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Spammer bestrafen - eine Anleitung

Anonym
Beiträge gesamt: 22827

20. Jun 2003, 19:19
Beitrag # 1 von 6
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1. eröffne einige mailaccounts bei anbietern mit gutem spam-schutz und schalte auf die höchste spamschutz-stufe, damit dich nur mails von leuten erreichen können, die in deinem adressbuch eingetragen sind. WICHTIG: Schalte die option "Beim versenden Kopie anlegen" aus, sonst ist dein Account schnell voll!
2. recherchiere die adressen deines lieblings-spamers (möglichst alle adressen oder wenigstens seine wichtigsten und sensibelsten adressen recherchieren). Du findest sie im mailheader, auf seiner homepage. allenfalls kannst du über icann den besitzer der url rausfinden).
3. öffne eine blanke, neue mail. mach dort unter "empfänger" die mailadresse deines lieblingsspamers so oft wie möglich rein: (z.b. info@lieblingsspamer.com,info@lieblingsspamer.com,info@lieblingsspamer.com,info@lieblingsspamer.com,info@lieblingsspamer.com) (nach der letzten adresse die ganz platz hat kein komma!!). Jetzt ist die empfängeradresse unter "empfänger" also 10 - 20 mal eingetragen!)
4. Kopiere die adressenfolge aus "empfänger" auch in die zeile "copy" und "blindcopy".
5. Schreibe eine nette message an deinen lieblingsspammer wie z.B. "Stop spaming!!!! oder sonstwas nettes in die Betreffzeile und dann in die messageseite. In der message würde ich den text noch etwa 200x kopieren, damit dein lieblingsspamer auch wirklich versteht was du meinst.
6. Lade jetzt noch 2-3 attachments von 1-3 MB in die mail. Die Files kannst du dir irgendwo im Internet posten. z.B. PDF-Files zum Thema spam oder so..
7. Jetzt hast du eine Mail bereit, die, wenn du sie dann versendest, 30 - 60 x mit 2-3 mb an deinen lieblingsspamer geht. Sicher diese Mail unter "Entwürfe".
8. öffne den entwurf und schick die mail 10 - 30x (oder je nach lust auch öfter) an deinen lieblingspamer. Natürlich wird er sich freuen! 30 x senden ergibt - wenn du seine adresse in "Empfänger", "Copy" und "blindcopy" je 10x eingegeben hast - 300 mails à 2 - 3 MB.
9. Wenn dein lieblingsspammer wirklich geschäften will und auf seinen mailadressen für kuden erreichbar sein muss, wird es ihn ziemlich nerven, wenn von deinen 300 mails sein account verstopft und allenfalls sein server abliegt...
10. Wenn du einen neuen lieblingsspamer hast, kannst du diese "Entwurfmail" jederzeit wieder öffnen, mit den adressen des neuen lieblingsspamers versehen (10 - 15 x sowohl unter "Empfänger", "Copy" und "blindcopy"), als entwurf abspeichern und neu versenden.
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Spammer bestrafen - eine Anleitung

Buzzbomb
Beiträge gesamt: 1268

20. Jun 2003, 19:51
Beitrag # 2 von 6
Beitrag ID: #40440
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aber auch immer 100%ig sicher sein das es auch den richtigen trifft,und auch immer daran denken das das ganze zurückverfolgt werden kann - bis zu deinem rechner!
es macht zwar riesenspass,kann aber auch schwer nach hinten losgehen.

mfg
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als Antwort auf: [#40436]

Spammer bestrafen - eine Anleitung

Roar-Software
Beiträge gesamt: 4

20. Jun 2003, 21:35
Beitrag # 3 von 6
Beitrag ID: #40448
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@anonym: das is ja schln und gut. aber ich wüde das lieber mit einem kleinen php script machen. da spart man sich den aufwand mit dem adressen eingeben, sondern kann einfach ne schleife um die mail() funktion machen.
@buzzbomb: mit php kann man auch die header dateien der e-mail manipulieren.


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Spammer bestrafen - eine Anleitung

oesi50
  
Beiträge gesamt: 2315

20. Jun 2003, 21:50
Beitrag # 4 von 6
Beitrag ID: #40449
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hi,
wer Feuer mit Feuer bekämpft, kann sich schnell die Finger verbrennen.

Grüße Oesi


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Spammer bestrafen - eine Anleitung

Buzzbomb
Beiträge gesamt: 1268

21. Jun 2003, 01:14
Beitrag # 5 von 6
Beitrag ID: #40483
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@Roar-Software,
ich meine auch nich den header,wenn du nich über eine anonyme ip im netz bist kiegen sie dich immer und überall :(

mfg
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als Antwort auf: [#40436]

Spammer bestrafen - eine Anleitung

ArtDesigner
Beiträge gesamt: 101

23. Jun 2003, 14:46
Beitrag # 6 von 6
Beitrag ID: #40714
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Ich hab nen Film von Joe Strummer, der ist 136 MG groß, den schicke ich immer ganz gerne mit. ;-)


als Antwort auf: [#40436]
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26.09.2018

Hochschuloe der Medien, Stuttgart
Mittwoch, 26. Sept. 2018, 19.00 - 21.00 Uhr

Vertrag

Nur auf den ersten Blick scheint dieses Thema exotisch. Aber eine neue EU-Richtlinie und deren Auswirkungen auf deutsche Gesetze werden dieses Thema auch für Publisher interessant machen. Die EU-Richtlinie "2102 zu Barrierefreiheit" besagt folgendes: Ab dem 23. September 2018 müssen alle öffentlichen Stellen ihre neuen (Office- oder PDF-) Dokumente grundsätzlich barrierefrei veröffentlichen. Im Juni wurde der Gesetzentwurf zur Umsetzung dieser Richtlinie im deutschen Bundestag vom "Ausschuss für Arbeit und Soziales" (19/2728) angenommen. Es wird also ernst für "öffentliche Stellen" und damit auch für deren Dienstleister, die mit der Umsetzung beauftragt werden. Die Richtlinie gilt nämlich nicht nur für Bundes- und Landesbehörden, sondern auch für Verbände, die im Allgemeininteresse liegende Aufgaben erfüllen. Das wären somit auch Gerichte, Polizeistellen, Krankenhäuser, Universitäten, Bibliotheken und einige mehr. Weitere Informationen findest Du hier, hier und hier. Wenn also oben genannte Auftraggeber zu Deinen Kunden zählen, solltest Du Dich vorbereiten. Und da es neben Websites auch um alle downloadbaren Dateien geht sind eben auch PDFs zukünftig barrierefrei zu erstellen. Arbeitet man in InDesign, können dort einige Vorbereitungen getroffen werden. Klaas Posselt ist der ausgewiesene Spezialist im deutschsprachigen Raum für alle Fragen rund um das Thema. Deshalb freuen wir uns, dass er uns in einem Vortrag die Grundlagen dazu vermitteln wird. Wir setzen voraus, dass Du den Umgang mit InDesign gewohnt bist, die Gründe und Vorteile von der Nutzung von Formaten kennst und weißt, wie man lange Dokumente „richtig“ aufbaut. Der Vortrag setzt bewusst DANACH ein. Inhalt des Vortrages ist der Hintergrund von „Barrierefreiheit“ und Möglichkeiten und Grenzen innerhalb von InDesign. Es wird erklärt, welche Bedeutung das kostenpflichtige PlugIn MadeToTag hat und warum und für was man es braucht. Ziel ist es den Rahmen aufzuzeigen, in dem sich das Thema „Barrierefreiheit“ in InDesign abspielt. Du weißt hinterher, wo die „Baustellen“ sind, wo Du weitergehende Infos bekommst und welchen Weg Du einschlagen musst. Am nächsten Tag veranstalten wir zwei Bootcamps, die das Thema praktisch vertiefen. "IDUGS Bootcamp #2" und "IDUGS Bootcamp #3" Klaas Posselt ist studierter Dipl.-Ing. für Druck- und Medientechnik und kam über verschiedene Anfragen zum Thema barrierefreie PDF Dokumente. Seit über 10 Jahren arbeitet er in den Bereichen Medientechnik und Publishing zwischen Medienherstellern, Druckermaschinen und digitalen Ausgabekanälen. Er schult, begleitet und unterstützt Kunden bei der Einführung und Optimierung von Publikationsprozessen und auf dem Weg zu neuen digitalen Ausgabekanälen — egal ob E-Books, barrierefreie PDFs oder Webplattformen. Als Chairman des PDF/UA Competence Center der PDF Association beteiligt er sich an der Weiterentwicklung und Verbreitung des Standards PDF/UA für barrierefreie PDF Dokumente. Diese Veranstaltung kommt nur zu Stande durch die freundliche Unterstützung von "Six Offene Systeme GmbH" -- Enterprise-Content-Management-System und Media-Asset-Management-System.

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