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Proofen mit Canon-i9100 – mit welchem Software

barbagianni
Beiträge gesamt: 519

14. Mai 2004, 11:57
Beitrag # 1 von 12
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Hallo Kollegen
ich habe sein ca. ein Monat ein Canon i9100 – Toller Drucker!

Jetzt frage ich mich ob diesem Drucker und hauptsächlich InDesgin CS zu proofen nur mit EFI Designer Edition M geht oder vielleicht eine günstige lösung zu finden und testen gibt.

Von BEST-EFI Designer Edition M kann man kein demo bekommen um zu testen ob man damit wirklich zufrieden ist.


Wäre für erfahrene Tipps sehr dankbar
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Proofen mit Canon-i9100 – mit welchem Software

Thomas Richard
  
Beiträge gesamt: 17814

14. Mai 2004, 12:28
Beitrag # 2 von 12
Beitrag ID: #85497
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Hallo,

da die Testerei auch nur dann wirklich sinn machen würde, wenn du ihn richtig profilierst, macht es auch keinen Sinn eine solche zu verteilen. Da fährst du dann mit Anwenderberichten besser, die das schon hinter sich haben.

Was du probieren könntest, wäre mal die Eckpunkte (100y, 100m 100c, 100y100m, ... (oder einen Fograkeil)) mit maximalem Farbauftrag zu drucken und zu schauen ob sie gut außerhalb der ISOcoated Eckdaten liegen. Wenn dem nicht so ist, kann da auch keine Software (zumindest keine die dem Drucker nicht eine andere Düsenansteuerung beibringt) dem Teil das proofen beibringen.

MfG

Thomas


als Antwort auf: [#85490]

Proofen mit Canon-i9100 – mit welchem Software

barbagianni
Beiträge gesamt: 519

14. Mai 2004, 13:09
Beitrag # 3 von 12
Beitrag ID: #85513
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Vielen Dank für die Ideen!!!!

Kann du mir sagen wohe ich ein Fograkeil bekomme. Ich meine eine Tiff-Datei oder PDF? Wie soll ich das testen? Kann du etwas dektailiert sein?

Ich Drucke,wie schon erwehnt mit Indesign CS die einstellungen sind
Proof die ISO Coated,
der Profil ist der Original Canon Profil für diesen Drucker.

Mit der Einstellung und Druckergebniss bin ich persönlich sehr zufrieden. Aber dass es für den Drucker ein Proof-Software gibt dass 650 euro kostet, verunsicher mich total! (oder mir?)


als Antwort auf: [#85490]

Proofen mit Canon-i9100 – mit welchem Software

Thomas Richard
  
Beiträge gesamt: 17814

14. Mai 2004, 15:40
Beitrag # 4 von 12
Beitrag ID: #85563
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Hallo barbagianni,

> Kann du mir sagen wohe ich ein Fograkeil bekomme.

http://www.fogra.org/...l/kontrollfirst.html

> Ich meine eine Tiff-Datei oder PDF? Wie soll ich das testen? Kann du etwas dektailiert sein?

Für den einmaligen Testfall ist das sicherlich etwas teuer. Es reicht im Prinzip ein in Indesign angelegtes Testfeld mit den 7 Eckfarben.

> Ich Drucke,wie schon erwehnt mit Indesign CS die einstellungen sind
Proof die ISO Coated,
der Profil ist der Original Canon Profil für diesen Drucker.

ok

Mit der Einstellung und Druckergebniss bin ich persönlich sehr zufrieden. Aber dass es für den Drucker ein Proof-Software gibt dass 650 euro kostet, verunsicher mich total! (oder mir?)

Kann der Drucker denn Postscript? Ansonsten bist du vielleicht farblich auf Proofer Niveau, allerdings taugt dsas Ding dann von der sachlichen Verbindlichkeit nix. Was nützen Effekte die du in ID zusammenbaust und vielleicht auch im direkten Druck hinbekommst, die aber in keinem PDF landen oder nur in solchen, für die es noch keine RIPs gibt, die das umsetzen könnten.

Kannst du Farben messen? hast du ein Spektralphotometer?

Wenn nicht geht es auch ganz passabel wenn du mit Drucksachen abgleichst die du als Belegmuster hast. Wenn du die mit dem vergleichst, was jetzt aus dem Canon herauskommt, hast du eine Möglichkeit abzuschätzen, wie weit der Drucker weg ist.


MfG

Thomas

PS ...verunsichert mich total!


als Antwort auf: [#85490]

Proofen mit Canon-i9100 – mit welchem Software

barbagianni
Beiträge gesamt: 519

14. Mai 2004, 16:30
Beitrag # 5 von 12
Beitrag ID: #85583
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Hallo Thomas
vielen dank!

mein Drucker ist leider kein Postscript-Gerät.

Nur so zu verstehen:
Ist Postscript ein software-berechnungsprogramm das die farbe richtig für einen bestimmten drucker vorbereitet? Ich nehem an, das ist so!

Ist postscript von Adobe? Ja!

Ist Acrobat von Adobe? InDesign ...? auch!
Also wie kann man jetzt mit solche produkte Postscript proofen?

DIE LÖSUNG wäre, meiner meineung nach, eine Einstellug zu finden damit man mit ACROBAT die richtige Farbe für einen bestimmten Drucker simulieren kann.



Mache ich vielleicht eienn großen Denkfehler?
Ich fange nicht gerade jeztz mit Druckvorstufe an. Mac und adobe produkte kenne ich seit ca 12 Jahren, aber was sich heute mit Adobe-Produkten einstellen lässt sollte das ermöglichen, oder?


gruß
barbagianni


PS: fast vergessen : ich habe kein Spektralphotometer.


als Antwort auf: [#85490]
(Dieser Beitrag wurde von barbagianni am 14. Mai 2004, 16:35 geändert)

Proofen mit Canon-i9100 – mit welchem Software

Thomas Richard
  
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14. Mai 2004, 16:56
Beitrag # 6 von 12
Beitrag ID: #85593
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Hallo,

alles was ohne Postscriptdrucker aus DTP Programmen kommt ist _NICHT_ verbindlich.

Wenn überhaupt bietet ein Proof eines aktuellen Postscript Druckers (Level3) eine gewisse Rechtssicherheit, bei allem anderen bist du absolut machtlos, wenn die Druckerei nicht das aufs Papier bringt, was du wolltest.

MfG

Thomas


als Antwort auf: [#85490]

Proofen mit Canon-i9100 – mit welchem Software

barbagianni
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14. Mai 2004, 17:32
Beitrag # 7 von 12
Beitrag ID: #85606
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Jetzt überstürzen wir nicht mit solchen Aussagen.
Ich bversuche nur klar zu stellen das Postscript nicht anderes ist als eine algoritmische berechnug verschiedene daten.

Also, Postscript ist kein MONSTER oder änliches.

Was ich gedacht hatte, ist ob diese berechnungen lokal auf den Rechner stattfinden können.

Als ich mit windows gearbeitet hatte ich mit PRESSREADY eine POSTSCRIPT LEVEL-3-Lösung.
Also so zu sagen ein Lokal-RIP installiert

Da Adobe das produkt seit jahren nicht mehr weiterentwickelt, sind alle InkJet besitzer die in Grafikbereich tätig sind. auf Bestcolor EFI angewiesen.

Andere sache:
Wo kann man ein Spektralphotometer in deutschland erhalten?
Sehr hilfsreich wäre ein paar tipps zu haben welches gerät zu mein problem passen könnte :-) ?


Herzlichen dank für deine Mühe!!!!!




als Antwort auf: [#85490]
(Dieser Beitrag wurde von barbagianni am 14. Mai 2004, 18:29 geändert)

Proofen mit Canon-i9100 – mit welchem Software

Thomas Richard
  
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14. Mai 2004, 19:27
Beitrag # 8 von 12
Beitrag ID: #85621
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Hallo barbagianni,

Ich denke nicht das ich etwas überstürze.

Postscript und PDF (das eine Übergruppe von Postscript darstellt) ist der Dreh und Angelpunkt jeglicher DTP ausgaben. Ohne ist alles nur Lotterie.
Alle Professionellen Ausgabegeräte, ob nun Film oder Plattenbelichter oder Digitaldruckmaschienen interpretieren zur Ausgabe Postscript in der ein oder anderen Form.

Postscript ist eine Seitenbeschreibungssprache, in die das Layout, nebst Bildern und Maschinenparametern übersetzt wird, um vom Drucker oder dessen RIP interpretiert zu werden.

Wenn du einen Distiller dein eigen nennst hast du lokal auf deinem Rechner einen Postscript interpreter. Verwendest du einen Laserdrucker, so hat der im Falle der Postscript fähigkeit ein RIP eingebaut, die Tintenstrahler haben sowas nur in den seltensten Fällen an Borad (AFAIR HP 10PS oder so ähnlich, waren Postscriptfähig, aktuell scheint es nur noch den 'Color Inkjet CP 1700PS' zu geben).

Ja, mit dem Best RIP gebe ich dir recht, das ist so ziemlich das verbreiteste Tintenstrahler RIP, da gibt's aber auch noch ein EPSON RIP, Birmy Powerrip und noch eins, das mir gerade nicht einfällt.

Hier noch ein thread dieses Forums mit eineigem an Hintergrund informationen:

http://www.hilfdirselbst.ch/...31&topic_id=4117

Spektralphotometer für Monitor und Drucker vermessung kann man für den Hausgebrauch z.:Z am ehesten das eyeone von GretagMacbeth nennen, dann gibt's da noch X-Rite

Googeln sollte helfen, AFAIR hat z.B: auch CANCOM das EYEone im Angebot. Vielleicht ist es aber besser sich mit sowas an einen Fachhändler zu wenden, der einem dann auch mit dazugehöriger Software und knowhow unterstützen kann.

Du solltest dich aber drauf einstellen das sowas dann schnell einiges mehr als dein Drucker nebst RIP zusammen kostet ;-)

MfG

Thomas


als Antwort auf: [#85490]

Proofen mit Canon-i9100 – mit welchem Software

barbagianni
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14. Mai 2004, 20:26
Beitrag # 9 von 12
Beitrag ID: #85634
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noch einmal danke!!!sehr konstruktiv.


ich habe mir Ihr link angeschaut

Wie ich vorgehe sieht so aus:

1. Um zu prufen ob Fehler in der Datei sind, erstelle ich eine Postscript-Datei aus Indesgin CS.

2. Die datei lasse ich durch distiller "laufen".

3. diese datei druck ich direkt aus Acrobat mit den DruckerProfil das ich mit EYEone erstellen werde,( Nachdem ich es gekauft habe)

saluti



als Antwort auf: [#85490]

Proofen mit Canon-i9100 – mit welchem Software

Thomas Richard
  
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15. Mai 2004, 00:00
Beitrag # 10 von 12
Beitrag ID: #85653
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N'abend,

zu 1)
Ok oder auch gleich exportieren als PDF

zu 2)
ja, wenn nicht obige Methode des direktexports von PDF angewandt wird.

zu 3)
mit der Option Drucken als Bild, wäre das bei RIP-loser arbeitsweise der sicherste Weg.
Allerdings wird gedruckt mit dem Profil das man erzielen will (also Euroscale coated oder ISO coated, je nach dem was der Proof simulieren soll.

Das Profil, das den Drucker beschreibt, wird auf den Drucker geladen und dort von der Druckersoftware mit dem der Druckdatei angehängten Profil verrechnet.


MfG

Thomas


als Antwort auf: [#85490]

Proofen mit Canon-i9100 – mit welchem Software

barbagianni
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15. Mai 2004, 11:27
Beitrag # 11 von 12
Beitrag ID: #85676
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Guten morgen,

>Das Profil, das den Drucker beschreibt, wird auf den Drucker geladen und dort von der Druckersoftware mit dem der Druckdatei angehängten Profil verrechnet.


Meinst du das Profil dass man mit der kombination Drucker/Papier erstellt hat? Ich glaube nicht dass du das original Canon-Profil meinst, oder?

Ich habe heute ein von Colorvision dieses Produkt gefunden "ColorVision PrintFIX" wenn ich mich nicht irre ist ein software auch dabei http://www.colorvision.ch/...342.htm?categoryId=1

Glaubst du kann man damit die kombination Drucker/Papier gut profilieren? Meine drucker wäre auch dabei, und der Pries wäre auch akzetabel (oder so :-) )


als Antwort auf: [#85490]

Proofen mit Canon-i9100 – mit welchem Software

Thomas Richard
  
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15. Mai 2004, 14:43
Beitrag # 12 von 12
Beitrag ID: #85716
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Hallo,

vom Preis her hört sich das sehr verlockend an...

Über die technik des Gerätes steht da aber nicht viel, von daher...
kann ich da nix zu sagen.
D hast aber sicherlich gesehen das selbst die manuellen Spektralphotometer etwa das 5-fache Kosten. Von den halb- und vollautomatischen ganz zu schweigen.

Ich wollte morgen auf die Drupa, vioiielleicht bekomm ich da ja mal so ein Teil zu sehen...

Das mit dem Profil hast du richtig verstanden. Du ersetzt das 0815 Canon Profil gegen ein selbstgemachtes (oder mehrere, dennn jede Papier/Tinten/Auflösungseinstellung benötigt ihr eigenes Profil, da sich jedesmal die Farbe ändert.

Was die grundsätzliche Prooftauglichkeit des Canon angeht, mail mich doch mal persönlich an. Du kannst mir dann ja mal einen Druck schicken und ich vermesse ihn.

MfG

Thomas


als Antwort auf: [#85490]
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Mittwoch, 26. Sept. 2018, 19.00 - 21.00 Uhr

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Nur auf den ersten Blick scheint dieses Thema exotisch. Aber eine neue EU-Richtlinie und deren Auswirkungen auf deutsche Gesetze werden dieses Thema auch für Publisher interessant machen. Die EU-Richtlinie "2102 zu Barrierefreiheit" besagt folgendes: Ab dem 23. September 2018 müssen alle öffentlichen Stellen ihre neuen (Office- oder PDF-) Dokumente grundsätzlich barrierefrei veröffentlichen. Im Juni wurde der Gesetzentwurf zur Umsetzung dieser Richtlinie im deutschen Bundestag vom "Ausschuss für Arbeit und Soziales" (19/2728) angenommen. Es wird also ernst für "öffentliche Stellen" und damit auch für deren Dienstleister, die mit der Umsetzung beauftragt werden. Die Richtlinie gilt nämlich nicht nur für Bundes- und Landesbehörden, sondern auch für Verbände, die im Allgemeininteresse liegende Aufgaben erfüllen. Das wären somit auch Gerichte, Polizeistellen, Krankenhäuser, Universitäten, Bibliotheken und einige mehr. Weitere Informationen findest Du hier, hier und hier. Wenn also oben genannte Auftraggeber zu Deinen Kunden zählen, solltest Du Dich vorbereiten. Und da es neben Websites auch um alle downloadbaren Dateien geht sind eben auch PDFs zukünftig barrierefrei zu erstellen. Arbeitet man in InDesign, können dort einige Vorbereitungen getroffen werden. Klaas Posselt ist der ausgewiesene Spezialist im deutschsprachigen Raum für alle Fragen rund um das Thema. Deshalb freuen wir uns, dass er uns in einem Vortrag die Grundlagen dazu vermitteln wird. Wir setzen voraus, dass Du den Umgang mit InDesign gewohnt bist, die Gründe und Vorteile von der Nutzung von Formaten kennst und weißt, wie man lange Dokumente „richtig“ aufbaut. Der Vortrag setzt bewusst DANACH ein. Inhalt des Vortrages ist der Hintergrund von „Barrierefreiheit“ und Möglichkeiten und Grenzen innerhalb von InDesign. Es wird erklärt, welche Bedeutung das kostenpflichtige PlugIn MadeToTag hat und warum und für was man es braucht. Ziel ist es den Rahmen aufzuzeigen, in dem sich das Thema „Barrierefreiheit“ in InDesign abspielt. Du weißt hinterher, wo die „Baustellen“ sind, wo Du weitergehende Infos bekommst und welchen Weg Du einschlagen musst. Am nächsten Tag veranstalten wir zwei Bootcamps, die das Thema praktisch vertiefen. "IDUGS Bootcamp #2" und "IDUGS Bootcamp #3" Klaas Posselt ist studierter Dipl.-Ing. für Druck- und Medientechnik und kam über verschiedene Anfragen zum Thema barrierefreie PDF Dokumente. Seit über 10 Jahren arbeitet er in den Bereichen Medientechnik und Publishing zwischen Medienherstellern, Druckermaschinen und digitalen Ausgabekanälen. Er schult, begleitet und unterstützt Kunden bei der Einführung und Optimierung von Publikationsprozessen und auf dem Weg zu neuen digitalen Ausgabekanälen — egal ob E-Books, barrierefreie PDFs oder Webplattformen. Als Chairman des PDF/UA Competence Center der PDF Association beteiligt er sich an der Weiterentwicklung und Verbreitung des Standards PDF/UA für barrierefreie PDF Dokumente. Diese Veranstaltung kommt nur zu Stande durch die freundliche Unterstützung von "Six Offene Systeme GmbH" -- Enterprise-Content-Management-System und Media-Asset-Management-System.

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