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eDocker Tablet Publisher NEU

Dirk Levy
  
Beiträge gesamt: 9437

11. Jan 2012, 13:29
Beitrag # 1 von 10
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Hi,

habe es gerade erfahren - alles neu beim eDocker,
Ausgabe HTML5 als Website - kein Apple-Store nötig,
keine Inhaltsgenehmigung nötig und basierend auf
Printprodukten.....

http://www.edocker.fi/...er-tablet-publisher/

Was meint Ihr? Ist das der Weg....
X

eDocker Tablet Publisher NEU

Der Uli
Beiträge gesamt: 62

11. Jan 2012, 15:06
Beitrag # 2 von 10
Beitrag ID: #487707
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Moin,

vielleicht passt dieser Blogeintrag gut zum Thema, ob es denn eine native App oder eine Web App sein soll:

http://www.apps-gestalten.de/...warum-apps-erstellen

Gruß

Uli


als Antwort auf: [#487698]

eDocker Tablet Publisher NEU

Dirk Levy
  
Beiträge gesamt: 9437

11. Jan 2012, 15:22
Beitrag # 3 von 10
Beitrag ID: #487708
Bewertung:
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Hi Uli,


ja, der paßt und der paßt auch nicht,
es hängt davon ab, was man tun möchte....

Und einige von uns produzieren Produkte,
die eben nicht verkauft werden können - sollen,
z.B. Kundenzeitschriften etc. und auch das
ganze Genehmigungsverfahren von Apple
ist oft hinderlich.

Und die Lösung von eDocker, oder die von asidemag.com
als HTML5 ist durchaus attraktiv.... Und verhalten
tun die sich schon genauso, wie die Apps, was die Steuerung
etc. betrifft und den Inhalt updaten ist da auch ganz
einfach....

Aber für die, die verkaufen wollen und müssen, finde
ich den Blogeintrag gut....


als Antwort auf: [#487707]

eDocker Tablet Publisher NEU

mguenther
Beiträge gesamt: 1539

11. Jan 2012, 23:14
Beitrag # 4 von 10
Beitrag ID: #487732
Bewertung: |||
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Hallo Dirk,

Antwort auf [ Dirk Levy ] Aber für die, die verkaufen wollen und müssen, finde ich den Blogeintrag gut....

Erstmal Danke dafür! Smile

Antwort auf [ Dirk Levy ] Und verhalten tun die sich schon genauso, wie die Apps, was die Steuerung etc. betrifft und den Inhalt updaten ist da auch ganz einfach....

Es gibt noch eine technische Aspekte, die über HTML5 und/oder JavaScript nicht möglich sind, aber die werden in der Zukunft bestimmt weniger oder ganz verschwinden. Wir alle hoffen ja auf Standards, die sich durchsetzen, und HTML5 scheint da der erfolgversprechendste, da es ja nicht nur für Web Apps, sondern auch in anderen Formaten wie ePub3 eingesetzt wird.

Und doch sehe ich heute in vielen Fällen einen Vorteil von nativen Apps auch für kostenlose Publikationen. Hauptgrund bei kostenlosen Apps ist meiner Meinung nach die "Market Perception", also den Eindruck, den der Markt hat bzw. den Plattformanbieter kreiert haben:

Wie viele Kunden kennst du, die auf einem Tablet nach "Lösungen" googeln? Die meisten suchen zunächst im App Store ("Is there an app for that?") und erwarten eine App. Viele Kunden wissen gar nicht, dass es andere Möglichkeiten gibt.

Wir, sich viel mit Technik und Technologien beschäftigen, sind ja nicht repräsentativ für den typischen Tablet-Nutzer. Usability, Einfachheit in der kompletten "Erfahrung" ohne viele Erklärungen für den Konsumer ist ja das A und O für eine breite Marktakzeptanz, Apple zeigt das immer wieder hervorragend.

Das mag ein Henne-Ei Problem sein und in Zukunft sich ändern. Und mag für große Marken nicht zutreffen, da sie Leser eh auf ihre Webseiten ziehen, für alle anderen meiner Meinung nach aber derzeit schon.

Dieses Marktverhalten sehe ich mittlerweile sogar bei eBooks (iBook Store) auf nicht-nur-eReader-Tablets (wie dem iPad, beim klassischen Kindle natürlich nicht). Wer sucht denn nach Inhalten außer Romanen zuerst im iBook Store und wie viele (kostenlose) iBooks hat der durchschnittliche iPad Besitzer im Vergleich zu Apps?

Und wenn man neueren Berichten über Magazin-/Zeitungsverlagen glauben darf, dann hat der iOS Zeitungskiosk (ja eine Art App Store) die Sichtbarkeit und damit auch das Herunterladen von (auch kostenlosen) Publikationen erhöht.

Und die nicht automatische Aktualisierung von nativen Apps, also das Benachrichtigen über den App Store oder die App selber, ist definitiv für viele Publisher auch ein Marketinginstrument, um Kunden daran zu erinnern, mal wieder in die App "reinzusehen".

Daher haben heute (und das mag in Zukunft anders sein) aus meiner Sicht auch in vielen Anwendungsfällen von Marketingpublikationen die nativen Apps die gewichtigeren Vorteile.
Auch ist das Erstellen von Web Apps meist ja nicht viel günstiger als das von nativen Apps, egal, ob selbst entwickelt, per Framework oder als Service eingekauft, da wie im Print die Hauptkosten einer App eher die Inhaltserstellung, Format- und Zielgruppenanpassung sind und erstaunlicherweise selbst bei Web Apps derzeit noch Tablet-spezifische Anpassungen oder Erweiterungen benötigt werden (vielleicht weil der HTML5 Standard noch nicht final oder mächtig genug ist).

Und Apples Approvalprozess sehe ich nicht als großes Hindernis, da der mittlerweile sehr schnell ist und durch Kiosk- oder Bücherregal-Apps auch zeitnah und dynamisch beherrscht werden kann. Allein die mögliche Ablehnung in speziellen Fällen sehe ich als ein gutes Argument für Web Apps.

Also, kurz gesagt: Nach Analyse der technischen und geschäftlichen Anforderungen komme ich heute in den meisten Fällen doch zu der Empfehlung der nativen App.

Und doch hoffe ich natürlich, dass sich schon bald Standards wie HTML5 und SVG durchsetzen werden, denn das macht vieles einfacher, austauschbarer, integrierbarer, automatisierbarer und und und... und wer weiß, welche Überraschung uns die Zukunft bringt? Daher empfehle ich doch dringend, die Entwicklung der Web App Technologie genau zu beobachten.

Gruß
Matthias

P.S.: Sorry, jetzt hab ich den Thread aber entführt und wahrscheinlich viel zu viel geschrieben.


als Antwort auf: [#487708]

eDocker Tablet Publisher NEU

Drienko
Beiträge gesamt: 4815

12. Jan 2012, 07:40
Beitrag # 5 von 10
Beitrag ID: #487739
Bewertung:
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Antwort auf [ mguenther ] P.S.: Sorry, jetzt hab ich den Thread aber entführt und wahrscheinlich viel zu viel geschrieben.

Nö.


als Antwort auf: [#487732]

eDocker Tablet Publisher NEU

Dirk Levy
  
Beiträge gesamt: 9437

12. Jan 2012, 08:32
Beitrag # 6 von 10
Beitrag ID: #487744
Bewertung:
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Antwort auf [ mguenther ] Es gibt noch eine technische Aspekte, die über HTML5 und/oder JavaScript nicht möglich sind, aber die werden in der Zukunft bestimmt weniger oder ganz verschwinden. Wir alle hoffen ja auf Standards, die sich durchsetzen, und HTML5 scheint da der erfolgversprechendste, da es ja nicht nur für Web Apps, sondern auch in anderen Formaten wie ePub3 eingesetzt wird.


Ja da ist noch viel Spiel drinnen - ich habe auch gerade
erst feststellen müssen, dass es bei Apple-Produkten erst
ab iOS5 richtig losgeht, den älteren Systemen bleibt noch
einiges verschlossen.

Antwort auf: Und doch sehe ich heute in vielen Fällen einen Vorteil von nativen Apps auch für kostenlose Publikationen. Hauptgrund bei kostenlosen Apps ist meiner Meinung nach die "Market Perception", also den Eindruck, den der Markt hat bzw. den Plattformanbieter kreiert haben:

Wie viele Kunden kennst du, die auf einem Tablet nach "Lösungen" googeln? Die meisten suchen zunächst im App Store ("Is there an app for that?") und erwarten eine App. Viele Kunden wissen gar nicht, dass es andere Möglichkeiten gibt.


Das ist auch richtig, aber bei uns ist es z.B. so, dass die digitalen Produkte
über die Websites und Printprodukte unserer Kunden beworben/verbreitet
werden, es handelt sich in unserem Fall um reine Kundenzeitschriften und
-Publikationen und um Verkaufsunterlagen, die direkt, ohne Umwege auf
Pads gehen sollen.

Antwort auf: Wir, sich viel mit Technik und Technologien beschäftigen, sind ja nicht repräsentativ für den typischen Tablet-Nutzer. Usability, Einfachheit in der kompletten "Erfahrung" ohne viele Erklärungen für den Konsumer ist ja das A und O für eine breite Marktakzeptanz, Apple zeigt das immer wieder hervorragend.

Das mag ein Henne-Ei Problem sein und in Zukunft sich ändern. Und mag für große Marken nicht zutreffen, da sie Leser eh auf ihre Webseiten ziehen, für alle anderen meiner Meinung nach aber derzeit schon.

Dieses Marktverhalten sehe ich mittlerweile sogar bei eBooks (iBook Store) auf nicht-nur-eReader-Tablets (wie dem iPad, beim klassischen Kindle natürlich nicht). Wer sucht denn nach Inhalten außer Romanen zuerst im iBook Store und wie viele (kostenlose) iBooks hat der durchschnittliche iPad Besitzer im Vergleich zu Apps?


Da gebe ich Dir Recht - aber nach Büchern suche ich erst bei
Amazone und benutze die Kindle-App - alleine schon wegen
der erheblich größeren Anzahl an verfügbaren Titel ;-)


Antwort auf: Und doch hoffe ich natürlich, dass sich schon bald Standards wie HTML5 und SVG durchsetzen werden, denn das macht vieles einfacher, austauschbarer, integrierbarer, automatisierbarer und und und... und wer weiß, welche Überraschung uns die Zukunft bringt? Daher empfehle ich doch dringend, die Entwicklung der Web App Technologie genau zu beobachten.


Ja bitte, es ist wichtig das wir Standards bekommen, aber bei der
Vielzahl der Geräte und Bildschirmgrößen, wird es bestimmt dauern.

Ich persönlich fände es auch wünschenswert, wenn die Standard-SW-
Hersteller (Adobe und Quark), dieses auch unterstützen, indem man
zusätzlich in Richtung HTML5 und CSS3 direkt ausgeben kann. Aber
das unterläuft natürlich auch geplante Geschäftsmodelle der Anbieter.

Ein großes Hindernis sind natürlich auch Teile unserer Kunden, die
sich nicht vom Papier als Grundformat trennen wollen und auch keine
Umbauten für die versch. Formate aus Kostengründen wollen. Hier
haben wir noch viel an Überzeugungsarbeit zu leisten. Bei mir ist die
häufigste Aufgabenstellung von Printformat direkt aufs Pad ohne große
Mehrkosten. Hierfür gibt es ja in jüngerer Zeit einige neue Produkte und
Anbieter, aber ich persönlich halte den Weg für falsch.

Inhalte und Aussehen gehören getrennt, damit alles für alle verschiedenen
Ausgabekanäle verwendet und aufbereitet werden kann, wie im Internet
schon lange üblich - aber damit sind wir wieder dann bei großen System-
lösungen - und haben das Problem der Bezahlbarkeit.

Antwort auf: P.S.: Sorry, jetzt hab ich den Thread aber entführt und wahrscheinlich viel zu viel geschrieben.


Nein Matthias, hast Du genau richtig gemacht, ich finde es wichtig
das wir alle unsere Erfahrungen und Gedanken zu diesem Thema
austauschen. Es ist im Moment DAS Thema im Medienbereich und
fast wöchentlich kommen wieder neue Lösungen, Ansätze, Preismodelle
heraus. Unsere Branche ist im großen Umbruch...

Danke für Deine Zeilen.


als Antwort auf: [#487732]

eDocker Tablet Publisher NEU

Yves Apel
Beiträge gesamt: 1724

12. Jan 2012, 08:54
Beitrag # 7 von 10
Beitrag ID: #487746
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Hallo,

Zitat Also, kurz gesagt: Nach Analyse der technischen und geschäftlichen Anforderungen komme ich heute in den meisten Fällen doch zu der Empfehlung der nativen App.

Dem und der detaillierten Erklärung davor, schliesse ich mich an.

Zitat Sorry, jetzt hab ich den Thread aber entführt und wahrscheinlich viel zu viel geschrieben.

Nein, passt schon!


als Antwort auf: [#487732]

eDocker Tablet Publisher NEU

OliverM.
Beiträge gesamt:

27. Jan 2012, 12:40
Beitrag # 8 von 10
Beitrag ID: #488685
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Vielleicht als Ergänzung: DataBecker arbeitet an einer ähnlichen Lösung, die soll P5 HTML5-Publisher heißen, www.p5-publisher.de. Großer Nachteil: Arbeitet nicht mit InDesign zusammen, man kann aber PDFs importieren; wesentlicher Vorteil: Die Bezahllösung ist komplett integriert.

Ich habe die public beta intensiv getestet, von der Marktreife ist es sicher noch ein ganz großes Stück entfernt, auf einem extrem schnelle Rechner denkt man manchmal (oft), das Ding sei abgestürzt, so träge reagiert es. Das habe ich auch als Feedback gegeben, mir wurde nicht widersprochen :-) Okay, es wurde gar nicht geantwortet.

Wann es kommt, ist nicht bekannt; ebensowenig der Preis. Und ob WebApps die Zukunft sind, weiß auch noch niemand. Ich wollte die Info aber gegeben haben, und wenn jemand sonst noch eine vergleichbare Lösung kennt, bitte posten.

Gruß, Oliver


als Antwort auf: [#487698]

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mguenther
Beiträge gesamt: 1539

27. Jan 2012, 14:05
Beitrag # 9 von 10
Beitrag ID: #488695
Bewertung:
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Hallo Oliver,

wenn ich das recht verstehe, nutzt Data Beckers Lösung eine Web App um PDFs anzuzeugen, der Content ist also ein PDF und die Web App wird als Shell bzw. Autorisierungslösung genutzt.

Die Frage ist dann, ist PDF das richtige Format, um aktuelle Inhalte (für Archive mag das anders sein) auf dem Tablet anzuzeigen? Neben Usability stellen sich auch die Frage nach Dynamik des Textflusses und Layouts, Interaktivität, Schriftgröße, Farbmodell, Dateigröße etc.

Nicht einmal der Adobe Reader stellt derzeit CMYK auf einem iPad i.d.R. akzeptabel dar, obwohl Adobe ein Update in Aussicht gestellt hat, das dies behebt. Und selbst wenn, Webapps nutzen den eingebauten PDF Viewer von iOS, der bekanntlich mit CMYK Probleme hat und kein ICC-CM nutzt.

Zusammengefasst, wenn ich das auf die Schnelle richtig verstehe, ist die Data Becker Lösung keine typische WebApp zum Anzeigen von Inhalten.

Gruß
Matthias


als Antwort auf: [#488685]

eDocker Tablet Publisher NEU

OliverM.
Beiträge gesamt:

27. Jan 2012, 14:14
Beitrag # 10 von 10
Beitrag ID: #488697
Bewertung:
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Zitat Zusammengefasst, wenn ich das auf die Schnelle richtig verstehe, ist die Data Becker Lösung keine typische WebApp zum Anzeigen von Inhalten.


Ich glaube, dass es in bestimmten Fällen durchaus sinnvoll sein kann, mit PDFs zu arbeiten, um vorhandene Layouts wiederzuverwenden. Es ist ja nur ein Klick, ein RGB-PDF zu erzeugen. Und nicht jedes Projekt ist geeignet, die große DPS-Maschine anzuwerfen, egal welche. Das Hauptproblem scheint mir zu sein, dieser Anwendung die Trägheit auszutreiben.

Auf jeden Fall wäre es gut, wenn man als Anwender die Wahl hätte zwischen verschiedenen HTML5-Lösungen, die Inhalte einfach von InDesign übernehmen, egal ob via PDF oder nicht.

Gruß, Oliver


als Antwort auf: [#488695]
X

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Hier können Sie Ihre Anlässe eintragen, welche einen Zusammenhang mit den Angeboten von HilfDirSelbst.ch wie z.B. Adobe InDesign, Photoshop, Illustrator, PDF, Pitstop, Affinity, Marketing, SEO, Büro- und Rechtsthemen etc. haben. Die Einträge werden moderiert freigeschaltet. Dies wird werktags üblicherweise innert 24 Stunden erfolgen.

pdf-icon Hier eine kleine Anleitung hinsichtlich Bedeutung der auszufüllenden Formularfelder.

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