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InDesign oder PageMaker? Komme von Quark

rzflash
Beiträge gesamt: 175

29. Mai 2003, 17:15
Beitrag # 16 von 21
Beitrag ID: #37472
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Ganz klar InDesign. Schade das man mit InDesign nicht ausschiessen kann.
rzflash


als Antwort auf: [#36538]
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InDesign oder PageMaker? Komme von Quark

Anonym
Beiträge gesamt: 22827

18. Jul 2003, 13:15
Beitrag # 17 von 21
Beitrag ID: #44288
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Zur Anfangsfrage: InDesign ist besser.

Allerdings hat man bei PageMaker auch schon was getan. Ds Gerücht, PageMaker würde sterben ist nicht wahr.

Es hat viele nette Funktionen und die Arbeitsweise ist total einfach und unkompliziert. Ich arbeite sehr gerne damit. Die einzigste Macke ist, dass Table (das Tabellenwerkzeug) nicht weiterentwickelt wurde. Dieses spinnt immer mal wieder. Aber der ist klasse. Hat auch neue Möglichkeiten dabei.
Gruß


als Antwort auf: [#36538]

InDesign oder PageMaker? Komme von Quark

daved1065
Beiträge gesamt: 342

19. Jul 2003, 09:29
Beitrag # 18 von 21
Beitrag ID: #44346
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@rzflasch

Warum sollte man den unbedingt mit InDesign ausschießen können? Meine Dienstleistungsfirma macht das mit der Signa-Station von Heidelberg. Postscript-Datei schreiben und ausschießen. Habe fertig.


als Antwort auf: [#36538]

InDesign oder PageMaker? Komme von Quark

Harald Hertel
Beiträge gesamt: 30

21. Jul 2003, 07:19
Beitrag # 19 von 21
Beitrag ID: #44413
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Natürlich ist InDesign aktueller und umfassender.
Aber vielleicht lässt Adobe Pagemaker wirklich bestehen - so als Gegenstück zum MS Publisher, also wirklich für den gehobenen Officebereich. Und da ist Pagemaker allemal besser wie dieser unsägliche Publisher, v.a. wenn man die Daten übernehmen muss (geht ja dann ganz gut in InDesign).
Gruß Harald


als Antwort auf: [#36538]

InDesign oder PageMaker? Komme von Quark

Anonym
Beiträge gesamt: 22827

22. Jul 2003, 08:11
Beitrag # 20 von 21
Beitrag ID: #44564
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Autsch, ich habe hier gerade die Antworten gelesen und möchte dann doch was zu bedenken geben, was anscheinend alle ignorieren: die mangelnde Performance von ID. Die Frage lautete nach "Kataloge/Broschüren". Ich habe gerade (mal) wieder einen 80seiter mit vielen Bildern in ID fertiggestellt und behaupte, damit sind die Grenzen für das Programm erreicht oder sogar schon überschritten. Das Scrollen durchs Dokument ist eine Qual! Zum Vergleich habe ich mit mal wieder ein altes PM-Dokument mit PageMaker angesehen und darin kann ich mich wie in einer flotten Textbearbeitung bewegen. Bei diesen Entscheidungen muss man halt immer alle Aspekte betrachten.

wb


als Antwort auf: [#36538]

InDesign oder PageMaker? Komme von Quark

Anonym
Beiträge gesamt: 22827

22. Jul 2003, 10:36
Beitrag # 21 von 21
Beitrag ID: #44588
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Ergänzung: Die Performance ist unter Mac OS mangelhaft. Unter Win2000 (XP) macht ein 80-Seiter keinerlei Probleme die Geschwindigkeit betreffend. Ein gut konfiguriertes System mit mind. 512 MB Speicher ist natürlich Voraussetzung. Weitere Voraussetzung: das ID-Navigator-Fenster, ist meiner Meinung nach eh unwichtig, sollte nicht geöffnet sein.


als Antwort auf: [#36538]
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Veranstaltungen
25.10.2018

Hamburg
Donnerstag, 25. Okt. 2018, 10.39 Uhr

Seminar

Viele Funktionen, für die früher Illustrator benötigt wurde, finden sich heute auch in InDesign. Angefangen bei den Pfadwerkzeugen, mit denen sich Linien und Bezier-Pfade zeichnen lassen, über die regulären Zeichenwerkzeuge für Rahmen und Linien bis hin zum Pathfinder, der Vektorobjekte zerschneiden, verbinden und kombinieren kann: InDesign bietet eine Vielzahl von Vektorgrafik-Werkzeugen, mit denen sich auch komplexe Vektorgrafiken erstellen lassen.

München, Donnerstag, 25.10.2018, Seminargebühr 415,31 (inkl. 19% MwSt), 9.30 Uhr bis 17.30 Uhr

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Organisator: Cleverprinting

Vektorgrafik mit Adobe InDesign und Illustrator
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25.10.2018

Schule für Gestaltung Zürich
Donnerstag, 25. Okt. 2018, 17.00 - 19.30 Uhr

Seminar

Folgenden Fragen gehe ich – gemeinsam mit Ihnen – während des Seminars auf den Grund: – Sind heutige Farbsysteme auf crossmediale Ausgaben ausgerichtet? – Wie definiert man Farben für den Einsatz in Office- und Direktmarketing-Softwaren? – Welche Farb-Definitionen muss ein heutiges, crossmediales Corporate-Design beinhalten? – Braucht es dazu neue Systeme und Workflows? – Existieren Hilfsmittel für den crossmedialen Datenaustausch (freieFarbe)? – Ist CMYK in heutigen digitalen Produktionen noch sinnvoll und von Vorteil? – Was ist qualitativ besser – verfahrensangepasst oder ausgabeneutral?

Donnerstag, 25. Oktober 2018, von 17.00 Uhr bis 19.30 Uhr
mit anschliessendem Apéro

viscom-Mitglied: Kostenlos
Nichtmitglied: CHF 250.00, zuzüglich MwSt.

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Organisator: viscom

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