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Welcher Workflow?

adele1968
Beiträge gesamt: 62

22. Jul 2008, 08:47
Beitrag # 1 von 26
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Hallo Ihr Lieben!
Wir sind im Moment unseren Workflow am überdenken.
Bisher arbeiten wir mit einem FujiCelebrant-Rip und korrigieren fehlerhafte pdfs mit Pitstop. Damit sind wir nicht mehr so zufrieden.
Wir überlegen ob wir uns jetzt eine komplett neue Rip-Software (vielleicht Heidelberg-Signastation) kaufen oder unseren Workflow mit OneVision erweitern.
Welche Erfahrungen habt ihr damit gemacht und was ist empfehlenswert?
Adele

(Dieser Beitrag wurde von adele1968 am 22. Jul 2008, 08:49 geändert)
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Welcher Workflow?

Systran
Beiträge gesamt: 26

22. Jul 2008, 13:44
Beitrag # 2 von 26
Beitrag ID: #359874
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Hallo adele,

Ich glaube du verwechselst da was, denn die SignaStation von Heidelberg ist eine Ausschiess-Software und kein RIP (Raster Image Prozessor)

Welche Produkte wollt ihr euch denn von OneVision zulegen?

Gruß
Systran


als Antwort auf: [#359804]

Welcher Workflow?

planobogen
Beiträge gesamt: 1043

22. Jul 2008, 18:43
Beitrag # 3 von 26
Beitrag ID: #359911
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Antwort auf [ adele1968 ] Wir sind im Moment unseren Workflow am überdenken.
Bisher arbeiten wir mit einem FujiCelebrant-Rip und korrigieren fehlerhafte pdfs mit Pitstop. Damit sind wir nicht mehr so zufrieden...

Hallo Adele,
was entäuscht Euch denn so? Die genannte Konstellation gibt doch bei korrekter Anwendung keinen Grund zur Klage. Mit welcher Ausschiesssoftware füttert Ihr denn Euer RIP?
Gruß planobogen
______________________________________________________________________________

„Freude an der Arbeit lässt das Werk trefflich geraten". Aristoteles und Ich
______________________________________________________________________________




als Antwort auf: [#359804]

Welcher Workflow?

adele1968
Beiträge gesamt: 62

23. Jul 2008, 05:55
Beitrag # 4 von 26
Beitrag ID: #359928
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Antwort auf [ Systran ] Hallo adele,

Ich glaube du verwechselst da was, denn die SignaStation von Heidelberg ist eine Ausschiess-Software und kein RIP (Raster Image Prozessor)

Welche Produkte wollt ihr euch denn von OneVision zulegen?

Gruß
Systran

Da hast Du natürlich Recht. Ich meinte Prinect.
Bei OneVision hatten wir an SpeedFlow gedacht. Mit welchen Erweiterungen ist noch offen.

Unser jetziges Fuji-Rip stößt immer mehr an seine Grenzen. Wir bekommen von unseren Kunden halt einfach sehr viele Schrott-pdfs und die frisst unser Rip sehr oft nicht.
Und mit Pitstop kann man halt einfach nicht alles korrigieren und es ist auch sehr unbequem.
Unsere jetzige Ausschiesssoftware ist Dynastrip. Gefällt uns eigentlich sehr gut.

Adele


als Antwort auf: [#359874]

Welcher Workflow?

Freeday
Beiträge gesamt: 5712

23. Jul 2008, 06:33
Beitrag # 5 von 26
Beitrag ID: #359931
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Antwort auf [ adele1968 ] Wir bekommen von unseren Kunden halt einfach sehr viele Schrott-pdfs und die frisst unser Rip sehr oft nicht.

Das wäre dann der Sinn eines gescheiten Workflows, schrottige PDF die Probleme
verursachen auszusortieren. Das muss schon so sein :-)


************************************************************************
P: MacBook Unibody, 4 GB RAM, CS3 / KORG SV-1 / iPhone 5 / iPad 2
G: iMac 24'' Alu 3.06GHz OS X 10.6 / 4GB RAM / 1TB / LaCie Quadra 1TB Backup / CS4
----------------------------- Ein .jpg sagt mehr als tausend .docs -----------------------------


als Antwort auf: [#359928]

Welcher Workflow?

adele1968
Beiträge gesamt: 62

23. Jul 2008, 07:04
Beitrag # 6 von 26
Beitrag ID: #359936
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Und wie regelst Du das mit Deinen Kunden? Das können wir nicht verarbeiten, gehen Sie in eine andere Druckerei?!
So einfach ist es ja leider nicht.
Sofern wir richtige pdfs bekommen, läuft ja auch alles super. Aber der Anteil der richtigen pdfs ist doch leider sehr gering. Und einem Kunden zu erklären wie man pdfs über den Distiller mit der richtigen Einstellung schreibt, scheitert meistens schon daran das keiner in der Lage ist ps-Daten zu schreiben. Also müssen wir uns als Druckerei was einfallen lassen. Wenn es möglich ist, fordern wir offene Daten an. Das funktioniert in 99.9% der Fälle immer.
Wir hätten halt gerne einen Workflow der uns das Leben leichter macht:-)
Adele


als Antwort auf: [#359931]
(Dieser Beitrag wurde von adele1968 am 23. Jul 2008, 07:05 geändert)

Welcher Workflow?

gremlin
Beiträge gesamt: 3586

23. Jul 2008, 07:36
Beitrag # 7 von 26
Beitrag ID: #359939
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hallo adele

bitte einmal dieses dokument zu gemüte führen. für deine zwecke gibt es die pdf/x-standards. und als hilfe dabei gibt es organisationen/websites wie http://www.pdfx-ready.ch.

ich habe den eindruck, dass du eine ganz falsche erwartungshaltung an einen "workflow" hast. auch in einem kompletten ausgabesystem geht nichts ganz von alleine. auch dieser gehört konfiguriert und bedient. auch mit einem workflowsystem kommt man um manuelle korrekturen mit pitstop nicht herum.

deine ausstattung, fuji-rip (wenn es nicht gerade ein uraltes ist), dynastrip, pitstop klingt ja grundsätzlich schon mal nicht so schlecht. was zu fehlen scheint, ist die automatisierung der einzelnen abläufe (soweit es denn möglich ist).

was die wahl eines workflows anbelangt:
welche ansprüche stellt ihr? welche komponenten muss es beinhalten? was ist euch wichtiger/weniger wichtig? wie wichtig ist euch die technologie inside? wieviel auszugeben seid ihr bereit?

es ist schlicht unmöglich, dir hier im forum zu sagen, welche software du hier kaufen sollst. wir können dir höchstens tipps geben, woran du denken, worauf du achten solltest. entscheiden musst du. schau dir wenn möglich installationen in anderen betrieben an, sprich mit leuten, die mit dem system arbeiten (nicht verkaufen!). stell diesen leuten deine fragen, besprich mit ihnen deine anliegen/bedenken/...

ansonsten würde ICH dir natürlich agfas apogeeX empfehlen... ;-)

gruss. gremlin

"geht nicht" ist keine problembeschreibung...


als Antwort auf: [#359936]

Welcher Workflow?

adele1968
Beiträge gesamt: 62

23. Jul 2008, 07:56
Beitrag # 8 von 26
Beitrag ID: #359944
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Hallo Gremlin!

Mein Problem ist einfach, das mich in der Regel kein Auftraggeber vorher fragt wie er sein pdf zu rechnen hat. Bei dem heutigen Termindruck ist es oft gar nicht mehr möglich Daten neu anzufordern.
Ganz zu schweigen von den vielen Microsoft-Office-Bastlern.

Ich möchte meinen Workflow einfach nur verbessern und würde mich über jeden Erfahrungsbericht freuen.

Adele


als Antwort auf: [#359939]

Welcher Workflow?

rohrfrei
Beiträge gesamt: 4440

23. Jul 2008, 08:09
Beitrag # 9 von 26
Beitrag ID: #359946
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Hallo,

obwohl ich meine, mit gremlin sonst auf gleicher Wellenlänge zu sein ;-) würde ich hier widersprechen. Und zwar ganz entschieden. Ich fasse nicht einen einzigen job mit Pitstop an - nur wenn (inhaltliche) Korrekturen ausgeführt werden müssen. Das macht alles der Workflow. Hauptsache die Schriften sind eingebettet, der Rest geht von ganz allein, egal wie besch... das PDF auch ist. Also eine gescheite Neuinvestition könnte sich für euch schon lohnen. Kommt aber eben auf den Workflow und dessen Ausbaustufe an.

In einem Punkt gebe ich gremlin aber entschieden recht. Offene Daten anzufordern kann es ja heutzutage wohl nicht sein. Und eine Frage, wie PDFs zu erstellen sind, sollte obsolet sein, denn es darf keine Rolle spielen, ob der job bei euch oder bei uns gedruckt wird - das PDF muß immer die gleichen Mindestvoraussetzungen erfüllen. Da muß keiner mehr fragen, wenn er sich an die allgemeingültigen Standards hält.

Gruß


als Antwort auf: [#359944]

Welcher Workflow?

gremlin
Beiträge gesamt: 3586

23. Jul 2008, 08:40
Beitrag # 10 von 26
Beitrag ID: #359953
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hallo rohrfrei

Antwort auf [ rohrfrei ] Ich fasse nicht einen einzigen job mit Pitstop an - nur wenn (inhaltliche) Korrekturen ausgeführt werden müssen.

wo sind wir da nicht auf einer wellenlänge? davon spreche ich. ich will einfach darauf aufmerksam machen, das der besitz eines workflowsystems alleine noch nicht rundum glücklich macht, gerade bei diesem diversen murks, den adele scheinbar angeliefert bekommt. das system hilft, da man pauschale anpassungen/korrekturen automatisiert durchführen kann, individuelles/objektbezogenes ist aber weiterhin handarbeit.

gruss. gremlin

"geht nicht" ist keine problembeschreibung...


als Antwort auf: [#359946]

Welcher Workflow?

gremlin
Beiträge gesamt: 3586

23. Jul 2008, 08:49
Beitrag # 11 von 26
Beitrag ID: #359954
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hallo adele

meiner meinung nach ist es die absolut falsche strategie, daten immer stillschweigend und auf eigene kosten geradezubiegen. absolutes minimum ist die kommunikation, dass des kunden daten nicht einwandfrei sind und nachbearbeitet werden müssen, damit sie produzierbar werden. ansonsten bleibt der kunde im glauben, dass alles wunderbar ist und erfreut den nächsten produktionspartner mit der aussage "in der anderen druckerei gab es nie probleme...". wie es dann mit verrechnung aussieht, ist halt wieder eine andere, individuelle sache. anderswo wär's selbstverständlich, dass man aufwendungen bezahlt, in unserer branche tragischerweise (unverschämterweise) nicht.

da bereits kommunikation stattfindet, ist es nun ein klacks, den kunden mal auf z.b. die genannte website von pdfx-ready hinzuweisen, dass er sich dort über das thema, auf das er sich mit der pdf-lieferung eingelassen hat, zu informieren und sogar die erforderlichen ressourcen kostenfrei dort bekommt. selbstverständlich unterstütze man ihn gerne bei der einrichtung des "neuen" workflows (kostenfrage individuell).

hiernach wär's dann am kunden zu beweisen, wie aufgeschlossen oder ignorant er sich aufführen will...

gruss. gremlin

"geht nicht" ist keine problembeschreibung...


als Antwort auf: [#359944]

Welcher Workflow?

adele1968
Beiträge gesamt: 62

23. Jul 2008, 09:17
Beitrag # 12 von 26
Beitrag ID: #359960
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Hallo Gremlin!

Ich weiß ja nicht, ob es bei Dir in der Schweiz besser läuft. Ich bin hier in der Servicewüste Deutschland.
Natürlich gibt es Kunden die uns fragen, ob sie etwas besser machen können. Aber den Satz "in der anderen druckerei gab es nie probleme..." hören wir sehr oft. Und wir können es uns ehrlich gesagt nicht leisten, die Hälfte unserer Aufträge wegen fehlerhafter Daten abzuweisen. Wir korrigieren halt. Kostenlos! Wenn wir das nicht tun würden, wären wir schon lange weg vom Fenster.

Adele


als Antwort auf: [#359954]

Welcher Workflow?

Basti
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23. Jul 2008, 21:04
Beitrag # 13 von 26
Beitrag ID: #360079
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Wir sind seit zwei Jahren Mitglied bei PDFX-ready, ist eine schöne Sache - leider bei uns hier mehr als Mittel zur Schulung der eigenen Mitarbeiter im Umgang/Erzeugung mit/von PDF/X, da mir bisher keine direkten Anfragen dazu von Kundenseite zugetragen wurden, bei denen ich auf die initiative verweisen konnte. Aber es ist natürlich eine schöne Sache, weil man damit seine Kompetenz dem Kunden gegenüber beweisen kann und was nicht ist, kann ja noch werden...

Zu der Frage nach dem Workflow, ich versuche da mal eine neutrale Wertung abzugeben: wir arbeiten seit etwas mehr als einem Jahr mit Prinect (Printready, 2x Meta, Signa, PrintOpen etc.) und ich bin zufrieden damit. Bisher keine Macken von technischer Seite aus, bei denen das RIP/die Software schuld war, Bedienung ist bis auf kleinere Mankos ok, die Investition hat sich meiner Meinung nach gelohnt. Kleines Manko: auf dem Mac arbeitet die Client-Version ein Stück langsamer als auf dem PC, aber das kennen wir ja schon von Acrobat, also sind wir dran gewöhnt :=)

Zu Fuji kann ich nichts sagen, hab bisher nur ein wenig über XMF gelesen, von Apogee hab ich vor 2 Jahren eine Demo gesehen, sah gut aus. Prinergy von Kodak sah aus wie Printready...ich denke, die Wahl des Workflows wirst du wahrscheinlich nur durch umfangreiche Präsentationen und am Besten durch Besuche bei Betrieben kriegen, die die System einsetzen.

Was das Korrigieren von Kunden-PDFs angeht: machen wir generell nicht von uns aus, außer auf ausdrücklichen Wunsch des Kunden natürlich und als Voraussetzung mit anschließendem Korrekturlauf per Proof. Da wir die Erfahrung gemacht haben, dass prinzipiell und ohne Sinn und Verstand alles Mögliche von vorne bis hinten auch ohne Grund reklamiert wird, wollen wir uns einfach dieser Gefahr nicht mehr aussetzen und man muss sagen, das läuft recht gut so. Wobei man sagen muss, dass bei ca. 90% Datenanlieferung per PDF die Quote der PDFs, in die man noch eingreifen müsste, sowie nur bei ca. 5-10% liegt bei uns. Alle anderen auftretenden Fehler sind gestalterischer Natur, in die man im PDF sowieso nicht so umgreifend eingreifen kann.


als Antwort auf: [#359804]
(Dieser Beitrag wurde von Basti am 23. Jul 2008, 21:23 geändert)

Welcher Workflow?

hasiwampi
Beiträge gesamt: 70

24. Jul 2008, 06:10
Beitrag # 14 von 26
Beitrag ID: #360098
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Bezüglich Kunden-Daten:

Wir arbeiten im Verpackungssektor. Dadurch haben wir keine Standard-Größen sondern eigene. Wir haben unsere Kundenbetreuer so getrimmt, daß sie jedem Kunden ein Merkblatt und die Zargenzeichnung zusenden. Auf dem Merkblatt stehen die Programme die wir verwenden können und sonstige Hilfen (Bilder mind. 300 dpi, keine Microsoft-Office Dokumente etc.) und auf der Zargenzeichnung sieht man den Raum für den Hintergrund und den Raum für Texte und Logos. Dadurch werden schon die meisten Probleme beseitigt, wenn es dann immer noch Probleme gibt, genügt meist ein Anruf bei der Agentur, bei den wir uns beratschlagen, ob das Problem von der Agentur oder von uns gelöst wird. Somit bekommen wir bei nächsten Mal von dieser Agentur die richtigen Daten. Wenn gar nichts hilft, sendet die Agentur die offenen Daten mit. Bei 95% der Fälle funktioniert das gut. Aber das ist nur unsere Erfahrung.

lg
hasiwampi


als Antwort auf: [#360079]

Welcher Workflow?

Hundeknochen
Beiträge gesamt: 34

24. Jul 2008, 12:23
Beitrag # 15 von 26
Beitrag ID: #360174
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@adele 1968:

Diesen Satz hören wir auch (öfter). Es geht ja auch primär nicht darum, Kunden mit falschen PDF-Dateien abzuweisen, es geht darum, daß der Kunde es auf jeden Fall wissen muß, was falsch war. Auch wenn ihr die Daten dann selbst korrigiert.
Das ist bei uns genauso: wir korrigieren, wenn notwendig, die PDF-Daten auch - aber der Kunde wird davon in Kenntnis gesetzt, was falsch war! Ob er es dann beim nächsten Mal richtig macht, ist nicht sicher, dann muß er eben noch einmal darauf hingewiesen werden!

Zum Workflow: Bei einem Workflow, der entsprechend konfiguriert ist, kann schon ein Großteil der PDF-Probleme abgefangen werden, da diese von ihm korrigiert werden. Es können ja dann auch einzelne Bearbeitungs-/Prüf-Strecken im Workflow für bestimmte Kunden angelegt werden, die immer die gleichen Fehler/Probleme in ihren PDF-Daten haben. Um die Kontrolle der Daten bzw. teilweises manuelles Nachbearbeiten mit PitStop werdet ihr aber trotzdem nicht immer herumkommen.

Zum RIP: Was ist denn falsch an den ausgegebenen Daten? Das RIP gibt nur aus, was es geliefert bekommt. Wenn die Daten von vorneherein Problembehaftet sind, kann das RIP eher nichts dafür. Oder macht es einfach komplett die Grätsche und gibt eine Fehlermeldung aus? RIP-Software evtl. zu alt (z.B. PS Level 2)?

Gruß
Hundeknochen


als Antwort auf: [#360098]
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