[GastForen PrePress allgemein PDF in der Druckvorstufe Prinect Color Editor

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Prinect Color Editor

antonio_mo
Beiträge gesamt: 1589

8. Apr 2010, 09:07
Beitrag # 1 von 14
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Hallo,

in einem Fachbuch über PDF lese ich, dass die Ausgabevorschau nicht zu empfehlen ist,
weil zu viele Parameter berücksichtigt werden müssen um eine zuverlässige Anzeige zu garantieren.
Hier wird als sehr gute Alternative » Prinect Color Editor« genannt welches als Zusatzmodul in Acrobat aufzurufen ist.
Ist es ein kostenloses Zusatzmodul?
Ich habe Acrobat 9 und kann es bei mir nicht finden im Ordner Zusatzmodule.

Sonnige Grüße
antonio
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Prinect Color Editor

loethelm
  
Beiträge gesamt: 6029

8. Apr 2010, 09:25
Beitrag # 2 von 14
Beitrag ID: #438611
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Hallo,
Antwort auf: in einem Fachbuch über PDF lese ich, dass die Ausgabevorschau nicht zu empfehlen ist,

in welchem Fachbuch und vor allem für was nicht zu empfehlen?

Antwort auf: Ist es ein kostenloses Zusatzmodul?


Nein. Das ist ein kostenpflichtiges Plug-In von Heidelberg. Allerdings funktioniert die Pipette auch im Demo-Modus.


als Antwort auf: [#438606]

Prinect Color Editor

rohrfrei
Beiträge gesamt: 4470

8. Apr 2010, 09:34
Beitrag # 3 von 14
Beitrag ID: #438614
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wobei Herr Zacherl - als er hier noch aktiv war - immer wieder darauf hingewiesen hat, dass einzig und allein die Ausgabevorschau durch alle Schichten des PDFs hindurchmessen kann. Häufig ist in diesem Zusammenhang erwähnt worden, das eben genau das HD-Plugin das nicht kann. Aber das ist natürlich auch schon wieder asbach, müsste man prüfen oder in Erfahrung bringen, ob es in aktuellen Versionen auch noch so ist.

Von daher würde mich das "Fachbuch" auch mal interessieren, um den Azubis davon abzuraten ;-)

Gruß


als Antwort auf: [#438611]

Prinect Color Editor

antonio_mo
Beiträge gesamt: 1589

8. Apr 2010, 09:39
Beitrag # 4 von 14
Beitrag ID: #438615
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Hallo Loethelm,

aus dem Buch »PDF in der Druckvorstufe« (Seite 632).

Es geht hier um Farbwerte zu messen mittels Ausgabevorschau.
Wenn z.B. das Simulationsprofil auf ISO Coated_v2 steht ist das Erkennen von RGB-Bildern
über die Messerwerte ausgeschlossen, es gibt noch mehr Beispiele die den Einsatz der Ausgabevorschau nicht sehr empfehlen, einfach weil zu viele Parameter im Vorfeld stimmen müssen um eine zuverlässige Anzeige garantieren.

Anders sind eben Prinect Color Editor und PitStop.

Ich werde das Plug-In herunterladen und mal schauen was es im Demo-Modus bringt.
Nach einer Suche habe ich es gefunden und es kostet auch einiges, was durch den Einsatz vielleicht auch zu rechtfertigen ist.

http://www.devicelink-colormanagement.com/Prinect_Color_Editor

Benutzt IHR denn die Ausgabevorschau in Acrobat???

Viele Grüße
antonio


als Antwort auf: [#438611]

Prinect Color Editor

antonio_mo
Beiträge gesamt: 1589

8. Apr 2010, 09:43
Beitrag # 5 von 14
Beitrag ID: #438616
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Antwort auf [ rohrfrei ] wobei Herr Zacherl - als er hier noch aktiv war - immer wieder darauf hingewiesen hat, dass einzig und allein die Ausgabevorschau durch alle Schichten des PDFs hindurchmessen kann. Häufig ist in diesem Zusammenhang erwähnt worden, das eben genau das HD-Plugin das nicht kann. Aber das ist natürlich auch schon wieder asbach, müsste man prüfen oder in Erfahrung bringen, ob es in aktuellen Versionen auch noch so ist.

Von daher würde mich das "Fachbuch" auch mal interessieren, um den Azubis davon abzuraten ;-)


Ich kann gerne einige Zeilen abschreiben und diese hier reinstellen.
Das habe ich schon einmal gemacht mich aber vorher abgesichert bei Herrn Schneeberger
ob er dies auch erlaubt.
Ich denke er wird auch in diesen Fall nichts dagegen haben :-)

Aus dem Buch geht es um die Version Acrobat 8.


als Antwort auf: [#438614]

Prinect Color Editor

Polylux
Beiträge gesamt: 1768

8. Apr 2010, 09:48
Beitrag # 6 von 14
Beitrag ID: #438619
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Hallo antonio

Antwort auf [ antonio_mo ] Benutzt IHR denn die Ausgabevorschau in Acrobat???


Ja und zwar sehr gerne. Die Ausgabevorschau zeigt mir, was ich bei der Ausgabe zu erwarten habe.
Ich nutze Sie nicht, um RGB-Farbwerte zu messen. Einzelne Farbwerte messe ich mit PitStop.

Habe Acrobat 8, PitStop 08 und PrinectColorEditor 4

Viele Grüße


als Antwort auf: [#438615]

Prinect Color Editor

rohrfrei
Beiträge gesamt: 4470

8. Apr 2010, 10:05
Beitrag # 7 von 14
Beitrag ID: #438624
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ok, im Zusammenhang mit anderen Farben als DeviceCMYK - evtl. vielleicht würde ich da zustimmen. Aber wenn man weiß, wie das funktionukkelt, dann ist es eigentlich klar, zumal man ja die angezeigten Elemente auch noch vorauswählen kann.

Ansonsten sehe ich es so wie Polylux. Grundsätzlich betrachte ich die Ausgabevorschau als Referenzanzeige. Das hatten wir hier auch schonmal andiskutiert mit dem Hintergrund, ob Acrobat die APPE für die Ausgabevorschau integriert hat und nutzt und demzufolge der Designer exakt die identische Anzeige hat zur Druckausgabe in der Druckerei.

Gruß


als Antwort auf: [#438619]

Prinect Color Editor

antonio_mo
Beiträge gesamt: 1589

8. Apr 2010, 10:39
Beitrag # 8 von 14
Beitrag ID: #438633
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Antwort auf [ Polylux ] Hallo antonio

Antwort auf [ antonio_mo ] Benutzt IHR denn die Ausgabevorschau in Acrobat???


Ja und zwar sehr gerne. Die Ausgabevorschau zeigt mir, was ich bei der Ausgabe zu erwarten habe.
Ich nutze Sie nicht, um RGB-Farbwerte zu messen. Einzelne Farbwerte messe ich mit PitStop.

Habe Acrobat 8, PitStop 08 und PrinectColorEditor 4

Viele Grüße


Hallo Thomas,

vielen Dank für die Erklärung wie Du Deine PDFs soweit überprüfst um Farbwerte herauszulesen :-)

Ich zitiere aus dem Buch:

Das Wissen ob Volltonfarben in einer PDF Datei enthalten sind, sollte nicht erst im Druckdialog zum Problem werden.
Mit Acrobat 8 Pro. haben Sie die Möglichkeit über den Befehl »Erweitert..........« im Bereich DRUCKPRODUKTION der Werkzeugleiste sofort zu erkennen, wie viele Volltonfarben im PDF verwendet werden.

Aus der Abbildung ist einerseits ersichtlich (leider kann ich die Abbildung hier nicht zeigen! das ist ein Zitat von Antonio) dass drei Volltonfarben in der PDF-datei sind, wovon zwei Pantone 430 CVU und Pantone 430 U wahrscheinlich die selbe Farbbezeichnung haben sollten. Solche Sachverhalte passieren, wenn in versch. Applikationen dieselben Schmuckfarben angelegt und durch das Zusammenführen in einer Layoutapplikation dann als eigene Schmuckfarbe in die PDF-Datei ausgegeben werden, da ja unterschiedliche Namen vergeben wurden.
Durch die Deaktivierung der Checkbox (siehe dazu Screenshot)
[URL=http://img197.imageshack.us/...o20100408u.jpg[/IMG]
kann der Schmuckfarbenkanal ausgeblendet werden. Wenn Sie den Cursor über die Schmuckfarbe in der PDF-Datei stellen, wird Ihnen der Tonwert der Schmuckfarbe an jeder Stelle als Prozentwert im Dialog angezeigt. Die Schmuckfarbe überdruckt an dieser Stelle nicht, da alle anderen Prozentwerte auf 0% bleiben.
Welche Farbmodi sind in der PDF-Datei enthalten? Sind evtl. gar RGB-Bilder oder RGB-Objekte in der PDF-Datei? Wo sind »weiche« Verläufe (SmoothShades) bzw. wo sind Schmuckfarben angelegt?
Zu all diesen Fragen können Sie sich über das Werkzeug »Ausgabevorschau« schnell ein Bild machen.

Wie Sie bei den Volltonfarben schon gelesen haben, werden Ihnen in der Ausgabevorschau die Farbwerte angezeigt, wenn Sie den den Cursor auf den zu messenden Bereich bewegen.
Die angezeigten farbwerte müssen jedoch mit Vorsicht betrachtet werden. Die ausgewiesenen Farbwerte (26/20/20/4) entsprechen jeden Farbwerten, die ausgegeben werden, wenn in den Ausgabefarbraum des Simulationsprofils konvertiert wird.
Eine zuverlässige Anzeige ist nur garantiert, wenn der Ausgabefarbraum mit dem Farbraum der erstellten datei übereinstimmt und dieses Profil auch als Simulationsprofil gewählt ist.

Noch ein kleiner Haken ist hier anzumerken: Wenn Sie die Datei ausmessen und überall Prozentsätze bei CMYK bzw. bei Volltonfarben angezeigt bekommen, können Sie nicht davon ausgehen, dass in der PDF-Datei nur CMYK-Daten und Volltonfarben vorliegen. Liegen Lab- oder RGB-Farbräume in der PDF-Datei vor, so werden Ihnen in der Separationsvorschau dennoch CMYK-Werte angezeigt. Die dargestellten CMYK-Werte errechnen sich dabei auf dieselbe Art und Weise, wie das zuvor beschrieben wurde.
Alles in allem ein sehr unbefriedigender Zustand. Wählen Sie zum Ausmessen von Farbe nicht die Möglichkeiten der Ausgabevorschau. Zu viele Parameter müssen dabei berücksichtigt werden, und gerade als weiterverarbeitender Betrieb können Sie nicht immer wissen, was in der Datenerstellung alles richtig oder falsch gemacht wurde.
Die einzigen zwei funktionierenden Vorgehensweisen zum Messen von Farbwerten sind das Acrobat Plug-In Prinect Color Editor und das Pipetten-Werkzeug in Enfocus PitStop.

Zitat Ende


Es sind auch Vorschaubilder mit im Buch und dazu stehen auch noch mehr Kommentare, aber diese habe ich weggelassen da sie sich nur mit den Bilder erklären.

Viele Grüße
antonio


als Antwort auf: [#438619]

Prinect Color Editor

Linzenkirchner
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8. Apr 2010, 10:48
Beitrag # 9 von 14
Beitrag ID: #438636
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Hallo,

seit Acrobat 9 gibt es in der Ausgabe-Vorschau neben Separiert und Farbwarnungen auch die Option "Onjektinspektor". Die zeigt die tatsächlichen Farben und die Überdrucken-Einstellungen.

Viele Grüße


als Antwort auf: [#438624]

Prinect Color Editor

rohrfrei
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8. Apr 2010, 10:50
Beitrag # 10 von 14
Beitrag ID: #438637
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hm ja, aber die Schlußfolgerung finde ich (für mich) nicht nachvollziehbar
zumal mit Acrobat 9 ja noch der Objektinspektor hinzugekommen ist

und wie gesagt die Schichtenproblematik
wenn Polylux mal ganz viel Lust und Zeit hat könnte er das ja mal ausprobieren mit überdruckenden und/oder transparenten Objekten übereinander und das Ergebnis hier kundtun

Gruß


als Antwort auf: [#438633]

Prinect Color Editor

Polylux
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8. Apr 2010, 10:50
Beitrag # 11 von 14
Beitrag ID: #438638
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Antwort auf [ antonio_mo ] in einem Fachbuch über PDF lese ich, dass die Ausgabevorschau nicht zu empfehlen ist, weil zu viele Parameter berücksichtigt werden müssen um eine zuverlässige Anzeige zu garantieren.


Also müsste da noch dazu, dass Du die Ausgabevorschau dazu verwenden willst, einzelne Farbwerte auszumessen, von Objekte, welche nicht im richtigen Ausgabefarbraum vorliegen.

Dann würde ich der Aussage auch zustimmen.

Ist es dass, was Du willst? Wenn ja, dann hast Du doch mit PitStop schon ein Mittel, oder?
Oder was willst Du genau machen?


als Antwort auf: [#438606]

Prinect Color Editor

antonio_mo
Beiträge gesamt: 1589

8. Apr 2010, 10:59
Beitrag # 12 von 14
Beitrag ID: #438640
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Antwort auf [ Polylux ]
Antwort auf [ antonio_mo ] in einem Fachbuch über PDF lese ich, dass die Ausgabevorschau nicht zu empfehlen ist, weil zu viele Parameter berücksichtigt werden müssen um eine zuverlässige Anzeige zu garantieren.


Also müsste da noch dazu, dass Du die Ausgabevorschau dazu verwenden willst, einzelne Farbwerte auszumessen, von Objekte, welche nicht im richtigen Ausgabefarbraum vorliegen.

Dann würde ich der Aussage auch zustimmen.

Ist es dass, was Du willst? Wenn ja, dann hast Du doch mit PitStop schon ein Mittel, oder?
Oder was willst Du genau machen?


Hallo Thomas,

als ich das lass war ich halt verwundert, weil ich eben nur mit der Ausgabevorschau arbeite und PitStop nur noch wenige Tage als Demo läuft.
Ich weiss noch nicht ob ich es mir kaufen werde oder mir Acrobats Werkzeuge nicht sogar ausreichen.
Ich habe auch Acrobat 9 und ehrlich gesagt erst jetzt die Funktion Objektwerkzeug
mal genauer angeschaut, nachdem Ihr es erwähnt habt.

Ich wollte einfach mal Eure Meinung dazu wissen und wie Ihr es handhabt, und Eure
Antworten waren mal wieder eine sehr große Hilfe!

Besten Dank und sonnige Grüße (aus Berlin)
Antonio


als Antwort auf: [#438638]

Prinect Color Editor

Polylux
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8. Apr 2010, 11:19
Beitrag # 13 von 14
Beitrag ID: #438648
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Hallo antonio,

wenn Du die Druckdaten erstellst und an eine Druckerei weiterreichst, sollte für Dich eigentlich Acrobat ausreichen. Du machst damit einen Preflight und siehst was noch drin ist.
Wenn Du die Druckerei bist, dann solltest Du unbedingt in PitStop (oder callas pdfToolBox) investieren.

(ist so meine Meinung)

Viele Grüße aus dem Wedding


als Antwort auf: [#438640]

Prinect Color Editor

antonio_mo
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8. Apr 2010, 11:26
Beitrag # 14 von 14
Beitrag ID: #438649
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Hallo Thomas,

ja genau, Du hast Recht.
Die paar Funktionen in PitStop die ich so klasse finde, lohnt es sich für mich nicht es zu kaufen.
Zudem stehen mir in Acrobat bereits viele hilfreiche Werkzeuge zur Verfügung um ein PDF auf Drucktauglichkeit zu überprüfen oder gar in das PDF einzugreifen, sofern mir nicht das Originallayout zur Verfügung steht.

Viele Grüße aus Charlottenburg :-)
Antonio


als Antwort auf: [#438648]
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