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Print/Bildbearbeitung - Photos, Layout, Design
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Überdrucken Funktion

Paulchen2810
Beiträge gesamt: 4

1. Feb 2018, 14:00
Beitrag # 1 von 13
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Hallo zusammen,

Seid Tagen befasse ich mich mit der Funktion Überdrucken und finde kein sinnvolles Anwendungsbeispiel.
Ich dachte bisher, dass diese Funktion verwendet wird um Blitzer im Druck zu vermeiden. Nachdem was ich bisher gelesen habe, wird mit diese Funktion die Mischfarbe aus zwei sich überlagernden Farben erzeugt. Jetzt mein Logikproblem, wenn sich zwei Farben überlagern, besteht doch gar nicht die Gefahr eines Blitzers ( weisse Stelle im Druck).
Kann mir jemand weiterhelfen???
Viele Dank im Voraus!!!
Paulchen
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Thomas Richard
Beiträge gesamt: 17815

1. Feb 2018, 15:13
Beitrag # 2 von 13
Beitrag ID: #562252
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Das fehlen ja die absoluten Basics ...

Ich würde empfehlen mal die Cleverprintingbroschüre durchzuarbeiten, bei verbleibenden Fragen, dann gerne wieder melden.


MfG

Thomas


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als Antwort auf: [#562249]

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planobogen
Beiträge gesamt: 1038

1. Feb 2018, 18:01
Beitrag # 3 von 13
Beitrag ID: #562256
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Überdrucken hat mit „Blitzer“ überhaupt nichts zu tun.
Überdrucken meint, wie der Name schon sagt, dass das obenliegende Element das darunterliegende überdruckt, also das darunterliegende wird NICHT ausgespart.

Siehe auch:https://helpx.adobe.com/...ng/overprinting.html
Gruß planobogen
______________________________________________________________________________

„Freude an der Arbeit lässt das Werk trefflich geraten". Aristoteles und Ich
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als Antwort auf: [#562249]

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mac_heibu
Beiträge gesamt: 1366

1. Feb 2018, 18:20
Beitrag # 4 von 13
Beitrag ID: #562257
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Natürlich kann das etwas mit „Blitzern“ zu tun haben.
Würde [Schwarz] aussparen, so gäbe es bei kleinen Textgrößen und Passerschwankungen im Druck u.U. Blitzer. Deshalb überdruckt InDesigns [Schwarz] auch standardmäßig und man fährt am besten, wenn man sich neben [Schwarz] noch ein „aussparendes Schwarz“ in die Farbfeld-Palette legt.

Frohes Schaffen!
mac_heibu


als Antwort auf: [#562256]

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Thomas Richard
Beiträge gesamt: 17815

2. Feb 2018, 00:03
Beitrag # 5 von 13
Beitrag ID: #562261
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Eure Diskussion bewirkt beim Fragesteller aber nur was, wenn er die Grundlagen versteht. Also z.B: das man nur zum Überdrucken als Produktionstechnisches Mittel greifen kann, wenn man sich bewußt ist, das durch Überdrucken eines darüberliegenden Elements natürlich eine Farbmischung aus oben und unten liegendem Objekt entsteht.

Im Falle von Schwarz oben ist das irrelevant, weil schwärzer als Schwarz geht im Prinzip nicht, und es hat bzgl. Passergenauigkeit sehr viele Vorzüge.

Wohingegen ein überdruckendes Gelb auf einem Cyan zu grün wird, und ein überdruckendes, papierweiss eingefärbtes Element auf jeder farbigen Unterlage durch das Häkchen 'Überdrucken' schlichtweg verschwindet.


MfG

Thomas


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als Antwort auf: [#562257]

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Paulchen2810
Beiträge gesamt: 4

2. Feb 2018, 14:16
Beitrag # 6 von 13
Beitrag ID: #562277
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Vielen Dank für das sehr hilfreiche PDF und Eure Beiträge. So langsam verstehe ich den Sinn vom Überdrucken. Ich Plotte grundsätzlich TIFFs und kenne das Problem mit den Blitzern nicht. Dass heisst, entweder ich sehe nicht gut genug oder es liegt am Druckverfahren. Eine Passerungenauigkeit kann es nur beim Drück mit Druckplatten geben oder?
Ich entschuldige mich für mein Unwissen und danke für Eure Hilfe!!
Paulchen


als Antwort auf: [#562261]

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Thomas Richard
Beiträge gesamt: 17815

2. Feb 2018, 14:52
Beitrag # 7 von 13
Beitrag ID: #562279
Bewertung: |
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Antwort auf: Vielen Dank für das sehr hilfreiche PDF und Eure Beiträge. So langsam verstehe ich den Sinn vom Überdrucken. Ich Plotte grundsätzlich TIFFs und kenne das Problem mit den Blitzern nicht.


Wenn du nur RGB-Bildmaterial druckst, kann es per se kein Überdrucken geben, das gibts nur bei subtraktiver Farbmischung. Lichtbasierte Farbmodelle wie RGB lassen schon per se kein Überdrucken zu.
Wenn du nur Fotos druckst, wirst du den Effekt auch nicht bemerken oder verwenden.
Er kommt in erster Linie zum Tragen, wenn z.B. schwarze Texte auf Bildern oder bunten Flächen stehen. In dem Fall macht es eben Sinn das Schwarz einfach über Farbfläche oder Bildinhalt per Überdrucken drüber zu legen, um zu verhindern, dass beim Aussparen des Textes aus den Farbflächen oder Bildern an den Rändern der Bucchstaben Blitzer entstehen.

Antwort auf: Dass heisst, entweder ich sehe nicht gut genug oder es liegt am Druckverfahren. Eine Passerungenauigkeit kann es nur beim Drück mit Druckplatten geben oder?

Nein, ein nicht sauber justierter Druckkopf eines Tintenstrahlers führt auch dazu, dass die Farben zueinander nicht perfekt passen. Wenn also die Cyandüsen zu weit links sitzen und an eine cyanfarbige Fläche schliesst eine gelbe Fläche an, dann kann es entweder zu grünen Säumen oder weißen Blitzern kommen, je nachdem ob der Wechsel von gelb nach cyan oder umgekehrt stattfindet. Auch bei Laserdruckern kann es zu Fehlpassern kommen, auch die besitzen aus diesem Grunde Justagemenüs wo mittels der Ausgabe von Testmotiven das Erkennen und Beheben dieser Probleme ermöglicht wird.

Die vier Farben eines CMYKs überdrucken zueinander eigentlich immer, denn nur so ist die Farbmischung überhaupt möglich. Das aber eben auch nur, da die verwendeten Druckfarben lasierend also durchscheinend sind. Wäre ein gelber Rasterpunkt, der auf einem cyanfarbigen landet deckend, dann wäre im Endeffekt nur Gelb zu sehen.

Ausser im Siebdruck (da kommt beides zum Einsatz, je nach Motiven und Aufgabenstellung) oder bei Sonderfarben wie Vordruckweiss oder Metallpigmenten, sind Druckfarben immer lasierend.


MfG

Thomas


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als Antwort auf: [#562277]

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Bernhard Katein
Beiträge gesamt: 336

5. Feb 2018, 08:21
Beitrag # 8 von 13
Beitrag ID: #562291
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Hallo Thomas,

auch wenn ich nicht der Fragesteller bin und bisher auch nicht direkt mit dem Thema konfrontiert wurde, möchte ich mich für diese sehr informativen Hinweise bedanken.

Beste Grüße
Bernhard
-


als Antwort auf: [#562279]

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Paulchen2810
Beiträge gesamt: 4

7. Feb 2018, 21:23
Beitrag # 9 von 13
Beitrag ID: #562325
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Nochmal vielen Dank Thomas Richard für die ausführliche und für mich sehr hilfreiche Erklärung!! Danke!!!!!!
Ich werden mich nun ans Überdrucken wagen!

Schönen Abend!

Paulchen


als Antwort auf: [#562279]

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Paulchen2810
Beiträge gesamt: 4

10. Feb 2018, 14:08
Beitrag # 10 von 13
Beitrag ID: #562360
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Hallo zusammen,

Eine Frage hätte ich noch:
Wieso spielt das Überdrucken primär bei schwarzen Texten eine Rolle? Weil schwarz im CMYK-FARBRAUM nicht aus den restlichen Farben gemischt sondern mit der Key-Farbe gedruckt wird und es somit zu Passungenauigkeiten kommen kann zwischen Text und Hintergrund?

Vielen Dank!

PAULCHEN


als Antwort auf: [#562279]

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Thomas Richard
Beiträge gesamt: 17815

13. Feb 2018, 00:00
Beitrag # 11 von 13
Beitrag ID: #562392
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Alle anderen Farbkombinationen würden sich durch Überdrucken zu neuen zusammenmischen. Schwarz bleibt schwarz.


MfG

Thomas


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als Antwort auf: [#562360]

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q3player
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15. Feb 2018, 10:21
Beitrag # 12 von 13
Beitrag ID: #562431
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Halo,

die Antwort ist so nicht ganz richtig bzw. passt nicht zur Frage:

Texte, besonders bei Verpackungen, sind recht klein und haben somit eine sehr dünne Strichstärke. Wenn in diesem Fall schwarze Texte auf einem farbigen Hintergrund stehen würden, fallen Passer-Schwankungen im Druck sofort sehr stark auf.

Daher gehen wir immer hin und setzen schwarze Texte grundsätzlich auf überdruckend.

Bei farbigen Texten (worst case: dunkelbraun) setzen wir immer Sonderfarben ein, weil sonst durch die o.g. Passer-Problematik bei kleiner Typo aus 4 Farben der Text nicht lesbar wäre. Im Offset-Druck wäre das noch möglich, sobald aber bspw. im Flexo gedruckt wird oder auf große Folienbahnen im Tiefdruck wird es schwierig.


als Antwort auf: [#562360]

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Thomas Richard
Beiträge gesamt: 17815

15. Feb 2018, 11:37
Beitrag # 13 von 13
Beitrag ID: #562434
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Antwort auf: die Antwort ist so nicht ganz richtig bzw. passt nicht zur Frage:

Und deine Antwort passt nicht ganz zum thread.

Hättest du dir die Mühe gemacht, diesen komplett zu lesen, hättest du bemerkt, dass ich im Vorfeld das von dir geschriebene bereits erwähnt habe:

Zitat von Thomas Richard Er kommt in erster Linie zum Tragen, wenn z.B. schwarze Texte auf Bildern oder bunten Flächen stehen. In dem Fall macht es eben Sinn das Schwarz einfach über Farbfläche oder Bildinhalt per Überdrucken drüber zu legen, um zu verhindern, dass beim Aussparen des Textes aus den Farbflächen oder Bildern an den Rändern der Buchstaben Blitzer entstehen.


Paulchens Nachfrage bezog sich explizit darauf, warum nur schwarzer Text überdruckt wird, und keine farbigen.
Die Problematik von Fehlpassern ergeben sich bei jeder Textfarbe und eben zunehmend gravierender, je kleiner/dünner die Schrift ist (das Verhältnis von Schriftduktus zu Fehlpasserstärke verschiebt sich immer weiter zu Ungunsten der Schrift.)

Von daher könnte man auch alle anderen (außer den schwarzen) Texte per Überdrucken vor diesem Problem bewahren, allerdings würden sie dabei ihre definierte Farbe verlieren, da sie sich dann zu einer Mischung aus Hintergrundfarbe und Schriftfarbe aufsummieren würde.


MfG

Thomas


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als Antwort auf: [#562431]
(Dieser Beitrag wurde von Thomas Richard am 15. Feb 2018, 11:39 geändert)
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Veranstaltungen

Hier können Sie Ihre Anlässe eintragen, welche einen Zusammenhang mit den Angeboten von HilfDirSelbst.ch haben. Die Einträge werden moderiert freigeschaltet. Dies wird werktags üblicherweise innert 24 Stunden erfolgen. pdf-icon Hier eine kleine Anleitung.

Veranstaltungen
26.09.2018

Hochschuloe der Medien, Stuttgart
Mittwoch, 26. Sept. 2018, 19.00 - 21.00 Uhr

Vertrag

Nur auf den ersten Blick scheint dieses Thema exotisch. Aber eine neue EU-Richtlinie und deren Auswirkungen auf deutsche Gesetze werden dieses Thema auch für Publisher interessant machen. Die EU-Richtlinie "2102 zu Barrierefreiheit" besagt folgendes: Ab dem 23. September 2018 müssen alle öffentlichen Stellen ihre neuen (Office- oder PDF-) Dokumente grundsätzlich barrierefrei veröffentlichen. Im Juni wurde der Gesetzentwurf zur Umsetzung dieser Richtlinie im deutschen Bundestag vom "Ausschuss für Arbeit und Soziales" (19/2728) angenommen. Es wird also ernst für "öffentliche Stellen" und damit auch für deren Dienstleister, die mit der Umsetzung beauftragt werden. Die Richtlinie gilt nämlich nicht nur für Bundes- und Landesbehörden, sondern auch für Verbände, die im Allgemeininteresse liegende Aufgaben erfüllen. Das wären somit auch Gerichte, Polizeistellen, Krankenhäuser, Universitäten, Bibliotheken und einige mehr. Weitere Informationen findest Du hier, hier und hier. Wenn also oben genannte Auftraggeber zu Deinen Kunden zählen, solltest Du Dich vorbereiten. Und da es neben Websites auch um alle downloadbaren Dateien geht sind eben auch PDFs zukünftig barrierefrei zu erstellen. Arbeitet man in InDesign, können dort einige Vorbereitungen getroffen werden. Klaas Posselt ist der ausgewiesene Spezialist im deutschsprachigen Raum für alle Fragen rund um das Thema. Deshalb freuen wir uns, dass er uns in einem Vortrag die Grundlagen dazu vermitteln wird. Wir setzen voraus, dass Du den Umgang mit InDesign gewohnt bist, die Gründe und Vorteile von der Nutzung von Formaten kennst und weißt, wie man lange Dokumente „richtig“ aufbaut. Der Vortrag setzt bewusst DANACH ein. Inhalt des Vortrages ist der Hintergrund von „Barrierefreiheit“ und Möglichkeiten und Grenzen innerhalb von InDesign. Es wird erklärt, welche Bedeutung das kostenpflichtige PlugIn MadeToTag hat und warum und für was man es braucht. Ziel ist es den Rahmen aufzuzeigen, in dem sich das Thema „Barrierefreiheit“ in InDesign abspielt. Du weißt hinterher, wo die „Baustellen“ sind, wo Du weitergehende Infos bekommst und welchen Weg Du einschlagen musst. Am nächsten Tag veranstalten wir zwei Bootcamps, die das Thema praktisch vertiefen. "IDUGS Bootcamp #2" und "IDUGS Bootcamp #3" Klaas Posselt ist studierter Dipl.-Ing. für Druck- und Medientechnik und kam über verschiedene Anfragen zum Thema barrierefreie PDF Dokumente. Seit über 10 Jahren arbeitet er in den Bereichen Medientechnik und Publishing zwischen Medienherstellern, Druckermaschinen und digitalen Ausgabekanälen. Er schult, begleitet und unterstützt Kunden bei der Einführung und Optimierung von Publikationsprozessen und auf dem Weg zu neuen digitalen Ausgabekanälen — egal ob E-Books, barrierefreie PDFs oder Webplattformen. Als Chairman des PDF/UA Competence Center der PDF Association beteiligt er sich an der Weiterentwicklung und Verbreitung des Standards PDF/UA für barrierefreie PDF Dokumente. Diese Veranstaltung kommt nur zu Stande durch die freundliche Unterstützung von "Six Offene Systeme GmbH" -- Enterprise-Content-Management-System und Media-Asset-Management-System.

Nein

Organisator: IDUG Stuttgart

Kontaktinformation: Christoph Steffens, E-Mailchristoph.steffens AT gmail DOT com

https://idug47.eventbrite.de

Veranstaltungen
27.09.2018

Screen IT, Uster
Donnerstag, 27. Sept. 2018, 17.30 - 20.00 Uhr

Infoveranstaltung

Das Angebot an Publishing-Software ist gross. Deshalb empfiehlt sich eine externe Beratung durch unabhängige Software-Experten aus der jeweiligen Branche. Nicht immer muss es eine teure Mietlösung sein, die nach Beendigung der Mietdauer einem nicht einmal gehört. Es gibt sehr gute und auch in der Qualität ausreichende Alternativen, ja sogar kostenlose Freeware. Lassen Sie sich an diesem Abend einmal vor Augen führen, was diese Programme können und wie viel sie kosten.

Ja

Organisator: Screen IT und pre2media

Kontaktinformation: Peter Jäger, E-Mailinfo AT pre2media DOT ch

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