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opera & css

Hanü
Beiträge gesamt: 219

17. Dez 2002, 23:11
Beitrag # 1 von 5
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Ich hab mir (unter winXP) Opera 6 (mit Java) installiert, zum testen, wie meine Seiten damit aussehen. Kann es sein, dass der kein CSS 2 versteht ?!!!!?!?!?! Des is ja mal ein scheiß!

Hab z.B. die Body-Angaben für den Rand (0px) ins CSS gepackt, und Opera macht trotzdem nen fetten Rand hin!

Und die Formular (input usw.) Formatierungen kann man auch vergessen. Dabei war ich so froh, dass man durch die CSS Angaben soviel Quellcode sparen kann...!!!!!

Dadurch ist Opera bei mir ziemlich weit unten durch

Comments? Hanü
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opera & css

tome
Beiträge gesamt: 83

18. Dez 2002, 21:22
Beitrag # 2 von 5
Beitrag ID: #19743
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hi

du kanst dich auf die version 7 freuen:

Improved standards supportupdated
The standards support in Opera 7 has been improved with added support for DOM level 2 and CSS2; improved ECMAScript and HTML 4.01 support; and complete WML 1.3 and 2.0 support. Opera 7 also handles non-standard pages using DHTML, giving Opera's millions of old and new users a hassle-free Internet experience.

ist in der beta-phase 2

cu tom


als Antwort auf: [#19622]

opera & css

Hanü
Beiträge gesamt: 219

18. Dez 2002, 23:05
Beitrag # 3 von 5
Beitrag ID: #19752
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:)

Trotzdem ist Opera da etwas hinterher... laut SelfHTML ist CSS 3.0 schon seit längerer Zeit in Vorbereitung


als Antwort auf: [#19622]

opera & css

tome
Beiträge gesamt: 83

19. Dez 2002, 00:00
Beitrag # 4 von 5
Beitrag ID: #19763
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#Trotzdem ist Opera da etwas hinterher... laut SelfHTML ist CSS 3.0 schon seit längerer Zeit in Vorbereitung#

vieleicht in der final version? abwarten ;)


als Antwort auf: [#19622]
(Dieser Beitrag wurde von tome am 30. Dez 2002, 00:41 geändert)

opera & css

exquisitus
Beiträge gesamt: 247

27. Dez 2002, 00:08
Beitrag # 5 von 5
Beitrag ID: #20188
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schon möglich dass Opera teils etwas hintendrein hinkt, oder nicht alles unterstützt...
dafür wird aber auch nicht eine tonne unnützer schnickschnack mitinstalliert, und zudem ist Opera immer noch um längen scheller als IE und NS zusammen. also ideal für recherchen und die suche nach inhalten. für multimedia-zeugs kann man ja immer noch NS oder so nehmen.

sans griasst
Steven


als Antwort auf: [#19622]
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Nur auf den ersten Blick scheint dieses Thema exotisch. Aber eine neue EU-Richtlinie und deren Auswirkungen auf deutsche Gesetze werden dieses Thema auch für Publisher interessant machen. Die EU-Richtlinie "2102 zu Barrierefreiheit" besagt folgendes: Ab dem 23. September 2018 müssen alle öffentlichen Stellen ihre neuen (Office- oder PDF-) Dokumente grundsätzlich barrierefrei veröffentlichen. Im Juni wurde der Gesetzentwurf zur Umsetzung dieser Richtlinie im deutschen Bundestag vom "Ausschuss für Arbeit und Soziales" (19/2728) angenommen. Es wird also ernst für "öffentliche Stellen" und damit auch für deren Dienstleister, die mit der Umsetzung beauftragt werden. Die Richtlinie gilt nämlich nicht nur für Bundes- und Landesbehörden, sondern auch für Verbände, die im Allgemeininteresse liegende Aufgaben erfüllen. Das wären somit auch Gerichte, Polizeistellen, Krankenhäuser, Universitäten, Bibliotheken und einige mehr. Weitere Informationen findest Du hier, hier und hier. Wenn also oben genannte Auftraggeber zu Deinen Kunden zählen, solltest Du Dich vorbereiten. Und da es neben Websites auch um alle downloadbaren Dateien geht sind eben auch PDFs zukünftig barrierefrei zu erstellen. Arbeitet man in InDesign, können dort einige Vorbereitungen getroffen werden. Klaas Posselt ist der ausgewiesene Spezialist im deutschsprachigen Raum für alle Fragen rund um das Thema. Deshalb freuen wir uns, dass er uns in einem Vortrag die Grundlagen dazu vermitteln wird. Wir setzen voraus, dass Du den Umgang mit InDesign gewohnt bist, die Gründe und Vorteile von der Nutzung von Formaten kennst und weißt, wie man lange Dokumente „richtig“ aufbaut. Der Vortrag setzt bewusst DANACH ein. Inhalt des Vortrages ist der Hintergrund von „Barrierefreiheit“ und Möglichkeiten und Grenzen innerhalb von InDesign. Es wird erklärt, welche Bedeutung das kostenpflichtige PlugIn MadeToTag hat und warum und für was man es braucht. Ziel ist es den Rahmen aufzuzeigen, in dem sich das Thema „Barrierefreiheit“ in InDesign abspielt. Du weißt hinterher, wo die „Baustellen“ sind, wo Du weitergehende Infos bekommst und welchen Weg Du einschlagen musst. Am nächsten Tag veranstalten wir zwei Bootcamps, die das Thema praktisch vertiefen. "IDUGS Bootcamp #2" und "IDUGS Bootcamp #3" Klaas Posselt ist studierter Dipl.-Ing. für Druck- und Medientechnik und kam über verschiedene Anfragen zum Thema barrierefreie PDF Dokumente. Seit über 10 Jahren arbeitet er in den Bereichen Medientechnik und Publishing zwischen Medienherstellern, Druckermaschinen und digitalen Ausgabekanälen. Er schult, begleitet und unterstützt Kunden bei der Einführung und Optimierung von Publikationsprozessen und auf dem Weg zu neuen digitalen Ausgabekanälen — egal ob E-Books, barrierefreie PDFs oder Webplattformen. Als Chairman des PDF/UA Competence Center der PDF Association beteiligt er sich an der Weiterentwicklung und Verbreitung des Standards PDF/UA für barrierefreie PDF Dokumente. Diese Veranstaltung kommt nur zu Stande durch die freundliche Unterstützung von "Six Offene Systeme GmbH" -- Enterprise-Content-Management-System und Media-Asset-Management-System.

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