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Wer benutzt alles Search-Tools?

Urs Gamper
  
Beiträge gesamt: 3791

11. Apr 2018, 13:56
Beitrag # 1 von 6
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Hallo miteinander

Seit einiger Zeit verwende ich gewisse Search Tools zur Suchmaschinenoptimierung. Je nach Tool erreiche ich bei vereinzelten Seiten um die 90%. Mit einer Website, welche ich speziell danach ausgerichtet habe, erreiche ich mit seobility.net (bezahlte Lizenz) sogar 100%.

Mich würde interessieren, ob und mit welchen SEO-Tools ihr arbeitet und wenn, welche Erfahrungen ihr gemacht habt.

Ich bin gespannt, ob das Thema Anklang findet. ;-)

Grüessli
Urs


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Wer benutzt alles Search-Tools?

FSt
  
Beiträge gesamt: 1956

12. Apr 2018, 15:32
Beitrag # 2 von 6
Beitrag ID: #563466
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Hallo Urs

Ich hab mal – aus Suchmaschinen- und Ranking-Gründen – Deinen Titel leicht abgeändert. ;)

Ich hatte früher einmal ein Offline-Tool verwendet, den IBP ((http://www.ibusinesspromoter.de/))
Im Grunde war ich damit recht zufrieden, jedoch hat er eigentlich immer die gleichen Dinge moniert und/oder gelobt. Nach wenigen Durchläufen hatte man diese bereits intius und brauchte das Tool im Grunde gar nicht mehr. Als Weiterbildungs-Tool also war es recht gut, als wirkliche Kontrolle und Hilfe dann im täglichen gebrauch eher weniger zu verwenden. Die Suchbegriff-Hilfe für AdWords waren jodoch sehr hilfreich. Heute hingegen hilft Dir Google AdWords direkt selber bei dieser Sache, also kann man da auch recht gut drauf verzichten.
Fazit: Ein gutes Tool, wer sich in SEO eindenken und einarbeiten will. Für den längerfristigen Einsatz eher ungeeignet.
Den Ansatz, die bestplatzierten Websites als Benchmark zu verwenden fand und finde ich immer noch sehr interessant. Keiner weiss wirklich genau wie Google das Ranking berechnet, bei diesem Ansatz sind diese Regeln im Grunde irrelevant, weil man sich einfach an den verwendeten "Facts" der Besten orientiert. "Wenn ich alles genau gleich wie die Nummer 1 mache, muss ich doch auch auf Nummer 1 landen ..."

Zur Optimierung der Websites verwende ich gerne das Google-Tool "Test My Site" ((https://testmysite.withgoogle.com))
Da bekommt man einige sehr nützliche Tipps, wie man seine Website schneller machen kann. Schnelligkeit und Mobilefähigkeit sind heute zwei wichtige Kriterien, um bei Google nach vorne zu kommen, zusätzlich immer mehr auch https. Wobei das "nur" funktionieren und nicht wirklich getestet werden muss.
Wenn man die allgemeinen "Regeln" des SEO einhält und sich dann noch zusätzlich mit diesem Tool die beiden Aspekte Geschwindigkkeit und Tauglichkeit für die mobile Welt testen lässt, dann ist man schon einigermassen weit vorne dabei. Wobei es halt immer darauf ankommt, mit welchen Keywords man nach Vorne kommen will. Wennich verzweifelt versuchen will mit einem einzelnen Nomen ganz nach vorne zu kommen, bei dem auch noch anzunehmen ist, dass es hart umkämft wird, dann ist im Grunde jegliche Mühe fast vergebens. Da haben in der Regel grosse Firmen die viel grösseren (personellen und finanziellen) Resourcen, um diesen Kampf zu gewinnen. Als Nischenplayer auf dem weltmarkt macht es keinen Sinn zu versuchen die Top 1 für "Schuhe" zubekommen, wenn ich eigentlich "orthopädische Wanderschuhe aus Echtleder" herstelle - leicht überspitztes Beispiel ;)
Die Webmastertools von Google setze ich jetzt mal voraus, dass man die kennt und nutzt, wenn man sich mit SEO beschäftiget ((https://www.google.com/...ers/tools/home?hl=de))

Deinen Link habe ich mir mit Interesse mal angeschaut. Als Kurzantwort könnte ich jetzt schreiben "Danke für den Link".
Ich hab erst mal nur eine Site getestet und mir erst ein paar Vorschläge, bzw. "Motzereien" angeschaut. Alles wasgemotzt wurde musste ich eingestehen wurde zu recht moniert. Das Tool verwendet die heute üblöichen Ideen, wie die Suchmaschinen ihre Regeln anwenden können und gibt sehr viele Hinweise wo noch Verbesserungspotenzial ist. Ich werde mir dieses Tool sicherlich noch etwas genauer und länger anschauen. Ich könnte mir auch vorstellen, dass man damit einen schönenBericht zu Händen des Kunden verfassen könnte, um den Ist-Zustand oder auch den Fortschritt in einer Arbeit zu dokumentieren.

Ich wäre ebenfalls interessiert daran auch noch von anderen Tools zu hören. Was nutzt ihr denn so?

Gruss
Martin
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als Antwort auf: [#563438]

Wer benutzt alles Search-Tools?

Urs Gamper
  
Beiträge gesamt: 3791

13. Apr 2018, 08:57
Beitrag # 3 von 6
Beitrag ID: #563477
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Hoi Martin

Nach wochenlangem Optimieren von Metatags, Überschriften, Texten, Bildbeschriftungen, Links, Backlinks etc. dachte ich, dass ich irgendeinmal am Ziel ankommen würde.

Doch wie erreicht man das Ziel? Ich denke, dass die Google Search Console die beste Möglichkeit ist, Erfolg oder Misserfolg zu messen. Noch vor einer Woche habe ich gejubelt, weil das Gesamtranking während Wochen immer besser wurde. Sehr langsam aber kontinuierlich. Die letzten vier Tage stelle ich aber einen Rückgang fest, obwohl ich zwar Änderungen vorgenommen habe, diese aber nicht gravierend waren.

Dies ist dann schon manchmal sehr frustrierend. Aber man darf nicht einfach aufgeben. Und vor allem muss man sehr, sehr viel Geduld haben. Ich habe inzwischen gelernt, dass es bis zu einem Jahr dauern kann, bis Websites richtig gut eingetragen sind. Voraussetzung ist, dass die Hausaufgaben gemacht sind.

Eines habe ich auch gelernt: SEO bedeutet viel Arbeit, viel lernen, viel vergleichen, viel warten auf Resultate, Rückschläge verdauen. Und wenn ich heute von Kunden angegangen werde, dass SEO kaum finanzierbar wäre, dann bestätige ich dies. Denn es handelt sich ja um Laien, welche keine Ahnung haben, was hinter dieser Arbeit steckt. Andererseits hat es jeder Betreiber einer Website selbst etwas in der Hand, wie er damit umgehen möchte.

Grüessli
Urs


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als Antwort auf: [#563466]

Wer benutzt alles Search-Tools?

FSt
  
Beiträge gesamt: 1956

13. Apr 2018, 10:51
Beitrag # 4 von 6
Beitrag ID: #563480
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Hallo Urs

Ja, da hast Du recht. Wer es nämlich wirklich ernst meint mit SEO, und nicht einfach nur ein Preisschild mit diesen drei Buchstaben versieht und dann dem Kunden nur ein allgemeines Bla-Bla-Standardpaket von Seiten-Titel und Descriptions verkauft, der investiert viel Zeit, Wissen, Erfahrung, Frust und natürlich Geld.
Als Alternative für dieses aufwändige, echte SEO biete ich meine Kunden ansonsten lieber die Bewirtschaftung eines AdWords-Kontos an. Dort kann der Kunde sein Budget viel genauer planen. Wer wirklich mit seinem Geschäft abhängig ist von neuen Besuchern auf seiner Seite, für den sind die AdWords eine echte Alternative. Vor allem kommt er viel schneller zum entsprechenden Feedback.

Aber das wäre ein gänzlich anderes Thema ...

Gruess
Martin
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als Antwort auf: [#563477]

Wer benutzt alles Search-Tools?

Urs Gamper
  
Beiträge gesamt: 3791

13. Apr 2018, 15:59
Beitrag # 5 von 6
Beitrag ID: #563484
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Hoi Martin
Ja das ist auch eine Variante. Ich habe zwar den Google Adwords Editor und zwei Kundenkonten darin erfasst, doch selbsterklärend ist dies nicht und benötigt auch sehr viel Einarbeitungszeit.

So wie es scheint, sind wir die einzigen, welche sich hier Gedanken darüber machen. Oder die anderen getrauen sich nicht, etwas zu schreiben. ;-)

Grüessli
Urs


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als Antwort auf: [#563480]

Wer benutzt alles Search-Tools?

Colli
Beiträge gesamt: 6

11. Jun 2018, 11:04
Beitrag # 6 von 6
Beitrag ID: #564307
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Ich habe eine Zeit lang mit Keyword Elite gearbeitet aber letztlich bin ich dazu übergangen meine SEO Projekte von spezialisierten Agenturen verwalten zu lassen. Mehr Zeit für eigene Projekte. Man vergisst, dass es zahlreiche Kommunikationswege gibt (hab hierzu einen schönen Artikel gefunden ) und daher sollte man diese auch nutzen.


als Antwort auf: [#563484]
(Dieser Beitrag wurde von Colli am 11. Jun 2018, 11:06 geändert)
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Aktuell

Veranstaltungen

Hier können Sie Ihre Anlässe eintragen, welche einen Zusammenhang mit den Angeboten von HilfDirSelbst.ch haben. Die Einträge werden moderiert freigeschaltet. Dies wird werktags üblicherweise innert 24 Stunden erfolgen. pdf-icon Hier eine kleine Anleitung.

Veranstaltungen
26.09.2018

Hochschuloe der Medien, Stuttgart
Mittwoch, 26. Sept. 2018, 19.00 - 21.00 Uhr

Vertrag

Nur auf den ersten Blick scheint dieses Thema exotisch. Aber eine neue EU-Richtlinie und deren Auswirkungen auf deutsche Gesetze werden dieses Thema auch für Publisher interessant machen. Die EU-Richtlinie "2102 zu Barrierefreiheit" besagt folgendes: Ab dem 23. September 2018 müssen alle öffentlichen Stellen ihre neuen (Office- oder PDF-) Dokumente grundsätzlich barrierefrei veröffentlichen. Im Juni wurde der Gesetzentwurf zur Umsetzung dieser Richtlinie im deutschen Bundestag vom "Ausschuss für Arbeit und Soziales" (19/2728) angenommen. Es wird also ernst für "öffentliche Stellen" und damit auch für deren Dienstleister, die mit der Umsetzung beauftragt werden. Die Richtlinie gilt nämlich nicht nur für Bundes- und Landesbehörden, sondern auch für Verbände, die im Allgemeininteresse liegende Aufgaben erfüllen. Das wären somit auch Gerichte, Polizeistellen, Krankenhäuser, Universitäten, Bibliotheken und einige mehr. Weitere Informationen findest Du hier, hier und hier. Wenn also oben genannte Auftraggeber zu Deinen Kunden zählen, solltest Du Dich vorbereiten. Und da es neben Websites auch um alle downloadbaren Dateien geht sind eben auch PDFs zukünftig barrierefrei zu erstellen. Arbeitet man in InDesign, können dort einige Vorbereitungen getroffen werden. Klaas Posselt ist der ausgewiesene Spezialist im deutschsprachigen Raum für alle Fragen rund um das Thema. Deshalb freuen wir uns, dass er uns in einem Vortrag die Grundlagen dazu vermitteln wird. Wir setzen voraus, dass Du den Umgang mit InDesign gewohnt bist, die Gründe und Vorteile von der Nutzung von Formaten kennst und weißt, wie man lange Dokumente „richtig“ aufbaut. Der Vortrag setzt bewusst DANACH ein. Inhalt des Vortrages ist der Hintergrund von „Barrierefreiheit“ und Möglichkeiten und Grenzen innerhalb von InDesign. Es wird erklärt, welche Bedeutung das kostenpflichtige PlugIn MadeToTag hat und warum und für was man es braucht. Ziel ist es den Rahmen aufzuzeigen, in dem sich das Thema „Barrierefreiheit“ in InDesign abspielt. Du weißt hinterher, wo die „Baustellen“ sind, wo Du weitergehende Infos bekommst und welchen Weg Du einschlagen musst. Am nächsten Tag veranstalten wir zwei Bootcamps, die das Thema praktisch vertiefen. "IDUGS Bootcamp #2" und "IDUGS Bootcamp #3" Klaas Posselt ist studierter Dipl.-Ing. für Druck- und Medientechnik und kam über verschiedene Anfragen zum Thema barrierefreie PDF Dokumente. Seit über 10 Jahren arbeitet er in den Bereichen Medientechnik und Publishing zwischen Medienherstellern, Druckermaschinen und digitalen Ausgabekanälen. Er schult, begleitet und unterstützt Kunden bei der Einführung und Optimierung von Publikationsprozessen und auf dem Weg zu neuen digitalen Ausgabekanälen — egal ob E-Books, barrierefreie PDFs oder Webplattformen. Als Chairman des PDF/UA Competence Center der PDF Association beteiligt er sich an der Weiterentwicklung und Verbreitung des Standards PDF/UA für barrierefreie PDF Dokumente. Diese Veranstaltung kommt nur zu Stande durch die freundliche Unterstützung von "Six Offene Systeme GmbH" -- Enterprise-Content-Management-System und Media-Asset-Management-System.

Nein

Organisator: IDUG Stuttgart

Kontaktinformation: Christoph Steffens, E-Mailchristoph.steffens AT gmail DOT com

https://idug47.eventbrite.de

Veranstaltungen
27.09.2018

Screen IT, Uster
Donnerstag, 27. Sept. 2018, 17.30 - 20.00 Uhr

Infoveranstaltung

Das Angebot an Publishing-Software ist gross. Deshalb empfiehlt sich eine externe Beratung durch unabhängige Software-Experten aus der jeweiligen Branche. Nicht immer muss es eine teure Mietlösung sein, die nach Beendigung der Mietdauer einem nicht einmal gehört. Es gibt sehr gute und auch in der Qualität ausreichende Alternativen, ja sogar kostenlose Freeware. Lassen Sie sich an diesem Abend einmal vor Augen führen, was diese Programme können und wie viel sie kosten.

Ja

Organisator: Screen IT und pre2media

Kontaktinformation: Peter Jäger, E-Mailinfo AT pre2media DOT ch

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