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8 Lesezeichen für easycatalog

Problem mit Schatten
Antwort auf [ arken ] Gute Idee. Habe ich versucht, doch leider stürzt mir das Programm beim Versuch es als Austauschformat zu speichern ab.

Das mit dem Absturz war doch eigentlich vorhersehbar: Dein Dokument stürzt ab, da die Tags von Easy Catalog enthalten sind. Da das inx-Format nichts damit anzufangen weis, hängt sich Indesign an dieser Stelle auf.

Antwort auf: Mist! Ich hab echt keine große Lust 100 Seiten in ein neues Dokument zu ziehen!

Wenn du mal Kurt´s oder meine Frage beantworten würdest, wären wir jetzt evtl. schon weiter.
Denn dein Problem wird durch das umspeichern der Daten womöglich nicht gelöst.
Alternativ: Ziehe ein Bild aus der EC-Datenquelle in ein neues Dokument und vergib den Schatten. Was passiert dann?

edit >>> Das schreibt der Hersteller zum aktuellen update:
Bug Fixes: Fixes problem where drop shadows applied to picture content would be randomly offset when field marker/field specifier was applied to a frame.

Falls nicht geschehen, bitte als allererstes das update machen!!!
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Kai Rübsamen
20. Mär 2007, 19:17
Von PageMaker zu InDesign
Hallo Johannes und Willkommen auf hds!

Die Umstellung von Pagemaker/Excel auf etwas anderes kann ich gut nachvollziehen. Die Methode, dass Excel-Sheet als Bild zu hinterlegen hat Jahre lang gut funktioniert; aber hier gibt es jetzt einfach bessere und vorallem schnellere Lösungen.

Die Grundidee Indesign einzusetzen halte ich für richtig. Mal abgesehen von möglichen Schriftproblemen (die aber leicht zu lösen sind) hast du zwischen dem Austausch am Mac und PC keine Probleme zu erwarten.

Da es eine relative kleine Preisliste ist hast du bei der Umsetzung verschiedene Möglichkeiten.
Als Basis könntest du zunächst weiter mit deiner Excel-Tabelle arbeiten. Eine SQL-Datenbank ist zumindest für die Umsetzung der Printversion nicht notwendig.

Für das weitere Vorgehen ist wichtig, inwiefern deine Daten nach dem Einfließen im Layout noch aktualisierbar bleiben müssen. > Hier entscheidet sich, ob du mit den Bordmitteln von Indesign, Plugins oder zusätzlichen Programmen arbeiten musst.

Für einen ersten kostengünstigen Step möchte ich dir hier in der Suche Themen wie Table Styles, Smart Styles und das Javascript PopTabFMClip von Dave Saunders empfehlen.

Ein weiterer Schritt wäre dann die Anschaffung eines DatabasePublishing Tools (z.B. Easy Catalog von 65 bit), dass dann etwas mehr Komfortabilität als die o.g. Plugins bietet, bis hin zur fast von selbst laufenden Lösung, die aber entsprechend teuer ist und auch einen gewissen Vorlauf an Einarbeitung usw. braucht.

Für die plugins gilt: Auf den Herstellerseiten gibt es in der Regel vollfunktionsfähige Demos, die ca. 30 Tage lang laufen und ein Handbuch gibt es auch zum runterladen. Tutorials wirst du hier nicht finden, aber die meisten Anwendungen erklären sich von alleine. Wichtig wäre jedoch, dass sich einer bei euch mit der Tabellenfunktion in Indesign schon ein wenig auskennt ;-)

Bei der geringen Seitenanzahl würde ich das entweder halbautomatisch mit den o.g. Javascript oder (fast) automatisch mit dem Tool Easy Catalog lösen. Die beiden plugins Smart Styles und Table Styles "merken" sich hauptsächlich das Aussehen von formatierten Tabellen. Wenn euer Layout allerdings so bleibt, brauchst du diese eher nicht.
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Kai Rübsamen
9. Feb 2007, 14:17
Hyperlinks auf variable Seiten und Hyperlinkoptionen
Hallo und danke für deine Antwort.

Hyperlinks über die Musterseiten funktioniert. Mit den Hyperlinkoptionen scheint es sich so zu verhalten, dass sie wirklich nicht über die Musterseite angesprochen werden können. > Die Idee war ja hier eigentlich, wenn ich meine Musterseite 2 dann nach 10 oder 12 Seiten in die Dokumentenseiten ziehe, dass der Anker dann automatisch auf Seite 10 oder 12 gesetzt wird.

Die Hyperlinkoptionen lassen sich bei mir leider nicht mehr löschen. > Gestern Abend konnte ich dann plötlich auch keine Hyperlinks mehr ändern. > Nach dem Austausch über .inx ging das Ändern der Hyperlinks wieder und siehe da unter Hyperlinkoptionen waren meine vergebenen Anker und ca. 300 Adressen a Url1, Url2 - Url 300 ? > Alles gelöscht und ich dachte mein Dokument wäre nun sauber. Nach dem Befüllen der Seiten mit Easy Catalog lassen sich jedoch die Hyperlinks erneut nicht ändern und ich fange von vorne an ...
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Kai Rübsamen
19. Jan 2007, 17:43
Formatierung geht beim Text aktualisiren verloren
Antwort auf: Insofern ist es schon sehr angemessen, mit XML und InCopy zwei funktionierende, aktualisierungsfähige Lösungen anzubieten und Word/Excel-Anwender der Betreuung von Spezialisten zu überlassen. Tatsächlich ist mir dieser Weg sehr lieb, wenn man bedenkt, dass ein großer Entwicklungsaufwand hier Programmierer-Ressourcen binden würde, die ich lieber an anderen, wichtigen Stellen verwendet sähe. Vernünftige Transformationen zum Beispiel. Oder Tabellenstile.


Für mich wäre das Aktualisieren und Zurückspielen von Worddateien die wichtigste Erneuerung überhaupt. Nicht jeder der aktualisieren muss, ist XML mächtig und die Anschaffung von InCopy dürfte sich für kleinere Produktionen in den wenigsten Fällen lohnen.

Die von Rudi Wartmann angesprochenen plugins sind eher in Richtung der Tabellenaktualisierung orientiert und EasyCatalog mit fast 1.000,- Eur schlägt da preislich ganz schön rein.

Gute Ansätze bietet hier sicherlich sysfilter. Leider gibt es das plugin nur für windows und bei mir hat die Demo ganzlich unbefriedigende Ergebnisse gebracht.

Fazit: Wichtig wäre, erstmal die Dinge herzustellen, die es noch nicht gibt. Denn das aktualisieren von Kundenkorrekturen, Ersetzen von mehrsprachigen Texten usw. nimmt in der täglichen Produktion einen erheblichen Zeitaufwand ein!
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Kai Rübsamen
12. Jun 2006, 08:20
Database Publishing Plug-In für CS2
Hallo Stephan!

So was ist sicherlich möglich. Je variabler du es haben möchtest, desto komplizierter wird aber auch das Handling mit den Plugins. Und es ist halt auch eine Frage des Preises und des Systems auf dem das ganze laufen soll.
Für kleines Budget solltest du Incatalog oder Easy Catalog ausprobieren, ansonsten für relativ freie Handhabung ModeS (gibts nur für windose) > alles plugins für CS2.

Sicherlich kannst du alle hier im Forum genannten Lösungen inkl. der Liste auf www.oyen.de
"mal ausprobieren", aber ich würde mich für den Anfang mit den o.g. beschäftigen.

Demoversionen gibt es auf den jeweiligen Seiten der Hersteller, meistens für zwei Wochen.
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Kai Rübsamen
15. Mär 2006, 18:39
Datapublishing mit INDESIGN + Incatalog-Pro auf WINXP
Lieber Herr Oyen,
das ist gut gemeint aber bestätigt wieder meine letzte Nachricht.
DIese Beispiele gehen an der Thematik vorbei.
Zeigt sich vor allem an Easycatalog. Easycatalog kann zwar eine Servertabelle anzeigen in der INDESIGN-Umgebung, und per doppelclick kann man die INhalte in eine Textfeld übertragen, Aber das ist eine so unnötige Fähigkeit , dass ich mich frage warum dies überhaupt entwicklet wurde. Was hat der Designer davon wenn wenn er den Tabellen-Inhalt aus diesem "easycatalog" per Doppelcl in ein Textfeld übertragen kann.

Thematik ist:
DIE SPalte einer Tabelle, muss sich binden lassen, an ein Textfeld im INdesign.
Der Einfachheit halber stelle man sich vor, dass man auf der INDESIGn Seite, nur ein Textfeld platziert und sonst nichts. Dieses Textfeld nun an eine Spalte der Servertabelle binden (mit hilfe irgend eines Plug-Ins, Der Einfachheit halber stelle man sich auch hier vor, dass die Tabelle nur eine Spalte hat ) Die erste Indesign-Seite soll nun die erste Zeile der Spalte anzeigen, die zweite Seite - die zweite Zeile usw.
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Udomongard
24. Sep 2005, 18:58
Database Publishig
Vielen Dank für alle Beiträge!
Ich beschäftige mich mit ModeS und werde die Erfahrungen posten. Allerdings benutze ich (zunächst) die Demoversion für ID 2.0.
Viele Grüße

Axel Kilian...
Axel Kilian
12. Jan 2005, 16:34
InData versus EasyCatalog
Hat jemand Erfahrung mit diesen beiden Plugins für Datenbankanbindungen? Kennt jemand die Firma 65bit die EasyCatalog anbietet?

Bis jetzt habe ich nur positive Erfahrungen mit 65bit gemacht. Der Support ist 1. Klasse. Mir kommt es schon fast vor, als sei ich der einzige Kunde. Das hat mich schon etwas "stutzig" gemacht. Das PlugIn ist im Gegensatz zu InData sehr übersichtlich und die Unterlagen dazu gut verständlich geschrieben und die Möglichkeiten fast unbegrenzt. Das Versprechen für den Einbau von Inline-Statements und komplexe "and" und "or" Statements (in InData bereits gut ausgebaut) habe ich bekommen. Mit ODBC liegt der Preisunterschied nur gerade bei $100.

Bin froh um jeden Input für den Kaufentscheid....
Sascha Bucher
6. Sep 2004, 15:25

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Nur auf den ersten Blick scheint dieses Thema exotisch. Aber eine neue EU-Richtlinie und deren Auswirkungen auf deutsche Gesetze werden dieses Thema auch für Publisher interessant machen. Die EU-Richtlinie "2102 zu Barrierefreiheit" besagt folgendes: Ab dem 23. September 2018 müssen alle öffentlichen Stellen ihre neuen (Office- oder PDF-) Dokumente grundsätzlich barrierefrei veröffentlichen. Im Juni wurde der Gesetzentwurf zur Umsetzung dieser Richtlinie im deutschen Bundestag vom "Ausschuss für Arbeit und Soziales" (19/2728) angenommen. Es wird also ernst für "öffentliche Stellen" und damit auch für deren Dienstleister, die mit der Umsetzung beauftragt werden. Die Richtlinie gilt nämlich nicht nur für Bundes- und Landesbehörden, sondern auch für Verbände, die im Allgemeininteresse liegende Aufgaben erfüllen. Das wären somit auch Gerichte, Polizeistellen, Krankenhäuser, Universitäten, Bibliotheken und einige mehr. Weitere Informationen findest Du hier, hier und hier. Wenn also oben genannte Auftraggeber zu Deinen Kunden zählen, solltest Du Dich vorbereiten. Und da es neben Websites auch um alle downloadbaren Dateien geht sind eben auch PDFs zukünftig barrierefrei zu erstellen. Arbeitet man in InDesign, können dort einige Vorbereitungen getroffen werden. Klaas Posselt ist der ausgewiesene Spezialist im deutschsprachigen Raum für alle Fragen rund um das Thema. Deshalb freuen wir uns, dass er uns in einem Vortrag die Grundlagen dazu vermitteln wird. Wir setzen voraus, dass Du den Umgang mit InDesign gewohnt bist, die Gründe und Vorteile von der Nutzung von Formaten kennst und weißt, wie man lange Dokumente „richtig“ aufbaut. Der Vortrag setzt bewusst DANACH ein. Inhalt des Vortrages ist der Hintergrund von „Barrierefreiheit“ und Möglichkeiten und Grenzen innerhalb von InDesign. Es wird erklärt, welche Bedeutung das kostenpflichtige PlugIn MadeToTag hat und warum und für was man es braucht. Ziel ist es den Rahmen aufzuzeigen, in dem sich das Thema „Barrierefreiheit“ in InDesign abspielt. Du weißt hinterher, wo die „Baustellen“ sind, wo Du weitergehende Infos bekommst und welchen Weg Du einschlagen musst. Am nächsten Tag veranstalten wir zwei Bootcamps, die das Thema praktisch vertiefen. "IDUGS Bootcamp #2" und "IDUGS Bootcamp #3" Klaas Posselt ist studierter Dipl.-Ing. für Druck- und Medientechnik und kam über verschiedene Anfragen zum Thema barrierefreie PDF Dokumente. Seit über 10 Jahren arbeitet er in den Bereichen Medientechnik und Publishing zwischen Medienherstellern, Druckermaschinen und digitalen Ausgabekanälen. Er schult, begleitet und unterstützt Kunden bei der Einführung und Optimierung von Publikationsprozessen und auf dem Weg zu neuen digitalen Ausgabekanälen — egal ob E-Books, barrierefreie PDFs oder Webplattformen. Als Chairman des PDF/UA Competence Center der PDF Association beteiligt er sich an der Weiterentwicklung und Verbreitung des Standards PDF/UA für barrierefreie PDF Dokumente. Diese Veranstaltung kommt nur zu Stande durch die freundliche Unterstützung von "Six Offene Systeme GmbH" -- Enterprise-Content-Management-System und Media-Asset-Management-System.

Nein

Organisator: IDUG Stuttgart

Kontaktinformation: Christoph Steffens, E-Mailchristoph.steffens AT gmail DOT com

https://idug47.eventbrite.de

Veranstaltungen
27.09.2018

Screen IT, Uster
Donnerstag, 27. Sept. 2018, 17.30 - 20.00 Uhr

Infoveranstaltung

Das Angebot an Publishing-Software ist gross. Deshalb empfiehlt sich eine externe Beratung durch unabhängige Software-Experten aus der jeweiligen Branche. Nicht immer muss es eine teure Mietlösung sein, die nach Beendigung der Mietdauer einem nicht einmal gehört. Es gibt sehr gute und auch in der Qualität ausreichende Alternativen, ja sogar kostenlose Freeware. Lassen Sie sich an diesem Abend einmal vor Augen führen, was diese Programme können und wie viel sie kosten.

Ja

Organisator: Screen IT und pre2media

Kontaktinformation: Peter Jäger, E-Mailinfo AT pre2media DOT ch

https://www.pre2media.ch/-1/de/infoanlass/

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