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Freehand 8 nach Framemaker oder InDesign

PMS Jens
Beiträge gesamt: 145

9. Okt 2012, 12:48
Beitrag # 1 von 6
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Hallo zusammen,

ein Kunde hat einen Technischen Katalog (120 Seiten) in FH 8 aufgebaut. Da seine übrige Dokumentation in Framemaker und seine Marketingunterlagen mit InDesign erstellt wurden, will er die Freehand-Daten "konvertieren". Ist das möglich oder muss man egal ob Framemaker oder InDesign die Seiten komplett neu aufbauen?

Vielen Dank für eure Antworten

Gruß

Jens
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Freehand 8 nach Framemaker oder InDesign

monika_g
Beiträge gesamt: 4267

14. Okt 2012, 20:37
Beitrag # 2 von 6
Beitrag ID: #502474
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Vielleicht den Text exportieren und dann mit Regular Expressions vorformatieren? Käme drauf an, wie gut das ganze in FreeHand strukturiert wurde.

FreeHand kann in neueren Version ja auch HTML ausgeben. Ich hab das allerdings nie getestet. Vielleicht kann man den Output besser konvertieren.



Tipps, Tricks, Tutorials zu Illustrator


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Freehand 8 nach Framemaker oder InDesign

Ulrich Lüder
Beiträge gesamt: 2123

15. Okt 2012, 10:09
Beitrag # 3 von 6
Beitrag ID: #502489
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hallo Jens,

ich habe nie damit gearbeitet, weiß also nicht, wie gut das ist, aber es gibt bezahlbare Lösungen wie "PDF2Indesign" http://store.digitalriver.com/...255319800/quantity.1

Vielleicht hat das jemand hier im Forum und wäre bereit, Dir eine Testseite (aus Freehand erstelltes PDF) in Indesign zu überführen?

Gruß,

Ulrich


als Antwort auf: [#502169]

Freehand 8 nach Framemaker oder InDesign

Günther
Beiträge gesamt: 247

15. Okt 2012, 10:40
Beitrag # 4 von 6
Beitrag ID: #502491
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Hast Du mal einen Illustrator Import der FH Datei versucht? Der PDF Export von dort bietet mehr Einstellungen, da wärst Du schon näher an InDesign dran.

Günther


als Antwort auf: [#502169]

Freehand 8 nach Framemaker oder InDesign

teego9
Beiträge gesamt:

9. Nov 2012, 14:33
Beitrag # 5 von 6
Beitrag ID: #503927
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kann man die FH8 Datei nicht als eps exportieren, die andere Programme dann öffnen können?
Damals exportierte man ein in FreeHand erstelltes oder vektorisiertes Logo als eps, um es dann in Quark X Press zu integrieren.

Gruß
teego


als Antwort auf: [#502491]

Freehand 8 nach Framemaker oder InDesign

Günther
Beiträge gesamt: 247

13. Nov 2012, 09:54
Beitrag # 6 von 6
Beitrag ID: #504072
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Das EPS lässt sich wie ein Bild in grober Auflösung importieren und platzieren - außer skalieren, kann man es nicht mehr sinnvoll weiter bearbeiten.
Deshalb der Umweg über FH 11 und Illustrator, da bleiben zumindest die Ebenen erhalten und die Daten sind weiterhin editierbar.

Gruß
Günther


als Antwort auf: [#503927]
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Nur auf den ersten Blick scheint dieses Thema exotisch. Aber eine neue EU-Richtlinie und deren Auswirkungen auf deutsche Gesetze werden dieses Thema auch für Publisher interessant machen. Die EU-Richtlinie "2102 zu Barrierefreiheit" besagt folgendes: Ab dem 23. September 2018 müssen alle öffentlichen Stellen ihre neuen (Office- oder PDF-) Dokumente grundsätzlich barrierefrei veröffentlichen. Im Juni wurde der Gesetzentwurf zur Umsetzung dieser Richtlinie im deutschen Bundestag vom "Ausschuss für Arbeit und Soziales" (19/2728) angenommen. Es wird also ernst für "öffentliche Stellen" und damit auch für deren Dienstleister, die mit der Umsetzung beauftragt werden. Die Richtlinie gilt nämlich nicht nur für Bundes- und Landesbehörden, sondern auch für Verbände, die im Allgemeininteresse liegende Aufgaben erfüllen. Das wären somit auch Gerichte, Polizeistellen, Krankenhäuser, Universitäten, Bibliotheken und einige mehr. Weitere Informationen findest Du hier, hier und hier. Wenn also oben genannte Auftraggeber zu Deinen Kunden zählen, solltest Du Dich vorbereiten. Und da es neben Websites auch um alle downloadbaren Dateien geht sind eben auch PDFs zukünftig barrierefrei zu erstellen. Arbeitet man in InDesign, können dort einige Vorbereitungen getroffen werden. Klaas Posselt ist der ausgewiesene Spezialist im deutschsprachigen Raum für alle Fragen rund um das Thema. Deshalb freuen wir uns, dass er uns in einem Vortrag die Grundlagen dazu vermitteln wird. Wir setzen voraus, dass Du den Umgang mit InDesign gewohnt bist, die Gründe und Vorteile von der Nutzung von Formaten kennst und weißt, wie man lange Dokumente „richtig“ aufbaut. Der Vortrag setzt bewusst DANACH ein. Inhalt des Vortrages ist der Hintergrund von „Barrierefreiheit“ und Möglichkeiten und Grenzen innerhalb von InDesign. Es wird erklärt, welche Bedeutung das kostenpflichtige PlugIn MadeToTag hat und warum und für was man es braucht. Ziel ist es den Rahmen aufzuzeigen, in dem sich das Thema „Barrierefreiheit“ in InDesign abspielt. Du weißt hinterher, wo die „Baustellen“ sind, wo Du weitergehende Infos bekommst und welchen Weg Du einschlagen musst. Am nächsten Tag veranstalten wir zwei Bootcamps, die das Thema praktisch vertiefen. "IDUGS Bootcamp #2" und "IDUGS Bootcamp #3" Klaas Posselt ist studierter Dipl.-Ing. für Druck- und Medientechnik und kam über verschiedene Anfragen zum Thema barrierefreie PDF Dokumente. Seit über 10 Jahren arbeitet er in den Bereichen Medientechnik und Publishing zwischen Medienherstellern, Druckermaschinen und digitalen Ausgabekanälen. Er schult, begleitet und unterstützt Kunden bei der Einführung und Optimierung von Publikationsprozessen und auf dem Weg zu neuen digitalen Ausgabekanälen — egal ob E-Books, barrierefreie PDFs oder Webplattformen. Als Chairman des PDF/UA Competence Center der PDF Association beteiligt er sich an der Weiterentwicklung und Verbreitung des Standards PDF/UA für barrierefreie PDF Dokumente. Diese Veranstaltung kommt nur zu Stande durch die freundliche Unterstützung von "Six Offene Systeme GmbH" -- Enterprise-Content-Management-System und Media-Asset-Management-System.

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