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günstig perforieren für Hausgebrauch

Thommy_F
Beiträge gesamt: 1

26. Nov 2007, 21:16
Beitrag # 1 von 5
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Hallo alle miteinander,

ich habe eine Frage, die mir nicht mehr aus dem Kopf geht. Ich soll eine Drucksache für eine Bekannte erstellen. (Soweit kein Problem, es sind nur s/w-Kopien) DIN A4, die dann in DIN A5 geschnitten werden.

Diese Din A5 Blätter müssten idealer Weiße im Hochformat durch eine Vertikale Perforations-"Linie" in zwei Drittel und ein Drittel geteilt werden. Im Web habe ich bereits Ausdrücke wie Naderperforation usw. gefunden. Aber nur sehr wenig (nahezu gar nix) über Maschinen oder Geräte, mit denen eine Perforation in das Papier gestanzt werden kann.

Ich verzweifle noch! Gibt´s da denn wirklich nur Großindustrieelle Maschienen im 4-Stelligen Euro-Bereich, oder bin ich nur zu blöd zum Suchen. Ach ja und bei der Gelegenheit, Was ist denn bitte eine Nutmaschine für Papier und Postkarten?
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günstig perforieren für Hausgebrauch

GoMac
Beiträge gesamt: 407

26. Nov 2007, 23:00
Beitrag # 2 von 5
Beitrag ID: #324383
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Möglicherweise Carl disk cutter DC-212 /rotary trimmers + verschiedene Rollen-Einsätze (für kleine Auflagen)
Gruss
GM


als Antwort auf: [#324372]
(Dieser Beitrag wurde von GoMac am 26. Nov 2007, 23:02 geändert)

günstig perforieren für Hausgebrauch

Polylux
Beiträge gesamt: 1774

27. Nov 2007, 14:46
Beitrag # 3 von 5
Beitrag ID: #324534
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Hallöchen,

vielleicht denke ich ja an das komplett Falsche.

Bei Tchibo und Lidl war mal so ein "Papierschneider" im Angebot für ca. 5,99 (oder so ähnlich). Dazu gab es drei Aufsätze, ein gerader Schnitt, ein Wellenschnitt und eine Perforationslinie.
Denkst Du an sowas?


als Antwort auf: [#324383]

Re: günstig perforieren für Hausgebrauch

Thobie
Beiträge gesamt: 4040

27. Nov 2007, 18:12
Beitrag # 4 von 5
Beitrag ID: #324566
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Hallo, Thommy,

da dies Deine erste Frage und Dein erster Beitrag im Forum ist,
vermute ich mal, dass Du eher Anfänger/Neuling bist? Trotzdem herzlich
willkommen auf HDS, wo Du Dir selber hilfst oder Dir geholfen wird.

> ich habe eine Frage, die mir nicht mehr aus dem Kopf geht. Ich soll
> eine Drucksache für eine Bekannte erstellen. (Soweit kein Problem,
> es sind nur s/w-Kopien) DIN A4, die dann in DIN A5 geschnitten werden.

Okay, das lässt sich amateurhaft für den Hausgebrauch noch erstellen.

> Diese Din A5 Blätter müssten idealer Weiße im Hochformat durch eine
> Vertikale Perforations-"Linie" in zwei Drittel und ein Drittel
> geteilt werden. Im Web habe ich bereits Ausdrücke wie
> Naderperforation usw. gefunden. Aber nur sehr wenig (nahezu gar nix)
> über Maschinen oder Geräte, mit denen eine Perforation in das Papier
> gestanzt werden kann.

Ich rate Dir nur: Lass das den Profi machen. Wende Dich in deinem Ort
an ein Copy-Center, das solche Dienstleistungen anbietet. Die machen
das schnell, professionell und für einen guten Preis. Für so etwas
eine eigene Maschine für den Hausgebrauch anzuschaffen, davon würde
ich abraten. Das legen sich ja nicht mal die Druck- oder Grafik-
Profis hier auf HDs zu.

> Ich verzweifle noch! Gibt´s da denn wirklich nur Großindustrieelle
> Maschienen im 4-Stelligen Euro-Bereich, oder bin ich nur zu blöd zum
> Suchen.

> Ach ja und bei der Gelegenheit, Was ist denn bitte eine Nutmaschine
> für Papier und Postkarten?

Eine Nut ist eine "gepresste Rille" in einem Printmedium – die
Druckvorstufenprofis mögen mir die Wortwahl verzeihen –, die es z.B.
erlaubt, dass ein Buchcover nach links aufgeschlagen werden kann, weil
es bei der Nut "einknickt". Das machen spezielle Nutmaschinen. Zu
teuer. Lass die Finger davon.

Also. Nochmals. Mein Rat. Zum Profi. Zum Dienstleister. Und dann lass
für einige Euros die DIN A4-Seiten gleich richtig auf DIN A5
zuschneiden. Die machen das allemal besser.

Nichts für ungut.

Meine 2 Cent


Thobie



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als Antwort auf: [#324372]

Re: günstig perforieren für Hausgebrauch

Bonner Martin
Beiträge gesamt: 48

29. Nov 2007, 13:21
Beitrag # 5 von 5
Beitrag ID: #324949
Bewertung:
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Hallo Thobie,
die Druckvorstufen könnten Dir vielleicht Deine Wortwahl verzeihen, die Buchbinder hingegen nicht, denn Deine Beschreibung ist sowas von falsch, die muss ich einfach mal richtig stellen!

Ritzen:
leichtes Einschneiden an vorgesehenen Biegestellen, z.B. bei der Herstellung von Faltschachteln.

Rillen:
Eindrücken einer linienförmigen Vertiefung, um das Brechen oder Platzen beim Falzen, Umbiegen, Aufschlagen usw. zu verhindern.

Nuten:
Heraustrennen eines Materialspanes, um das Umlegen bzw. Biegen zu ermöglichen, ohne dass das Material bricht!

Als dann

Martin


als Antwort auf: [#324566]
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