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Lebender Kolumnentitel: Was bedeutet "erstes auf Seite" genau?

MichaelP
Beiträge gesamt: 136

11. Apr 2018, 11:07
Beitrag # 1 von 3
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Hallo!

Für einen lebenden Kolumnentitel gibt es die Option "erstes auf Seite". Was genau bedeutet hier "erstes"?

In 2 unabhängigen Textrahmen findet sich jeweils das AF der gewünschten Überschrift. ID wählt aber immer die "falsche" der beiden Überschriften, obwohl der "richtige" Textrahmen zuerst auf der Seite platziert wurde, der "falsche" erst danach. Auch steht der "richtige" weiter oben auf der Seite. Hat das mit Ebenen zu tun (ich habe nur eine!). Oder mit mit der Anordnung der Rahmen? Oder mit was sonst?
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Grüße von Michael

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Lebender Kolumnentitel: Was bedeutet "erstes auf Seite" genau?

Kai Rübsamen
  
Beiträge gesamt: 4540

11. Apr 2018, 11:19
Beitrag # 2 von 3
Beitrag ID: #563434
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Hallo!

Ich hab das mal getestet. Bei mir ist auschließlich die Position oben verantwortlich. Es mag andere Situationen geben, wo InDesign nach links/rechts > oben/unten, der Reihenfolge beim Erzeugen oder dem Z-Index geht. Das scheint aber hier keine Rolle zu spielen.

Bau mal ein Beispiel, wo das deiner Meinung nach falsch läuft.

Gruß Kai Rübsamen


als Antwort auf: [#563433]

Lebender Kolumnentitel: Was bedeutet "erstes auf Seite" genau?

MichaelP
Beiträge gesamt: 136

11. Apr 2018, 18:50
Beitrag # 3 von 3
Beitrag ID: #563444
Bewertung:
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Ich habe weiter experimentiert und bin schließlich meinem Logikfehler auf die Spur gekommen:

Bei einem doppelseitigen Layout, das auf der ungeraden Seite beginnt, muss der Textrahmen mit dem 2. AF (das als "erstes auf Seite" im Kolumnentitel der geraden Seiten erscheinen soll) natürlich NACH dem 1. AF, also z.B. am Kopf der zweiten Seite) platziert werden.
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Grüße von Michael

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als Antwort auf: [#563434]

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Hier können Sie Ihre Anlässe eintragen, welche einen Zusammenhang mit den Angeboten von HilfDirSelbst.ch haben. Die Einträge werden moderiert freigeschaltet. Dies wird werktags üblicherweise innert 24 Stunden erfolgen. pdf-icon Hier eine kleine Anleitung.

Veranstaltungen
26.09.2018

Hochschuloe der Medien, Stuttgart
Mittwoch, 26. Sept. 2018, 19.00 - 21.00 Uhr

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Nur auf den ersten Blick scheint dieses Thema exotisch. Aber eine neue EU-Richtlinie und deren Auswirkungen auf deutsche Gesetze werden dieses Thema auch für Publisher interessant machen. Die EU-Richtlinie "2102 zu Barrierefreiheit" besagt folgendes: Ab dem 23. September 2018 müssen alle öffentlichen Stellen ihre neuen (Office- oder PDF-) Dokumente grundsätzlich barrierefrei veröffentlichen. Im Juni wurde der Gesetzentwurf zur Umsetzung dieser Richtlinie im deutschen Bundestag vom "Ausschuss für Arbeit und Soziales" (19/2728) angenommen. Es wird also ernst für "öffentliche Stellen" und damit auch für deren Dienstleister, die mit der Umsetzung beauftragt werden. Die Richtlinie gilt nämlich nicht nur für Bundes- und Landesbehörden, sondern auch für Verbände, die im Allgemeininteresse liegende Aufgaben erfüllen. Das wären somit auch Gerichte, Polizeistellen, Krankenhäuser, Universitäten, Bibliotheken und einige mehr. Weitere Informationen findest Du hier, hier und hier. Wenn also oben genannte Auftraggeber zu Deinen Kunden zählen, solltest Du Dich vorbereiten. Und da es neben Websites auch um alle downloadbaren Dateien geht sind eben auch PDFs zukünftig barrierefrei zu erstellen. Arbeitet man in InDesign, können dort einige Vorbereitungen getroffen werden. Klaas Posselt ist der ausgewiesene Spezialist im deutschsprachigen Raum für alle Fragen rund um das Thema. Deshalb freuen wir uns, dass er uns in einem Vortrag die Grundlagen dazu vermitteln wird. Wir setzen voraus, dass Du den Umgang mit InDesign gewohnt bist, die Gründe und Vorteile von der Nutzung von Formaten kennst und weißt, wie man lange Dokumente „richtig“ aufbaut. Der Vortrag setzt bewusst DANACH ein. Inhalt des Vortrages ist der Hintergrund von „Barrierefreiheit“ und Möglichkeiten und Grenzen innerhalb von InDesign. Es wird erklärt, welche Bedeutung das kostenpflichtige PlugIn MadeToTag hat und warum und für was man es braucht. Ziel ist es den Rahmen aufzuzeigen, in dem sich das Thema „Barrierefreiheit“ in InDesign abspielt. Du weißt hinterher, wo die „Baustellen“ sind, wo Du weitergehende Infos bekommst und welchen Weg Du einschlagen musst. Am nächsten Tag veranstalten wir zwei Bootcamps, die das Thema praktisch vertiefen. "IDUGS Bootcamp #2" und "IDUGS Bootcamp #3" Klaas Posselt ist studierter Dipl.-Ing. für Druck- und Medientechnik und kam über verschiedene Anfragen zum Thema barrierefreie PDF Dokumente. Seit über 10 Jahren arbeitet er in den Bereichen Medientechnik und Publishing zwischen Medienherstellern, Druckermaschinen und digitalen Ausgabekanälen. Er schult, begleitet und unterstützt Kunden bei der Einführung und Optimierung von Publikationsprozessen und auf dem Weg zu neuen digitalen Ausgabekanälen — egal ob E-Books, barrierefreie PDFs oder Webplattformen. Als Chairman des PDF/UA Competence Center der PDF Association beteiligt er sich an der Weiterentwicklung und Verbreitung des Standards PDF/UA für barrierefreie PDF Dokumente. Diese Veranstaltung kommt nur zu Stande durch die freundliche Unterstützung von "Six Offene Systeme GmbH" -- Enterprise-Content-Management-System und Media-Asset-Management-System.

Nein

Organisator: IDUG Stuttgart

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Veranstaltungen
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Donnerstag, 27. Sept. 2018, 17.30 - 20.00 Uhr

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