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Der Anfang vom Ende der 32 Bit Anwendungen auf MacOS hat begonnen

mguenther
Beiträge gesamt: 1506

12. Apr 2018, 11:40
Beitrag # 1 von 3
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Moinsen,

Apple warnt seit heute einmalig, wenn eine 32-Bit Anwendung auf High Sierra 10.13.4 erstmals gestartet wird:
https://support.apple.com/de-de/HT208436

Apple hatte ja schon länger angekündigt, dass die nächste Version von MacOS (Sep 2018?) 32-bit Apps nicht bzw. nicht mehr vollständig unterstützen wird.

Bei QuarkXPress ist die Lage ja klar, QuarkXPress 7, 8, 9 und 10 sind 32-bit; QuarkXPress 2015, 2016, 2017 und 2018 64-bit Anwendungen.

Also wer noch QuarkXPress 10 oder davor einsetzt, am besten auf High Sierra (oder niedriger) bleiben.

Gruß
Matthias


Vorschlag einer CreativePro Suite (ohne Miete): http://www.planetquark.com/2017/05/18/the-non-rental-suite/Kompendium für agiles Publishing, Storytelling, digitale Haptik etc.: http://goo.gl/XzCy8e
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Der Anfang vom Ende der 32 Bit Anwendungen auf MacOS hat begonnen

Henry
Beiträge gesamt: 771

12. Apr 2018, 19:34
Beitrag # 2 von 3
Beitrag ID: #563472
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…und die "64-bit" Apps machen es möglicherweise auch nicht mehr allzu lange.
Falls noch nicht gehört, Apple plant nämlich scheinbar für die Macs einen Prozessorwechsel:
https://www.bloomberg.com/...-mac-chips-from-2020


als Antwort auf: [#563457]

Der Anfang vom Ende der 32 Bit Anwendungen auf MacOS hat begonnen

mguenther
Beiträge gesamt: 1506

12. Apr 2018, 20:28
Beitrag # 3 von 3
Beitrag ID: #563473
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Das sind aber auch 64-bit Prozessoren ;-)

Und der Wechsel weg von Intel ist derzeit nur ein Gerücht, während der Wechsel weg von 32 Bit auf iOS bereits vollzogen ist und auf MacOS nun mit großen Warnungen an der Wand steht.

Gruß
Matthias


Vorschlag einer CreativePro Suite (ohne Miete): http://www.planetquark.com/2017/05/18/the-non-rental-suite/Kompendium für agiles Publishing, Storytelling, digitale Haptik etc.: http://goo.gl/XzCy8e


als Antwort auf: [#563472]
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26.09.2018

Hochschuloe der Medien, Stuttgart
Mittwoch, 26. Sept. 2018, 19.00 - 21.00 Uhr

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Nur auf den ersten Blick scheint dieses Thema exotisch. Aber eine neue EU-Richtlinie und deren Auswirkungen auf deutsche Gesetze werden dieses Thema auch für Publisher interessant machen. Die EU-Richtlinie "2102 zu Barrierefreiheit" besagt folgendes: Ab dem 23. September 2018 müssen alle öffentlichen Stellen ihre neuen (Office- oder PDF-) Dokumente grundsätzlich barrierefrei veröffentlichen. Im Juni wurde der Gesetzentwurf zur Umsetzung dieser Richtlinie im deutschen Bundestag vom "Ausschuss für Arbeit und Soziales" (19/2728) angenommen. Es wird also ernst für "öffentliche Stellen" und damit auch für deren Dienstleister, die mit der Umsetzung beauftragt werden. Die Richtlinie gilt nämlich nicht nur für Bundes- und Landesbehörden, sondern auch für Verbände, die im Allgemeininteresse liegende Aufgaben erfüllen. Das wären somit auch Gerichte, Polizeistellen, Krankenhäuser, Universitäten, Bibliotheken und einige mehr. Weitere Informationen findest Du hier, hier und hier. Wenn also oben genannte Auftraggeber zu Deinen Kunden zählen, solltest Du Dich vorbereiten. Und da es neben Websites auch um alle downloadbaren Dateien geht sind eben auch PDFs zukünftig barrierefrei zu erstellen. Arbeitet man in InDesign, können dort einige Vorbereitungen getroffen werden. Klaas Posselt ist der ausgewiesene Spezialist im deutschsprachigen Raum für alle Fragen rund um das Thema. Deshalb freuen wir uns, dass er uns in einem Vortrag die Grundlagen dazu vermitteln wird. Wir setzen voraus, dass Du den Umgang mit InDesign gewohnt bist, die Gründe und Vorteile von der Nutzung von Formaten kennst und weißt, wie man lange Dokumente „richtig“ aufbaut. Der Vortrag setzt bewusst DANACH ein. Inhalt des Vortrages ist der Hintergrund von „Barrierefreiheit“ und Möglichkeiten und Grenzen innerhalb von InDesign. Es wird erklärt, welche Bedeutung das kostenpflichtige PlugIn MadeToTag hat und warum und für was man es braucht. Ziel ist es den Rahmen aufzuzeigen, in dem sich das Thema „Barrierefreiheit“ in InDesign abspielt. Du weißt hinterher, wo die „Baustellen“ sind, wo Du weitergehende Infos bekommst und welchen Weg Du einschlagen musst. Am nächsten Tag veranstalten wir zwei Bootcamps, die das Thema praktisch vertiefen. "IDUGS Bootcamp #2" und "IDUGS Bootcamp #3" Klaas Posselt ist studierter Dipl.-Ing. für Druck- und Medientechnik und kam über verschiedene Anfragen zum Thema barrierefreie PDF Dokumente. Seit über 10 Jahren arbeitet er in den Bereichen Medientechnik und Publishing zwischen Medienherstellern, Druckermaschinen und digitalen Ausgabekanälen. Er schult, begleitet und unterstützt Kunden bei der Einführung und Optimierung von Publikationsprozessen und auf dem Weg zu neuen digitalen Ausgabekanälen — egal ob E-Books, barrierefreie PDFs oder Webplattformen. Als Chairman des PDF/UA Competence Center der PDF Association beteiligt er sich an der Weiterentwicklung und Verbreitung des Standards PDF/UA für barrierefreie PDF Dokumente. Diese Veranstaltung kommt nur zu Stande durch die freundliche Unterstützung von "Six Offene Systeme GmbH" -- Enterprise-Content-Management-System und Media-Asset-Management-System.

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