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iTunes AAC

Anonym
Beiträge gesamt: 22827

7. Jun 2003, 12:01
Beitrag # 1 von 11
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Mit den neuen iTunes ist jetzt als neue Kompressionsvoreinstellung AAC mit 128 "Sachen" voreingestellt. Ist diese Einstellung besser, als die alte 3-Technik mit 160 "Sachen"?

Sollte man bei AAC die Kompression erhöhen, wenn man in die Nähe der ursprünglichen CD-Qualität kommen will?

Detlev Hagemann
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iTunes AAC

Dave Uhlmann
Beiträge gesamt: 1938

7. Jun 2003, 12:14
Beitrag # 2 von 11
Beitrag ID: #38658
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Hallo Detlev

AAC ist das bekannte Format, dass bei der MiniDisc von Sony eingesetzt wird, wobei auch dieses Format ständig weiterentwickelt wird. AAC mit 128Kbit entspricht in etwa einer Qualität von 160KBit bei MP3.

Wenn man mit MP3 annähernd an die CD kommen wollte, waren 192Kbit immer noch die Wahl, allerdings braucht es da schon eine recht gute Anlage, damit man den Unterschied zwischen 160 und 192 hören kann. Da aber AAC eine bessere Qualität bietet, sind hier Raten bis 160Kbit meines Erachtens sinnvoll, weiter oben passiert da nicht mehr viel.

Wenn Du Deine Musiksammlung für den "normalen" täglichen Gebrauch zusammenstellen möchtest, reichen 128Kbit völlig aus. Es gibt, neben dem Format und der Rate noch ein weiteres Problem: Die Hardware. Es gibt auf dem Markt einige sehr gute Digital <-> Analog Wandler. Wenn ich mit meinem iBook Aufnahmen machen will, brauche ich so ein Ding. Aber neben der Möglichkeit, einen Line-In über USB zu haben, habe ich die Option auf einen guten Audio-Ausgang. Und das dürfte genauso wichtig sein, da die integrierten Wandler verständlicherweise nicht die Qualität bieten können, wie ein Wandler für 200-300 Euro.

Nun, abschliessend: CD-Qualität ist oft gar nicht sinnvoll, wenn die Hardware am Schluss der Flaschenhals ist, es sei denn, man brennt die Audio-Files auf eine CD, aber hier sollte man dann auch Versuche mit verschiedenen Rohlingen machen. Brenngeschwindigkeit und der eingesetzte CD-Player am Schluss tragen auch noch dazu bei.


-- David Uhlmann (david@wissen-wie.ch)

[Mac OS X Integration & Schulung] http://www.wissen-wie.ch


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iTunes AAC

Claus
Beiträge gesamt: 613

7. Jun 2003, 23:28
Beitrag # 3 von 11
Beitrag ID: #38748
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128 KB klingen soooo übel... und da kann Apple erzählen was es will... MP3 klingt mit 192 KB besser als AAC mit der gleichen Transfer-Rate. Klangvergleich am Mac unter iTunes bzw. gebrannten MP3/AAC-Files auf CD.

Referenz... meine Anlage: http://www.ccheng.de/...ifidelity/index.html

http://www.ccheng.de


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iTunes AAC

Dave Uhlmann
Beiträge gesamt: 1938

8. Jun 2003, 12:20
Beitrag # 4 von 11
Beitrag ID: #38761
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Hallo Claus

Wirklich, eine schöne Anlage, besonders der CD-Player verdient meinen Respekt. So ein Krell ist schon wie eine Burg, toll. Möchte jetzt aber nicht die Optik über den Klang stellen... Das Auge hört mit!

Nun, Du solltest aber AAC mit 160kB testen, 128KBit AAC gegen 192KBit Mp3, da ist klar, wer von beiden den Kürzeren zieht. Kannst Du einen solchen Test mal bei Deiner Anlage fahren? Bei mir hat es, wie gesagt keinen *grossen* Unterschiede mehr gegeben. Kommt dazu, dass es von der Anlage abhängt, vom Klangcharakter, jedes Komrpimierverfahren hat seine Stärken und Schwächen bezüglich Räumlichkeit, Auflösungsvermögen usw (ich erzähle Dir da ja nichts neues...)


-- David Uhlmann (david@wissen-wie.ch)

[Mac OS X Integration & Schulung] http://www.wissen-wie.ch


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(Dieser Beitrag wurde von Dave Uhlmann am 8. Jun 2003, 12:30 geändert)

iTunes AAC

OliSch
Beiträge gesamt: 908

8. Jun 2003, 21:46
Beitrag # 5 von 11
Beitrag ID: #38785
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Mich würde auch noch interessieren, mit welcher Art von Musik da getestet wird!
Habe ein 128-AAC, ein 160-mp3 und ein AIFF vom selben Jazz- sowie Rock-Tune gebrannt (iTunes mit 4x-Geschwindigkeit).
Ehrlich gesagt hört man da nicht allzuviel Unterschied, und ich habe immerhin Musikerohren!
Wie ist es aber mit Klassik?
Wie wirken sich Brenngeschwindigkeiten aus, was liegt ev. an Rohlingen...
Eine so tolle Anlage habe ich natürlich auch nicht zum testen!

Oli


als Antwort auf: [#38657]

iTunes AAC

Claus
Beiträge gesamt: 613

8. Jun 2003, 23:21
Beitrag # 6 von 11
Beitrag ID: #38788
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Na ja... ich habe paar Tests schon gemacht und habe so ca. 20 GB an Musi auf meiner Feschdpladde gesammelt. Ich ziehe (bis jetzt) immer noch MP3 vor, aber vielleicht ändert es sich ja irgendwann.

Wenn ich via iPod Musi höre, dann weiß ich was mich erwartet... von hifidelen Klang via AAC o. MP3 sollte man besser nicht sprechen.

Wer behauptet... AAC/MP3 mit 320 KBit ist der Bringer und der ließe sich nicht vom CD Klang unterscheiden, der sollte (sorry!) sein Gehör überprüfen!

Selbst der 1:1 Transfer gebrannt von CD auf CD-R, bringt wahrzunehmende Unterschiede mit sich und das hat nix mit Erbsenzählerei zu tun. Das meine Erfahrung mit (meinen) diversen High End Anlagen und sogenannten HiTech Brennern und CD-Rs...

By the way... von einer Hybrid-SACD das RedBook-Layer als MP3 Files in höchster Auflösung importieren und dann mit dem SACD-Layer vgleichen... das klingt dann echt krass.

Also AAC und MP3 sind für mich nur besserer Autoradio-Klang, mehr nicht!

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(Dieser Beitrag wurde von Claus am 8. Jun 2003, 23:25 geändert)

iTunes AAC

OliSch
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9. Jun 2003, 12:37
Beitrag # 7 von 11
Beitrag ID: #38806
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Gut, vielleicht lass ich mal meine Gehörgänge durchspülen...
Nein im ernst: Deine Anlage möchte ich mal erleben!
Immerhin empfange ich (im Gegensatz zu vielen anderen Leuten) problemlos die Fledermaus-Frequenz und raste ab gewissen Neon-Röhren fast aus.
Bei meinen Geräten fallen die Tests nicht so eindeutig aus.
Was mich noch interessiert:
Die Abtastrate, wieviel macht die aus?
Dann die Sample-Grösse, sprechen wir von 16 Bits?
Wie schnell wurde die CD geröstet? Da gewisse Rohlinge bereits ab 8x nur noch Geklapper und Gestotter, bis zu 4x aber noch sehr viel gutes bieten, ist diese Frage sicher nicht unwichtig.

Oli



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iTunes AAC

Claus
Beiträge gesamt: 613

9. Jun 2003, 12:50
Beitrag # 8 von 11
Beitrag ID: #38808
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Brenn CDs mit max. 2x Speed... wenn es um Musi geht.

Die Abtastrate von 44,1 Khz ist für hifidelen Klang schon wichtig. Die besten klanglichen Ergebnisse hörte ich bei 24/96 bei der Aufnahme), aber das ist nicht in dem Maße hörbar, wenn die Daten später wieder auf 16 Bit down-gesampelt werden müssen.

http://www.ccheng.de


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iTunes AAC

Dave Uhlmann
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9. Jun 2003, 13:07
Beitrag # 9 von 11
Beitrag ID: #38809
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Das Thema der Brenngeschwindigkeit variiert aber je nach Brenner und eingesetzter Rohlinge, habe selber einige Tests in Audio und Co. gelesen. Es ist immer ein Spagat: Auf der einen Seite ist es nicht gut, wenn die Rohlinge zu warm werden, da es hier zu Deformationen der Schicht auf der CD kommen kann, auf der anderen Seite möchte man den Jitter in den Griff kriegen. Es gibt z.T. Probleme, wenn man einen Rohling, der für 20 Fach ausgelegt ist mit 2fach brennt, da der ganz einfach zu heiss wird.


-- David Uhlmann (david@wissen-wie.ch)

[Mac OS X Integration & Schulung] http://www.wissen-wie.ch


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iTunes AAC

Nik
Beiträge gesamt: 439

11. Jun 2003, 14:27
Beitrag # 10 von 11
Beitrag ID: #39075
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[off-topic]

>>> Immerhin empfange ich (im Gegensatz zu vielen anderen Leuten)
>>> problemlos die Fledermaus-Frequenz und raste ab gewissen
>>> Neon-Röhren fast aus.

Holy Cuacomoly!
Das habe ich auch, ist zum kotzen. Bei gewissen Autos tönts, als hätte man ne Grille im Auto, aber bloss wenn man Gas gibt. Ich glaub beim nächsten Metallica-Konzert steh ich gleich vor die Boxen :)

[/off-topic]


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iTunes AAC

OliSch
Beiträge gesamt: 908

11. Jun 2003, 20:23
Beitrag # 11 von 11
Beitrag ID: #39127
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Würd ich trotzdem nicht machen... :-)
What about Rohlinge die mit AUDIO bezeichnet verkauft werden vs "normale"?
Wo/was ist da der genaue Unterschied?

Oli


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Hier können Sie Ihre Anlässe eintragen, welche einen Zusammenhang mit den Angeboten von HilfDirSelbst.ch haben. Die Einträge werden moderiert freigeschaltet. Dies wird werktags üblicherweise innert 24 Stunden erfolgen. pdf-icon Hier eine kleine Anleitung.

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26.09.2018

Hochschuloe der Medien, Stuttgart
Mittwoch, 26. Sept. 2018, 19.00 - 21.00 Uhr

Vertrag

Nur auf den ersten Blick scheint dieses Thema exotisch. Aber eine neue EU-Richtlinie und deren Auswirkungen auf deutsche Gesetze werden dieses Thema auch für Publisher interessant machen. Die EU-Richtlinie "2102 zu Barrierefreiheit" besagt folgendes: Ab dem 23. September 2018 müssen alle öffentlichen Stellen ihre neuen (Office- oder PDF-) Dokumente grundsätzlich barrierefrei veröffentlichen. Im Juni wurde der Gesetzentwurf zur Umsetzung dieser Richtlinie im deutschen Bundestag vom "Ausschuss für Arbeit und Soziales" (19/2728) angenommen. Es wird also ernst für "öffentliche Stellen" und damit auch für deren Dienstleister, die mit der Umsetzung beauftragt werden. Die Richtlinie gilt nämlich nicht nur für Bundes- und Landesbehörden, sondern auch für Verbände, die im Allgemeininteresse liegende Aufgaben erfüllen. Das wären somit auch Gerichte, Polizeistellen, Krankenhäuser, Universitäten, Bibliotheken und einige mehr. Weitere Informationen findest Du hier, hier und hier. Wenn also oben genannte Auftraggeber zu Deinen Kunden zählen, solltest Du Dich vorbereiten. Und da es neben Websites auch um alle downloadbaren Dateien geht sind eben auch PDFs zukünftig barrierefrei zu erstellen. Arbeitet man in InDesign, können dort einige Vorbereitungen getroffen werden. Klaas Posselt ist der ausgewiesene Spezialist im deutschsprachigen Raum für alle Fragen rund um das Thema. Deshalb freuen wir uns, dass er uns in einem Vortrag die Grundlagen dazu vermitteln wird. Wir setzen voraus, dass Du den Umgang mit InDesign gewohnt bist, die Gründe und Vorteile von der Nutzung von Formaten kennst und weißt, wie man lange Dokumente „richtig“ aufbaut. Der Vortrag setzt bewusst DANACH ein. Inhalt des Vortrages ist der Hintergrund von „Barrierefreiheit“ und Möglichkeiten und Grenzen innerhalb von InDesign. Es wird erklärt, welche Bedeutung das kostenpflichtige PlugIn MadeToTag hat und warum und für was man es braucht. Ziel ist es den Rahmen aufzuzeigen, in dem sich das Thema „Barrierefreiheit“ in InDesign abspielt. Du weißt hinterher, wo die „Baustellen“ sind, wo Du weitergehende Infos bekommst und welchen Weg Du einschlagen musst. Am nächsten Tag veranstalten wir zwei Bootcamps, die das Thema praktisch vertiefen. "IDUGS Bootcamp #2" und "IDUGS Bootcamp #3" Klaas Posselt ist studierter Dipl.-Ing. für Druck- und Medientechnik und kam über verschiedene Anfragen zum Thema barrierefreie PDF Dokumente. Seit über 10 Jahren arbeitet er in den Bereichen Medientechnik und Publishing zwischen Medienherstellern, Druckermaschinen und digitalen Ausgabekanälen. Er schult, begleitet und unterstützt Kunden bei der Einführung und Optimierung von Publikationsprozessen und auf dem Weg zu neuen digitalen Ausgabekanälen — egal ob E-Books, barrierefreie PDFs oder Webplattformen. Als Chairman des PDF/UA Competence Center der PDF Association beteiligt er sich an der Weiterentwicklung und Verbreitung des Standards PDF/UA für barrierefreie PDF Dokumente. Diese Veranstaltung kommt nur zu Stande durch die freundliche Unterstützung von "Six Offene Systeme GmbH" -- Enterprise-Content-Management-System und Media-Asset-Management-System.

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Kontaktinformation: Christoph Steffens, E-Mailchristoph.steffens AT gmail DOT com

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