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Print/Bildbearbeitung - Photos, Layout, Design
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Transparente Bilder

Anonym
Beiträge gesamt: 22827

23. Jan 2003, 11:12
Beitrag # 1 von 23
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Also zuhause arbeite ich mit QuarkXpress 4.01 (oder sowas!?) und Photoshop 7! Wie muss ich die Bilder in Photoshop speichern, damit ich nachher diese effektiv mit Transparenz einfügen kann? Ich habe was von EPS gehört, aber welche Einstellungen muss ich im PS da nehmen, da es einige Arten von EPS gibt? Einfach einen Alpha Channel zu machen klappt nie so richtig, weil es zu ungenau ist.
Danke sehr für die Mithilfe.

Predrag Nikolic
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Transparente Bilder

Jens Naumann
Beiträge gesamt: 5165

23. Jan 2003, 12:42
Beitrag # 2 von 23
Beitrag ID: #22297
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Hallo!

In welcher Form soll denn die Transparenz sein? Geht es darum, ein Bild zu platzieren, das mittels eines Freistellers einige Teile des Bildrahmens transparent lässt, sodass man sozusagen um das Motiv herum einen anderen Hintergrund sehen kann (nicht abhängig von der Rahmenkante)? Oder soll das Bild selbst transparent sein, sodass man durch das Motiv etwas durchscheinend sieht?

Im ersten Fall muss im Photoshop ein Freistellerpfad angelegt werden, als Pfad gesichert werden (nicht nur als Arbeitspfad) und dann als Beschneidungspfad definiert werden (siehe Pfad-Palette). Anschließend lässt sich das so freigestellte Bild in XPress laden und im Menü Objekt -> Modifizieren -> Umfluss sollte unter "Art:" "Eingebetteter Pfad" ausgewählt sein.
Eine Datei in Photoshop mit Beschneidungspfad lässt sich sowohl mit einem TIFF als auch mit einem EPS absichern. Ich persönlich habe allerdings bessere Erfahrungen mit dem TIFF-Format gemacht.

Im zweiten Fall muss die Lösung außerhalb von XPress erzeugt werden, da XPress mit Transparenzen nicht umgehen kann. Als Lösung geht entweder, die Transparenzen direkt im Photoshop-Bild zu erzeugen, das Ganze das auf eine Ebene zu reduzieren und das Bild dann in XPress zu importieren.
Die elegantere Lösung verzichtet allerdings auf XPress und setzt Adobe InDesign voraus. InDesign kann native Photoshop-Formate erkennen. D.h., dass ein Transparenzbild mit Ebenen im Photoshopeigenen PSD-Format gesichert und in InDesign importiert werden kann. InDesign ist aber auch in der Lage selbst Transparenzen herzustellen. Wenn Sie z.B. ein Bild haben, das zur Hälfte um 50% aufgehellt werden soll, dann braucht man keine Bildretusche mehr in Photoshop zu machen, sondern kann einfach einen 50-prozentigen Weißrahmen transparent über das Bild legen, ohne das Bild manipulieren zu müssen. Eine sehr tolle Funktion!

Meine Aussagen beruhen auf folgenden Programmversionen:
- Quark XPress 5.01
- Adobe InDesign 2.0.2
- Adobe Photoshop 7.0.1

Ich hoffe, ich habe Ihre Frage beantworten können.

Grüßle,
Jens


als Antwort auf: [#22278]

Transparente Bilder

Anonym
Beiträge gesamt: 22827

23. Jan 2003, 12:50
Beitrag # 3 von 23
Beitrag ID: #22299
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Danke sehr für die rasche Antwort!! Wie läuft das genau mit dem Pfad? Wo muss ich das einstellen? Wie genau? Sorry für den Stress, aber ich verzweifle bald!!!!:(
Also ich will ein Logo ins QuarkXpr importieren, das einen transparenten Hintergrund hat, da das Bild natürlich nicht genau viereckig ist! Und er soll mir nachher nicht weissen Hintergrund um das Bild herum machen, sondern einen Transparenten, sowie ich es im Photoshop auch sehen kann?
Hoffe das reicht als Erklärung! Danke!!


als Antwort auf: [#22278]

Transparente Bilder

Anonym
Beiträge gesamt: 22827

23. Jan 2003, 14:05
Beitrag # 4 von 23
Beitrag ID: #22319
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Dann wollen wir uns mal ans Werk machen.

Es gibt in Photoshop zwei Möglichkeiten, einen Beschneidungspfad zu erstellen. In der Werkzeugpalette ist das Lasso für freie Auswahlen ebenso zu finden wie der Zeichenstift zum Anlegen von Pfaden. Die leichtere Version für Anfänger scheint mir die Lasso-Methode zu sein. Sie birgt aber auch mehr Risiken. Die elegantere Lösung ist der Zeichenstift. Der ist aber meist erst einfacher anzuwenden, wenn man mal in einem Graphikprogramm wie Illustrator mit Bézierkurven gearbeitet hat.

Auswahlmethode mit Polygon-Lasso:
1. Mit der Maus auf das Lasso klicken und das Polygon-Lasso auswählen.
2. An irgendeiner Stelle der gewünschten Beschnittkante einmal klicken. Danach zieht die Maus die Auswahllinie immer brav hinter sich her. Auf diese Weise das auszuschneidende Objekt umfahren und mit Mausklick den nächsten Punkt festlegen.
3. Wenn man am Startpunkt wieder angelangt ist, erscheint unterhalb des Lassos ein kleiner Kreis. Wenn man jetzt klickt, dann schließt sich die Auswahl.
4. Im Menü "Fenster" "Pfade" aufrufen, sodass die Pfade-Palette auftaucht.
5. Dort auf das schwarze Dreieck klicken, das nach rechts zeigt.
6. "Arbeitspfad erstellen" auswählen und mit 2,0 Pixel Toleranz bestätigen.
7. Arbeitspfad taucht als Bildchen in der Pfadpalette auf. Diesen einmal anklicken. Wieder das Dreieck anklicken und "Pfad speichern" auswählen und dem Pfad einen sinnvollen Namen geben.
8. In der Pfadpalette ist taucht der ehemalige Arbeitspfad jetzt mit unserem neuen Namen auf. Einmal anklicken und über das Dreieck "Beschneidungspfad" auswählen und mit einer Kurvennäherung von 0,5 Gerätepixeln bestätigen.
9. Dokument als TIFF oder EPS sichern.

Zeichenmethode mit Zeichenstift:
1. Mit dem Zeichenstift an einer Stelle der Beschnittkante anklicken.
2. Nächsten Punkt bestimmen und mit der Maus anklicken. Beide Punkte werden miteinander verbunden. Wenn man die Maus gedrückt hält, kann man durch Bewegen der Maus auch Kurven erzeugen. Übungssache.
3. Wieder am Startpunkt angelangt, erhält der Stift einen kleinen Kreis. Einmal anklicken und der (Arbeits-)Pfad ist geschlossen.
4. Von hier aus wie oben beschrieben ab Punkt 7.

Soweit ein grober Ablauf in Photoshop. Eines noch zum Lasso. Vorsicht bei einem Doppelklick. Dies sorgt dafür, dass sich die Auswahl direkt schließt von dem gewählten Punkt aus direkt zum Anfangspunkt. In diesem Fall lässt sich die Auswahl ergänzen durch zusätzliches Drücken der Umschalttaste. Das Lasso erhält dann ein kleines Plus. Wenn die (geschlossene) Auswahl zu groß geraten sein sollte, dann die ALT-Taste zusätzlich zum Lasso drücken. Es erscheint ein kleines Minus am Lasso und man kann die Auswahl wieder verkleinern.

Anschließend muss das Bild, das auf die Hintergrundebene reduziert sein sollte, in XPress nur noch eingeladen werden. Die XPress-Einstellung habe ich ja bereits erwähnt, wenn XPress nicht bereits automatisch den Freistellerpfad erkannt haben sollte.

Ich hoffe, das war ausführlich genug.

Grüßle,
Jens


als Antwort auf: [#22278]

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Jens Naumann
Beiträge gesamt: 5165

23. Jan 2003, 14:06
Beitrag # 5 von 23
Beitrag ID: #22320
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So, der anonyme Poster war mal wieder ich. Es passiert mir doch immer wieder, dass ich vergesse, mich einzuloggen.

Grüßle,
Jens


als Antwort auf: [#22278]

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Anonym
Beiträge gesamt: 22827

23. Jan 2003, 15:32
Beitrag # 6 von 23
Beitrag ID: #22343
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Perfekt Jens!!! Heute abend teste ich es aus!!! Danke sehr! Werde sicherlich öfters vorbeikommen!


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Conny
Beiträge gesamt: 2914

23. Jan 2003, 22:41
Beitrag # 7 von 23
Beitrag ID: #22379
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@ Jens

die Sache mit Transparenzen in InDesign ist allerdings mit Vorsicht zu genießen, denn nicht alle Belichtungsstudios sind in der Lage das dann korrekt weiter zu verarbeiten, denn es erfordert mindestens ein L3 RIP um das verbindlich korrekt ausgeben zu können. Das nur so als Tipp am Rande.
Danke dass Du mir die Arbeit heute unter Tag quasi abgenommen hast, ich kann leider im Moment nicht immer sofort antworten.
Eines noch zum Speichern des Bildes. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es unfallfreier läuft wenn ein freigestelltes Bild als eps-File abgespeichert wird (Ich war selbst fast zehn Jahre mit meiner Firma im Bereich Lohnbelichtung tätig). Bei Tiff hatte ich ab und zu die berühmten Zacken an der Kontur des Freistellers. Dennoch wie schon gesagt, gut erklärt und danke Dir für Deine investierte Zeit.

Gruß
Conny
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Jens Naumann
Beiträge gesamt: 5165

24. Jan 2003, 10:23
Beitrag # 8 von 23
Beitrag ID: #22418
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Wenn ich mich nicht irre, sollte es allerdings möglich sein, den Transparenzen mit einem PDF 1.3 Herr zu werden. Im PDF werden die Transparenzen dann zu "flachen" Bildbestandteilen umgerechnet, die auch etwas ältere RIPs noch vertragen können. Ein PDF 1.4 behält hingegen die Transparenzen bei.

Ich bitte hier allerdings nochmals um Bestätigung oder Korrektur, da ich dieses Thema bis dato nie drucktechnisch umgesetzt habe.

Grüßle,
Jens


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Conny
Beiträge gesamt: 2914

24. Jan 2003, 11:16
Beitrag # 9 von 23
Beitrag ID: #22428
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Hi Jens,

korrekt - das hatte ich auch grundsätzlich so gemeint. Ich wollte nur nicht dass diese "Einschränkung" unter den Tisch fällt.

Gruß
Conny
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als Antwort auf: [#22278]

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BASILISTA
Beiträge gesamt: 4

24. Jan 2003, 11:40
Beitrag # 10 von 23
Beitrag ID: #22434
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Also ich bin jetzt der "Anonyme" von oben! Danke allen! Gestern habe ich zuhause das Ganze ausprobiert und es ist viel genauer als mit den Alpha Channels! Man muss nicht lange herumprobieren! Noch ne Frage, warum nimmst du als Toleranz 2.0?! Bei mir ging es gut auch mit 1 oder 0.5!
Wenn ich das ganze mit einem Distiller zu PDF konvertiere, sieht es sehr, sehr gut aus, also denke ich nicht, dass es nachher bei der Belichtung Probleme geben könnte!

@Am Anfang hast du mich ja gefragt, ob ich transparente Bilder (also, dass man durch diese sehen kann) oder das andere, das du erklärt hast will. Wie geht das jetzt mit einem Bild, das etwas transparent ist, "schluckt" das QuarkXpress überhaupt? Und noch was:
Bei Photoshop gibt es ja 3 Arten von EPS, welche ist die beste und welche Einstellungen muss ich nehmen? Ich mache ansonsten seit längerer Zeit eine Zeitschrift, aber bisher bin ich eben noch nicht auf diese Probleme gestossen... Danke!!


als Antwort auf: [#22278]

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Uwe Laubender
Beiträge gesamt: 5221

24. Jan 2003, 12:56
Beitrag # 11 von 23
Beitrag ID: #22444
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@Basilista: Für Composite-Workflow brauchst Du EPS, bei CMYK-Vorsepariertem Workflow bietet sich DCS1 und DCS2 an, für CMYK+Sonderfarbe (in den Abbildungen) ist zwingend DCS2 notwendig.

Gruß,
Uwe Laubender


als Antwort auf: [#22278]

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Uwe Laubender
Beiträge gesamt: 5221

24. Jan 2003, 13:04
Beitrag # 12 von 23
Beitrag ID: #22447
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@Basilista: Eine Ergänzung noch: EPS, DCS1 und DCS2 haben den Vorteil, daß Du mit JPEG-Kompression arbeiten kannst, ohne daß die Ausgabedatei (wie bei TIF LZW-Komprimiert) sich wieder aufbläht. Die Daten bleiben hübsch klein, haben aber die bekannten Nachteile dr JPEG-Artifakte.

Bei der Einstellung "maximal" kann aber optisch kaum etwas schiefgehen.

Screen-Shots oder allgemein monochrome Pixelgrafiken sollte man nicht JPEG-komprimieren, bei monochromen Verläufen mit nur einer oder zwei Farben sehe ich ebenfalls die Verschlechterung des Ausgabeergebnisses durch JPEG-Kompression.

Bei normalen Wald- und Wiesenbildern bietet das JPEG-Verfahren allerdings die effizienteste Methode schnell zum (Belichtungs-)Ergebnis zu kommen, da die RIPs mit spezieller Hard- und Software ausgestattet sind PostScript mit integrierten JPEG-Anteilen blitzschnell zu verarbeiten.

Gruß,
Uwe Laubender


als Antwort auf: [#22278]

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Conny
Beiträge gesamt: 2914

24. Jan 2003, 14:05
Beitrag # 13 von 23
Beitrag ID: #22460
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Hallo Uwe,

also entweder habe ich Dich jetzt nicht richtig verstanden oder da ist etwas falsch. Ich möchte mal versuchen das zu schildern was ich hier sehe.
Du sprichst am Anfang von Vorseparation in Zusammenhang mit DCS. Abgesehen von der Tatsache dass ich es schon öfter hatte, dass Quark diese Formate mit Fehlern quittierte, aber darum geht es jetzt ja nicht. Danach redest Du von Bildkennsätzen im Jpeg-Format und der Tatsache dass heutige RIP's das handeln können. Tatsache ist aber doch wenn ich will dass ein RIP die Datei separiert macht es keinen Sinn eine Vorabseparation mit DCS quasi zu erzwingen. Dann belasse ich doch einfach ein Composit mit allen Informationen. Wenn Du nämlich ein Bild mit Jpeg Bildkennsatz abspeicherst läufst Du eventuell Gefahr, dass ein nicht so fitter Dienstleister die Bilder alle im Schwarzfilm hat.

@Basilista: Deine Frage ist eigentlich recht einfach zu beantworten. Je genauer die Kurvenbeschreibung sein soll, desto mehr Beschreibungspunkte werden dazu benötigt, was dann wiederum eine größere Datei für den Rechenprozess am Belichter zur folge hat. Tatsache ist auch, dass dadurch die Chance erhöht wird, dass etwas nicht funktioniert, was aber bei aktuellen Belichtungssystemen kein Problem sein dürfte. Insoweithin ist meine Aussage bitte nur als tendenziös zu werten.
Ich hoffe ich konnte ein wenig Klarheit beisteuern. Wenn noch Fragen da sind ist es sicherlich sinnvoll wenn wir das hier noch ausdiskutieren - schönes Wochenende Euch.

Gruß
Conny
--
mailto
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als Antwort auf: [#22278]

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BASILISTA
Beiträge gesamt: 4

29. Jan 2003, 11:26
Beitrag # 14 von 23
Beitrag ID: #22982
Bewertung:
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Hallo zusammen!

Also gestern wollte ich es nochmals versuchen mit dem Working Path und es klappte nicht so richtig!! War fast identisch mit der Lösung von TIFF und Alpha Channel!! Habe eine Schrift in PhotoShop gemacht und als TIFF (CMYK) abgespeichert! Zuvor habe ich die ganze Schrift gewählt und die Auswahl als Pfad abgespeichert! Nachher hatte ich alles in Quark importiert und trotzdem gab es weisse Ränder!!!!! Bei grösseren Sachen kann ich die auch "wegmachen", aber bei kleinen, feinen Sachen, wird man das Weisse relativ gut sehen!!! Mit EPS sollte es ja klappen, wie man schon erwähnt hat, wie soll das genau funktionieren? Ich muss die Dateien nachher als Cmyk liefern und in PDF!
Danke sehr und ich hoffe euch nicht all zu sehr belästigt zu haben!


als Antwort auf: [#22278]

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Conny
Beiträge gesamt: 2914

29. Jan 2003, 15:06
Beitrag # 15 von 23
Beitrag ID: #23033
Bewertung:
(3567 mal gelesen)
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Hi Basilista,

ich verstehe Dein Problem nicht wirklich ganz. Wenn ich Deinen letzten Thread nun richtig interpretiere willst Du eine echte Transparenz in Quark erreichen. Das jedoch ist einfach nicht möglich. Oder habe ich da jetzt was falsch verstanden.

Gruß
Conny
--
mailto
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als Antwort auf: [#22278]
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Aktuell

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