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muss ein MAC defragmiert werden?

gpo
Beiträge gesamt: 5520

7. Sep 2006, 01:24
Beitrag # 1 von 20
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Moin,
bevor ich mich in der Suche festfahre frag ich doch mal die Kollegen...:))

muss ein/meine MAC(G4/1.25/Tiger/80GB) nicht doch hin und wieder mal...
defragmiert werden?

...ich hau da ja schon mal ein paar GB an Bilder drauf...
bearbeite sie...
und je nach Job werden sie auch mal gelöscht...

ein Tool dafür habe ich im System nicht gefunden...
kann mir also vorstellen dass da doch reichlich Lücken entstehen können!?

und der Tupper ist nicht ständig eingeschaltet...nur eben wenn dran was gemacht wird.
Mfg gpo
X

muss ein MAC defragmiert werden?

GoeGG-ArT
  
Beiträge gesamt: 2535

7. Sep 2006, 01:49
Beitrag # 2 von 20
Beitrag ID: #249340
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Hallo gpo,

Nein, zumindest seit Panther wird dies fortlaufend vom System erledigt
ebenso beim Aufstarten des Systems.

Wenn eine Datei geöffnet wird, die mehr als acht Fragmente hat und unter 20 MByte
groß ist, wird sie einfach dadurch defragmentiert, dass sie an einen neuen Ort der
Festplatte verschoben wird, an dem sie in einem zusammenhängenden Block gespeichert
werden kann.


als Antwort auf: [#249338]

muss ein MAC defragmiert werden?

GoeGG-ArT
  
Beiträge gesamt: 2535

7. Sep 2006, 02:02
Beitrag # 3 von 20
Beitrag ID: #249341
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zusatz:
anderseits findet man bei Apple
http://www.apple.com/...ilities/idefrag.html

wiederum anderswo bei Apple las ich
"If you think you might need to defragment, try restarting first."

Ich selbst Arbeite immer wieder mal mit grossen Dateinen (Movies, Sound, PhotoShop)
habe aber noch nie an ein Defragmentieren gedacht, dann eher an eine grössere HD ;)
Ein Neustart reichte mir immer aus! (seit 10.2)


als Antwort auf: [#249340]
(Dieser Beitrag wurde von GoeGG-ArT am 7. Sep 2006, 02:02 geändert)

muss ein MAC defragmiert werden?

Dr. Gonzo
Beiträge gesamt: 2999

7. Sep 2006, 08:19
Beitrag # 4 von 20
Beitrag ID: #249348
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hallo

defragmentieren ist quark ;-):
http://docs.info.apple.com/...le.html?artnum=25668


als Antwort auf: [#249341]

muss ein MAC defragmiert werden?

gpo
Beiträge gesamt: 5520

7. Sep 2006, 10:09
Beitrag # 5 von 20
Beitrag ID: #249385
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Danke erstmal ihr beiden....

wenn es tatsächlich beim Starten passiert...(?)
so ganz kann ich das (fast)....
mal wieder nicht glauben:))

alles klar,
Mfg gpo


als Antwort auf: [#249348]

muss ein MAC defragmiert werden?

Dr. Gonzo
Beiträge gesamt: 2999

7. Sep 2006, 10:48
Beitrag # 6 von 20
Beitrag ID: #249407
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man muss ja nichts glauben... ;-)
hauptsache es funktioniert...


als Antwort auf: [#249385]

muss ein MAC defragmiert werden?

Thomas Richard
Beiträge gesamt: 19374

7. Sep 2006, 19:00
Beitrag # 7 von 20
Beitrag ID: #249641
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Wie man es macht und ob man es macht ist ja erst mal 2.rangig.

Hiermit kann mal erst mal sehen obs nötig wäre:
http://people.freenet.de/...lak/page1/page1.html


als Antwort auf: [#249407]
(Dieser Beitrag wurde von Thomas Richard am 7. Sep 2006, 19:00 geändert)

muss ein MAC defragmiert werden?

gpo
Beiträge gesamt: 5520

8. Sep 2006, 00:59
Beitrag # 8 von 20
Beitrag ID: #249694
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sisse woll...

was etwas enttäuschen ist(mal wieder)...so richtig wußte es offensichtlich keiner, denn...er fragmentiert doch!

wobei es um die kleinen Pakete geht, denn kein Mensch hat immer 20MB daten da am Stück rumfliegen...
diese saukleinen Daten, Verküpfungen/aliase, Logs, links und was weiß ich für Käse....
stehen den dicken Paketen irgendwann im Wege!!!

nur so ein Beispiel: PC und Norton Speeddisk...
dort kann ich in benutzerdefinierter Form sagen:
1) alle festen und Systemdaten an den Anfang der Platte in einen Block
2) ähnlich dei Auslagerungen festgenagelt noch oben

das was sich ständig ändert( wie bei mir immer gleiche Bilddaten)
3)...in der Mitte

und was sonst noch so rumkraucht
4) wie temporäre und Papierkordaten, ans ende!

das macht Sinn und siehe da...die Kiste läuft fühlbar schneller mindestens ca 2-3 Wochen...dann mus wieder defragmiert werden, gezielt zu eine arbeitsfreien Stunde(Dauer des Vorgangs ca. 15-30Min!)

weitere Vortail das System(hier PC) läuft saustabil ohne macken :))

was mich nur wundert das es offensichtlich keine vernünftigen Tools gibt wo man wenigstens es anzeigen lassen kann?

mal schauen wie der T.R. Tipp da weitergeht ist schon spät:))
Mfg gpo


als Antwort auf: [#249641]

muss ein MAC defragmiert werden?

GoeGG-ArT
  
Beiträge gesamt: 2535

8. Sep 2006, 02:25
Beitrag # 9 von 20
Beitrag ID: #249696
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Antwort auf [ gpo ] sisse woll...
was etwas enttäuschen ist(mal wieder)...so richtig wußte es offensichtlich keiner,

Doch, ich schrieb ganz klar N E I N, es muss nicht defragmentiert werden!!!
Also Option habe ich Dir weitere Infos gegeben, da es immer wieder Leute gibt
die das einfach tun wollen, egal wie sinnvoll oder nicht.

Antwort auf [ gpo ] denn...er fragmentiert doch!

Hat keiner behauptet und war auch nicht die Frage von Dir.

Unter dem Link von Thomas ist zu lesen:
Zitat • The file is less than 20 MB in size
../
/.. the file is relocated (de-fragmented) - on-the-fly.

soll heissen "kleiner als 20 MB" diese kleinen werden quasi im Fluge De-Fragmentiert.

Ein kurzer Neustart, und alles ist "gut"

Norten auf OS X ist Müll, beleibt Müll, ausser man will die HD deformieren/demolieren


als Antwort auf: [#249694]

muss ein MAC defragmiert werden?

Thomas Richard
Beiträge gesamt: 19374

8. Sep 2006, 12:57
Beitrag # 10 von 20
Beitrag ID: #249799
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Antwort auf [ gpo ] was etwas enttäuschen ist(mal wieder)...so richtig wußte es offensichtlich keiner, denn...er fragmentiert doch!


Wie willst du sowas vermeiden? Bei vielen Dateien ist im vorhinein nicht klar wie groß sie werden (mp3, oder Logfiles z.B.) Um dort eine fragmentierung zu vermeiden, müsste jeder Datei beim sichern erstmal präventiv ein 4GB Block zugeordnet werden. Da möchte ich dich sehen, wenn dein Rechner das speichern verweigert wenn zwar noch 120GB auf der Platte frei sind, aber eben kein einziger kompletter 4GB Block.

Das OS X Filesystem ist immerhin so clever, das es beim überschreiben von Dateien prüft, in wieviel Fragmente die Datei zerlegt ist, und sie bei mehr als 8 Teilen dann komplett neu am Stück schreibt. Neue Dateien werden Grundsätzlich nur dann in mehrere Teile zerlegt, wenn kein freies Einzelstück vorhanden ist. Wenn man das konsequent durchhält, kommt es eigentlich erst zu fragmentierungen, gegen Ende der Plattenkapazität. Und die alte Regel Platten nicht mehr als bis zu 90-95% zu füllen gilt m.E. nach wie vor.


Antwort auf [ gpo ] wobei es um die kleinen Pakete geht, denn kein Mensch hat immer 20MB daten da am Stück rumfliegen...
diese saukleinen Daten, Verküpfungen/aliase, Logs, links und was weiß ich für Käse....
stehen den dicken Paketen irgendwann im Wege!!!

Aber eben nicht, wenn man beim schreiben schon drauf achtet, das sie am Stück hinten an den bereits belegten Platz geschrieben werden. bzw. in entstandene Lücken bereits gelöschter Daten. Aber eben immer unter der Prämisse: Am Stück! Das führt dann zwar zu unbelegten Löchern, aber eben nur sehr kleine, in die quasi nichts reinpasst, was so täglich anfällt (und das Unix Filesystem macht Haufenweise gebrauch von 0Byte großen Dateien, wo über deren reines Vorhandensein z.B. ein Parameter gesetzt wird.


Antwort auf [ gpo ] nur so ein Beispiel: PC und Norton Speeddisk...
dort kann ich in benutzerdefinierter Form sagen:
1) alle festen und Systemdaten an den Anfang der Platte in einen Block
2) ähnlich dei Auslagerungen festgenagelt noch oben

das was sich ständig ändert( wie bei mir immer gleiche Bilddaten)
3)...in der Mitte

und was sonst noch so rumkraucht
4) wie temporäre und Papierkordaten, ans ende!

das macht Sinn und siehe da...die Kiste läuft fühlbar schneller mindestens ca 2-3 Wochen...dann mus wieder defragmiert werden, gezielt zu eine arbeitsfreien Stunde(Dauer des Vorgangs ca. 15-30Min!)

weitere Vortail das System(hier PC) läuft saustabil ohne macken :))


Was aber letztendlich nicht an die Eleganz und Effizienzen an die grundsätzlichen Überlegungen des HFS+ nicht heranreicht (Das ist aber nicht auf Apples Mist gewachsen, solche features hatten Systeme wie Novell schon in den 80er Jahren implementiert, wie z.B: auch die inzwischen recht weit verbreitete Suballocation. Dabei werden Kleinstdateien in Container verpackt, die die minimale Sektorgröße und damit kleinstmögliche ansprechbare Plattenplatz belegen und dorthinein wiederum, für den Nutzer _und_ System völlig unbemerkt, zig Kleinstdateien von einigen Bytes Größe ablegen. sondern nur Schadensbegrenzung bedeutet. Damit hat sich aber auch unauffällig die alte Frage erledigt: Große Sektoren = Schnell, aber wenig Dateien, kleine Sektoren =Viele Dateien aber langsam. Das Bekommt aber keiner Mit und den Usern werden seit Jahren für mehr oder weniger viel Geld Tools untergejubelt die eigentlich nichts mehr zu tun haben, weil sie an diese Containerdateien überhaupt nicht mehr drankommen.)

Antwort auf [ gpo ] was mich nur wundert das es offensichtlich keine vernünftigen Tools gibt wo man wenigstens es anzeigen lassen kann?


Das Stichwort ist 'vernünftig' Man kann diese Tools zwar kaufen, aber mit 'Vernünftig hat das nicht unbedingt zu tun.

Allein der Vorgang der Defragmentierung ist doch dafür schon ein Musterbeispiel:
Kein, wirklich kein Hersteller von Defrag Tools schrreibt nicht Ausdrücklich vor, vor der Defragmentierung ein Backup anzufertigen. Das nciht zu unrecht, denn bei der direkten Defragmentierung wird das System in einen äusserst labilen Zustand versetzt, weil es quasi 2 Zuordnungstabellen gibt, eine Alte und eine entstehende Alte und jede Bewegte und wieder verineinheitlichte Datei wird sukzessive vom einen in den anderen Eintrag eingetragen und aussortiert. Sprich beide sind nicht wirklich das was sie sein sollten: Absolut eindeutig.

Nun Versuch man also, ein oder 2 Dateien des Systems, die einfach durch die Fehlerträchtigkeit, die ja auch einem Computer innewohnt, wieder gangbar zu machen, indem man mit hundertausenden von Einträgen genau das macht, was diese Fehler mal hervorgerufen hat: Speichern irgendwohin, und eben nicht korrekt nachhalten wo es gelandet ist.
Wenn das nicht an den Teufel mit dem Belzebub austreiben erinnert, weiss ich's auch nicht.

Und zu guter letzt: Backup + Defragmentierungsaufwand ist nur unwesentlich kleiner einem Platteninhalt komplett backuppen, Quellplatte löschen und alles zurückspielen.

Das hat alles mehr mit Voodoo zu tun, als mit wirklicher Systempflege


als Antwort auf: [#249694]

muss ein MAC defragmiert werden?

gpo
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8. Sep 2006, 13:18
Beitrag # 11 von 20
Beitrag ID: #249808
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also auf Nachfrage hier...
können wir es beenden, denn...

es ging hier nicht um den leidigen Vergleich der Betriebsysteme( den hier keiner wirklich mag)

sondern die Frage war klar und deutlich..."verlangsamt sich der MAC" weil er nicht defragmiert wird ...?

so, lesen kann ich auch...er fragmentiert selber...ist auch OK
...aber ständig wieder von "intelligent" zu reden kann wohl auch nicht sein!

auch am MAC wird nur mit Wasser gekocht, wie ich nun selber 2,5 Jahre feststellen konnte...

und, obwohl meine Kiste nur zu "1 Viertel!" belegt ist...wird er langsamer das ist auch sicher...
deshalb die Frage nach der Fragmentierung

diese Fragen wird man hier wohl stellen dürfen...ohne Hintergedanken immerhin bin ich seit Jahren bemüht aus den PC-Foren ...auch mäccerer zu bedienen mit übergreifenden Themen:))
Mfg gpo


als Antwort auf: [#249799]

muss ein MAC defragmiert werden?

Dr. Gonzo
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8. Sep 2006, 13:37
Beitrag # 12 von 20
Beitrag ID: #249812
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hi

Zitat es ging hier nicht um den leidigen Vergleich der Betriebsysteme( den hier keiner wirklich mag)

hat er ja auch mit keinem wort erwähnt, oder?

Zitat aber ständig wieder von "intelligent" zu reden kann wohl auch nicht sein!

ich persönlich finde es intelligenter, wenn ich mich nicht darum kümmern muss...

Zitat wird er langsamer das ist auch sicher... deshalb die Frage nach der Fragmentierung

dazu würde ich einigermassen regelmässig ein tool wie onyx oder so bemühen. ist freeware & sorgt für ordnung im system... ich stelle z.B. bei mir keine Verlangsamung fest.


als Antwort auf: [#249808]

muss ein MAC defragmiert werden?

Thomas Richard
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8. Sep 2006, 14:42
Beitrag # 13 von 20
Beitrag ID: #249820
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Die Reaktion hab ich ja fast erwartet ;-)

Antwort auf [ gpo ] also auf Nachfrage hier...
können wir es beenden, denn...

es ging hier nicht um den leidigen Vergleich der Betriebsysteme( den hier keiner wirklich mag)

So war es auch gar nicht gemeint. Die angesprochene Tools, die nichts tun, oder eben Kleinigkeiten per Generalausmistung zu beheben Versuchen (wie z.B: auch das angesprochene Onyx) gibt's ja auch für den Mac.

Antwort auf [ gpo ] sondern die Frage war klar und deutlich..."verlangsamt sich der MAC" weil er nicht defragmiert wird ...?

Und die inzwischen mehrfach gegebene Antwort lautet:
Ja sie findet statt, aber nur wesentlich schwächer, und wird vom System z.:B beim Systemstart teilweise selbsttätig bereinigt.
und, ja, sie kann den Rechner merklich verlangsamen, wenn die Platte fast voll ist.

Antwort auf [ gpo ] ...aber ständig wieder von "intelligent" zu reden kann wohl auch nicht sein!


Wenn System A jede zu schreibende Datei auf den ersten freien Sektor legt, scchreibt bis dort voll ist, dann an die nächste freie Stelle springt und da weitermacht, und das so lange bis die Datei komplett ist, und System B) erstmal schaut wohin die Datei komplett passt, und sie dort auch nicht mittig, sondern an den vorderen oder hinteren Rand legt, wäre jedes Wort ausser 'Intelligent' für eine Umschreibung dieser Massnahme, eine unintelligente ;-)

Und der Schluss: Fragmentierung lässt sich nicht komplett vermeiden, also dulden, bzw. fördern wir sie sogar, und nehmen dafür in Kauf, das der Anwender oder das System regelmässig mit dem ganz groben Besen auskehren muss (wobei das Risiko, dass Fehler im Dateisystem gerade dabei erneut auftreten, eher steigt) fällt mir nichts anderes ein als: Dumpfbacken.

Antwort auf [ gpo ] auch am MAC wird nur mit Wasser gekocht, wie ich nun selber 2,5 Jahre feststellen konnte...

ja und auch da wird gerne in den Tiefen des Systems herumgewurschtelt, ohne sich wirklich über die Konsequenzen im klaren zu sein, wie wir unlängst wieder beim 10.4.5er Update beim Sichern in Photoshop erleben durften.


Antwort auf [ gpo ] und, obwohl meine Kiste nur zu "1 Viertel!" belegt ist...wird er langsamer das ist auch sicher...
deshalb die Frage nach der Fragmentierung

diese Fragen wird man hier wohl stellen dürfen...ohne Hintergedanken immerhin bin ich seit Jahren bemüht aus den PC-Foren ...auch mäccerer zu bedienen mit übergreifenden Themen:))
Mfg gpo


Dann sollte man evtl. nun mal den Blick schweifen lassen, was denn sonst noch als Ursache in Frage kommt.


als Antwort auf: [#249808]

muss ein MAC defragmiert werden?

GoeGG-ArT
  
Beiträge gesamt: 2535

8. Sep 2006, 15:26
Beitrag # 14 von 20
Beitrag ID: #249838
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So Ihr lieben…

Ich denke das Thema lässt sich noch ewig in die weite ziehen und findet wohl immer ein(ig)e unstimmigkeit(en).

Es bringt aber dem Besucher nichts, der nun im MacOS X Forum hilfe SUCHT
und dann Kilometer lange Threads vorfindet in denen es zur Hauptsache um
WIN vs MAC geht.
Daher Bitte ich Euch, erstellt ein solches Thema im Kaffeeklatsch…
Sollte das "M" Moderator heissen, könnt Ihr ja den Thread von Urs nochmals durchgehen!

@gpo
Zitat Moin,
bevor ich mich in der Suche festfahre frag ich doch mal die Kollegen...:))

Ich habe 1x das Suchwort Defragmentierung" eingegeben und fand auf anhieb Themen
die genau das schon schrieben… u.a. auch noch von "Dave Uhlmann" (11. Feb 2003, 14:28)

Es wäre also im Sinne von "Mit gutem Beispiel vorangehen" wenn Du zuerst die SUCHE benutzen würdest.


als Antwort auf: [#249820]

muss ein MAC defragmiert werden?

robinson
Beiträge gesamt: 786

8. Sep 2006, 18:32
Beitrag # 15 von 20
Beitrag ID: #249877
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Eigentlich sollte man ja nicht immer seinen Senf dazugeben. Ich kann aber einfach nicht widerstehen.
Wenn schon kann eine Festplatte, die im oder an einen Mac angeschlossen ist, defragmentiert werden.
Ein Mac (MAC ist sowieso falsch, aber das lernen die Windows-Benutzer ja sowieso nie) könnte nur defragmentiert werden, wenn er vorher vom Tisch gefallen und in mehrere Teile (Fragmente) zerbrochen ist. Dann kann man ihn wieder zusammenbauen (eben defragmentieren). Ob er nachher schneller ist, ist dann eine ganz andere Frage.


als Antwort auf: [#249838]
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