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basICColor-Lösungen?

loesches
Beiträge gesamt: 231

14. Feb 2008, 02:30
Beitrag # 1 von 5
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Hallo Anwender und vor allen Dingen Profis des Colormanagements,

ich frage mich jetzt schon seit längerem, weshalb die Lösungen von Color Solutions bzw.
basICColor in aller Munde von den Spezialisten hier sind?

Halt nicht falsch verstehen, wir sind jetzt auch Kunde geworden, genauer gesagt von "catch
control" und ich bin auch begeistert.
Grund der Anschaffung: Die positiven Meinungen von Anwendern die man hier auf HDS
findet.
Und es werden in Zukunft auch mehr Lösungen werden die wir lizensieren lassen wollen.

Aber warum stecken andere Firmen dieses geballte Know-How nicht so in diesen Umfang
in ihre Produkte? Haben Sie es nicht? Können sie das Preis-Leistungsverhältnis nicht
erfüllen? Bieten sie nur Komplettlösungen an, wo 1/3 der Anwender wo möglich gar nicht
braucht, oder wo liegt der berechtigte Erfolg von basICColor-Produkten?

Nein, ich arbeite nicht für basICColor, aber mich würde es interessieren warum und
welche Lösungen ihr erfolgreich in Gebrauch habt.

Mit freundlichen Grüßen

Markus Lösch
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basICColor-Lösungen?

Bernhard Werner
Beiträge gesamt: 4901

15. Feb 2008, 23:51
Beitrag # 2 von 5
Beitrag ID: #337209
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Hallo Markus,

dass sich nicht immer das bessere durchsetzt, haben wir ja schon mit VHS vs Betamax oder Microsoft vs Apple erlebt. Warum sollte das im Bereich Colormanagement anders sein. :-(

Sicherlich spielt dabei auch die Politik der "Großen" eine nicht unbedeutende Rolle - wer Geld hat, hat auch Einfluss...

Es liegt letztlich am Anwender, welche Produkte er verwendet und vor allem, was er bereit ist, dafür zu bezahlen. Und da geht Color Solution wohl einen anwenderfreundlicheren Weg, indem sie keine teuren Rundum-Sorglos-Pakete für viel Geld verkaufen, sonderen einzelne Module anbieten, die sich der Anwender nach Bedarf selbst zusammenstellen kann.

Gruß
Bernhard



als Antwort auf: [#336819]
(Dieser Beitrag wurde von Bernhard Werner am 15. Feb 2008, 23:56 geändert)

basICColor-Lösungen?

loesches
Beiträge gesamt: 231

16. Feb 2008, 09:54
Beitrag # 3 von 5
Beitrag ID: #337225
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Hallo Bernhard,

ich hab mich eigentlich schon fast abgefunden, dass sich keiner mehr über dieses Thema
äußert. Deshalb Dir um so mehr recht herzlichen Dank!

Vor allen Dingen hast Du in Deinen ersten Sätzen genau den Punkt getroffen...

Ich persönlich verfolge ständig die Tipps und Diskussionen hier auf HDS und ebenso
der ECI-Mailing-List. Aber das Colormanagement ist für mich immer noch ein Thema,
wo ich mich noch nicht so ganz sicher fühle.
Vielleicht ist es mit dem Titel dieses Threads ein wenig falsch rübergekommen, aber
ich wollte damit nur Meinungen einholen, wie und mit was Ihr Anwender Euren Workflow
unter Kontrolle hält, bzgl. CMM.

In Sachen Monitorkalibrierung, wird ja oft von basICColor display 4 gesprochen,
oder gibt es auch andere wirklich gute Alternativen und welche Messgeräte bevorzugt Ihr?

In Sachen Proofauswertung haben wir schon "catch control" im Einsatz, aber es liefert
sehr differenzierte Ergebnisse gegenüber dem "certified process" von dem Kodak MatchPrint
InkJet Proofer Client, beide in Verwendung mit dem EyeOne (UV Cut).

In Sachen DeviceLink, ist ja oft von Alwan (workflowtechnisch) und CoLiPri und auch
demon die Rede... Gibt es da Unterschiede nach der Konvertierung? Normal doch nicht,
oder? Läuft doch alles über das gleiche Prinzip?

In Sachen Drucksaalanpassung bieten ja die jeweiligen Workflowsysteme (HD, Kodak,...)
mehr oder weniger ihre Lösungen? Oder doch "catch certify"?
Firmen wie Kodak (USA) stützen sich nun mal nicht auf den PSO, und deshalb meine Frage
nach basICColor.

Der Support von Color Solutions, soll ja auch ganz gut sein, oder?

Ich möchte halt nur Erfahrungen und Meinungen der Produkte, die Ihr verwendet, von Euch
einholen.

Für jeden kleinen Tipp oder Rat wäre ich Euch sehr dankbar.

Mit freundlichen Grüßen

Markus Lösch


als Antwort auf: [#337209]

basICColor-Lösungen?

Thomas Richard
  
Beiträge gesamt: 17816

17. Feb 2008, 12:36
Beitrag # 4 von 5
Beitrag ID: #337318
Bewertung:
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Hallo Markus,

es ist mal wieder so, wie es immer ist:

Wenns irgendwo klemmt, wettert alle Welt herum, und man könnte als unvoreingenommener Beobachter den Eindruck bekommen, das geht ja garnichts.

Hört und sieht man nichts, kann das in der Regel nur heissen, alles klappt, bzw. die Probleme sind ganz individueller Natur, also konkrete Einzelfälle.

Das einzige was sich hin und wieder zu Basiccolorprodukten und insbesondere Display findet, ist die etwas gewöhnungsbedürftige Freischaltungsprozedur, insbesondere der Trialversion.

Und da kommen wir zum Support: Der ist in der Tat ausgezeichnet. Er ist erreichbar, man wird ernst genommen, es wird sich um Lösungen, und seien es Betas oder irgendwelche Patches, bemüht, und es gibt immer in irgendeiner Art ein Feedback.
Im Prinzip so, wie man sich das vorstellt.


MfG

Thomas


Und wenn dir geholfen wurde, hilf uns, dies auch weiterhin zu können.
http://www.hilfdirselbst.ch/info/


als Antwort auf: [#337225]
(Dieser Beitrag wurde von Thomas Richard am 17. Feb 2008, 13:26 geändert)

basICColor-Lösungen?

marathon
Beiträge gesamt: 24

17. Feb 2008, 18:42
Beitrag # 5 von 5
Beitrag ID: #337345
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Hallo,

den guten Support von BasicColor kann ich ebenfalls nur loben. In der Vergangenheit gab es kein Problem, das nicht in kürzester Zeit gelöst wurde. Das ist wahrscheinlich auch der Vorteil einer kleineren Firma, da bekommt man, wenn es brennt, auch den Chef noch an die Strippe.
Wir nutzen inzwischen ausschließlich die BasicColor- Produkte für alle Bereiche des Farbmanagements und sind sehr zufrieden.

marathon


als Antwort auf: [#337318]
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Hochschuloe der Medien, Stuttgart
Mittwoch, 26. Sept. 2018, 19.00 - 21.00 Uhr

Vertrag

Nur auf den ersten Blick scheint dieses Thema exotisch. Aber eine neue EU-Richtlinie und deren Auswirkungen auf deutsche Gesetze werden dieses Thema auch für Publisher interessant machen. Die EU-Richtlinie "2102 zu Barrierefreiheit" besagt folgendes: Ab dem 23. September 2018 müssen alle öffentlichen Stellen ihre neuen (Office- oder PDF-) Dokumente grundsätzlich barrierefrei veröffentlichen. Im Juni wurde der Gesetzentwurf zur Umsetzung dieser Richtlinie im deutschen Bundestag vom "Ausschuss für Arbeit und Soziales" (19/2728) angenommen. Es wird also ernst für "öffentliche Stellen" und damit auch für deren Dienstleister, die mit der Umsetzung beauftragt werden. Die Richtlinie gilt nämlich nicht nur für Bundes- und Landesbehörden, sondern auch für Verbände, die im Allgemeininteresse liegende Aufgaben erfüllen. Das wären somit auch Gerichte, Polizeistellen, Krankenhäuser, Universitäten, Bibliotheken und einige mehr. Weitere Informationen findest Du hier, hier und hier. Wenn also oben genannte Auftraggeber zu Deinen Kunden zählen, solltest Du Dich vorbereiten. Und da es neben Websites auch um alle downloadbaren Dateien geht sind eben auch PDFs zukünftig barrierefrei zu erstellen. Arbeitet man in InDesign, können dort einige Vorbereitungen getroffen werden. Klaas Posselt ist der ausgewiesene Spezialist im deutschsprachigen Raum für alle Fragen rund um das Thema. Deshalb freuen wir uns, dass er uns in einem Vortrag die Grundlagen dazu vermitteln wird. Wir setzen voraus, dass Du den Umgang mit InDesign gewohnt bist, die Gründe und Vorteile von der Nutzung von Formaten kennst und weißt, wie man lange Dokumente „richtig“ aufbaut. Der Vortrag setzt bewusst DANACH ein. Inhalt des Vortrages ist der Hintergrund von „Barrierefreiheit“ und Möglichkeiten und Grenzen innerhalb von InDesign. Es wird erklärt, welche Bedeutung das kostenpflichtige PlugIn MadeToTag hat und warum und für was man es braucht. Ziel ist es den Rahmen aufzuzeigen, in dem sich das Thema „Barrierefreiheit“ in InDesign abspielt. Du weißt hinterher, wo die „Baustellen“ sind, wo Du weitergehende Infos bekommst und welchen Weg Du einschlagen musst. Am nächsten Tag veranstalten wir zwei Bootcamps, die das Thema praktisch vertiefen. "IDUGS Bootcamp #2" und "IDUGS Bootcamp #3" Klaas Posselt ist studierter Dipl.-Ing. für Druck- und Medientechnik und kam über verschiedene Anfragen zum Thema barrierefreie PDF Dokumente. Seit über 10 Jahren arbeitet er in den Bereichen Medientechnik und Publishing zwischen Medienherstellern, Druckermaschinen und digitalen Ausgabekanälen. Er schult, begleitet und unterstützt Kunden bei der Einführung und Optimierung von Publikationsprozessen und auf dem Weg zu neuen digitalen Ausgabekanälen — egal ob E-Books, barrierefreie PDFs oder Webplattformen. Als Chairman des PDF/UA Competence Center der PDF Association beteiligt er sich an der Weiterentwicklung und Verbreitung des Standards PDF/UA für barrierefreie PDF Dokumente. Diese Veranstaltung kommt nur zu Stande durch die freundliche Unterstützung von "Six Offene Systeme GmbH" -- Enterprise-Content-Management-System und Media-Asset-Management-System.

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