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Copy & Paste von Polnischen Texten aus PDFs -> Sonderzeichen gehen verloren
Moin Florian,

ein wenig kann ich Dir erklären: Die beiden genannten Zeichen (a bzw. e mit Ogonek) sind eigene Zeichen und nicht aus dem jeweiligen Vokal und einem Akzent zusammengesetzt. Im PDF geht das, weil da die Schrift enthalten ist. Die Schrift des Zieldokuments hat sie wohl nicht.
L und l mit Schrägstrich sind Teil des üblichen Latin-Zeichensatzes, deswegen machen sie keine Probleme.
Was hilft? Die Schrift im Zieldokument muss die beiden Zeichen enthalten.

Grüße
Johannes
(70/0)
Copy & Paste von Polnischen Texten aus PDFs -> Sonderzeichen gehen verloren
Hallo Zusammen,

ich bin über ein komischen Phänomen gestolpert. Könnt ihr mir sagen woran das liegt?

Ich kopiere einen polnischen Text aus einem PDF und füge ihn irgendwo ein (z.B. Textedit)
Einige Sonderzeichen, z.B. das a oder e mit Schlenker unten (wird hier im Forum nicht angezeigt) werden hierbei ersetzt z.B. durch das "normale" a oder e. Andere wie das durchgestrichene L bleiben erhalten. Wenn ich aber in Acrobat in die Textbearbeitung gehe und dann den Text kopiere lassen sich alle Sonderzeichen normal kopieren und einfügen.

Kann mir jemand sagen woran das liegt? Ggf. Vielleicht sogar einen brauchbaren Workaround? (Der Kunde hat nur den reader)

Ich arbeite auf einem Mac, unser Kunde arbeitet in Windows und hat das Problem auch.
(Ich habe nur versucht das ganze zu rekonstruieren). Das Phänomen tritt mit aktiviertem und deaktiviertem Font (UTC) auf.

Lieben Gruß und danke für eure Hilfe schon mal!
Florian
(92/1)
PDF mit 16Bit-Bildern aus InDesign 2020
Hallo,

Antwort auf: Ich frage mich auch die ganze Zeit beim Verfolgen dieses threads, wo einmal ein Bedarf für diesen Overkill formuliert worden sein könnte? High-Quality-Fotodruck auf 11-farbigen Tintenstrahlern?

Na ja, eben. Genau für solche Sonderfälle finde ich so einen Beitrag sehr interessant und verstehe ich zur Zeit eher als Gedankenanstoß und Öffner für neue Gedankenhorizonte. Genau so etwas belebt doch so ein Forum.

Meine Erinnerung geht jetzt z.B. auch zurück zur ersten Kodak Nexpress SX, die eine 8bit-Halbton-Rasterung konnte. Ich möchte allerdings anzweifeln, dass das schrottige Front-End von ehemals HDM das damals entsprechend gut hätte rastern können mit 16bit-Eingangsmaterial. Aber die Entwicklung geht ja immer weiter (siehe Landa) und die reine CTP-Bebilderung einer Offsetplatte ist nicht mehr die alleinige Ausgabemöglichkeit. Da finde ich so ein Gedankenexperiment mit 16bit doch ganz spannend. Einzig die (sinnhaften) Anwendungsmöglichkeiten müssen noch gefunden werden.

Gruß
(268/0)
PDF mit 16Bit-Bildern aus InDesign 2020
Antwort auf: Für mich gilt immer noch die Drohung meines ersten Chefs:
„Wenn ich jemanden dabei erwische, wie er im Gelb weniger als 5% nach oben oder unten korrigiert, bekommt er eine gescheuert!“

SCNR Wink


Das hätte ich mir auch gemerkt (und sogar verstanden...) ;-)


Antwort auf: Einen Tag später habe ich nun aus eigenen Tests herausgefunden, dass man zumindest auch mit 16bit-RGB-Bildern im PDF weiter produzieren kann. Die gängigen Tools in 2020 können so ein 16bit-RGB farbkonvertieren. Auch mittels DeviceLink-Profilen.
Eine qualitative Beurteilung z.B. mit den Roman16-Bildern, die ja auch als 16bit vorliegen, stünde noch aus. Aber rein am Bildschirm ist das vermutlich zu wenig.


Ich frage mich auch die ganze Zeit beim Verfolgen dieses threads, wo einmal ein Bedarf für diesen Overkill formuliert worden sein könnte? High-Quality-Fotodruck auf 11-farbigen Tintenstrahlern?



Antwort auf: ...15 m lang. ... 150 ppi Auflösung bei 1:1 ...


so ein langer Verlauf von 0 - 100% würde sicher von mehr Tonwertstufen profitieren, aber eine einigermaßen gleichmäßige Fläche?

Antwort auf: Wenn ich mir das jetzt noch in 16-Bit vorstelle ...

Manchmal ist zuviel Fantasie einfach nur schädlich... ;-)


Gruß

Ulrich
(280/1)
PDF mit 16Bit-Bildern aus InDesign 2020
Ganz ehrlich, ich bin froh, dass es nicht so ohne Weiteres möglich ist. Meine Erfahrung zeigt mir immer wieder, dass es genug Grafiker gibt, die denken mehr bringt mehr.

So hatte ich letzte Woche erst einige Messewände für Druck auf Textil vor mir, etwas über 15 m lang. Der Grafiker meinte, dass bei dem Motiv (graue Betonoptik) 150 ppi Auflösung bei 1:1 notwendig sind. Also hat er das hochinterpoliert.

JPEG-Komprimierung war nicht mehr drin, also Hintergrundgrafik als TIFF gespeichert. PDF schreiben geht bei der Größe auch nicht mehr. Also offene Daten und ein Druck-PDF ohne Hintergrundgrafik geschickt, welches aber so nicht geduckt werden soll

Wenn ich mir das jetzt noch in 16-Bit vorstelle ...

Thomas Nagel(299/0)
PDF mit 16Bit-Bildern aus InDesign 2020
Antwort auf:
Antwort auf: - 16 bit bei der Druckausgabe völlig egal, da kein Druckausgabeprozess so fein abbilden kann (bzw. die Unterschiede von einem menschlichen Betrachter noch wahrgenommen werden können)

vermutlich ist das so. Auf dem Papier kommt in der Tat so wenig an von dem was wir vorher feintunen, das ist häufig erschreckend bis frustrierend. Ich habe hier noch gar keine Praxiserfahrung, ob ein 16bit-Verlauf softer ist als ein 8bit-Verlauf wenn die nicht eh als Smoothshades vorliegen.


Für mich gilt immer noch die Drohung meines ersten Chefs:
„Wenn ich jemanden dabei erwische, wie er im Gelb weniger als 5% nach oben oder unten korrigiert, bekommt er eine gescheuert!“

SCNR Wink


MfG

Thomas


Und wenn dir geholfen wurde, hilf uns, dies auch weiterhin zu können.
http://www.hilfdirselbst.ch/info/
(315/3)
PDF mit 16Bit-Bildern aus InDesign 2020
Hallo,

Antwort auf: - 16 bit bei der Druckausgabe völlig egal, da kein Druckausgabeprozess so fein abbilden kann (bzw. die Unterschiede von einem menschlichen Betrachter noch wahrgenommen werden können)

vermutlich ist das so. Auf dem Papier kommt in der Tat so wenig an von dem was wir vorher feintunen, das ist häufig erschreckend bis frustrierend. Ich habe hier noch gar keine Praxiserfahrung, ob ein 16bit-Verlauf softer ist als ein 8bit-Verlauf wenn die nicht eh als Smoothshades vorliegen.

Antwort auf: Allerdings: ich kann nicht einschätzen, wie spätere Farbkonvertierungen / Prozessanpassungen am exportierten PDF evtl. noch von einer höheren Bit-Tiefe als 8 bit profitieren könnten.

Das ist sicherlich ein entscheidender Punkt, um zu bewerten, ob sich der ganze Aufwand vorher lohnen würde. Bevor ich das qualitativ betrachte, habe ich aber erstmal geprüft, ob das technisch überhaupt verarbeitet werden kann. Im letzten Beitrag bin ich noch davon ausgegangen, dass man das vermutlich rein verfahrensangepasst alles von Photoshop aus als DeviceCMYK produzieren müsste. Einen Tag später habe ich nun aus eigenen Tests herausgefunden, dass man zumindest auch mit 16bit-RGB-Bildern im PDF weiter produzieren kann. Die gängigen Tools in 2020 können so ein 16bit-RGB farbkonvertieren. Auch mittels DeviceLink-Profilen.
Eine qualitative Beurteilung z.B. mit den Roman16-Bildern, die ja auch als 16bit vorliegen, stünde noch aus. Aber rein am Bildschirm ist das vermutlich zu wenig.

Gruß
(328/4)
PDF mit 16Bit-Bildern aus InDesign 2020
Hallo,

nach meiner Einschätzung ist
- 16 bit bei der Bearbeitung von Bilddaten mitunter sehr wertvoll
- 16 bit bei der Druckausgabe völlig egal, da kein Druckausgabeprozess so fein abbilden kann (bzw. die Unterschiede von einem menschlichen Betrachter noch wahrgenommen werden können)

Insofern finde ich's nicht ganz so schlimm, dass InDesign (aus dem heraus ja eher keine Bilddaten entstehen, die noch bearbeitet werden) dazu neigt, Bilddaten in PDFs in 8 bit auszugeben.

Allerdings: ich kann nicht einschätzen, wie spätere Farbkonvertierungen / Prozessanpassungen am exportierten PDF evtl. noch von einer höheren Bit-Tiefe als 8 bit profitieren könnten.


Olaf
--
Olaf Druemmer | Geschäftsführer
callas software gmbh | www.callassoftware.com
axaio software GmbH | www.axaio.com
(367/5)
PDF mit 16Bit-Bildern aus InDesign 2020
Hallo,

ein schöner Beitrag, bei dem man auch als stiller Mitleser noch etwas mitnehmen kann.

Als die Lösung auf dem Tisch lag, habe ich darüber nachgedacht, wie es denn mit dem PDF weiter gehen soll. Irgendwann muss die Datei ja auch mal gedruckt werden - und vorher eben gerippt. Was nützt dann der ganze Aufwand am Anfang der Produktionskette, wenn am Ende doch wieder nur 8 bit auf der Platte oder der Digitaldruckmaschine landen? Mit der Adobe PDF Print Engine ist es jedoch möglich die 16 bit nativ auszugeben:
Zitat 16-bit processing
PDF Print Engine can be configured for end-to-end processing of images and graphics defined with 16-bit colors, ensuring smooth gradients at any length (no banding), and precise colors on any substrate.


Das führt mich dann wieder zur Schlußfolgerung im vorigen Beitrag. Die Schlußfolgerung dort ist ja unter diesem Aspekt sogar noch höher zu priorisieren. Wenn die Ausgabe von 16 bit möglich ist in einem von Adobe präferierten Ausgabeprozess, warum ist dann die Erstellung von druckfähigen PDFs mit 16 bit auch in der aktuellsten InDesign-Version 2020 nur so rudimentär unterstützt? Es funktioniert, aber die Platzierung von Bildmaterial als PDF dürfte wohl kaum der Standard sein. Auch ist man hinsichtlich der Farbräume eingeschränkt. Wenn man quasi alles dafür tun muss, dass InDesign das Bildmaterial nicht verändert, ist man in Photoshop doch größtenteils dazu verdammt mit DeviceCMYK zu arbeiten.

Gruß
(130/6)
PDF mit 16Bit-Bildern aus InDesign 2020
Guten Morgen,

Ja, mit einem bereits komprimierten Photoshop-PDF funktioniert es wie von Dir beschrieben. Danke.

Anscheinend ist die einzige Möglichkeit InDesign dazu zu bewegen ein platziertes Bild gar nicht anzufassen und auf 8 Bit herunterzurechnen die, ein komprimiertes Photoshop-PDF ab Version 1.5 zu platzieren. Ist dies dann ein 16 Bit Bild, bleibt es erhalten. Hierbei funktioniert sowohl ZIP als auch JPEG2000.

Danke Euch allen für die Mühe- insbesondere Dir Uwe. Als Fazit bleibt, dass 16 Bit-Bilder in Druckdateien offenbar ein so dermaßen selten gewünschtes Feature ist, dass sich Adobe bis heute nicht genötigt sah, dies einigermaßen praxistauglich zu implementieren.

Grüße,
Thomas
(163/7)
PDF mit 16Bit-Bildern aus InDesign 2020
Hallo Olaf,
danke für den Hinweis!

Das Dumme ist, dass mit dem Endergebnis JPEG unter filters erst einmal niemand rechnen konnte. Weshalb? Die von Thomas gesicherte PDF-Datei aus PhotoShop enthält unter filters gar keinen Eintrag. Thomas hat also bei Komprimierung "Ohne" eingetragen.

Das hat sich vermutlich dann später "gerächt".

JPEG als Kompression wurde über den InDesign's Export-Dialog eingeschleust.
Ist aber ein Eintrag wie zlib/deflate vorhanden, wird die Aufforderung zur Kompression nach JPEG für dieses Bild ignoriert.

Ich schütze also gewissermaßen mit der Einstellung Kompression: ZIP beim PhotoShop-PDF-Export die Datei vor weiterer Kompression beim Export aus InDesign nach PDF.
*****
Mit herzlichem Gruß,
Uwe Laubender(351/8)
PDF mit 16Bit-Bildern aus InDesign 2020
Hallo,

kleine Hintergrundinfo:

16 bit ist mit JPEG nicht möglich.

Olaf
--
Olaf Druemmer | Geschäftsführer
callas software gmbh | www.callassoftware.com
axaio software GmbH | www.axaio.com
(409/9)
PDF mit 16Bit-Bildern aus InDesign 2020
Hallo Thomas,
so, jetzt hab ich das Rätsel gelöst, hoffe ich.

Beim Sichern aus PhotoShop kommt es darauf an, dass Du zusätzlich als Komprimierung einstellst: ZIP

Unglaublich, aber wahr. Ich hatte mir in Acrobat Pro noch mal die Details meiner PDF-Datei und Deiner PDF-Datei angeschaut.

Der Unterschied:

filters: zlib/deflate bei meiner Datei.
filters: JPEG bei Deiner Datei.

Hier das Resultat-PDF:
200214-1-Mix-16Bit-PDFs-Placed-2020-PDF-X-4.pdf

https://www.dropbox.com/...020-PDF-X-4.pdf?dl=0
*****
Mit herzlichem Gruß,
Uwe Laubender(426/10)
PDF mit 16Bit-Bildern aus InDesign 2020
Hallo Thomas,
sehr seltsam.

Ich bekomme das gleiche Ergebnis zustande. Mein PDF aus PhotoShop funktioniert. Dein geliefertes PDF aus PhotoShop nicht. Selbst wenn ich die beiden Datein in eine neue InDesign 2020-Datei platziere, Seite an Seite, wird mit meiner Datei 16Bit pro Kanal ausgegeben, bei Deiner Datei sind's nur 8Bit.

Hab Dein PDF, das Du aus PhotoShop gespeichert hast auch in Acrobat Pro überprüft: 16Bit pro Kanal.

Woran kann's liegen? Die PhotoShop-Version?

Muss ich später mal überprüfen.
*****
Mit herzlichem Gruß,
Uwe Laubender(439/0)
PDF mit 16Bit-Bildern aus InDesign 2020
Hallo nochmal,

Also: Es liegt nicht an meinen PDF Export-Settings aus InDesign. Es liegt nicht an 2020 vs 2019 vs irgendwas.
Das platzierte PDF aus Photoshop macht offenbar den Unterscheid.

Das Photoshop-PDF von Uwe kann ich aus InDesign mit meinen Settings exportieren und die 16 Bit bleiben erhalten.
Das Photoshop-PDF von mir wir gnadenlos herunter gerechnet. Auch hierbei ist die PDF-Version egal (alles über 1,5 sollte gehen) und PDF/X ja/nein spielt auch keine Rolle.

Der einzige Unterschied den ich sehe ist der Erzeuger des PDF. Da ist einmal "Adobe Photoshop für Macintosh" und einmal "Adobe Photoshop for Windows -- Image Conversion Plug-in"

Verständlich wird es für mich dadurch leider nicht. Beide Dateien sind 4C mit 16 Bit pro Kanal, beide sind in Indesign freistehend platziert. Ich kann selbst beide Bilde rin einem InDesign-Dokument platzieren und das Bild von Uwe drehen und skalieren. Dieses bleibt 16 Bit, meines wird auf 8 Bit herunter gerechnet.

Ratlos,
Thomas
(454/11)
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| 14.02.2020

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Hier können Sie Ihre Anlässe eintragen, welche einen Zusammenhang mit den Angeboten von HilfDirSelbst.ch wie z.B. Adobe InDesign, Photoshop, Illustrator, PDF, Pitstop, Affinity, Marketing, SEO, Büro- und Rechtsthemen etc. haben. Die Einträge werden moderiert freigeschaltet. Dies wird werktags üblicherweise innert 24 Stunden erfolgen.

pdf-icon Hier eine kleine Anleitung hinsichtlich Bedeutung der auszufüllenden Formularfelder.

Veranstaltungen
07.02.2020 - 11.09.2020

Digicomp Academy AG, 8005 Zürich
Freitag, 07. Feb. 2020, 13.00 Uhr - Freitag, 11. Sept. 2020, 12.00 Uhr

Lehrgang

Bilden Sie sich zum zertifizierten Publishing-Multimedia-Profi aus. Neben Fotografie und Video befassen Sie sich mit der Medienproduktion, digitalen Publikationen und dem Webdesign für Desktop- und mobile Endgeräte. Mit dem Abschluss «Publisher Professional – Profil «Multimedia» verliehen durch die Digicomp Academy AG, bestätigen Sie Ihre Praxiserfahrungen und Qualifizierung in den genannten Themengebieten gegenüber Ihrem Arbeitgeber sowie Ihren Kunden.

Preis: CHF 10'500.-
Dauer: 30 Tage (ca. 210 Lektionen) – Unterricht findet jeweils am Freitag von 13 - 19 Uhr und Samstag von 09 - 17 Uhr statt

Nein

Organisator: Digicomp Academy AG

Kontaktinformation: Isil Günalp, E-Mailisil.guenalp AT digicomp DOT ch

https://www.digicomp.ch/weiterbildung/software-anwendungs-trainings/adobe-trainings/publishing-lehrgaenge/lehrgang-publisher-professional-profil-multimedia

Veranstaltungen
20.02.2020

Messe Berlin, Halle 21
Donnerstag, 20. Feb. 2020, 09.00 - 17.00 Uhr

Messe

Die Sales Marketing Messe in München ist die Kongressmesse für Marketing & Vertrieb. Zahlreiche Aussteller präsentieren sich auf der Sales Marketing Messe München und zeigen ihre Produkte, Dienstleistungen, Strategien und Konzepte zur Präsentation und zum Verkauf von Waren und Dienstleistungen, sowie zur Kundengewinnung und Kundenbindung. Geschäftsführer, PR-Chefs, E-Commerce Manager, Marketing- und Vertriebsleiter aus Konzernen und mittelständischen Unternehmen, sowie auch Marketing- und PR- Agenturen erhalten auf der Marketingmesse viele Impulse, wie gesetzte Umsatzziele erreicht werden können. Ein umfangreiches Vortragprogramm informiert darüber hinaus auf der Sales-Marketing-Messe in München über die neuesten Erkenntnisse und Strategien im Vertrieb, sowie über innovative und effektive Marketing-Instrumente. Hier werden an Hand von Referenzprojekten Lösungs- und Erfolgsmodelle für die Fachbesucher dargestellt.

intrittspreise 2020
Vorverkauf-online:
Tageskarte: 15,00 EUR*
Tageskasse:
Tageskarte vor Ort: 20,00 EUR*

* inkl. aller Vorträge

Nein

Organisator: NETCOMM GmbH, Wiesentfelser Str. 1, D- 81249 München

https://www.sales-marketing-messe.de/

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