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Dateigröße für Werbebanner: Unterschied swf zu HTML-5

rohrfrei
Beiträge gesamt: 4377

13. Jun 2016, 12:00
Beitrag # 1 von 5
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Hallo,

ein Dienstleister erzeugt für uns Online-Werbemittel (Banner, Rectangle, Skyscraper, usw.) mit Flash CS6 bisher als Flash-Dateien, also swf.

Bei der Umstellung zu HTML-5 mit Flash CC bzw. Animate CC fällt auf, dass die Banner in HTML-5 von der Dateigröße größer sind als die zuvor erzeugten swf (ca. 80 kB zu 40 kB). Die .js ist i.d.R. größer also vorher das gesamte .swf. Da die Banner über einen AdServer ausgespielt werden ist Dateigröße ein großes Thema.

Frage an die Experten:
Ist das normal bzw. welche Strategien gibt es, um HTML-5 ähnlich schlank zu bekommen wie swf?

Gruß
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Dateigröße für Werbebanner: Unterschied swf zu HTML-5

Intermedia
Beiträge gesamt: 1287

13. Jun 2016, 18:52
Beitrag # 2 von 5
Beitrag ID: #550366
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Moin,

warum verbraucht mein eines Auto mehr Sprit als mein Anderes........??

Da du ja nichts über deine Banner verräts um alternative Lösungen zu empfehlen, sind deine Angaben weniger als wenig.

Adobe hat selbst aus minimalen Anforderungen eine maximale Ressource gemacht, egal ob da was gebraucht wird oder nicht.

Die richtige handwerkliche Kunst im Umgang mit HTML 5 und JS sollte auch im gewissen Maße optimieren können.

Wenn die Quellen noch minimiert werden, Bilder optimiet werden, dann kann man durchaus bis zu 50% Dateigröße sparen.

Viele grafische Elemente werden heute mit SVG gemacht, spart einiges ein.



Gruß Sven


http://www.aurahysil.de?hds Mit Aurahysil Freizeit schaffen - Beschichtungen der besonderen Art - http://www.intermedia-bg.de?hds INTERMEDIA bürogemeinschaft


als Antwort auf: [#550351]

Dateigröße für Werbebanner: Unterschied swf zu HTML-5

rohrfrei
Beiträge gesamt: 4377

14. Jun 2016, 16:05
Beitrag # 3 von 5
Beitrag ID: #550426
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Hallo,

Zitat Da du ja nichts über deine Banner verräts um alternative Lösungen zu empfehlen, sind deine Angaben weniger als wenig.

es handelt sich um "normale" Online-Werbemittel wie sie auch hier auf HDS oder anderen Zeitungs- und Zeitschriftenseiten (z.B. MacLife) zu sehen sind. Einfache animierte Werbung, ohne Video und ohne Sound. Ein paar Objekte (Bilder oder Texte), die animiert werden und z.B. eingeblendet werden oder in die Anzeige hineinfliegen.

Wenn du "alternative Lösungen" meinst, dann außerhalb von Adobe?

Zitat Die richtige handwerkliche Kunst im Umgang mit HTML 5 und JS sollte auch im gewissen Maße optimieren können.

Und genau das ist wohl beim Dienstleister nicht vorhanden. Kann man denn "global" an den JS etwas optimieren, evtl. durch Komprimierungseinstellungen oder Binär statt ASCII oder so etwas? Ich kenne mich da nicht wirklich aus, frage daher in's Blaue und abstrahiere da eher aus anderen Dateiformaten.

Wenn Optmierung nur durch handwerkliches Coding geht, dann sehe ich hier wenig Erfolgsaussichten für mich.

Gruß


als Antwort auf: [#550366]

Dateigröße für Werbebanner: Unterschied swf zu HTML-5

Intermedia
Beiträge gesamt: 1287

15. Jun 2016, 09:12
Beitrag # 4 von 5
Beitrag ID: #550437
Bewertung:
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Moin,

na ja, global kann man da wirklich nicht sagen das man einfach etwas weg lassen kann.

Wenn ich eine Zeile Text animiere dann ist es etwas anderes als wenn ich mehrere Elemente unterschiedlich animiere.

Ich würde mal anfangen die JS Datei und CSS Datei zu komprimieren und sehen was da passiert.

z.B. hiermit: http://jscompress.com/

Eventuell kann man ja bei den Bildern auch noch etwas machen.

Gruß Sven


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als Antwort auf: [#550426]

Dateigröße für Werbebanner: Unterschied swf zu HTML-5

Medienoperator
Beiträge gesamt: 41

28. Aug 2017, 21:29
Beitrag # 5 von 5
Beitrag ID: #559219
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Meiner Erfahrung nach kommen die großen js-Dateien meist von statischen Textfeldern. Hierbei werden die Glyphen scheinbar als Vektorgrafik in die js-Datei geschrieben. Und das leider nicht sehr effizient, wie das bei swf-Dateien geschieht, sprich jedes "e" im Text wird mehrfach beschrieben.

Besser ist es (wenn möglich) dynamische Textfelder zu verwenden, am besten natürlich mit Typekit- oder Webfonts. Hierbei wird der Text einfach als "Text" in die js-Datei geschrieben und verbraucht wesentlich weniger Speicherplatz.

Auch beim statischen Text lässt sich etwas Speicherplatz sparen, indem man vor dem Veröffentlichen den Text in Kurven konvertiert. Lässt sich dann aber nicht mehr bearbeiten, daher unbedingt eine Produktionskopie aufheben :-)


als Antwort auf: [#550437]
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Hier können Sie Ihre Anlässe eintragen, welche einen Zusammenhang mit den Angeboten von HilfDirSelbst.ch haben. Die Einträge werden moderiert freigeschaltet. Dies wird werktags üblicherweise innert 24 Stunden erfolgen. pdf-icon Hier eine kleine Anleitung.

Veranstaltungen
26.09.2018

Hochschuloe der Medien, Stuttgart
Mittwoch, 26. Sept. 2018, 19.00 - 21.00 Uhr

Vertrag

Nur auf den ersten Blick scheint dieses Thema exotisch. Aber eine neue EU-Richtlinie und deren Auswirkungen auf deutsche Gesetze werden dieses Thema auch für Publisher interessant machen. Die EU-Richtlinie "2102 zu Barrierefreiheit" besagt folgendes: Ab dem 23. September 2018 müssen alle öffentlichen Stellen ihre neuen (Office- oder PDF-) Dokumente grundsätzlich barrierefrei veröffentlichen. Im Juni wurde der Gesetzentwurf zur Umsetzung dieser Richtlinie im deutschen Bundestag vom "Ausschuss für Arbeit und Soziales" (19/2728) angenommen. Es wird also ernst für "öffentliche Stellen" und damit auch für deren Dienstleister, die mit der Umsetzung beauftragt werden. Die Richtlinie gilt nämlich nicht nur für Bundes- und Landesbehörden, sondern auch für Verbände, die im Allgemeininteresse liegende Aufgaben erfüllen. Das wären somit auch Gerichte, Polizeistellen, Krankenhäuser, Universitäten, Bibliotheken und einige mehr. Weitere Informationen findest Du hier, hier und hier. Wenn also oben genannte Auftraggeber zu Deinen Kunden zählen, solltest Du Dich vorbereiten. Und da es neben Websites auch um alle downloadbaren Dateien geht sind eben auch PDFs zukünftig barrierefrei zu erstellen. Arbeitet man in InDesign, können dort einige Vorbereitungen getroffen werden. Klaas Posselt ist der ausgewiesene Spezialist im deutschsprachigen Raum für alle Fragen rund um das Thema. Deshalb freuen wir uns, dass er uns in einem Vortrag die Grundlagen dazu vermitteln wird. Wir setzen voraus, dass Du den Umgang mit InDesign gewohnt bist, die Gründe und Vorteile von der Nutzung von Formaten kennst und weißt, wie man lange Dokumente „richtig“ aufbaut. Der Vortrag setzt bewusst DANACH ein. Inhalt des Vortrages ist der Hintergrund von „Barrierefreiheit“ und Möglichkeiten und Grenzen innerhalb von InDesign. Es wird erklärt, welche Bedeutung das kostenpflichtige PlugIn MadeToTag hat und warum und für was man es braucht. Ziel ist es den Rahmen aufzuzeigen, in dem sich das Thema „Barrierefreiheit“ in InDesign abspielt. Du weißt hinterher, wo die „Baustellen“ sind, wo Du weitergehende Infos bekommst und welchen Weg Du einschlagen musst. Am nächsten Tag veranstalten wir zwei Bootcamps, die das Thema praktisch vertiefen. "IDUGS Bootcamp #2" und "IDUGS Bootcamp #3" Klaas Posselt ist studierter Dipl.-Ing. für Druck- und Medientechnik und kam über verschiedene Anfragen zum Thema barrierefreie PDF Dokumente. Seit über 10 Jahren arbeitet er in den Bereichen Medientechnik und Publishing zwischen Medienherstellern, Druckermaschinen und digitalen Ausgabekanälen. Er schult, begleitet und unterstützt Kunden bei der Einführung und Optimierung von Publikationsprozessen und auf dem Weg zu neuen digitalen Ausgabekanälen — egal ob E-Books, barrierefreie PDFs oder Webplattformen. Als Chairman des PDF/UA Competence Center der PDF Association beteiligt er sich an der Weiterentwicklung und Verbreitung des Standards PDF/UA für barrierefreie PDF Dokumente. Diese Veranstaltung kommt nur zu Stande durch die freundliche Unterstützung von "Six Offene Systeme GmbH" -- Enterprise-Content-Management-System und Media-Asset-Management-System.

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