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Misterfunktion und visicut

Yka
Beiträge gesamt: 1

12. Apr 2018, 12:44
Beitrag # 1 von 3
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Hallo Leute!

ich habe ein Problem mit dem offnen meiner Illustrator Dateien im VisiCut.
Ich habe mit der Muster Funktion ein rapportiertes Muster erstellt und mit diesem Muster ein Rechteck gefüllt. Wenn ich das Rechteck als svg Datei speicher und im VisiCut wieder öffne, zeigt es mir nur das Rechteck ohne Musterfüllung an.
Habt ihr vielleicht eine Idee, wie ich das Muster abspeichern bzw bearbeiten kann, dass VisiCut die Musterfunktion auch anzeigen Kann?
Ich habe schon etliches ausprobiert, unter anderem auch, das Muster in Pfade umzuwandeln, was leider nicht funktioniert hat...

Vielen dank schon mal
fur eure Hilfe!
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Misterfunktion und visicut

Freunek
Beiträge gesamt: 1455

16. Apr 2018, 09:56
Beitrag # 2 von 3
Beitrag ID: #563491
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Antwort auf: Wenn ich das Rechteck als svg Datei speicher und im VisiCut wieder öffne, zeigt es mir nur das Rechteck ohne Musterfüllung an.
Habt ihr vielleicht eine Idee, wie ich das Muster abspeichern bzw bearbeiten kann, dass VisiCut die Musterfunktion auch anzeigen Kann?


Bei VisiCut tippe ich auf eine Software für die Weiterverarbeitung mit Schneideplotter. Das Illustrator-Muster wird sich über .svg nicht nicht weitergeben lassen.

Möglichkeit 1: .eps ausprobieren. Das soll VisiCut angeblich ebenfalls einlesen können.
Möglichkeit 2: Das Muster nicht über den Rapport, sondern händisch erzeugen. Also das Basiselement* als Vektorzeichnung erstellen und mit kopieren und versetzen, in der Horizontalen und Vertikalen, die Musterfläche erzeugen.

* = vorab das Basiselement für die Mustererstellung als Einzelelement in VisiCut importieren, um festzustellen, ob VisiCut überhaupt mit einem solchen Import umgehen kann.


als Antwort auf: [#563459]

Misterfunktion und visicut

pixxxelschubser
Beiträge gesamt: 1563

16. Apr 2018, 23:30
Beitrag # 3 von 3
Beitrag ID: #563494
Bewertung:
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Zeig doch einmal deine Datei - sofern sie nicht streng geheim ist.

Aber wie auch immer, ein Auflösen des Musters sowie nachfolgendem Reduzieren der dabei entstandenen Beschnittgruppen und ein anschließendes Umwandeln in nicht gefüllte Flächen mit Konturen sollte vollkommen ausreichen.

(Bist du mit der Frage eigentlich auch noch in anderen Foren unterwegs?)

Wink
Viele Grüße
pixxxelschubser




Was wir wissen, ist ein Tropfen; was wir nicht wissen, ein Ozean.

Isaac Newton




als Antwort auf: [#563459]

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Hier können Sie Ihre Anlässe eintragen, welche einen Zusammenhang mit den Angeboten von HilfDirSelbst.ch haben. Die Einträge werden moderiert freigeschaltet. Dies wird werktags üblicherweise innert 24 Stunden erfolgen. pdf-icon Hier eine kleine Anleitung.

Veranstaltungen
26.09.2018

Hochschuloe der Medien, Stuttgart
Mittwoch, 26. Sept. 2018, 19.00 - 21.00 Uhr

Vertrag

Nur auf den ersten Blick scheint dieses Thema exotisch. Aber eine neue EU-Richtlinie und deren Auswirkungen auf deutsche Gesetze werden dieses Thema auch für Publisher interessant machen. Die EU-Richtlinie "2102 zu Barrierefreiheit" besagt folgendes: Ab dem 23. September 2018 müssen alle öffentlichen Stellen ihre neuen (Office- oder PDF-) Dokumente grundsätzlich barrierefrei veröffentlichen. Im Juni wurde der Gesetzentwurf zur Umsetzung dieser Richtlinie im deutschen Bundestag vom "Ausschuss für Arbeit und Soziales" (19/2728) angenommen. Es wird also ernst für "öffentliche Stellen" und damit auch für deren Dienstleister, die mit der Umsetzung beauftragt werden. Die Richtlinie gilt nämlich nicht nur für Bundes- und Landesbehörden, sondern auch für Verbände, die im Allgemeininteresse liegende Aufgaben erfüllen. Das wären somit auch Gerichte, Polizeistellen, Krankenhäuser, Universitäten, Bibliotheken und einige mehr. Weitere Informationen findest Du hier, hier und hier. Wenn also oben genannte Auftraggeber zu Deinen Kunden zählen, solltest Du Dich vorbereiten. Und da es neben Websites auch um alle downloadbaren Dateien geht sind eben auch PDFs zukünftig barrierefrei zu erstellen. Arbeitet man in InDesign, können dort einige Vorbereitungen getroffen werden. Klaas Posselt ist der ausgewiesene Spezialist im deutschsprachigen Raum für alle Fragen rund um das Thema. Deshalb freuen wir uns, dass er uns in einem Vortrag die Grundlagen dazu vermitteln wird. Wir setzen voraus, dass Du den Umgang mit InDesign gewohnt bist, die Gründe und Vorteile von der Nutzung von Formaten kennst und weißt, wie man lange Dokumente „richtig“ aufbaut. Der Vortrag setzt bewusst DANACH ein. Inhalt des Vortrages ist der Hintergrund von „Barrierefreiheit“ und Möglichkeiten und Grenzen innerhalb von InDesign. Es wird erklärt, welche Bedeutung das kostenpflichtige PlugIn MadeToTag hat und warum und für was man es braucht. Ziel ist es den Rahmen aufzuzeigen, in dem sich das Thema „Barrierefreiheit“ in InDesign abspielt. Du weißt hinterher, wo die „Baustellen“ sind, wo Du weitergehende Infos bekommst und welchen Weg Du einschlagen musst. Am nächsten Tag veranstalten wir zwei Bootcamps, die das Thema praktisch vertiefen. "IDUGS Bootcamp #2" und "IDUGS Bootcamp #3" Klaas Posselt ist studierter Dipl.-Ing. für Druck- und Medientechnik und kam über verschiedene Anfragen zum Thema barrierefreie PDF Dokumente. Seit über 10 Jahren arbeitet er in den Bereichen Medientechnik und Publishing zwischen Medienherstellern, Druckermaschinen und digitalen Ausgabekanälen. Er schult, begleitet und unterstützt Kunden bei der Einführung und Optimierung von Publikationsprozessen und auf dem Weg zu neuen digitalen Ausgabekanälen — egal ob E-Books, barrierefreie PDFs oder Webplattformen. Als Chairman des PDF/UA Competence Center der PDF Association beteiligt er sich an der Weiterentwicklung und Verbreitung des Standards PDF/UA für barrierefreie PDF Dokumente. Diese Veranstaltung kommt nur zu Stande durch die freundliche Unterstützung von "Six Offene Systeme GmbH" -- Enterprise-Content-Management-System und Media-Asset-Management-System.

Nein

Organisator: IDUG Stuttgart

Kontaktinformation: Christoph Steffens, E-Mailchristoph.steffens AT gmail DOT com

https://idug47.eventbrite.de

Veranstaltungen
27.09.2018

Screen IT, Uster
Donnerstag, 27. Sept. 2018, 17.30 - 20.00 Uhr

Infoveranstaltung

Das Angebot an Publishing-Software ist gross. Deshalb empfiehlt sich eine externe Beratung durch unabhängige Software-Experten aus der jeweiligen Branche. Nicht immer muss es eine teure Mietlösung sein, die nach Beendigung der Mietdauer einem nicht einmal gehört. Es gibt sehr gute und auch in der Qualität ausreichende Alternativen, ja sogar kostenlose Freeware. Lassen Sie sich an diesem Abend einmal vor Augen führen, was diese Programme können und wie viel sie kosten.

Ja

Organisator: Screen IT und pre2media

Kontaktinformation: Peter Jäger, E-Mailinfo AT pre2media DOT ch

https://www.pre2media.ch/-1/de/infoanlass/