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Analoge Medien haben keine Chance gegenüber digitalen Medien, oder doch?

Stefan Manser
  
Beiträge gesamt: 27

13. Sep 2019, 10:14
Beitrag # 1 von 19
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Stimmt diese Aussage wirklich? Unternehmen setzen vermehrt auf digitale Kanäle innerhalb der Marketingkampagnen, mit der Begründung, analoge Medien seien nicht wirklich responsive (fehlender direkter Rücklauf, schwer messbar).

Stimmt das? Ich persönlich kann diese These nicht unterstützen!

Beispiele, mit klassischen Anreizsystemen, mittels Printmedien, wie Coupon / Gutschein, Gratis, Wettbewerb, Aktionen, usw. kennen wir ja alle.

Gibt es aus eurer Erfahrung Beispiele, die mit Printmedien oder in Kombination mit digitalen Kanälen einen guten Rücklauf gebracht haben?

Ich bin überzeugt, dass wir hier einen guten Katalog für inspirierende Ideen zusammenbringen und freue mich auf eure Erfahrungen und Ideen.

Euer Stefan Manser
efach,
kompliziert kann jeder ;-)
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Analoge Medien haben keine Chance gegenüber digitalen Medien, oder doch?

Dirk Levy
  
Beiträge gesamt: 9333

13. Sep 2019, 11:27
Beitrag # 2 von 19
Beitrag ID: #571852
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Hallo Stefan,

erstmal herzlich willkommen im Team.

Also ich mache als Art-Direktor für Discounter-Prospekte,
die Erfahrung, dass diese Produkte von den Kunden gut
genutzt werden, um ihre Einkäufe zu tätigen.
Manche machen sich sogar Post-Its in die Prospekte für
ihre Auswahl.

Alle Discounter und auch die großen Ketten setzen
hier weiterhin auf Print.

Gruß
Dirk

[levy-media.de MCP]
http://www.levy-media.de


als Antwort auf: [#571850]

Analoge Medien haben keine Chance gegenüber digitalen Medien, oder doch?

Stefan Manser
  
Beiträge gesamt: 27

13. Sep 2019, 11:49
Beitrag # 3 von 19
Beitrag ID: #571854
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Hallo Dirk
Herzlichen Dank für deinen Beitrag. Welche Erfahrung hast du als Art Direktor mit der Wirkungsmessung gemacht?
Gibt es im Bereich Discounter gute Beispiele, wie der direkte Outcome gemessen werden könnte?
Hast du ev. Beispiele, wie potenzielle Kunden durch innovative Anreize an den POS gelangen könnten?
Freue mich auf deine Erfahrungen.
Herzlichen Gruss aus Appenzell
Stefan
efach,
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als Antwort auf: [#571852]

Analoge Medien haben keine Chance gegenüber digitalen Medien, oder doch?

Bernhard Werner
Beiträge gesamt: 4954

13. Sep 2019, 15:39
Beitrag # 4 von 19
Beitrag ID: #571864
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Naja, auf die in Folie verpackten Werbeprospekte kann ich gerne verzichten (sorry, Dirk). Genauso wie auf die jährlichen Telefonbuch-Berge vor den Hauseingängen (sorry, Jens) – ebenfalls folienverpackt.

Gruß
Bernhard



als Antwort auf: [#571852]
(Dieser Beitrag wurde von Bernhard Werner am 13. Sep 2019, 15:42 geändert)

Analoge Medien haben keine Chance gegenüber digitalen Medien, oder doch?

Stefan Manser
  
Beiträge gesamt: 27

13. Sep 2019, 15:54
Beitrag # 5 von 19
Beitrag ID: #571865
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Hallo Bernhard
Du bist der Meinung, dass die Werbeprospekte durch die Verpackung ihre Wirkung verlieren, oder weil sie einfach nicht beachtet werden (nerven)?
Gruss Stefan
efach,
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als Antwort auf: [#571864]

Analoge Medien haben keine Chance gegenüber digitalen Medien, oder doch?

Bernhard Werner
Beiträge gesamt: 4954

13. Sep 2019, 16:19
Beitrag # 6 von 19
Beitrag ID: #571866
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Hallo Stefan,

diese Folien bereiten dem Altpapier-Recycling große Probleme, denn größtenteils landen sie ungelesen in der Folie im Altpapier.

Ich frage mich, wo das gute, alte Pergament-Papier geblieben ist.

Nichtsdestotrotz bin ich ein Freund von gut gestalteten und gut produzierten Print-Produkten. Dann schaue ich mir auch gerne mal ein Werbeprospekt an.

Gruß
Bernhard



als Antwort auf: [#571865]

Analoge Medien haben keine Chance gegenüber digitalen Medien, oder doch?

Stefan Manser
  
Beiträge gesamt: 27

13. Sep 2019, 16:25
Beitrag # 7 von 19
Beitrag ID: #571867
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Hallo Bernhard
Danke für die Rückmeldung
Erinnerst du dich an eine Kampagne, bei der es einen genialen Rücklauf gab? Der sogar den Auftragsgeber überrascht hat?
Gruss Stefan
efach,
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als Antwort auf: [#571866]

Analoge Medien haben keine Chance gegenüber digitalen Medien, oder doch?

Bernhard Werner
Beiträge gesamt: 4954

13. Sep 2019, 16:54
Beitrag # 8 von 19
Beitrag ID: #571868
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Schau' dir an, was Auflage hat: Dirk's Schweinebauchanzeigen, die Apotheken-Umschau und der IKEA-Katalog. ;-)

Gruß
Bernhard



als Antwort auf: [#571867]
(Dieser Beitrag wurde von Bernhard Werner am 13. Sep 2019, 16:56 geändert)

Analoge Medien haben keine Chance gegenüber digitalen Medien, oder doch?

Stefan Manser
  
Beiträge gesamt: 27

13. Sep 2019, 17:25
Beitrag # 9 von 19
Beitrag ID: #571869
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ok, Auflagenstärke sagt aber noch gar nichts über die Rücklaufquote aus, oder ;-).
Gruss Stefan
efach,
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als Antwort auf: [#571868]

Analoge Medien haben keine Chance gegenüber digitalen Medien, oder doch?

Bernhard Werner
Beiträge gesamt: 4954

13. Sep 2019, 17:46
Beitrag # 10 von 19
Beitrag ID: #571870
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Das sagt natürlich nichts über den Rücklauf aus. Wollte damit nur aufzeigen, dass Print noch lange nicht tot ist.

[offtopic]Bin aber auch kein Marketing-Mensch und stehe dem Marketing sogar sehr, sehr skeptisch gegenüber. Bin der Meinung, dass Marketing viel kaputt macht. Ich finde, das Produkt sollte immer im Vordergrund stehen. Darum geht es im Marketing jedoch (scheinbar) nicht immer. Wenn ich deine Liste betrachte, wird das Produkt auch erst ganz am Ende erwähnt.[/offtopic]

Vielleicht könnten wir/du ja mal ganz objektiv Adobe's Marketing analysieren. :-)

Gruß
Bernhard



als Antwort auf: [#571869]
(Dieser Beitrag wurde von Bernhard Werner am 13. Sep 2019, 17:49 geändert)

Analoge Medien haben keine Chance gegenüber digitalen Medien, oder doch?

Stefan Manser
  
Beiträge gesamt: 27

13. Sep 2019, 18:13
Beitrag # 11 von 19
Beitrag ID: #571871
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Ja, da kann ich dir sehr gut folgen. Produktegestaltung ist, wie du auf der Liste gesehen hast, das zentrale Thema des Marketings, um das geht es grundsätzlich. Dass das Marketing einen schlechten Ruf hat, sehe ich genauso, wie du. Falsche Versprechen mit unnötigen Unterbrüchen, die uns eigentlich nur Zeit stehlen möchten (unnötige Aufmerksamkeit).
Im Marketing geht es mir eigentlich genau um dieses Thema:



Der Werbedruck muss stark reduziert werden und einen aktiven Mehrwert für die Rezipienten geschaffen werden, damit Marketing (Kommunikation) in Zukunft überhaupt noch wahrgenommen wird.
Ich bin überzeugt, dass gerade hier die analogen Medien (slow Medien) aktiv einen Beitrag leisten könnten.
Gute Beispiele sind gefragt!


Gruss Stefan

@Bernhard: Ob Adobe ein gutes Beispiel ist, können wir gerne mal gemeinsam anschauen ;-).
efach,
kompliziert kann jeder ;-)


als Antwort auf: [#571870]
Anhang:
werbedruck.jpg (210 KB)

Analoge Medien haben keine Chance gegenüber digitalen Medien, oder doch?

ursfrei
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14. Sep 2019, 12:28
Beitrag # 12 von 19
Beitrag ID: #571877
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Hallo Stefan,
auch von meiner Seite herzlich willkommen. Spannend, wie es Dir gelungen ist, etwas Leben in dieses interessante Thema zu bringen.
Zur übergeordneten Frage 'Wirkungsorientiertes Marketing' überlege ich mir immer wieder, ob Marketing nun die Arbeit ist, die durch die Marketing-Abteilungen gemacht wird, oder ob es nicht eher eine Haltung ist, die ein Unternehmen einnimmt.
Heute bin ich zudem auf den Artikel gestossen Vorsprung durch Technik bei Gapingvoid, bei dem diese Unterscheidung auch angesprochen wird.
Für dieses deutschsprachige Forum hier die Übersetzung mithilfe von DeepL:
Zitat Marcus Engman, der Chefdesigner von Ikea in den letzten sechs Jahren, kündigte kürzlich, um seine eigene Beratungsfirma zu gründen.
Seine grosse Idee? Kunden davon zu überzeugen, weniger Geld für Marketing auszugeben und mehr dafür auszugeben, wo es wichtig ist: Design.
"Ich möchte zeigen, dass es eine Alternative zum Marketing gibt, das eigentlich Design ist", sagt Engman. "Und wenn man mit Design und Kommunikation richtig umgeht, wäre das die beste Art von Marketing, ohne Werbung kaufen zu müssen."
Ein Designer, der sich für Design als Alternative zu anderen Disziplinen einsetzt. Da gibt es keine Überraschungen. Toll für ihn.
Obwohl ich denke, dass er einen häufigen Fehler macht. Engman scheint das Marketing als diese externe Sache, dieses Anhängsel, zu betrachten, das man erst dann hinzufügt, wenn die eigentliche Arbeit erledigt ist.... eines, das man idealerweise überhaupt nicht brauchen würde, wenn man sich die Mühe gemacht hätte, seine Arbeit überhaupt richtig zu machen.
Aber das ist nicht das, was Marketing ist. Marketing, wie Design, wie Business, ist im Grunde genommen die Lösung von Problemen. Und entweder löst man echte Probleme oder man fummelt nur herum.
Bereits in den 1980er Jahren hatte Audi UK ein Problem. Aus irgendeinem Grund dachten viele Briten, Audi, ein deutscher Autohersteller, sei italienisch (damals bekannt als teuer und störanfällig). So erhielt ihre Werbeagentur BBH den Auftrag, die Leute wissen zu lassen, dass Audi tatsächlich deutsch war (mit einem viel besseren Ruf für Qualität und Wert).
BBH löste dieses Problem mit einer Tagline, die am Ende aller ihrer Anzeigen lief: " Vorsprung durch Technik".
Was bedeutet "Vorsprung Durch Technik"? Es spielt keine Rolle. Wichtig ist, dass es sich nach etwas anhört, was ein deutscher Autokonzern sagen würde. Auf Deutsch.
So blieb der Durchschnittsmensch auf der Strasse ohne Zweifel, ohne dass man ihm sagen musste, was es auf Englisch bedeutete. Und indem man es ihm nicht sagte, indem man ihn es selbst herausfinden liess, fühlte er sich klüger. Was gut für die Marke ist. Doppelter Gewinn.
Ja, das clevere Team von BBH hat das Problem gelöst, die Wahrnehmung von Audi für immer verändert und den Aktienkurs um Millionen erhöht. Aber es war die Aufgabe des Marketings, herauszufinden, was das Problem überhaupt war.
Was auch immer Du tust, stelle Dir die Frage, welches Problem eigentlich zu lösen ist. Auf diese Weise ersparst Du Dir eine Menge Kummer.

Das Beispiel passt gut zu Deiner Forderung 'Mehrwert' statt Aufmerksamkeits-Diebstahl.
Gruss, Urs


Urs Frei
Urs Frei Dienst+Leistung
Altstetterstrasse 109, 8048 Zürich
sogeez - schlauer arbeiten


als Antwort auf: [#571871]

Analoge Medien haben keine Chance gegenüber digitalen Medien, oder doch?

Stefan Manser
  
Beiträge gesamt: 27

16. Sep 2019, 11:38
Beitrag # 13 von 19
Beitrag ID: #571885
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Hallo Urs
Ganz herzlichen Dank für deinen Beitrag. Das sehe ich genauso wie du!
Marketing wiederspiegelt eigentlich die gelebte Identität des entsprechenden Unternehmens. Dass diese erlebte (vom Rezipienten) Identität nicht immer dem gewollten (nach aussen kommuniziert) Wertesystem entspricht, erleben wir ja tagtäglich.
Genau deshalb, bin ich auf der Suche nach guten Beispielen, die einerseits einen Mehrwert beim Rezipienten genieren und anderseits einen entsprechenden Rücklauf aufweisen.
Freue mich auf eure tollen Praxisbeispiele.
Gruss Stefan
efach,
kompliziert kann jeder ;-)


als Antwort auf: [#571877]

Analoge Medien haben keine Chance gegenüber digitalen Medien, oder doch?

ttreichler
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20. Sep 2019, 14:06
Beitrag # 14 von 19
Beitrag ID: #571918
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Hallo Stefan

Danke für deinen wertvollen Beitrag zum Thema der analogen Medien. Als Digital-Nerd proklamiere ich natürlich die Zukunft des digitalen Marketings. Gerade in Zeiten von Marketing 4.0 (Customer Journey oder Customer Centricity) sind digitale Kanäle unabdingbar.

Jedoch bin ich auch absolut bei dir wenn es darum geht, dass die gesunde Mischung - der richtig Mix - den Erfolg bringen wird. Eine aktuelle Kampagne von St.Gallen-Bodensee Tourismus zeigt genau diese Wechselwirkung. Wir haben bewusst ein analoges Medium, in diesem Fall einen "Bierdeckel" aus Karton, produziert, um auf unseren Hashtag #lovestgallen aufmerksam zu machen und die Nutzer zu motivieren ihren eigenen Content damit zu produzieren. Flankiert mit einem Wettbewerb konnte der analoge und digitale Output gemessen werden.



Wir werden auch zukünftig solche Kampagnen in die Gesamtvermarktung einbeziehen um den bestmöglichen Effekt für unsere Kunden und Gäste erzielen zu können.

Freue mich auf weiteren Austausch.
Tobias Treichler
Vizedirektor
St.Gallen-Bodensee Tourismus


als Antwort auf: [#571850]
(Dieser Beitrag wurde von Stefan Manser am 20. Sep 2019, 14:12 geändert)

Anhang:
lovestgallen1.jpg (65.6 KB)

Analoge Medien haben keine Chance gegenüber digitalen Medien, oder doch?

Stefan Manser
  
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23. Sep 2019, 16:32
Beitrag # 15 von 19
Beitrag ID: #571941
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Hallo Toby
Wow, super Beispiel, danke viel mal. Habt ihr schon erste Ergebnisse über den Rücklauf messen können?
Bin gespannt auf deine Rückmeldung.
Herzliche Grüsse
Stefan
efach,
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als Antwort auf: [#571918]
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Aktuell

Farbmanagement
CoPrA

Veranstaltungskalender

Hier können Sie Ihre Anlässe eintragen, welche einen Zusammenhang mit den Angeboten von HilfDirSelbst.ch wie z.B. Adobe InDesign, Photoshop, Illustrator, PDF, Pitstop, Affinity, Marketing, SEO, Büro- und Rechtsthemen etc. haben. Die Einträge werden moderiert freigeschaltet. Dies wird werktags üblicherweise innert 24 Stunden erfolgen.

pdf-icon Hier eine kleine Anleitung hinsichtlich Bedeutung der auszufüllenden Formularfelder.

Veranstaltungen
17.10.2019

Digicomp Academy AG, Limmatstrasse 50, Zürich
Donnerstag, 17. Okt. 2019, 18.00 - 20.30 Uhr

Vortrag

Farben sind ein wichtiges Gestaltungselement in Corporate Design und Branding. Als Sinneseindruck, der von Beleuchtung, Materialeigenschaften und Kontext abhängt, ist eine Farbe jedoch schwer zu fassen. Der Verein freieFarbe setzt sich für eine offene, digitale Farbkommunikation ein und hat hierzu das HLC-Farbsystem entwickelt. Dieses hilft, zwischen Gestaltung am Computer, physischen Farbmustern und unterschiedlichen Verfahren in der Produktion eine Brücke zu schlagen. Es basiert zudem auf bestehenden ISO-Standards für die Druckindustrie.

Donnerstag, 17. Oktober 2019, 18 bis 20.30 Uhr

Ja

Organisator: Digicomp Academy AG

https://www.meetup.com/de-DE/Publishing-Group-Switzerland/events/264611769/

Freie Farbe für die digitale Zukunft
Veranstaltungen
21.10.2019 - 22.10.2019

München
Montag, 21. Okt. 2019, 09.30 Uhr - Dienstag, 22. Okt. 2019, 17.30 Uhr

Schulung, Seminar

Wer hochwertige und farbechte Ergebnisse im Digitaldruck erzielen will, der braucht umfassende Colormanagemement- und PDF-Kenntnisse. Selbst wenn die Maschine kalibriert und das Rip richtig konfiguriert ist, lassen die Ergebnisse oft zu wünschen übrig. Der Grund hierfür liegt zu 90 % in den Daten und in falsch eingestellten Anwendungsprogrammen, auch in falschen Einstellungen im Druckmenü.

Nein

Organisator: Cleverprinting.de

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