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Wenn Frauen Witze erzählen...

Jappl
Beiträge gesamt: 501

26. Jun 2003, 08:44
Beitrag # 1 von 5
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Den Witz mit der Schachtel unterm Bett kennt ja eigentlich fast jeder, aber der zugehörige Kommentar ist Weltklasse!


Also, erst mal der Witz im Original:

Zu Beginn ihrer Ehe deponierte die Ehefrau unter ihrem Bett eine Schachtel und meinte zu ihrem Mann: "Du musst mir versprechen, dass du nie in diese Schachtel schaust". All die Jahre hielt sich der Mann an sein Versprechen. Nach 40 Jahren Ehe hielt er es nicht länger aus und öffnete die Schachtel. Darin befanden sich 3 leere Flaschen Bier und 12.035,-- Euro in Münzen und kleinen Scheinen. Voller Verwunderung legte er die Schachtel wieder unters Bett. Am Abend in einem vornehmen Restaurant bei Kerzenschein und romantischer Stimmung brach er sein Schweigen und fragte seine Frau: "40 Jahre habe ich mein Versprechen gehalten. Aber heute habe ich die Schachtel unter dem Bett geöffnet und nachgesehen. Bitte erkläre mir den Inhalt". Sie antwortete: "Jedes Mal wenn ich dich betrogen habe, habe ich danach eine Flasche Bier getrunken und die leere Flasche in die Schachtel gelegt." Der Mann schwieg erstaunt und dachte bei sich: "In all den Jahren war ich sehr oft unterwegs auf Dienstreisen, da sind die 3x wirklich nicht so schlimm und ich glaube, ich kann ihr das verzeihen."
Etwas später allerdings fiel ihm noch der ominöse Geldbetrag ein und er meinte zu seiner Frau: "Was ist eigentlich mit dem Geld in der Schachtel?" "Na ja, jedes Mal, wenn die Schachtel voll war, habe ich die Pfandflaschen zurückgebracht!"

Versende dieses an intelligente Frauen, die ein Lächeln brauchen und nur an die Männer, von denen Du denkst, dass Sie die Realität auch ertragen.

So, und nun kommt der eigentliche Gag:

Mail daraufhin von einem Mann:

Dieser Witz scheint einer weiblichen Feder entsprungen zu sein. Das sieht man an der enthaltenen Logik:

1.) Die Frau hätte Ihren Mann die letzten 40 Jahre jeden Tag 5,5
(Pfandwert/ Flasche 15 Cent) mal betrügen müssen um auf diese
Summe zu kommen.

2.) Sie hätte dann mit insgesamt über 80.000 Männern geschlafen.

3.) Der Genuss von 5,5 Bier am Tag (Mo-So) hätten diese Frau (so
schön Sie auch gewesen sein mag) auf Dauer fett und alkoholabhängig
gemacht.

4.) Es gibt keine Stadt die 80.000 männliche Einwohner in
entsprechendem Alter aufweist, die gleichzeitig auch mit dieser
fetten, stinkenden und aufgedunsenen Frau poppen würden.

5.) In der Schachtel können sich keine Scheine befunden haben,
sondern nur Hartgeld. Um einen 5 EUR-Schein durch Pfand zu bekommen
müsste man 33,3 Flaschen abgeben. Diese passen nicht in eine
Schachtel. Höchstens in einen Möbelkarton, den man aber nicht unter
ein Bett bekommt, es sei denn es wäre ein Hochbett. Wenn die Frau
also die Flaschen weggebracht hat, kann es sich höchstens um 6
Flaschen gehandelt haben. Dies wären 90 Cent Pfand. Also Hartgeld.

6.) Normalerweise wären 0,90 EUR als Hartgeldmenge ein 50-Cent-Stück
und zwei 20-Cent-Stücke. Die 12.035 EUR Hartgeld bestehen also aus
ca. 13.372 50-Cent-Stücken und doppelt so vielen 20-Cent-Stücken.Ein
50-Cent-Stück wiegt 7,8 Gramm, ein 20-Cent-Stück 5,74 Gramm. Das
sind zusammen ca. 258 Kilo. Die Frau will ich sehen, die Ihren
dicken aufgequollenen Körper auf den Fußboden plumpsen lässt, um mal
eben eine Schachtel mit dem Gewicht von 258 Kilo unter dem Bett
hervorzuziehen.

7.) Wenn ich das Volumen des Materials der Geldstücke nehme und
summiere, dann komme ich auf gut 12 Kubikdezimeter, was etwa 12
Milchtüten entspricht. Darin enthalten ist natürlich noch nicht
"Luft", die zwischen den einzelnen Geldstücken ist. Jedenfalls
passen keine 12 Milchtüten in eine "Schachtel", geschweige denn noch
3 leere Flaschen.

8.) Es gibt den Euro erst seit gut einem Jahr. Da das Geld in Münzen
war, gehe ich nicht von einem Umtausch in die neue Währung aus.
Also muss sich die Fremdgehgeschichte ja komplett im letzten Jahr
abgespielt haben.

9.) Würde ich die Rechnung also von 40 Jahren auf 12 Monate
verkürzen, dann käme ich auf knapp 220 Männer und natürlich auf 220
Bier am Tag. Da der Tag nur 24 Stunden hat und davon der Mann
wahrscheinlich die Hälfte zuhause ist, blieben ihr für das
Fremdpoppen nur 12 Stunden pro Tag übrig. Davon ziehen wir mal die
36 Gänge zu dem Flaschenladen um die Ecke ab, die ca. 5 Minuten
beanspruchen. ..obwohl natürlich nicht, wenn man hackedicht und
superfett ist. also 10 Minuten pro Gang. Sind insgesamt 6 Stunden um
das Pfand wegzubringen. Übrig bleiben nun noch 6 Stunden. Wenn man 1
Minute pro Flasche Bier trinken rechnet, dann gehen wieder 3,6
Stunden ab, sind also nur noch 2,4 Stunden um 220 Männer zu vögeln.
Aber da bei der Menge Bier auch einige Klogänge einzurechnen sind,
müssen wir leider wieder was abziehen. Die weibliche Blase fasst
etwa 500ccm, also ca. 'nen halben Liter. Das wären dann bei 220 Bier
(330ml) 145 Klogänge...... usw.....

10.) Außerdem trinken Frauen kein Bier!
Ja ja, die Frauen. - Das Witzereißen sollten sie jedenfalls lieber
den Männern überlassen...

Prost!

Jappl
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Wenn Frauen Witze erzählen...

Rodger
Beiträge gesamt: 1323

26. Jun 2003, 09:02
Beitrag # 2 von 5
Beitrag ID: #41293
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Danke! Wir haben uns kollektiv weggeschmissen.

Rodger

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MAC OS X (Vers. 10.2.6)


als Antwort auf: [#41288]

Wenn Frauen Witze erzählen...

eye4eye
Beiträge gesamt: 375

26. Jun 2003, 09:06
Beitrag # 3 von 5
Beitrag ID: #41294
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Punkt 10 stimmt so nicht ganz... es gibt so «Saufziegen»...
Weiteres im selben Forum (Sind die Frauen von heute...)

:)


Gruss Dave Kirchhof

[ ::http://www.eye4eye.ch:: ]


als Antwort auf: [#41288]

Wenn Frauen Witze erzählen...

ConnyB
Beiträge gesamt: 72

27. Jun 2003, 12:05
Beitrag # 4 von 5
Beitrag ID: #41514
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hi,
ich störe die Männerrunde ja nur ungern, aber ...

1. es ist ein Gerücht das Frauen kein Bier trinken.
2. wenn Frauen übertreiben dann nur weil sie es von den Männern gelernt haben, denn schließlich seid ihr da unangefochtende Meister.
(wir kennen doch alle den Witz warum Frauen nicht einparken können ...)

gruß Conny


als Antwort auf: [#41288]

Wenn Frauen Witze erzählen...

Petra Rudolph
Beiträge gesamt: 1554

27. Jun 2003, 12:33
Beitrag # 5 von 5
Beitrag ID: #41525
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In dem Zusammenhang muß ich noch mal auf die Seite http://www.frau-am-steuer.de/ verweisen. Besonders klasse sind die Fotos unter Lustiges. Mein absoluter Favorit ist http://www.frau-am-steuer.de/lustiges/schiff.htm

Apropos:
DIE SPARKASSE INFORMIERT:

Die Sparkasse hat den "DRIVE THRU"-Bankomat in Betrieb genommen. Die Kunden sind damit in der Lage, Bargeld abzuheben, ohne ihr Auto verlassen zu müssen. Um alle Vorteile dieser Einrichtung nutzen zu können, bitten wir Sie, folgende Hinweise zu beachten:



FÜR UNSERE MÄNNLICHEN KUNDEN:

1. Fahren Sie an den Bankautomat heran.
2. Öffnen Sie Ihre Fensterscheibe.
3. Führen Sie Ihre Kreditkarte ein und geben Sie Ihre PIN-Nummer ein.
4. Geben Sie den gewünschten Betrag ein und entnehmen Sie die Karte.
5. Entnehmen Sie Ihr Geld und die Quittung.
6. Schließen Sie Ihr Fenster und fahren Sie ab.



FÜR UNSERE WEIBLICHEN KUNDEN:

1. Fahren sie an den Bankautomat heran.
2. Starten Sie den abgewürgten Motor.
3. Fahren Sie rückwärts, bis der Bankautomat in Höhe Ihres Seitenfensters ist.
4. Öffnen Sie die Fensterscheibe.
5. Leeren Sie Ihre Handtasche auf den Beifahrersitz und suchen Sie ihre Kreditkarte.
6. Suchen Sie Ihr Make-up und checken Sie Ihr Make-up im Rückspiegel.
7. Versuchen Sie, Ihre Kreditkarte in den Bankautomat einzuführen.
8. Öffnen Sie die Autotür, um den Automat besser erreichen zu können.
9. Führen Sie die Karte in den vorgesehenen Schlitz ein.
10. Entnehmen Sie die Karte und führen Sie die Karte in umgekehrter Richtung wieder ein.
11. Nehmen Sie Ihre Handtasche und suchen Sie nach dem Terminplaner. Die PIN-Nummer steht auf der 1. Innenseite.
12. Geben Sie Ihre PIN-Nummer ein.
13. Drücken Sie >>CANCEL<< und geben Sie die PIN-Nummer korrekt ein.
14. Geben Sie den gewünschten Betrag ein.
15. Entnehmen Sie die Karte.
16. Öffnen Sie die Fahrertür und heben sie die Karte auf.
17. Leeren Sie Ihre Handtasche erneut und suchen Sie Ihre Geldbörse, in welcher Sie dann ihre Karte verstauen.
18. Checken sie wieder Ihr Make-up im Rückspiegel.
19. Fahren Sie zwei Meter vor.
20. Fahren Sie zurück zum Automat und entnehmen Sie Ihr Geld.
21. Leeren Sie wiederholt Ihre Handtasche und stecken Sie das Geld in die Geldbörse.
22. Starten sie den abgewürgten Motor.
23. Fahren Sie 3-4 Kilometer und lösen Sie dann die Handbremse



Gruß Petra

http://www.webministration.de
http://www.quicktoweb.de


als Antwort auf: [#41288]
(Dieser Beitrag wurde von Petra Rudolph am 27. Jun 2003, 12:39 geändert)
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Kontaktinformation: Kundenberater-Team, E-Mailkundenberatung AT digicomp DOT ch

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