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Graustufen-Illustrationen: wie bereite ich die optimal für den Druck vor?
Und, um nicht evtl. im Verlauf der Diskussion zu merken, dass wir den Gaul von hinten aufgezäumt haben:

Es handelt sich um tatsächliche, physikalisch vorhandene Tuschezeichnungen?

Der Papierton und eine evtl. sichtbare Papierstruktur soll ebenfalls erhalten werden?

DIe digitalen Daten sehen soweit gut aus, du vermisst also nicht bereits dort Details?
Hintergrund der Frage: heute gebräuchliche Flachbettscanner mit CIS- oder CMOS-Sensor scheitern an Dichten jenseits der 3,3. Es kommt also bereits in der Datei nur ein Bruchteil des Spektrums an.


MfG

Thomas


Und wenn dir geholfen wurde, hilf uns, dies auch weiterhin zu können.
http://www.hilfdirselbst.ch/info/
(100/0)
Graustufen-Illustrationen: wie bereite ich die optimal für den Druck vor?
Du solltest auch vor der jeweiligen Druckaufarbeitung wissen, für welches Druckverfahren da entsprechend Hand angelegt werden muß.

Es ist schon ein Unterschied, ob nun aus Kostengründen wegen hinterlegter Klickkosten im Digitaldruck ein einfarbig Schwarz angelegtes Graustufenbild auf Papier gezimmert wird oder im klassischen Offsetdruckverfahren, nicht nur, weil da vielleicht aus Qualitätsgründen auch zwei- oder vierfarbig produziert werden darf.

Stichwort: Lichterbereich: Bei tonerbasierendem Digitaldruck ist da mitunter eher mit Ausreißern zu rechnen als beim Offset, erst recht, wenn mit Arbeitsfarbräumen hantiert wird, die für letztere Technik entwickelt sind. (Ich würde mich bei Digitaldruck nicht per se darauf verlassen, daß ein 3-4%-iger Dateiwert auch verlässlich gedruckt wird, beim Offset aber schon...)
Im Zweifel empfehle ich Rücksprache mit der Druckerei.

Auch moderne RIPs bitmappen erst einmal nur das, womit man sie füttert. Wie diese Nahrung hinsichtlich Farbmanagement bzw. PDF/x-Standard beschaffen sein soll, ist mit der jeweiligen Druckerei zu klären oder deren Infos zu entnehmen.

Was eine Druckerei in der Regel eher nicht leistet (leisten kann), sind entsprechende lithographische Fachkenntnisse im Detail zu vermitteln.

Mehr als im von Thomas verlinkten Thread habe ich nicht beizutragen für meinen Teil.

Außer vielleicht der Empfehlung in Absprache mit der Druckerei entsprechend verläßliche Proofmöglichkeiten zu erörtern und dem Gesamtbudget aufzubürden, um den Weg, den Du einschlagen wirst, dann weitestgehend möglich im Vorfeld zu überprüfen.


Gruß

Ulrich
(137/1)
Graustufen-Illustrationen: wie bereite ich die optimal für den Druck vor?
Und ich wiederhole den Verweis auf den anderen Thread. Dort wurden Randbedingungen und Aspekte der unterschiedlichen Graustufenbehandlungen erwähnt und auch ihre Vor und Nachteile erörtert. Und je mehr Wert du auf die Erhaltung von Graustufendetails legst, um so eher wirst du dich mit den möglichen Alternativen beschäftigen müßen.


MfG

Thomas


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(167/0)
Graustufen-Illustrationen: wie bereite ich die optimal für den Druck vor?
Natürlich ist das eine Halbtonvorlage.
Ich möchte nochmal meine Frage wiederholen: (-:

"Meine Frage: muss ich bei der Aufbereitung für den Druck etwas beachten? Also die Bilder z.B. etwas Heller belassen, damit die Graustufen nicht "absuppen", oder erledigen das moderne Rips und Profile von selber?"

Grüße
Jan
(186/3)
Graustufen-Illustrationen: wie bereite ich die optimal für den Druck vor?
Antwort auf: ...in Sachen Tusche...


manfraugendersternchen kann mit allem möglichen "tuschen":

Mit Gouache (also mit grob pigmentierter und Kreide versetzter "Aquarell"-Farbe) oder Tinte diversester Herstellungen, sogar mit Skriptol, das nun wirklich keinerlei Grautöne ermöglicht solange es nicht extrem mit Wasser verdünnt wird...

Die Grenze zwischen Tuschezeichnung mit Feder und "Malen", also Farbauftrag mit Pinsel, Schwamm oder Finger ist dabei unbestimmt fließend...

Für das Druckgewerbe ist für eine unmissverständliche Verständigung nach wie vor die Unterteilung/Sortierung in Halbton- oder Strichvorlagen massgeblich, auch noch im digitalen Zeitalter ;-)

Gruß

Ulrich
(207/4)
Graustufen-Illustrationen: wie bereite ich die optimal für den Druck vor?
Moin Thomas, in Sachen Tusche liegst du falsch. Mit Pinsel aufgetragene Tusche bietet sehr viele Abstufungen. Denkbar weit entfernt von binär.


Ich les mal in den Thread rein.
(294/5)
Graustufen-Illustrationen: wie bereite ich die optimal für den Druck vor?
In Sachen Graustufenumsetzung hatten wir gerade erdt einen thread: https://www.hilfdirselbst.ch/...;;page=unread#unread

Hadt du dich da schon mal eingelesen.

Ansonsten hab ich etwas Probleme mit Tusche und „recht vielen Abstufungen“. Denn Tusche ist wie Radierungen und Stiche ein tendentiell binäres Medium.


MfG

Thomas


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http://www.hilfdirselbst.ch/info/
(385/6)
Graustufen-Illustrationen: wie bereite ich die optimal für den Druck vor?
Moin,
ich habe eine größere Anzahl von Tuschezeichnungen mit recht vielen Graustufen drin. Die möchte ich in einem Heftchen drucken. Material: 135g Bilderdruck.

Meine Frage: muss ich bei der Aufbereitung für den Druck etwas beachten? Also die Bilder z.B. etwas Heller belassen, damit die Graustufen nicht "absuppen", oder erledigen das moderne Rips und Profile von selber? Wie genau setzen eigentlich Standard-Profile reine Graustufen-Bilder um?

Danke schon mal! Ich bin schon ein paar Jahre aus dem Beruf raus und hab schon davor lange keine SW-Produktion mehr gemacht ..
(432/7)

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29.10.2021 - 08.07.2022

Digicomp Academy, Zürich
Freitag, 29. Okt. 2021, 13.00 Uhr - Freitag, 08. Juli 2022, 19.00 Uhr

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Preis: 10'500.– zzgl. 7.7% MWST
Dauer: 30 Tage(ca. 210 Lektionen) – Unterricht findet jeweils am Freitag von 13 - 19 Uhr und Samstag von 09 - 17 Uhr statt

Ja

Organisator: Digicomp Academy AG

Kontaktinformation: Kundenberater-Team, E-Mailkundenberater AT digicomp DOT ch

Veranstaltungen
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Digicomp Academy AG, Zürich
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Lehrgang

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Dauer: 8.5 Tage (ca. 56 Lektionen) – Unterricht findet jeweils am Freitag von 13 - 19 Uhr und Samstag von 09 - 17 Uhr statt

Ja

Organisator: Digicomp Academy AG

Kontaktinformation: Kundenberater-Team, E-Mailkundenberatung AT digicomp DOT ch

digicomp.ch/d/9PWEB