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3 Lesezeichen für farbe

Farbe in InDesign 5 nicht zu löschen
Hallo Barbarina,

versuche mal mit dem JavaScript FarbeSuchen_505d.js herauszufinden, wo die Farbe zugewiesen ist.

Das Script findest Du hier: http://www.fachhefte.ch / Links "JavaScripts", "Mac OS X deutsch" (oder "Windows deutsch"), "InDesign CS2" bis "InDesign CS5".

Der Ordner enthält auch das Script RahmenFinden_505d.js, mit welchem Rahmen aufgespürt werden können.

Gruss, Hans...
Hans Haesler
30. Nov 2012, 17:28
QXP 7.3 und ISO_coated_v2.icc
Hallo Jacky_Mauzi

willst Du mit Farbmanagement arbeiten? Damit meine ich: willst Du RGB-Daten in Quark platzieren und bei der Ausgabe ins PDF automatisch separieren lassen? Falls nein - falls du nur den klassischen CMYK-Workflow machen willst -, bist du mit einem anderen Ansatz besser bedient, nämlich den von PDFX-Ready (www.pdfx-ready.ch). Deren Philosophie ist es, in QuarkXpress mit dem klassischen CMYK-Workflow zu arbeiten und keinerlei Konvertierungen vorzunehmen. In der Konsequenz bedeutet das: platzierte CMYK-Daten werden ohne Konvertierungen ins PDF/X-3 geschrieben. Platzierte RGB-Daten werden als Fehler behandelt, die dazu führen, dass die PDF/X-3-Erstellung mit einer Fehlermeldung abbricht.

Hier eine Erläuterung von Obermayr dazu, und hier der Download der entsprechenden QuarkXpress-Output-Einstellungen.

Für den klassischen CMYK-Workflow halte ich diese Einstellungen für geeigneter als die von Obermayr, vor allem wenn ein geräteabhängiges PDF/X-3 erstellt werden soll (also in CMYK und ohne eingebettete ICC-Profile).

Weiter würde ich raten, sich vorher das Konzept der Job Jackets genau anzusehen. Ich persönlich finde die zwar mächtig aber auch schwierig. Ausserdem liefert Obermayr zwei Beispiel-Layouts mit, von denen eines nicht nur RGB konvertiert, sondern auch CMYK! Der Einsatz seiner Settings setzt deshalb grundlegende Farbmanagement-Kenntnisse voraus, sonst geht man Risiken ein.

Ausserdem würde ich vor einer Übernahme der Job Jackets von Obermayr erst die Basis anschauen und die Einstellungen alle zumindest einmal selbst durchmachen. Das erläutert er in seinem Artikel Farbe rein, Farbe raus. Wenn man das einmal begriffen hat, dann sind seine Job Jackets nicht mehr unbedingt erforderlich, da man sich die entsprechenden Einstellungen schnell selbst gemacht hat. Ausserdem versteht man danach, was die Einstellungen bewirken.

Das gewünschte Graustufen-Profil müsstest du über den Photoshop erhalten:
- Menü Bearbeiten - Farbeintstllungen
- Mehr Optionen
- Bei Graustufen im Pulldownmenü die Option "Graustufen-Einstellungen laden".
- Dort suchst du Iso coated v2.
- danach steht bei Graustufen: "Schwarze Druckfarbe - ISO Coated ...
- Nochmals auf das Pulldownmenü und jetzt die Option "GRaustufen speichern".
Damit hast du das gewünschte Graustufen-Profil, das letztlich nichts anderes darstellt als den Punktzuwachs aus ISOcoated v2. Das neue Profil zu den anderen Windows-ICC-Profilen legen, dann müsste es Quark finden.

Viele Grüße
Peter Linzenkirchner
...
Linzenkirchner
20. Aug 2007, 15:11
Schnelles eliminieren einer Schmuckfarbe
Hallo Martin,

Zitat der weniger dirty: wie find ich den Verursacher auf die Schnelle?


Um eine Schmuckfarbe relativ schnell aufzuspüren kannst du in InDesign in die Separationsvorschau gehen, dort nur diese eine Schmuckfarbe anwählen und dann durch dein Dokument scrollen. So solltest du das Element schnell finden.

Um im PDF die Cyan-Schmuckfarbe auf das echte Cyan zu mappen verfährst du so wie Christoph es bereits beschrieben hat. Der Druckfarbenmanager in Acrobat kann keine Farben konvertieren.

Gruß, Sacha
.
...
Sacha Heck
19. Feb 2007, 10:55

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Nur auf den ersten Blick scheint dieses Thema exotisch. Aber eine neue EU-Richtlinie und deren Auswirkungen auf deutsche Gesetze werden dieses Thema auch für Publisher interessant machen. Die EU-Richtlinie "2102 zu Barrierefreiheit" besagt folgendes: Ab dem 23. September 2018 müssen alle öffentlichen Stellen ihre neuen (Office- oder PDF-) Dokumente grundsätzlich barrierefrei veröffentlichen. Im Juni wurde der Gesetzentwurf zur Umsetzung dieser Richtlinie im deutschen Bundestag vom "Ausschuss für Arbeit und Soziales" (19/2728) angenommen. Es wird also ernst für "öffentliche Stellen" und damit auch für deren Dienstleister, die mit der Umsetzung beauftragt werden. Die Richtlinie gilt nämlich nicht nur für Bundes- und Landesbehörden, sondern auch für Verbände, die im Allgemeininteresse liegende Aufgaben erfüllen. Das wären somit auch Gerichte, Polizeistellen, Krankenhäuser, Universitäten, Bibliotheken und einige mehr. Weitere Informationen findest Du hier, hier und hier. Wenn also oben genannte Auftraggeber zu Deinen Kunden zählen, solltest Du Dich vorbereiten. Und da es neben Websites auch um alle downloadbaren Dateien geht sind eben auch PDFs zukünftig barrierefrei zu erstellen. Arbeitet man in InDesign, können dort einige Vorbereitungen getroffen werden. Klaas Posselt ist der ausgewiesene Spezialist im deutschsprachigen Raum für alle Fragen rund um das Thema. Deshalb freuen wir uns, dass er uns in einem Vortrag die Grundlagen dazu vermitteln wird. Wir setzen voraus, dass Du den Umgang mit InDesign gewohnt bist, die Gründe und Vorteile von der Nutzung von Formaten kennst und weißt, wie man lange Dokumente „richtig“ aufbaut. Der Vortrag setzt bewusst DANACH ein. Inhalt des Vortrages ist der Hintergrund von „Barrierefreiheit“ und Möglichkeiten und Grenzen innerhalb von InDesign. Es wird erklärt, welche Bedeutung das kostenpflichtige PlugIn MadeToTag hat und warum und für was man es braucht. Ziel ist es den Rahmen aufzuzeigen, in dem sich das Thema „Barrierefreiheit“ in InDesign abspielt. Du weißt hinterher, wo die „Baustellen“ sind, wo Du weitergehende Infos bekommst und welchen Weg Du einschlagen musst. Am nächsten Tag veranstalten wir zwei Bootcamps, die das Thema praktisch vertiefen. "IDUGS Bootcamp #2" und "IDUGS Bootcamp #3" Klaas Posselt ist studierter Dipl.-Ing. für Druck- und Medientechnik und kam über verschiedene Anfragen zum Thema barrierefreie PDF Dokumente. Seit über 10 Jahren arbeitet er in den Bereichen Medientechnik und Publishing zwischen Medienherstellern, Druckermaschinen und digitalen Ausgabekanälen. Er schult, begleitet und unterstützt Kunden bei der Einführung und Optimierung von Publikationsprozessen und auf dem Weg zu neuen digitalen Ausgabekanälen — egal ob E-Books, barrierefreie PDFs oder Webplattformen. Als Chairman des PDF/UA Competence Center der PDF Association beteiligt er sich an der Weiterentwicklung und Verbreitung des Standards PDF/UA für barrierefreie PDF Dokumente. Diese Veranstaltung kommt nur zu Stande durch die freundliche Unterstützung von "Six Offene Systeme GmbH" -- Enterprise-Content-Management-System und Media-Asset-Management-System.

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Kontaktinformation: Peter Jäger, E-Mailinfo AT pre2media DOT ch

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