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Vollständige Schrifteneinbettung aus InDesign

Sonador
Beiträge gesamt: 157

14. Apr 2016, 08:46
Beitrag # 1 von 17
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Hallo zusammen,

ich habe eine Frage zur Schrifteneinbettung beim PDF-Export aus InDesign.

Wenn ich beim PDF-Export aus InDesign unter »Erweitert« die Einstellung »Schriften teilweise laden, wenn Anteil verwendeter Zeichen kleiner ist als: 0 %« wähle, sollte InDesign theoretisch alle vorhandenen Zeichen einer Schrift im PDF einbetten. Dies funktioniert jedoch nicht bei allen Schriften. Bei meinen Tests konnte ich jedoch keine wirklich nachvollziehbare Systematik erkennen. Sogar innerhalb eines Dateityps gab es Unterschiede. Manche OpenType-Schriften konnten vollständig eingebettet werden, andere nicht. So wird auf dem Mac eine Verdana-OpenType (mit TrueType-Konturen) eingebettet, eine TimesNewRomanPSMT-OpenType (mit TrueType-Konturen) jedoch nicht.

Also, welche der folgenden Schriften können vollständig im PDF eingebettet werden?
Und was erklärt die unterschiedlichen Ergebnisse?

Windows:
– TrueType
– Type1
– OpenType (TrueType-Konturen)
– OpenType (Type-1-Konturen)

Mac:
– TrueType
– Type1
– OpenType (TrueType-Konturen)
– OpenType (Type-1-Konturen)


Freue mich auf eure Antworten!

Viele Grüße
Michael
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Vollständige Schrifteneinbettung aus InDesign

Ulrich Lüder
Beiträge gesamt: 2282

14. Apr 2016, 09:57
Beitrag # 2 von 17
Beitrag ID: #548916
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hallo

eine OpenType kann - glaube ich - bis zu 60.000 (oder gar mehr) Zeichen in unterschiedlichen "Sprachen" enthalten, eine Verdana in kyrillisch gesetzt habe ich noch nicht gesehen, Times aber schon...

Warum willst Du 10.000nde Zeichen einbetten, von denen Du kaum 256 brauchen wirst?

Grüße,

Ulrich


als Antwort auf: [#548909]

Vollständige Schrifteneinbettung aus InDesign

Freunek
Beiträge gesamt: 1464

14. Apr 2016, 10:13
Beitrag # 3 von 17
Beitrag ID: #548917
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Antwort auf [ Sonador ] Also, welche der folgenden Schriften können vollständig im PDF eingebettet werden?
Und was erklärt die unterschiedlichen Ergebnisse?


Moin Michael,
Die Anmerkung im PDF-Exportieren-Menü von InDesign = "Alle Schriftarten mit entsprechenden Embedding-Bits werden eingebettet" hast Du gelesen? Wenn der Schriftengestalter nicht will, wird auch nicht eingebettet. Unabhängig von Hardware-Plattform oder Fontformat!

Deshalb ist die von Dir gewünschte einfache Antwort nicht möglich.

Gruß
Günther


als Antwort auf: [#548909]

Vollständige Schrifteneinbettung aus InDesign

olaflist
Beiträge gesamt: 1400

14. Apr 2016, 10:29
Beitrag # 4 von 17
Beitrag ID: #548918
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Müsste man nicht so oder so "Anteil verwendeter Zeichen kleiner als: 100 %" (und nicht: 0%) angeben?

Olaf
--
Olaf Druemmer | Geschäftsführer
callas software gmbh | www.callassoftware.com
axaio software GmbH | www.axaio.com


als Antwort auf: [#548909]

Vollständige Schrifteneinbettung aus InDesign

Thomas Richard
Beiträge gesamt: 18792

14. Apr 2016, 11:01
Beitrag # 5 von 17
Beitrag ID: #548919
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Kommt drauf an was man will...

Der Prozentwert gibt die Schwelle an, ab der die komplette Schrift eingebettet wird.
Bei 50% wäre eben bei der Hälfte der Anzahl der vorhandenen Glyphen die Grenze.
Angenommen ein Font hat nur 256 verschiedene Zeichen, wäre das beim Sprung von 127 auf 128 verwendete Zeichen. Bei 127 würden nur die verwendeten eingebettet, ab 128 alles.

Gibt man 0% vor, wird immer alles eingebettet, da man unmöglich weniger benutzt haben kann ohne die Schrift nicht zu benutzen.
Bei 100% würde nur die komplette Schrift eingebettet, wenn man im PDF ne vollständige Glyphentabelle gesetzt hat.


MfG

Thomas


Und wenn dir geholfen wurde, hilf uns, dies auch weiterhin zu können.
http://www.hilfdirselbst.ch/info/


als Antwort auf: [#548918]

Vollständige Schrifteneinbettung aus InDesign

Sonador
Beiträge gesamt: 157

14. Apr 2016, 11:45
Beitrag # 6 von 17
Beitrag ID: #548923
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Zitat von Ulrich eine OpenType kann - glaube ich - bis zu 60.000 (oder gar mehr) Zeichen in unterschiedlichen "Sprachen" enthalten, eine Verdana in kyrillisch gesetzt habe ich noch nicht gesehen, Times aber schon...


D.h. InDesign bettet ab einer gewissen (welcher?) Zeichenanzahl Schriften nur noch als Untergruppe ein?

Zitat von Ulrich Warum willst Du 10.000nde Zeichen einbetten, von denen Du kaum 256 brauchen wirst?

Damit man im Notfall, wenns schnell gehen soll, mit PitStop noch kleine Textkorrekturen ausführen kann. Oder aber bei PDF-Formularen? Eine Funktion á la "bette mir nur die wichtigsten Zeichen ein" gibt es ja nicht. ;)


Zitat von Günther Die Anmerkung im PDF-Exportieren-Menü von InDesign = "Alle Schriftarten mit entsprechenden Embedding-Bits werden eingebettet" hast Du gelesen? Wenn der Schriftengestalter nicht will, wird auch nicht eingebettet. Unabhängig von Hardware-Plattform oder Fontformat!


Damit sind wahrscheinlich Schutzflags gemeint, mit denen der Schriftenhersteller die Einbettung einschränken kann. Meines Wissens nach gibt es hier aber nicht die Möglichkeit zwischen „vollständiger Einbettung“ und „Einbettung als Untergruppe (Subsetting)“ zu unterscheiden (aktuell läuft noch eine Diskussion im Typografie.info-Forum, mal schauen was die Seite der Schriftgestalter dazu sagt).



Grüße
Michael


als Antwort auf: [#548919]

Vollständige Schrifteneinbettung aus InDesign

Ulrich Lüder
Beiträge gesamt: 2282

14. Apr 2016, 12:35
Beitrag # 7 von 17
Beitrag ID: #548930
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Antwort auf [ Sonador ]
Zitat von Ulrich eine OpenType kann - glaube ich - bis zu 60.000 (oder gar mehr) Zeichen in unterschiedlichen "Sprachen" enthalten, eine Verdana in kyrillisch gesetzt habe ich noch nicht gesehen, Times aber schon...


D.h. InDesign bettet ab einer gewissen (welcher?) Zeichenanzahl Schriften nur noch als Untergruppe ein?

jedenfalls wird erst ab PDF/x-4 mit PDF-Level 1.6 (also auch Open Type als solche und nicht als höchstens 256 Zeichen beinhaltende TrueType- oder PS-Abwandlung) unterstützt. Ob da jetzt bei PDF/x eine Anzahl limitiert ist, weiß ich nicht, könnte ich mir aber gut vorstellen. Schau doch mal mit einem Inventarbericht wieviele Zeichen Deiner Verdana im PDF angekommen sind, wenn das über 256 sind, muss es ja einen Unterschied geben zur TimesNewRoman OT. Daß ausgerechnet die vom Schriftenhersteller gegen Einbettung geschützt ist, kann ich mir nicht vorstellen...

Antwort auf [ Sonador ]
Zitat von Ulrich Warum willst Du 10.000nde Zeichen einbetten, von denen Du kaum 256 brauchen wirst?

Damit man im Notfall, wenns schnell gehen soll, mit PitStop noch kleine Textkorrekturen ausführen kann. Oder aber bei PDF-Formularen? Eine Funktion á la "bette mir nur die wichtigsten Zeichen ein" gibt es ja nicht. ;)

Vor dem Hintergrund macht das natürlich Sinn, ist aber andererseits auch nicht ganz ungefährlich, weil dann schnell mal von einer gleichnamigen PDF-Datei korrigierte und unkorrigierte Versionen im Umlauf sind, bei einem Nachdruck z.B. muss man dann eben nur die richtige erwischen ;-)

Gruß,

Ulrich


als Antwort auf: [#548923]

Vollständige Schrifteneinbettung aus InDesign

olaflist
Beiträge gesamt: 1400

14. Apr 2016, 12:53
Beitrag # 8 von 17
Beitrag ID: #548934
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Mein Hinweis, statt 0% einen Wert von 100% einzustellen, war ein Denkfehler meinerseits, da hat Thomas vollkommen Recht.

In Bezug auf die Anzahl von Glyphen in Fonts: hier gab es noch nie eine Begrenzung auf 256 Zeichen. Bereits steinalte PostScript Typ 1 Schriften konnten weit mehr als 256 Glyphen enthalten (streng genommen sogar quasi unendlich viele), bei TrueType ist in gleicher Weise wie bei OpenType die Anzahl der Glyphen bedingt durch die Format-Syntax eine Begrenzung auf 65536 Glyphen (größter ganzzahliger vorzeichenloser Wert, der durch zwei Bytes repräsentiert werden kann, plus 1 für die Null).

Mit Glyphen alleine kann man in einer Schrift noch nix anfangen - man muss sie auch 'ansteuern' können. Hier wird mit einem sog. "Encoding" gearbeitet, was letztlich eine Art Tabelle ist, die aus einem Eingangswert (z.B. einem Unicode-Wert für den gewünschten Buchstaben) die Stelle ermittelt, an der der gewünschte Glyph in einer Schrift zu finden ist.

Vor vielen Jahren hat man Texte in der Regel in einzelnen Bytes (1 Byte pro Buchstabe) kodiert, und war dadurch auf 256 unterschiedliche Ausprägungen des Byte-Wertes festgenagelt. Auch seinerzeit hätten (PostScript Typ 1-) Schriften an sich schon mehr gekonnt als diese 256 Zeichen. Mit dem Aufkommen von Unicode (hier kann mehr als 1 Byte genutzt werden, um einen Wert für ein bestimmten Buchstaben zu repräsentieren) ist die 256er Grenze passé - es gibt aber ein neues Problem: mit Unicode kann ich mehr als 65536 unterschiedliche Zeichen repräsentieren (mit allen bekannten Zeichen in Chinesisch, Japanisch, Koreanisch, Thai, Vietnamesisch, klassischem Mongolisch, tibetisch, indische Skripte und westliche Skripte zusammen läuft man da bereits über diese Grenze hinaus). Deswegen wird in der OpenType-Community gerade erarbeitet, wie man evtl. sog. Collections (Sammlungen mehrerer einzelner OpenType-Schriften in einer Datei) zusammenpackt, um die 65536er Grenze überwinden zu können.

Olaf
--
Olaf Druemmer | Geschäftsführer
callas software gmbh | www.callassoftware.com
axaio software GmbH | www.axaio.com


als Antwort auf: [#548930]

Vollständige Schrifteneinbettung aus InDesign

Ulrich Lüder
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14. Apr 2016, 13:27
Beitrag # 9 von 17
Beitrag ID: #548937
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Antwort auf [ olaflist ] Mit dem Aufkommen von Unicode (hier kann mehr als 1 Byte genutzt werden, um einen Wert für ein bestimmten Buchstaben zu repräsentieren) ist die 256er Grenze passé...


Danke für die kenntnisreichen Erläuterungen, mich bewegte nämlich gerade der Widerspruch/Zusammenhang von Gefahren beim "downsampeln" von PDF-Leveln hinsichtlich eingebetteter Glyphen ;-)

Gruß,

Ulrich


als Antwort auf: [#548934]

Vollständige Schrifteneinbettung aus InDesign

Sonador
Beiträge gesamt: 157

18. Apr 2016, 16:01
Beitrag # 10 von 17
Beitrag ID: #549049
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Vielen Dank für eure weiteren Antworten.

Ich habe das Rätsel eben gelöst. Es scheint an einer InDesign-Voreinstellung zu liegen und nicht am Schriftentyp oder an der Plattform:

Voreinstellung > Allgemein > »Immer Untergruppen laden, wenn Glyphenanzahl größer ist als: 2000«

Schriften mit vielen Zeichen werden folglich automatisch als Untergruppe eingebettet, egal was man beim PDF-Export definiert. Ändere ich den Wert auf 999999 und starte InDesign neu, werden bei mir TrueType- und OpenType-Schriften ohne Probleme vollständig eingebettet. Zumindest jene meiner Testreihe.


als Antwort auf: [#548937]

Vollständige Schrifteneinbettung aus InDesign

Sonador
Beiträge gesamt: 157

19. Apr 2016, 21:17
Beitrag # 11 von 17
Beitrag ID: #549082
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Noch eine Frage an die Formulierungsexperten:
InDesign spricht beim PDF-Export von »Schriften teilweise laden, wenn Anteil verwendeter Zeichen kleiner ist als:«.

Müsste es hier nicht korrekterweise »Anteil verwendeter Glyphen« heißen?

Für ein Zeichen (Buchstabe A) kann es doch mehrere Glyphen geben (fett, kursiv, etc.)? Ergo enthält eine Schrift mehr Glyphen als Zeichen? Oder würfel ich hier etwas durcheinander?

Grüße
Michael


als Antwort auf: [#549049]

Vollständige Schrifteneinbettung aus InDesign

Ralf Hobirk
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19. Apr 2016, 21:41
Beitrag # 12 von 17
Beitrag ID: #549083
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Hallo Sonador,

Antwort auf: Für ein Zeichen (Buchstabe A) kann es doch mehrere Glyphen geben (fett, kursiv, etc.)? Ergo enthält eine Schrift mehr Glyphen als Zeichen? Oder würfel ich hier etwas durcheinander?


Du würfelst in der Tat etwas durcheinander. Glyphen = Schriftzeichen. Siehe Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Glyphe

Bei "fett, kursiv usw." handelt es sich längst um einen anderen Font, und das ist das, was in Acrobat mit "Schrift" gemeint ist. Auch wenn wir im Deutschen von "Schriftschnitten" oder "Schnitten einer Schrift" reden. Du wirst keinen Font finden, in dem "normal/regular, fett und kursiv" in einem Topf liegen ;-)

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Viele Grüße aus meinem Ship-Office in Dalmatien Cool
Ralf
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als Antwort auf: [#549082]

Vollständige Schrifteneinbettung aus InDesign

Sonador
Beiträge gesamt: 157

19. Apr 2016, 21:53
Beitrag # 13 von 17
Beitrag ID: #549084
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Oh. Kleiner Aussetzer zu später Stunde. ;)

Aber für ein Zeichen kann es doch dennoch Glyphenvarianten geben (Kapitälchen, alternative Buchstabenformen etc.)?

Grüße
Michael


als Antwort auf: [#549083]

Vollständige Schrifteneinbettung aus InDesign

Ralf Hobirk
Beiträge gesamt: 5940

19. Apr 2016, 21:56
Beitrag # 14 von 17
Beitrag ID: #549085
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Stimmt ;-)

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Viele Grüße aus meinem Ship-Office in Dalmatien Cool
Ralf
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als Antwort auf: [#549084]

Vollständige Schrifteneinbettung aus InDesign

Thomas Richard
Beiträge gesamt: 18792

19. Apr 2016, 22:04
Beitrag # 15 von 17
Beitrag ID: #549086
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Was ist eigentlich aus den multiple master fonts geworden? Die verwendet Acrobat doch immer noch zur Substituion und da ist definitiv alles in einem font.


MfG

Thomas


Und wenn dir geholfen wurde, hilf uns, dies auch weiterhin zu können.
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als Antwort auf: [#549083]
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Ja

Organisator: Digicomp Academy AG

Kontaktinformation: Kundenberater-Team, E-Mailkundenberater AT digicomp DOT ch