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3 Lesezeichen für applescript

Tabellenbreite proportional skalieren
Das Script habe ich grade für eine (eigentlich unsympatische) Anfrage im englischen Forum erstellt.
War eh halb fertig ;)
Ich, nicht das Script.
Das war dreiviertelfertig.
Jetzt ist es ganz fertig.

Also dachte ich, hier hat vielleicht auch einer Freude daran:
Es rechnet die Breite einer Tabelle aus (ohne Konturen am Rand) und zeigt diese in einem Dialog an, so dass ich eine neue Breite eingeben kann. Alle Spalten werden dann proportional verbreitert oder -schmälert, um die neue Breite zu erreichen.

Code
tell application "Adobe InDesign CS3" 
set ms to selection
set aTable to parent of item 1 of ms
if class of aTable ? table then
set aTable to parent of aTable
if class of aTable ? table then
display dialog "no table selected"
return
end if
end if

set nC to count columns in aTable
set tWidth to 0.0
repeat with n from 1 to nC
set aWidth to (width of (column n of aTable))
set tWidth to tWidth + aWidth
end repeat

set myDialog to make dialog with properties {name:"Set Width of Table"}
tell myDialog
make dialog column
tell the result
set tNuWidth to make measurement editbox with properties {edit value:(tWidth * 2.83465), edit units:millimeters}
end tell
end tell
set nu to show myDialog
if nu is true then
set nuWidth to (edit value of tNuWidth) * 0.35278
set scaleClm to nuWidth / tWidth
repeat with n from 1 to nC
set aWidth to (width of (column n of aTable))
set width of column n of aTable to (scaleClm * aWidth)
end repeat
else
destroy myDialog
return
end if
end tell

...
Gerald Singelmann
11. Sep 2007, 19:13
eingebettetes Profil anderen Bildern zuweisen
Hallo,

dafür bietet MacOS X zwei Skripts.
Liegen in Library->Skripts->ColorSync
Zuerst machst du "Extract Profile", dann hast du das eingebettete Profil als Datei.
Dann "embed chosen profile" zum taggen der anderen Bilder.
...
loethelm
3. Jul 2007, 09:20
ewiges Thema: Drucken aus Quark 7
Antwort auf [ Robert Zacherl ] Hallo Herr Ablinger,

wir müssen da kein Geheimnis daraus machen.

Mein Scriptinhalt sieht folgendermassen aus:

#!/bin/bash
sudo -k
echo "<IHR ADMIN PASSWORT>" | sudo -S chmod 711 /Private/var/spool/cups
sudo -k

Diesen Text pasten Sie in eine Textdatei, speichern diese und machen Sie im Terminal ausführbar, indem Sie ein Terminalfenster öffnen, folgendes eintippen

chmod 710

(Leerzeichen hinter "710" nicht vergessen) und die Textdatei per Drag & Drop ins Terminal-Fenster ziehen.

Nun können Sie die ausführbare Scriptdatei in der Mac OS X Benutzerverwaltung als Startobjekt angeben.


Hallo Herr Zacherl,

nach einigem Hin und Her habe ich ein sicheres Skript für diesen Workaround entwickelt, der ohne Terminal etc. auskommt - in dem Wissen, dass Ihr Ansatz derzeit das einzig wahre Debug ist; dazu muss man einfach einen neuen Schlüssel "Manfred" im Schlüsselbund mit admin-Nutzer und admin-passwort anlegen. Anschließend folgendes Skript als ausführbares Programm speichern und in Systemeinstellungen->Benutzer->Startobjekte definieren. (Beim ersten Neustart fragt Schlüsselbund mehrmals um Erlaubnis, danach ist OK.)

Das Skript also lautet (bis auf Manfred – Manfred durch eigenen Dateinamen im Schlüsselbund ersetzen):
tell application "Keychain Scripting"
set theKey to first key of current keychain ¬
whose name is "Manfred"
set theUser to account of theKey
set thePassword to password of theKey
end tell
do shell script ¬
"chmod 711 /private/var/spool/cups" user name theUser password thePassword ¬
with administrator privileges

In der Hoffnung, dies möge zusätzlich helfen,

rakader
...
rakader
9. Mär 2007, 05:08
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Mittwoch, 26. Sept. 2018, 19.00 - 21.00 Uhr

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Nur auf den ersten Blick scheint dieses Thema exotisch. Aber eine neue EU-Richtlinie und deren Auswirkungen auf deutsche Gesetze werden dieses Thema auch für Publisher interessant machen. Die EU-Richtlinie "2102 zu Barrierefreiheit" besagt folgendes: Ab dem 23. September 2018 müssen alle öffentlichen Stellen ihre neuen (Office- oder PDF-) Dokumente grundsätzlich barrierefrei veröffentlichen. Im Juni wurde der Gesetzentwurf zur Umsetzung dieser Richtlinie im deutschen Bundestag vom "Ausschuss für Arbeit und Soziales" (19/2728) angenommen. Es wird also ernst für "öffentliche Stellen" und damit auch für deren Dienstleister, die mit der Umsetzung beauftragt werden. Die Richtlinie gilt nämlich nicht nur für Bundes- und Landesbehörden, sondern auch für Verbände, die im Allgemeininteresse liegende Aufgaben erfüllen. Das wären somit auch Gerichte, Polizeistellen, Krankenhäuser, Universitäten, Bibliotheken und einige mehr. Weitere Informationen findest Du hier, hier und hier. Wenn also oben genannte Auftraggeber zu Deinen Kunden zählen, solltest Du Dich vorbereiten. Und da es neben Websites auch um alle downloadbaren Dateien geht sind eben auch PDFs zukünftig barrierefrei zu erstellen. Arbeitet man in InDesign, können dort einige Vorbereitungen getroffen werden. Klaas Posselt ist der ausgewiesene Spezialist im deutschsprachigen Raum für alle Fragen rund um das Thema. Deshalb freuen wir uns, dass er uns in einem Vortrag die Grundlagen dazu vermitteln wird. Wir setzen voraus, dass Du den Umgang mit InDesign gewohnt bist, die Gründe und Vorteile von der Nutzung von Formaten kennst und weißt, wie man lange Dokumente „richtig“ aufbaut. Der Vortrag setzt bewusst DANACH ein. Inhalt des Vortrages ist der Hintergrund von „Barrierefreiheit“ und Möglichkeiten und Grenzen innerhalb von InDesign. Es wird erklärt, welche Bedeutung das kostenpflichtige PlugIn MadeToTag hat und warum und für was man es braucht. Ziel ist es den Rahmen aufzuzeigen, in dem sich das Thema „Barrierefreiheit“ in InDesign abspielt. Du weißt hinterher, wo die „Baustellen“ sind, wo Du weitergehende Infos bekommst und welchen Weg Du einschlagen musst. Am nächsten Tag veranstalten wir zwei Bootcamps, die das Thema praktisch vertiefen. "IDUGS Bootcamp #2" und "IDUGS Bootcamp #3" Klaas Posselt ist studierter Dipl.-Ing. für Druck- und Medientechnik und kam über verschiedene Anfragen zum Thema barrierefreie PDF Dokumente. Seit über 10 Jahren arbeitet er in den Bereichen Medientechnik und Publishing zwischen Medienherstellern, Druckermaschinen und digitalen Ausgabekanälen. Er schult, begleitet und unterstützt Kunden bei der Einführung und Optimierung von Publikationsprozessen und auf dem Weg zu neuen digitalen Ausgabekanälen — egal ob E-Books, barrierefreie PDFs oder Webplattformen. Als Chairman des PDF/UA Competence Center der PDF Association beteiligt er sich an der Weiterentwicklung und Verbreitung des Standards PDF/UA für barrierefreie PDF Dokumente. Diese Veranstaltung kommt nur zu Stande durch die freundliche Unterstützung von "Six Offene Systeme GmbH" -- Enterprise-Content-Management-System und Media-Asset-Management-System.

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Kontaktinformation: Christoph Steffens, E-Mailchristoph.steffens AT gmail DOT com

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Donnerstag, 27. Sept. 2018, 17.30 - 20.00 Uhr

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Das Angebot an Publishing-Software ist gross. Deshalb empfiehlt sich eine externe Beratung durch unabhängige Software-Experten aus der jeweiligen Branche. Nicht immer muss es eine teure Mietlösung sein, die nach Beendigung der Mietdauer einem nicht einmal gehört. Es gibt sehr gute und auch in der Qualität ausreichende Alternativen, ja sogar kostenlose Freeware. Lassen Sie sich an diesem Abend einmal vor Augen führen, was diese Programme können und wie viel sie kosten.

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Kontaktinformation: Peter Jäger, E-Mailinfo AT pre2media DOT ch

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