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Switch (mit Pitstop) Not a valid action list
Antwort auf: Warum nutzt Ihr denn so eine alte Version?


Vielleicht weil alte Versionen noch benutzerfreundlich sind?

Das rumgedocktere am UserInterface geht mir gerade bei Acrobat DC so dermaßen auf die ... .
Ich habe hier Acrobat DC und Pitstop 2017 auf SchmacOS.

Warum müssen Pitstop-Symbole so aussehen wie inaktiv. Zumindest sind Jahrzehntelang graue Buttons nicht zu drücken gewesen. Jetzt ist Grau auf Grau das Nonplusultra. Aktive Buttons sind dann in Tarngrün
Ganz zu schweigen von den vielen Knöpfen und Scrollen bis ich endlich zu meinem Werkzeug komme. Bis ich das einfache "Dokument teilen" gefunden hatte, verging unendlich viel Zeit und ich klicke mir noch heute einen Wolf dabei.

Ja ich weiß, man kann sich Tastenkürzel zulegen (nee ich bin Mausschubser), man kann sich das vielleicht auch irgendwie alles hinkonfigurieren...

Aber warum kann es nicht einfach benutzerfreundlich von Anfang an sein? Ist das echt zuviel verlangt? Bin ich der Einzige den das stört?

Sorry fürs Auskotzen in fremden Threads.

Thomas Nagel(58/1)
17. Jul 2018, 17:54
Hurenkinder suchenHallo Uwe,

würde ich genauso machen, nur auf den Refresh-Button verzichten, sondern die Suche immer ab der Änderungsstelle automatisch aktualisieren.

Solch einen Refresh-Button könnte man schnell mal vergessen anzuklicken.

Einen schönen Tag wünscht

Werner Perplies
Auftragsprogrammierung und Skripte für Adobe InDesign
neu: WpsProjectHandler 15.06.2018, Version 1.75, neue Funktionen
Aktuelles
XING(32/0)
17. Jul 2018, 17:28
Hurenkinder suchenHallo Kent,
sinnvollerweise ziemlich viel.

Man müsste ein UI bauen, das die Fundstellen listet, die Du dann auswählen und anspringen kannst mit einem Klick. Und einen Refresh-Button, der nach neuen Fundstellen sucht, solltest Du Dich mit einer mal beschäftigt haben und deswegen möglicherweise neue Probleme im Satz verursacht hast.
*****
Mit herzlichem Gruß,
Uwe Laubender(34/1)
17. Jul 2018, 16:34
Hurenkinder suchenHallo Uwe,

was müsste ich denn modifizieren, um zum nächsten zu springen, ohne dass ich vorher das erste Vorkommen behebe?

VG, Kent.
(47/2)
17. Jul 2018, 14:53
fotografen, hörthört: srgb 6500K 2.2 gamma 5000K 1.8 eci und all das
Antwort auf: Die Umgebungshelligkeit der sRGB Bedingungen ist 64lx = Photopisches Sehen.


Ausserdem orientiert sich das Auge an den hellsten (konstanten) Reizen, und wenn man auf den Bildschirm schaut, wird eine dunklere Umgebung sicher nicht die primäre Wahrnehmung in nennenswerter Weise beeinflussen. Bei Leuchtdichten oberhalb 3 bis 30 cd/m2 tritt photopisches Sehen auf, und jeder halbwegs vernünftige Monitor ist auf mindestens etwa 80 cd/m2 eingestellt, unter Office-Bedingungen häufig weit mehr.

polygrafix.chfreiefarbe.decom2publish.ch
(65/0)
17. Jul 2018, 12:36
fotografen, hörthört: srgb 6500K 2.2 gamma 5000K 1.8 eci und all das
Antwort auf: Für den Druck ist das definitiv Photopisches Sehen, also Tagsehen, bei den sRGB Bedingungen ist es AFAIR rundherum so duster, dass eigentlich skotopisches Sehen angesagt ist.


Skotopisches Sehen haben wir bei weniger als 0.01 cd/qm.
Macht bei einem Abstand zur Lichtquelle von 1m 0.01 lx. Bei 50cm sind es 0.04lx.

Die Umgebungshelligkeit der sRGB Bedingungen ist 64lx = Photopisches Sehen.
Interessanterweise ist die Umgebung des Bildschirms für sRGB übrigens als D50 definiert.


Viele Grüße

Loethelm

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(69/1)
17. Jul 2018, 12:25
fotografen, hörthört: srgb 6500K 2.2 gamma 5000K 1.8 eci und all dasHallo Matmax,
Antwort auf: Stimmt es nun, dass ich ein Bild zweimal mit unterschiedlichen Monitorprofilen bearbeiten muss? Also einmal 5000–5800K für die Bildbearbeitung mit Verwendung im Offsetdruck (mit entsprechendem CMYK Softproof). Und das gleiche Bild erneut bearbeiten unter 6500K für die Verwendung im Web/auf Consumer Monitoren (Softproof mit sRGB)?

Im Prinzip ja, aber ...

... wenn das Auge des Betrachters komplett auf die zum Monitor gehörende Farbtemperatur adaptiert hat, ist es letztendlich ziemlich wurscht. Dann ist 255/255/255 Weiß! Welche Farbtemperatur da gerade hintersteckt, ist dann eben nebensächlich, da das Hirn dieses Weiß als Referenz betrachtet, und wir uns das auf 'Neutralweiß' stellen.

Natürlich ergeben sich Änderungen, alleine schon aus den zu den Weißpunkten dazugehörigen Betrachtungsbedingungen. Für den Druck ist das definitiv Photopisches Sehen, also Tagsehen, bei den sRGB Bedingungen ist es AFAIR rundherum so duster, dass eigentlich skotopisches Sehen angesagt ist. Da in den beiden Bereichen die Anzahl und Empfindlichkeit der beteiligten Sensoren auf der Netzhaut stark schwankt, ergibt sich daraus auch ein nominell anderes Farbempfinden im Hirn, aber das ist das ja gewohnt, und biegt uns das so hin, das wir auch abends eine Dose Cola als solche erkennen, ...

Man kann in Sachen Lichter- und Tiefenzeichnung, bzw. der Primärfarben die die Farbtemperatur begünstigt/benachteiligt einwirken, aber wozu? Auf das eine oder andere hin optimiert, sollte man sich eben bewußt sein, dass es im Zweifelsfall dem anderen schadet – und ob ein auf Nachtsehen adaptiertes Auge wirklich das Maß der Dinge bei Officemonitoren ist, sei mal dahingestellt.


MfG

Thomas


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(77/2)
17. Jul 2018, 11:57
Welches Grafiktablett soll ich mir kaufen XP-Pen Artist 22E Pro Drawing Pen Display oder XP-Pen DECO 02 ?Hallo qiaozhi,

willkommen im Forum.

Ich kenne keines der beiden Tabletts und kann daher keine Empfehlung geben.

Eines sollte man aber - denke ich - grundsätzlich berücksichtigen:
Bei einem Display-Tablett ist der Arm permanent in einer Schwebeposition.
Das kann bei langen Arbeitstagen und auf Dauer zu Problemen führen.

Vergleichbar ist das mit den technischen Zeichnern, die früher an einer vertikalen Zeichenmaschine gearbeitet haben. Das führte sehr häufig zu Schulter-Nackenverspannungen.

Viele Grüße Peter
•-------------------------------------------------------------------------------------------------------•
iMac 27" Retina 5K, i7, macOS High Sierra 10.13.6, CC2015, CC2017, CC2018 / iPad 4, iOS 10
(30/0)
17. Jul 2018, 11:46
Switch (mit Pitstop) Not a valid action listGuten Morgen,

Du hättest Dich auch einfach bei uns melden können ;)

Warum nutzt Ihr denn so eine alte Version?


Gruß,
Karsten Schwarze

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www.impressed.de(137/2)
17. Jul 2018, 09:28
Dokument einrichten nachträglich Größe verändernWir haben inzwischen 2018 ;-) und ich setze hier InDesign CC 13.1 x64 ein. In der Werkzeugleiste ist das 3. Symbol "Seitenwerkzeug". Das lässt sich auch mit Umschalt+P aktivieren. Man kann dann über die Anfasser und über Werteeingabe in den Feldern für Breite und Höhe die Werte ändern. Wie man das auch von Objektrahmen kennt, immer in Bezug auf einen bestimmten Punkt (oben, unten, links, rechts, Mitte und die Ecken).
(80/0)
17. Jul 2018, 09:25
Welches Grafiktablett soll ich mir kaufen XP-Pen Artist 22E Pro Drawing Pen Display oder XP-Pen DECO 02 ?Hallo. Ich habe vor ein Grafiktablett zu kaufen,Hab auch schon ein paar schöne gefunden nur sind die Preise ja sehr hoch mit display. Lässt sich mit einem tablett ohne Bildschirm auch gut zeichnen? Gewöhnt man sich daran oder ist es unumgänglich sich eins mit display zu kaufen.

Nun kann ich mir gar nicht entscheiden ob ich mir diese Graifkablet kaufen soll: XP-Pen DECO 02 ( https://www.amazon.de/XP-Pen-Grafiktablet-batterieloser-Daten%C3%BCbertragungsrate-Schnellzugriffstasten/dp/B07DC3ZQW1 )für 109,99 Euro .

oder doch diese Grafiktablet mit Display von XP-Pen Artist 22E Pro ( https://www.amazon.de/XP-Pen-Grafikmonitor-Druckstufen-unterst%C3%BCtzt-Monitore/dp/B07CJSQ928 )IPS Drawing Pen Display Grafikmonitor Zeichnung Stift Monitor 699,99 Euro .

Ich brauche unbedingt ein schnelle antwort, da ich gleich bestellen möchten.
(79/1)
17. Jul 2018, 04:53
Querverweise oder Links mit Textanker aus XML (DITA) erstellenIch versuche eine Demo zum Import von XML (DITA) in InDesign CC 2018 zu erstellen. Nur die internen Links, quasi Textanker funktionieren nicht. Die XML hier ist vereinfacht:

Code
<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" standalone="yes"?><Root><body><p>Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,</p><p>wir bedanken uns, dass Sie sich für ein Qualitätsprodukt aus unserem Hause entschieden haben.</p><title class="h1" id="topic1">Zu dieser Anleitung</title><p id="EG-Richtlinie">Diese Anleitung ist eine Originalbetriebsanleitung im Sinne der EG-Richtlinie 2006/42/EG.</p><p>Diese Anleitung enthält wichtige Informationen zum Produkt.<xref href="#topic1/EG-Richtlinie">Kapitel 1</xref></p></body></Root> 


Wie müsste ein Script aussehen, das per evaluateXPathExpression("//body/p/xref") den XML-Inhalt durchläuft,
xref durch einen Querverweis crossReference oder Hyperlink mit Textanker ersetzt, vielleicht: app.activeDocument.hyperlinks.add oder crossReferenceSources.add
die ID als Attribut ausliest, vielleicht: xmlAttributes.itemByName("id").value
und den Link/Verweis auf die id setzt.

Die Beispiele hier im Forum könnte ich leider nicht zusammenbringen.

Im Link die InDesign-Datei zusammen mit der XML und meinem bisherigen Script.
Premium Member bin ich heute geworden :)
http://download.netzfeld.de/...n-Scripting/xref.zip
---
Diplom-Designer (FH), Adobe Certified Instructor (ACI),
Andreas Föhl(53/0)
16. Jul 2018, 17:41
Enfocus Pitstop 8 - darunter liegendes Objekt auswählenKnorke!

Da sind wir ja schon fast am Ziel mit unserem Begehren ;-)

Vielen Dank für den Tip!


Gruß

Ulrich
(71/0)
16. Jul 2018, 14:05
fotografen, hörthört: srgb 6500K 2.2 gamma 5000K 1.8 eci und all dasHallo matmax

Antwort auf: Hallo! Ich muss hier nochmals zwei kurze Fragen stellen:

Stimmt es nun, dass ich ein Bild zweimal mit unterschiedlichen Monitorprofilen bearbeiten muss? Also einmal 5000–5800K für die Bildbearbeitung mit Verwendung im Offsetdruck (mit entsprechendem CMYK Softproof). Und das gleiche Bild erneut bearbeiten unter 6500K für die Verwendung im Web/auf Consumer Monitoren (Softproof mit sRGB)?


Die Frage enthält ja fast schon die Antwort: Monitorprofile sind für die Ausgabe am Monitor. Ihre Aufgabe ist es, Daten aus anderen Farbräumen (also idealerweise mit einem eingebetteten Farbprofil des Arbeits- oder Ausgabefarbraums) am Monitor korrekt anzuzeigen, soweit dessen Gamut dies zulässt. Hierfür erfolgt eine Farbraumtransformation mit chromatischer Adaption (Anpassung des Weisspunkts), damit man eben genau auf solchen Unsinn wie mehrfache Bearbeitungen desselben Bildes verzichten kann.

Antwort auf: Würde ich letzteres nicht tun, sieht ja der Betrachter mit einem 08/15-Monitor das Bild viel zu bläulich/kalt. Oder ist dem nicht so, da er die kalte 6500K Darstellung einfach gewöhnt ist und das Gehirn das bläuliche "rausrechnet"??


Jein. Der Betrachter sieht auf dem Monitor jene Darstellung, auf die der Monitor kalibriert wurde (mit den jeweiligen Vor- und Nachteilen bzw. Fehlern, falls nur eine Softwareprofilierung oder ein Monitor mit zu kleinem Gamut eingesetzt wird). Für die Anpassung des Weisspunktes sorgt die chromatische Adaption und ja, zusätzlich passt sich die Wahrnehmung durch Gewöhnung ans Monitorweiss an und benutzt dieses als «Referenz» für neutrales Weiss.

Bei Unsicherheiten und um Problemen beim Datenaustausch mit nicht sachkundigen Anwendern zu vermeiden, ist es unter Umständen gar keine so schlechte Idee, Bilder im Zweifelsfall in sRGB aufzubereiten. Ein Bild in sRGB macht tendenziell viel weniger Ärger als eines mit einem theoretisch «besseren» Farbraum, das hinterher ohne Farbmanagement oder mit falschen Einstellungen weiterverarbeitet wird. Nicht umsonst heisst sRGB Standard-RGB, und es gibt viele industrielle Anwendungen, die gar nichts Anderes können als sRGB. Auf die bei korrektem Farbmanagement im Druck erzielbare Qualität hat die Art der Bildaufbereitung (bzw. ob eine solche überhaupt vorgenommen wird) in der Praxis jedenfalls einen erheblich grösseren Einfluss als der verwendete Arbeitsfarbraum. Technisch gesprochen: Das Schadenspotenzial beim Clipping übersättigter Fotos in grossen Farbräumen ist grösser als die theoretischen Verluste in den kleinen Gamutbereichen, die in sRGB fehlen, aber gerade noch innerhalb des Druckgamuts liegen würden, falls sie denn im Bild überhaupt vorkämen (z.B. reines Skalen-Cyan).

Gruss
Eric

polygrafix.chfreiefarbe.decom2publish.ch
(165/0)
16. Jul 2018, 12:44
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