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Hyperlink-Zeichenformat(e)

Doro W.
Beiträge gesamt: 272

2. Aug 2018, 14:29
Beitrag # 1 von 4
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Hallo alle,

ich bin dabei, aus einem Text heraus Hyperlinks zu anderen Seiten desselben Dokuments zu erstellen. Die als Hyperlink zu markierenden Textstellen enthalten allerdings verschiedene Zeichenformatierungen: regular und italic, beides auch in der hochgestellten Variante, sowie Sonderzeichen aus einem anderen Zeichensatz.

In dem Moment, in dem ich den Hyperlink anlege, wird ja das eine Hyperlink-Zeichenformat über den kompletten markierten Text gebügelt. Um das zu verhindern, habe ich mir bei den wenigen Sonderzeichen damit beholfen, dass ich das entsprechende Zeichen in einen Extra-Textrahmen kopiert und diesen dann an der ursprünglichen Stelle eingefügt habe, das ist ein überschaubarer Aufwand.

Was aber, wenn regular, italic und auch die beiden hochgestellten Varianten innerhalb desselben zu verlinkenden Textes vorkommen, im munteren Wechsel? Mit 4 Hyperlink-Zeichenformaten arbeiten?

Ich werd gerade irre ... und das in dieser Hitze ...

Ich danke für Hilfestellungen!
Doro

CC 2018 auf Windows 8
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Hyperlink-Zeichenformat(e)

t_ludwig@gmx.de
Beiträge gesamt: 35

3. Aug 2018, 14:07
Beitrag # 2 von 4
Beitrag ID: #565303
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Hi Doro,
du könntest das verhindern, in dem Du beim Zuweisen des Hyperlinks unter "Zeichenformat" "Gleiches Format" auswählst, dann behalten die Zeichen ihr ursprüngliches Format.
Wenn die Hyperlinks eine andere Formatierung haben sollen, ändere das Hyperlink-Zeichen-Format doch einfach ab und lass die Dinge, die es nicht ändern soll leer. Das Standard-Hyperlink-Zeichenformat ändert ja nur die Farbe und die Unterstreichung.
Ich hoffe, dass konnte helfen.
Viele Grüße
Tim


als Antwort auf: [#565277]

Hyperlink-Zeichenformat(e)

liselotte
Beiträge gesamt: 61

3. Aug 2018, 19:00
Beitrag # 3 von 4
Beitrag ID: #565307
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Ich denke es geht eher um Querverweise
Würde evtl im Grepstilen gehen wenn es Sinn ergibt
die dann im "Absatzformat" und Querverweisformat" identisch sind.
Ich zB. zeichne "Zitate" kursiv aus im Fließtext und habe im Querverweisformat den selben "GREP-Stil"
Keine Ahnung um was für Konstrukte es sich handelt
MfG


als Antwort auf: [#565303]

Hyperlink-Zeichenformat(e)

Doro W.
Beiträge gesamt: 272

6. Aug 2018, 11:46
Beitrag # 4 von 4
Beitrag ID: #565338
Bewertung:
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Hallo Tim,

danke für deine Antwort. "Format beibehalten" funktioniert zwar, aber dann wird der Hyperlink nicht farbig oder sonstwie sichtbar ausgezeichnet. Das wollen wir aber gern haben.

Hallo Liselotte,
danke für den Hinweis auf Grep-Stile, ich hab den zum Anlass genommen, mich jetzt endlich damit mal zu beschäftigen :))
Hilft aber nicht, scheint mir.

Das Konstrukt ist dieses:
Ein Buch, das einen alten Druck faksimiliert wiedergibt, dazwischen im Neusatz verschiedene Inhaltsverzeichnisse, die wiederum den ursprünglich im Druck enthaltenen entsprechen (incl. fehlerhafter Angabe der Folio-Nummern ...). Über diese Inhaltsverzeichnisse soll nun die gemeinte Seite direkt angefahren werden können, mit Angaben wie dieser:
Klauseln in d la sol [d2] und f fa ut sobre agudos [f1]
Dabei sind die Ziffern auch hochgestellt italic, das kann ich hier nicht produzieren ... Auf den Seiten, auf die verlinkt wird, findet sich dieser Ausdruck aber gar nicht ...

Hab es inzwischen aber so gelöst, dass ich doch pro Zeichenformatierung ein ZF angelegt und im Nachhinein die Abweichenden Formatierungen zugewiesen habe.

Viele Grüße
Doro

CC 2018 auf Windows 8


als Antwort auf: [#565303]
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Hochschuloe der Medien, Stuttgart
Mittwoch, 26. Sept. 2018, 19.00 - 21.00 Uhr

Vertrag

Nur auf den ersten Blick scheint dieses Thema exotisch. Aber eine neue EU-Richtlinie und deren Auswirkungen auf deutsche Gesetze werden dieses Thema auch für Publisher interessant machen. Die EU-Richtlinie "2102 zu Barrierefreiheit" besagt folgendes: Ab dem 23. September 2018 müssen alle öffentlichen Stellen ihre neuen (Office- oder PDF-) Dokumente grundsätzlich barrierefrei veröffentlichen. Im Juni wurde der Gesetzentwurf zur Umsetzung dieser Richtlinie im deutschen Bundestag vom "Ausschuss für Arbeit und Soziales" (19/2728) angenommen. Es wird also ernst für "öffentliche Stellen" und damit auch für deren Dienstleister, die mit der Umsetzung beauftragt werden. Die Richtlinie gilt nämlich nicht nur für Bundes- und Landesbehörden, sondern auch für Verbände, die im Allgemeininteresse liegende Aufgaben erfüllen. Das wären somit auch Gerichte, Polizeistellen, Krankenhäuser, Universitäten, Bibliotheken und einige mehr. Weitere Informationen findest Du hier, hier und hier. Wenn also oben genannte Auftraggeber zu Deinen Kunden zählen, solltest Du Dich vorbereiten. Und da es neben Websites auch um alle downloadbaren Dateien geht sind eben auch PDFs zukünftig barrierefrei zu erstellen. Arbeitet man in InDesign, können dort einige Vorbereitungen getroffen werden. Klaas Posselt ist der ausgewiesene Spezialist im deutschsprachigen Raum für alle Fragen rund um das Thema. Deshalb freuen wir uns, dass er uns in einem Vortrag die Grundlagen dazu vermitteln wird. Wir setzen voraus, dass Du den Umgang mit InDesign gewohnt bist, die Gründe und Vorteile von der Nutzung von Formaten kennst und weißt, wie man lange Dokumente „richtig“ aufbaut. Der Vortrag setzt bewusst DANACH ein. Inhalt des Vortrages ist der Hintergrund von „Barrierefreiheit“ und Möglichkeiten und Grenzen innerhalb von InDesign. Es wird erklärt, welche Bedeutung das kostenpflichtige PlugIn MadeToTag hat und warum und für was man es braucht. Ziel ist es den Rahmen aufzuzeigen, in dem sich das Thema „Barrierefreiheit“ in InDesign abspielt. Du weißt hinterher, wo die „Baustellen“ sind, wo Du weitergehende Infos bekommst und welchen Weg Du einschlagen musst. Am nächsten Tag veranstalten wir zwei Bootcamps, die das Thema praktisch vertiefen. "IDUGS Bootcamp #2" und "IDUGS Bootcamp #3" Klaas Posselt ist studierter Dipl.-Ing. für Druck- und Medientechnik und kam über verschiedene Anfragen zum Thema barrierefreie PDF Dokumente. Seit über 10 Jahren arbeitet er in den Bereichen Medientechnik und Publishing zwischen Medienherstellern, Druckermaschinen und digitalen Ausgabekanälen. Er schult, begleitet und unterstützt Kunden bei der Einführung und Optimierung von Publikationsprozessen und auf dem Weg zu neuen digitalen Ausgabekanälen — egal ob E-Books, barrierefreie PDFs oder Webplattformen. Als Chairman des PDF/UA Competence Center der PDF Association beteiligt er sich an der Weiterentwicklung und Verbreitung des Standards PDF/UA für barrierefreie PDF Dokumente. Diese Veranstaltung kommt nur zu Stande durch die freundliche Unterstützung von "Six Offene Systeme GmbH" -- Enterprise-Content-Management-System und Media-Asset-Management-System.

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