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Vektorgrafiken mit Verknüpfungen? Metadaten?
Zitat PDFs davon sind eine Sackgasse

Wie schon geschrieben haben wir in der Regel keinen Einfluss auf die Erstellung der PDF-Daten und müssen mit dem arbeiten was wir kriegen.

Wir kommen dabei mit PitStop gut klar und müssen das PDF-Format nur selten verlassen um die Daten nochmal anzufassen. Leider öffnen unsere Lieferanten diese eigentlich problemlosen PDFs dann zu unserem Leidwesen oft nochmal in Illustrator ... und auch darauf haben wir keinen Einfluss.

Kann mir noch jemand was zum Thema Metadaten sagen?

Gruß, Ralf
(70/0)
Vektorgrafiken mit Verknüpfungen? Metadaten?
Die Gefahr der Modifikation von Illustrator PDFs die AI Container enthalten, ist ja lange bekannt. Man muss dabei einfach abwägen was wichtiger ist. Es gibt komplexe Illustrationen, wenn dort die AI Daten futsch sind, macht es fast keinen Sinn sie nochmals in Illustrator weiter zu bearbeiten – bzw. dann nur unter enormem zusätzlichen Aufwand und erheblichem Risiko, irgendwas beim auseinanderpflücken zu zerstören.

Wie so oft, ist dem nur per stringenter Datenpflege beizukommen, sprich AI ist zum bearbeiten in AI, und Änderungen finden nur dort statt, PDFs davon sind eine Sackgasse.

Ähnlich wie bei PSDs und JPEG Versionen der Bilder – dort heißt es in aller Regel: Bei Änderungen zurück zum PSD und neue JPEGs generieren.


MfG

Thomas


Und wenn dir geholfen wurde, hilf uns, dies auch weiterhin zu können.
http://www.hilfdirselbst.ch/info/
(90/1)
Vektorgrafiken mit Verknüpfungen? Metadaten?
Danke schon mal für die Antwort.

Leider haben wir kaum Einfluss auf die Erstellung vieler Kundendaten.

Wie das mit den Metadaten zusammenhängt wäre noch nützlich zu wissen.

Tatsächlich könnte dieses Problem sogar zu einer weiteren Lösung eines anderen Problemes führen! Ich habe oft das Problem, dass Daten die als PDF aus Illustrator erstellt wurden, nach der Korrektur in PitStop beim nächsten Öffnen in Illustrator zu einem Auswahlfenster führen, in dem die Bearbeitung des Dokumentes außerhalb von Illustrator angemahnt wird. Dort kann ich dann die "alte" Illustrator-Version oder die "neue" PitStop-Version wählen. Wenn ich diese Abfrage über das Löschen bestimmter Metadaten verhindern könnte, so dass IMMER die neue Version geöffnet wird, wäre das sehr nützlich für uns.

Gruß, Ralf Stein
(112/2)
Vektorgrafiken mit Verknüpfungen? Metadaten?
hallo rstein,

das hängt damit zusammen, dass Illustrator im "Normalfall" eine PDF-Datei und eine Illustrator-Datei in einem Dokument abspeichert.
Wenn Du das PDF in Illustrator öffnest, dann nimmt er die Illustrator-Datei und wenn Du es im Acrobat öffnest, die PDF.

Wenn Du nun speicherst benötigt er zum PDF schreiben die vollständigen Daten, interpretiert also das EPS und bettet es in das PDF mit ein. Im Illustrator bleibt jedoch die Verknüpfung zum PDF bestehen, damit bei einer Änderung des EPS auch die Verknüpfung im Illustrator aktualisiert werden kann.

Beim Speichern im Illustrator als AI kannst Du sagen, dass er keine PDF-kompatible Datei erstellen soll - dann hast Du eben auch keine Möglichkeit das im Acrobat zu öffnen.

Beim Speichern im Illustrator als PDF kannst Du eine PDF/X-Version Deiner Wahl nehmen, dann speichert er die Illustrator-Funktion nicht mit. Beim erneuten Öffnen des PDFs in Illustrator wird aber alles neu interpretiert, Schriften können fehlen und Ebenen sind alle zusammengewürfelt.

Das sind mal meine Erfahrungen, die Dir vielleicht weiterhelfen. Die genauen Hintergründe und Spezifikationen können Dir vielleicht andere sagen.

Viel Erfolg.

Thomas Nagel(122/3)
Vektorgrafiken mit Verknüpfungen? Metadaten?
Moin,

ich erhalte hin und wieder beim Öffnen einer Kunden-PDF-Datei in Illustrator eine Fehlermeldung, dass ein verknüpftes EPS fehlt. Im PDF ist diese Vektorgrafik sichtbar und bearbeitbar (Mit Acrobat und PitStop).

Ich konnte das Problem lösen mit der Pitstop-Aktion "Metadaten entfernen" (Speichern als optimiertes PDF mit "Metadaten entfernen" geht auch). Nach etwas Trial and Error habe ich das Entfernen der "Teilinfo" als entscheidenden Faktor ausgemacht. Leider finde ich keine Info dazu, was diese "Teilinfo" eigentlich ist.

Wenn ich die Metadaten in Acrobat komplett lösche ist alles weg.
Wenn ich über PitStop nur die "Teilinfo" entferne, dann unterscheiden sich die Metadaten der bearbeiteten Datei nicht von denen der unbearbeiteten Datei. Habs mir sogar in einem XML-Viewer angeschaut um den Unterschied zu finden ... nix.

Kann mir jemand sagen was die "Teilinfo" sein soll und/oder was der Grund ist, warum diese angeblichen Verknüpfungen in Illustrator fehlen?
(140/4)
Farbdrift ins Rötliche mit FOGRA51-Daten
Antwort auf: Also ich habe jetzt endlich Zeit gefunden ein paar Messungen zu machen.

............

Tja, also was machen. Andere Farbserie oder immer am Rand der zulässigen Toleranzen drucken...



Zum sog. "Rand der zulässigen Toleranzen":

Solange wir von Mischfarben und Offsetdruck reden (und eben NICHT von Digitalproofs), sollten wir uns vor Augen halten, dass hier die Bandbreite größer bemessen ist (logisch, lasse ich Delta E-ab = 5 für C/M/Y/K-Vollton zu, kann ich nicht weniger als 5 bei Mischfarben zulassen) und zudem in der Norm als rein inormativ behandelt wird. Vulgo: nice to have.

Auf der anderen Seite stehen natürlich Kunden (ggf. eigener Anspruch), der sich v.a. auf das Verhalten von eben diesen Mischfarben konzentriert. Das ist ein Dilemma aus dem es aber keinen einfachen Ausweg geben kan, denn: Mischfarben bestehen fast immer aus Tonwertabstufungen und diese wiederum unterliegen den Toleranzen für die Tonwertzunahme, die wiederum unvermeidlich sind, auch wenn sie bisweilen kräftig ins Delta-E-Kontor reinhauen... ;-)
Den Toleranzspielraum kann man aber weder mit Prüfdrucker noch sonst irgendeinem Gerät sauber abbilden und vermeiden kann man ihn auch nicht. JedeR derdie schon einmal mit laufender Messung einen Rollenwechsel an einer Heatset-Rotation mitverfolgt hat, kann jetzt bis zur Gehirnerschütterung mit dem Kopf nicken ;-))

Ergo sum: Ja, ihr könnt natürlich die Farbserie wechseln. Die Frage ist, ob der Vorteil die Nachteile überwiegen wird. Am grünen Tisch wird das niemand zuverlässig beantworten können.

Viele Grüße
m
(156/0)
Farbdrift ins Rötliche mit FOGRA51-Daten
Also ich habe jetzt endlich Zeit gefunden ein paar Messungen zu machen.

Unsere Volltöne sind tatsächlich zu Ungunsten unseres Problems gefärbt:

Cyan:
Delta a: 2
Delta b: 2,5

Magenta:
Delta a: -2
Delta b: 2,5

Yellow ist ok

Schwarz:
Delta a: 1
Delta b: 1,5

Also alles in Richtung unseres Problems verschoben. Der Blauton aus 100 Cyan und Magenta ist mit Delta E(00) 2,13 sogar noch sehr gut gewesen in der gerade gemessenen Form.

Im IT874 Chart habe ich die "Problemkinder" mal unter die Lupe genommen. Alle Cyan-Magenta Kombinationen haben ein positives Delta a und Delta b, meist um 2 bis 2,9. In den Kombinationen viel Cyan und mittleres Magenta verschlimmert sich das, ich vermute weil dort das positive Delta a des Cyan nicht mehr durch das negative Delta a des Magenta ausgeglichen wird. Dort haben wir die beste Übereinstimmung mit der Referenz bei einer Cyan-Magenta Spreizung von 4% im Mittelton. Das würde allerdings bedeuten, dass wir immer haarscharf an der Grenze des Toleranzbereichs drucken. Da haben wir dann ein Delta E(00) von 1,78 im Mittel zur Referenz über das ganze Chart.

Das Papier ist ausgeschlossen, das ist sehr gut an der Referenz mit 95/0,5/-6.

Die Färbung im Schwarz verstärkt das Problem vermutlich wenn wir das GCR-Profil einsetzen. Weniger Einfluss auf den Gesamteindruck bei Dichte-Änderungen an den Buntfarben und leicht rötliches Schwarz, wo die Referenz von neutralem Schwarz ausgeht. Ich müsste nochmal schauen wie das im Rasterverlauf von Schwarz aussieht. Das habe ich bisher noch nicht.

Tja, also was machen. Andere Farbserie oder immer am Rand der zulässigen Toleranzen drucken...
(189/1)

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