Medientechnik und kam über verschiedene Anfragen zum Thema barrierefreie PDF Dokumente. Seit über 10 Jahren arbeitet er in den Bereichen Medientechnik und Publishing zwischen Medienherstellern, Druckermaschinen und digitalen Ausgabekanälen. Er schult, begleitet und unterstützt Kunden bei der Einführung und Optimierung von Publikationsprozessen und auf dem Weg zu neuen digitalen Ausgabekanälen — egal ob E-Books, barrierefreie PDFs oder Webplattformen. Als Chairman des PDF/UA Competence Center der PDF Association beteiligt er sich an der Weiterentwicklung und Verbreitung des Standards PDF/UA für barrierefreie PDF Dokumente. Diese Veranstaltung kommt nur zu Stande durch die freundliche Unterstützung von "Six Offene Systeme GmbH" -- Enterprise-Content-Management-System und Media-Asset-Management-System.

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