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Schriftensammlung am Mac HighSierra

macpie
Beiträge gesamt: 58

16. Nov 2018, 16:20
Beitrag # 1 von 2
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Hallo zusammen,

bin mir nicht sicher ob dieses Forum genau das richtige ist.

Ich habe einen Mac mit High Sierra und bisher habe ich immer noch das kostenlose Programm FontExplorer von Linotype verwendet. Mir it klar das es inzwischen sehr veraltet ist und nun auch wirklich an seine Grenzen stößt und daher bin ich auf der Suche nach einer Alternative, die auch kostenpflichtig sein darf, wenn sie gut ist.

Bin mir aber nicht sicher ob man dies wirklich noch so benötigt. Ich arbeite viel mit InDesign und hier kommt man ja auch gut mit den Document fonts weite, oder ist davon abzuraten diese zu verwenden? Grundsätzlich bekomme ich von meinen Auftraggebern immer die benötigten Schriften und lege diese immer für den entsprechenden Job ab. Und wie ist das mit Schriften vom FontExplorer aktiviert sind und von InDesign nicht erkannt werden? Liegt dies eventuell auch an meiner veralteten Version von FE?

Vielen Dank schon mal

Viele GRüße
Flo
X

Schriftensammlung am Mac HighSierra

typografie.info
Beiträge gesamt: 401

17. Nov 2018, 11:33
Beitrag # 2 von 2
Beitrag ID: #567620
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Antwort auf: Grundsätzlich bekomme ich von meinen Auftraggebern immer die benötigten Schriften und lege diese immer für den entsprechenden Job ab.


Dazu bitte mal die Rechtsgrundlagen studieren, bevor später das große Erwachen kommt. In aller Regel ist diese Art der Fontweitergabe bei kommerziellen Fonts schlicht illegal.
Wenn der externe Auftraggeber eine Lizenz für die Schriftnutzung hat, gilt diese nur für ihn und nicht für Sub-Unternehmer (z.B. selbstständige Designer oder Agenturen). Diese müssen sich ihre Lizenz selbst besorgen und können sie dann natürlich gegebenenfalls in Rechnung stellen.

Es gibt Ausnahmen, etwa exklusive Hausschriften ohne Beschränkungen oder Lizenzen, die Subunternehmer einschließen. Beides ist aber eher selten.

https://www.typografie.info


als Antwort auf: [#567615]
(Dieser Beitrag wurde von typografie.info am 17. Nov 2018, 11:33 geändert)
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Willkommen zur ersten IDUGB im Jahr 2019. Und gemäß Heikes Ansatz, dass die IDUG „mehr als InDesign“ ist, schauen wir dieses Mal ein wenig über den Tellerrand. Okay, auch wenn wir gern über Office lächeln: Es muss jetzt mal sein Egal was man von Office hält, als InDesign-Anwender*in kommt man immer wieder in Kontakt zu Word, Excel und PowerPoint. Es fängt bei Texten und Tabellen an, die in InDesign verarbeitet werden wollen, bis hin zu PowerPoint-Vorlagen im Corporate Design, die Kunden bestellen. Teil 1: Was kann Office alles, was können wir eventuell nutzen? Keine Angst: Ihr müsste jetzt nicht zum Office-Crack werden. Dann dafür gibt es ja Leute, wie Stephan! Er wird euch helfen, zeigt euch im ersten Teil des Abends maßgeblich, was Office so alles kann, was aber auch nicht. Es geht um ganz klassische Frage von InDesigner*innen – gibt es Grundlinienraster, Schnittmasken oder Sonderfarben? Daneben gib es aber auch Grundlegendes, z.B. wie man überhaupt mit der Arbeit in Office loslegt, wo man wichtige Einstellungen findet und wie dieses Office überhaupt so tickt. Wenn Ihr also mal Dokumentenvorlagen für Kunden gestaltet, kennt ihr schon die Möglichkeiten und könntet schon während der Gestaltungsphase auf die Besonderheiten eingehen. Aber Keine Angst, es gibt immer noch genug für uns in InDesign zu tun!

Vollständige Informationen und Anmeldung via https://idug-berlin.de/idugb44/

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