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Print/Bildbearbeitung - Photos, Layout, Design
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Wie man zu einer Antwort kommt...

Gerald Singelmann
  
Beiträge gesamt: 6183

24. Jul 2006, 00:47
Beitrag # 1 von 1
Bewertung: ||
(59470 mal gelesen)
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Bevor Sie anfangen zu schreiben:

• Zuerst - Haben Sie das Handbuch oder die Online-Hilfe gelesen? Viele Probleme können auf diesem Wege am schnellsten gelöst werden.

• Außerdem - Haben Sie unter http://www.hilfdirselbst.org/indesign.php geschaut? Manche Frage-Dauerbrenner und Skript-Lösungen sind dort archiviert.

• Dann - Haben Sie das Forum durchsucht? Wir haben hier ein paar Dauerbrenner, die immer wieder und wieder gefragt werden.

• Zuletzt - Haben Sie nach dem Problem gegoogelt? Nicht nur, dass viele Fragen auch woanders schon diskutiert wurden, Google findet auch bei HDS manchmal besser als die HDS-eigene Suche.


Wenn das alles nichts gebracht hat, geht es los: Sie formulieren Ihr Problem...

Der Vorgang des Erklärens

• Formulieren Sie eine Überschrift mit Inhalt Überschriften wie "InDesign Problem" oder "HILFE! DRINGEND!!" sorgt dafür, dass:
- die Frage später nicht wiedergefunden wird
- vielleicht gerade diejenigen, die sich mit Ihrem eigentlichen Thema auskennen, die Frage nicht lesen
- von manchen aus Prinzip ignoriert wird
Denken Sie daran: dieses Forum ist nicht nur dazu da, Ihnen zu helfen. Helfen Sie mit, dass andere die Antworten finden können, die Ihnen gegeben werden.

• Denken Sie kurz nach, welche technischen Details wichtig sein könnten Wir brauchen IMMER die Version und Plattform Ihrer InDesign-Installation.
Bei Abstürzen brauchen wir alle möglichen System-Spezifikatioinen.
Bei Druckproblemen brauchen wir die Marke des Druckers und die wichtigsten Einstellungen, WIE Sie drucken.
Bei PDF-Problemen brauchen wir immer die Info, ob Sie den Weg über Export oder Distiller gehen und auch hier die Einstellungen, die Sie schon probiert haben.
Bei Fehlermeldungen brauchen wir den genauen Wortlaut der Fehlermeldung.

• Beachten Sie eine gewisse Netiquette Das Wahren einiger Umgangsformen erhöht die Chancen auf eine freundliche und vielleicht sogar kompetente Antwort. Beispiele sind:

- Schreiben Sie nicht nur in Großbuchstaben.
Großbuchstaben werden im Netz als Schreien interpretiert. Und wir werden nicht sooo gern angeschrien. Und schlechter lesen kann man so einen Text auch.

- Vermeiden Sie Telegramm-Stil Wenn Sie sich nicht die Zeit nehmen, eine vernünftige Frage zu formulieren, warum sollte sich irgendjemand die Zeit nehmen, eine vernünftige Antwort zu formulieren?

- Stellen Sie Ihre Frage nur einmal Viele HDS-Mitglieder lesen jede Frage in allen Foren, mit denen sie sich auskennen. Picken Sie das eine Forum heraus, das am ehesten mit dem Problem zu tun hat. Falls ein Druckproblem im Acrobat Forum besser aufgehoben sein sollte, gibt es Wege, es aus dem InDesign-Forum dorthin zu schieben. Doppelte Postings werden üblicherweise gelöscht oder ignoriert.

- Wir sind nicht Ihr emotionaler Punchingball Wenn Ihr Tonfall entgleitet, entsteht meistens eine ellenlange Diskussion über Umgangsformen, bevor irgend jemand darüber nachdenkt, ob das (vielleicht auch erwähnte) Problem eine Lösung hat. Und so mancher, der vielleicht der eine wäre, der die Antwort weiß, zieht sich vorher zurück.
Agressive oder beleidigende Mitteilungen gehören ins Stammtisch-Forum.
Denken Sie daran: alle die hier antworten, tun dies unentgeltlich in ihrer Arbeits- oder Freizeit. Keiner ist verpflichtet, Ihre Frage zu beantworten.

• "In Quark/Word/... geht das..." ist eine überflüssige Information Es ist legitim, Funktionalität von anderen Programmen zu zitieren, wenn Sie nicht wissen, wie Sie das Problem sonst erklären sollen.
Es ist unglaublich ermüdend, immer und immer wieder zu lesen, dass jene Funktion in jenem Programm enthalten ist und dass doch deswegen InDesign diese Funktion auch haben müsste.
Wenn Sie dieser Meinung sind, teilen Sie das nicht uns mit, sondern Adobe direkt: http://www.adobe.com/support/feature.html

• Verwenden Sie Absätze Machen Sie uns das Lesen leichter, indem Sie Struktur in Ihre Frage bringen. Acht Zeilen ohne <Return> machen keinen Spaß beim Lesen.

Danke

(Dieser Beitrag wurde von Nighthawk am 24. Jul 2006, 09:49 geändert)
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Veranstaltungen

Hier können Sie Ihre Anlässe eintragen, welche einen Zusammenhang mit den Angeboten von HilfDirSelbst.ch haben. Die Einträge werden moderiert freigeschaltet. Dies wird werktags üblicherweise innert 24 Stunden erfolgen. pdf-icon Hier eine kleine Anleitung.

Veranstaltungen
26.09.2018

Hochschuloe der Medien, Stuttgart
Mittwoch, 26. Sept. 2018, 19.00 - 21.00 Uhr

Vertrag

Nur auf den ersten Blick scheint dieses Thema exotisch. Aber eine neue EU-Richtlinie und deren Auswirkungen auf deutsche Gesetze werden dieses Thema auch für Publisher interessant machen. Die EU-Richtlinie "2102 zu Barrierefreiheit" besagt folgendes: Ab dem 23. September 2018 müssen alle öffentlichen Stellen ihre neuen (Office- oder PDF-) Dokumente grundsätzlich barrierefrei veröffentlichen. Im Juni wurde der Gesetzentwurf zur Umsetzung dieser Richtlinie im deutschen Bundestag vom "Ausschuss für Arbeit und Soziales" (19/2728) angenommen. Es wird also ernst für "öffentliche Stellen" und damit auch für deren Dienstleister, die mit der Umsetzung beauftragt werden. Die Richtlinie gilt nämlich nicht nur für Bundes- und Landesbehörden, sondern auch für Verbände, die im Allgemeininteresse liegende Aufgaben erfüllen. Das wären somit auch Gerichte, Polizeistellen, Krankenhäuser, Universitäten, Bibliotheken und einige mehr. Weitere Informationen findest Du hier, hier und hier. Wenn also oben genannte Auftraggeber zu Deinen Kunden zählen, solltest Du Dich vorbereiten. Und da es neben Websites auch um alle downloadbaren Dateien geht sind eben auch PDFs zukünftig barrierefrei zu erstellen. Arbeitet man in InDesign, können dort einige Vorbereitungen getroffen werden. Klaas Posselt ist der ausgewiesene Spezialist im deutschsprachigen Raum für alle Fragen rund um das Thema. Deshalb freuen wir uns, dass er uns in einem Vortrag die Grundlagen dazu vermitteln wird. Wir setzen voraus, dass Du den Umgang mit InDesign gewohnt bist, die Gründe und Vorteile von der Nutzung von Formaten kennst und weißt, wie man lange Dokumente „richtig“ aufbaut. Der Vortrag setzt bewusst DANACH ein. Inhalt des Vortrages ist der Hintergrund von „Barrierefreiheit“ und Möglichkeiten und Grenzen innerhalb von InDesign. Es wird erklärt, welche Bedeutung das kostenpflichtige PlugIn MadeToTag hat und warum und für was man es braucht. Ziel ist es den Rahmen aufzuzeigen, in dem sich das Thema „Barrierefreiheit“ in InDesign abspielt. Du weißt hinterher, wo die „Baustellen“ sind, wo Du weitergehende Infos bekommst und welchen Weg Du einschlagen musst. Am nächsten Tag veranstalten wir zwei Bootcamps, die das Thema praktisch vertiefen. "IDUGS Bootcamp #2" und "IDUGS Bootcamp #3" Klaas Posselt ist studierter Dipl.-Ing. für Druck- und Medientechnik und kam über verschiedene Anfragen zum Thema barrierefreie PDF Dokumente. Seit über 10 Jahren arbeitet er in den Bereichen Medientechnik und Publishing zwischen Medienherstellern, Druckermaschinen und digitalen Ausgabekanälen. Er schult, begleitet und unterstützt Kunden bei der Einführung und Optimierung von Publikationsprozessen und auf dem Weg zu neuen digitalen Ausgabekanälen — egal ob E-Books, barrierefreie PDFs oder Webplattformen. Als Chairman des PDF/UA Competence Center der PDF Association beteiligt er sich an der Weiterentwicklung und Verbreitung des Standards PDF/UA für barrierefreie PDF Dokumente. Diese Veranstaltung kommt nur zu Stande durch die freundliche Unterstützung von "Six Offene Systeme GmbH" -- Enterprise-Content-Management-System und Media-Asset-Management-System.

Nein

Organisator: IDUG Stuttgart

Kontaktinformation: Christoph Steffens, E-Mailchristoph.steffens AT gmail DOT com

https://idug47.eventbrite.de

Veranstaltungen
27.09.2018

Screen IT, Uster
Donnerstag, 27. Sept. 2018, 17.30 - 20.00 Uhr

Infoveranstaltung

Das Angebot an Publishing-Software ist gross. Deshalb empfiehlt sich eine externe Beratung durch unabhängige Software-Experten aus der jeweiligen Branche. Nicht immer muss es eine teure Mietlösung sein, die nach Beendigung der Mietdauer einem nicht einmal gehört. Es gibt sehr gute und auch in der Qualität ausreichende Alternativen, ja sogar kostenlose Freeware. Lassen Sie sich an diesem Abend einmal vor Augen führen, was diese Programme können und wie viel sie kosten.

Ja

Organisator: Screen IT und pre2media

Kontaktinformation: Peter Jäger, E-Mailinfo AT pre2media DOT ch

https://www.pre2media.ch/-1/de/infoanlass/