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Print/Bildbearbeitung - Photos, Layout, Design
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database publishing via filemaker

!Ronny!
Beiträge gesamt: 28

6. Jan 2006, 12:40
Beitrag # 1 von 4
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Hallo Forum
Ich habe die Aufgabe bekommen mich database publishing zu beschäftigen und herauszufinden wie das ganze in der Praxis funktioniert. Ich habe dazu das Programm Filemaker bekommen. Ich soll nun versuchen das ganze in Verbindung mit einen Layoutpogramm zu bringen. Mein erreichter Eindruck ist der, das die Basis hier XML ist. Ich hab eine CD von Adobe, die nennt sich XML Movie CD. Hier sieht man wie aussehen könnte. XML-Datei importieren - Tags den Zeichenformaten zuordnen und fertig. Also denk ich mir mach ich's doch genauso. Eine kleine Datenbank im Filemaker erstellt - Als XML exportiert - ins InDesign geladen - nun das schreckliche Erwachen, das alles überhaupt nicht so ist wie man ich mir das vorstellgestellt habe. Grund ist wohl eine xml-Ausgabe von Filemaker, die nicht ganz dem entspricht was Indesign haben will. Ich hab eine Beispiel XML-Datei, die gut funktioniert und an der ich es ausprobiert hab.

<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<Visitenkarten><Adresse><Vorname>Harald Theo</Vorname><Nachname>Früchtel ?</Nachname><Titel>Geschäftsführer</Titel><Strasse>Josef-Resselstr. 13?</Strasse><PLZ>80937</PLZ><Ort>München?</Ort><Fon>Tel.: +49 89 93938444?</Fon><Fax>Fax: +49 89 93938445?</Fax><Mobil>Mobil: +49 171 4663291?</Mobil><EMail>h.fruechtel@kon5.net</EMail></Adresse>

<Adresse><Vorname>Horst </Vorname><Nachname>Blassl ?</Nachname><Titel>Softwareentwickler?</Titel><Strasse>Josef-Resselstr. 13?</Strasse><PLZ>80937 </PLZ><Ort>München?</Ort><Fon>Tel.: +49 89 93938444?</Fon><Fax>Fax: +49 89 93938445?</Fax><Mobil>Mobil: +49 171 4663291?</Mobil><EMail>h.blassl@kon5.net</EMail></Adresse>?
<Adresse><Vorname>Linde </Vorname....</Visitenkarten>
...und so weiter, kannbeliebig so weiter gehen...

Wenn Filemaker diese exportiert sieht, diese ja vom Aufbau her ganz anders aus.
Ist hier wieder ein Programm nötig das die XML in ein „InDesign-gerechtes" XML umwandelt? Oder sind hier solche Stylesheets anzuwenden, glaub ich doch nicht, weil die Formatierung doch im InDesign gemacht wird. Muss Ich XML programmieren können um Database publishing anzuwenden?

Danke für Eure Hilfe
Gruß Ronny
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database publishing via filemaker

Gerald Singelmann
  
Beiträge gesamt: 6190

6. Jan 2006, 14:20
Beitrag # 2 von 4
Beitrag ID: #203533
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Zitat Ist hier wieder ein Programm nötig das die XML in ein „InDesign-gerechtes" XML umwandelt?

Wahrscheinlich ja. Sie müssten sich mit XSLT beschäftigen, das eine XML Datei in eine anders strukturierte XML Datei umwandeln kann -> nicht benötigte Tags können gelöscht, andere umsortiert werden.
Ganz ohne Nacharbeit wirds wahrscheinlich auch nicht gehen, da InDesign einige Vorstellungen hat, die nicht ganz dem XML Standard entsprechen. So werden z.B. Leerzeilen zwischen Tags in XML ignoriert, aber von InDesign umgesetzt.
Wenn Sie sich auskennen, ist vieles möglich, aber es ist bei weitem nicht so leicht, wie auf der CD suggeriert.


als Antwort auf: [#203496]

database publishing via filemaker

swisscheese
Beiträge gesamt: 387

6. Jan 2006, 14:45
Beitrag # 3 von 4
Beitrag ID: #203548
Bewertung:
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Was für eine FM-Version haben Sie? Beim Export kann ich in den Optionen unter "Grammar" zwei verschiedene Formate anwählen. FMPDSORESULT sieht Ihrem Beispiel gar nicht so unähnlich. Bin allerdings kein XML-Hirsch...

Mit freundlichen Grüssen,
Gerd Müller


als Antwort auf: [#203533]

database publishing via filemaker

!Ronny!
Beiträge gesamt: 28

6. Jan 2006, 15:15
Beitrag # 4 von 4
Beitrag ID: #203561
Bewertung:
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danke für die Antworten.
Filemaker 7
Also brauch ich zusätzliches Programm, beim stöbern bin ich auf ModeS gestoßen. Wäre das hier das richtige? In der Regel bekommt man von den Kunden doch Excel-Tabellen. Kennt jemand ein Tutuorial bzw. einen Video-Workshop wo gezeigt wird wie man von einen Excel-Dokument über z.B. dieses modeS zu einer xml-Datei gelangt, die ich in InDesign anwenden kann.

Gruß Ronny


als Antwort auf: [#203548]
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Veranstaltungen

Hier können Sie Ihre Anlässe eintragen, welche einen Zusammenhang mit den Angeboten von HilfDirSelbst.ch haben. Die Einträge werden moderiert freigeschaltet. Dies wird werktags üblicherweise innert 24 Stunden erfolgen. pdf-icon Hier eine kleine Anleitung.

Veranstaltungen
26.09.2018

Hochschuloe der Medien, Stuttgart
Mittwoch, 26. Sept. 2018, 19.00 - 21.00 Uhr

Vertrag

Nur auf den ersten Blick scheint dieses Thema exotisch. Aber eine neue EU-Richtlinie und deren Auswirkungen auf deutsche Gesetze werden dieses Thema auch für Publisher interessant machen. Die EU-Richtlinie "2102 zu Barrierefreiheit" besagt folgendes: Ab dem 23. September 2018 müssen alle öffentlichen Stellen ihre neuen (Office- oder PDF-) Dokumente grundsätzlich barrierefrei veröffentlichen. Im Juni wurde der Gesetzentwurf zur Umsetzung dieser Richtlinie im deutschen Bundestag vom "Ausschuss für Arbeit und Soziales" (19/2728) angenommen. Es wird also ernst für "öffentliche Stellen" und damit auch für deren Dienstleister, die mit der Umsetzung beauftragt werden. Die Richtlinie gilt nämlich nicht nur für Bundes- und Landesbehörden, sondern auch für Verbände, die im Allgemeininteresse liegende Aufgaben erfüllen. Das wären somit auch Gerichte, Polizeistellen, Krankenhäuser, Universitäten, Bibliotheken und einige mehr. Weitere Informationen findest Du hier, hier und hier. Wenn also oben genannte Auftraggeber zu Deinen Kunden zählen, solltest Du Dich vorbereiten. Und da es neben Websites auch um alle downloadbaren Dateien geht sind eben auch PDFs zukünftig barrierefrei zu erstellen. Arbeitet man in InDesign, können dort einige Vorbereitungen getroffen werden. Klaas Posselt ist der ausgewiesene Spezialist im deutschsprachigen Raum für alle Fragen rund um das Thema. Deshalb freuen wir uns, dass er uns in einem Vortrag die Grundlagen dazu vermitteln wird. Wir setzen voraus, dass Du den Umgang mit InDesign gewohnt bist, die Gründe und Vorteile von der Nutzung von Formaten kennst und weißt, wie man lange Dokumente „richtig“ aufbaut. Der Vortrag setzt bewusst DANACH ein. Inhalt des Vortrages ist der Hintergrund von „Barrierefreiheit“ und Möglichkeiten und Grenzen innerhalb von InDesign. Es wird erklärt, welche Bedeutung das kostenpflichtige PlugIn MadeToTag hat und warum und für was man es braucht. Ziel ist es den Rahmen aufzuzeigen, in dem sich das Thema „Barrierefreiheit“ in InDesign abspielt. Du weißt hinterher, wo die „Baustellen“ sind, wo Du weitergehende Infos bekommst und welchen Weg Du einschlagen musst. Am nächsten Tag veranstalten wir zwei Bootcamps, die das Thema praktisch vertiefen. "IDUGS Bootcamp #2" und "IDUGS Bootcamp #3" Klaas Posselt ist studierter Dipl.-Ing. für Druck- und Medientechnik und kam über verschiedene Anfragen zum Thema barrierefreie PDF Dokumente. Seit über 10 Jahren arbeitet er in den Bereichen Medientechnik und Publishing zwischen Medienherstellern, Druckermaschinen und digitalen Ausgabekanälen. Er schult, begleitet und unterstützt Kunden bei der Einführung und Optimierung von Publikationsprozessen und auf dem Weg zu neuen digitalen Ausgabekanälen — egal ob E-Books, barrierefreie PDFs oder Webplattformen. Als Chairman des PDF/UA Competence Center der PDF Association beteiligt er sich an der Weiterentwicklung und Verbreitung des Standards PDF/UA für barrierefreie PDF Dokumente. Diese Veranstaltung kommt nur zu Stande durch die freundliche Unterstützung von "Six Offene Systeme GmbH" -- Enterprise-Content-Management-System und Media-Asset-Management-System.

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