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3 Lesezeichen für kopieren

Ebenen aus einem vorhandenen Dokument in ein neues Dokument importieren
Hallo,

hier folgt ein einfaches Copy & Paste-Skript, das Seite für Seite die Objekte vom vorderen Dokument ins hintere kopiert.

Zunächst werden die Seiten abgeglichen und ggf. fehlende Seiten im Zieldokument ergänzt.
Dann werden die Ebenen abgeglichen und ggf. fehlende Ebenen im Zieldokument ergänzt.
Anschließend wird Seite für Seite kopiert und eingefügt.

Das Skript prüft nicht, ob die Zielebene im Zieldokument ggf. gesperrt ist.
Es berücksichtigt ferner keine verknüpften Textrahmen, sondern behandelt jeden Textrahmen einzeln (in der Zielebene sind ursprünglich verknüpfte Textrahmen nicht mehr verknüpft).

Code
// CopyFromOneDoc2Another.jsx 

QuellDoc = app.documents[0];
ZielDoc = app.documents[1];

// Seitenumfang abgleichen
if (ZielDoc.pages.length < QuellDoc.pages.length)
{
myP2add = QuellDoc.pages.length - ZielDoc.pages.length;
for (onePage = 0; onePage < myP2add; onePage++)
{
ZielDoc.pages.add();
}
}

// Ebenen abgleichen
myLayers = QuellDoc.layers
for (oneLayer = myLayers.length-1; oneLayer >= 0; oneLayer--)
{
try
{
ZielDoc.layers.add({name:myLayers[oneLayer].name})
}
catch(e){}
}

// Seitwärts vorgehen
for (onePage = 0; onePage < QuellDoc.pages.length; onePage++)
{
app.select(NothingEnum.nothing); // ggf. vorhandene Auswahl löschen
for (oneItem = 0; oneItem < QuellDoc.pages[onePage].pageItems.length; oneItem++ )
{
myCollection = QuellDoc.pages[onePage].pageItems[oneItem].select(SelectionOptions.addTo)
}
if (app.selection.length > 0)
{
app.copy();
app.layoutWindows[1].bringToFront();
app.layoutWindows[0].activePage = app.documents[0].pages[onePage];
app.pasteInPlace();
app.layoutWindows[1].bringToFront();
}
}

...
Martin Fischer
31. Jan 2006, 10:31
Absatzformate kopieren
Probieren Sie mal Folgendes:
- exportieren Sie die Datei ins Austauschformat / Interchangeformat
- öffnen Sie die inx Datei in einem Texteditor.
- in der inx Datei gibt es einen Absatz, der mit <psty pnam="k_[No paragraph style]" anfängt. Suchen Sie diesen
- in diesem Abschnitt ist ein Eintrag, der mit font="c_ anfängt. Bei meiner Test-datei 3 Zeilen unter <psty pnam

Welcher Font steht hier in Ihrer inx-Datei?
Wenn etwas anderes als font="c_Times" dann ersetzen Sie den Eintrag gegen die Times. Speichern Sie die inx und öffnen Sie diese wieder in InDesign.
Geht's wieder?
...
Gerald Singelmann
23. Jan 2007, 20:33
Absatzformate kopieren
Hier also die Theorie hinter der schlichten Lösung.

InDesign CS2 hat ein anderes Verhalten als bisherige Versionen und alle anderen Layout-Programme, wenn es darum geht, wie Absatzformate auf anderen Absatzformaten basieren.
Notorisch (hier glaube ich auch schon ein zwei Mal diskutiert) ist das "Basiert auf [Einfacher Absatz]": wenn im Zieldokument der [Einfache Absatz| anders definiert ist als im Quelldokument ändert sich die Formatierung.

Wenn innerhalb desselben Dokuments sich die Formatierung ändert, kann es nicht am [Einfachen Absatz] liegen. Zumal ja berichtet wurde, dass die AFs auf [Kein Absatzformat] basieren.

Während die Theorie sagt, dass [Kein Absatzformat] sich nie ändern kann und immer Times, 12pt etc. ist, habe ich schon Rechner / Dokumente gesehen, bei denen diese Definition zerschossen war und stattdessen i.d.R. eine Helvetica für [Kein Absatzformat] angelegt war. Das, wie gesagt, darf nicht sein und daher gibt es innerhalb von InDesign auch keine UI Möglichkeit, das wieder zurück zu ändern.
Also bleibt nur der Weg über das Austauschformat, wo kurioserweise [Kein Absatzformat] einen Definitionsblock hat. Und damit korrigiert werden kann.

Also lag die Vermutung nahe, dass bei diesen Dokumenten auch die Definition von [Kein Absatzformat] kaputt ist.
Bestehende Dokumente können meines Wissens nur auf dem beschriebenen Weg repariert werden.
Wenn das Problem auch bei neu angelegten Dokumenten passiert, ist es Zeit, die Preferences zu löschen. Ich kann leider derzeit nicht sagen, in welcher Vorgabe-Datei [Kein Absatzformat] definiert ist. Also schmeißen Sie am besten alle weg.

Macht's das klarer?
...
Gerald Singelmann
24. Jan 2007, 13:07
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26.09.2018

Hochschuloe der Medien, Stuttgart
Mittwoch, 26. Sept. 2018, 19.00 - 21.00 Uhr

Vertrag

Nur auf den ersten Blick scheint dieses Thema exotisch. Aber eine neue EU-Richtlinie und deren Auswirkungen auf deutsche Gesetze werden dieses Thema auch für Publisher interessant machen. Die EU-Richtlinie "2102 zu Barrierefreiheit" besagt folgendes: Ab dem 23. September 2018 müssen alle öffentlichen Stellen ihre neuen (Office- oder PDF-) Dokumente grundsätzlich barrierefrei veröffentlichen. Im Juni wurde der Gesetzentwurf zur Umsetzung dieser Richtlinie im deutschen Bundestag vom "Ausschuss für Arbeit und Soziales" (19/2728) angenommen. Es wird also ernst für "öffentliche Stellen" und damit auch für deren Dienstleister, die mit der Umsetzung beauftragt werden. Die Richtlinie gilt nämlich nicht nur für Bundes- und Landesbehörden, sondern auch für Verbände, die im Allgemeininteresse liegende Aufgaben erfüllen. Das wären somit auch Gerichte, Polizeistellen, Krankenhäuser, Universitäten, Bibliotheken und einige mehr. Weitere Informationen findest Du hier, hier und hier. Wenn also oben genannte Auftraggeber zu Deinen Kunden zählen, solltest Du Dich vorbereiten. Und da es neben Websites auch um alle downloadbaren Dateien geht sind eben auch PDFs zukünftig barrierefrei zu erstellen. Arbeitet man in InDesign, können dort einige Vorbereitungen getroffen werden. Klaas Posselt ist der ausgewiesene Spezialist im deutschsprachigen Raum für alle Fragen rund um das Thema. Deshalb freuen wir uns, dass er uns in einem Vortrag die Grundlagen dazu vermitteln wird. Wir setzen voraus, dass Du den Umgang mit InDesign gewohnt bist, die Gründe und Vorteile von der Nutzung von Formaten kennst und weißt, wie man lange Dokumente „richtig“ aufbaut. Der Vortrag setzt bewusst DANACH ein. Inhalt des Vortrages ist der Hintergrund von „Barrierefreiheit“ und Möglichkeiten und Grenzen innerhalb von InDesign. Es wird erklärt, welche Bedeutung das kostenpflichtige PlugIn MadeToTag hat und warum und für was man es braucht. Ziel ist es den Rahmen aufzuzeigen, in dem sich das Thema „Barrierefreiheit“ in InDesign abspielt. Du weißt hinterher, wo die „Baustellen“ sind, wo Du weitergehende Infos bekommst und welchen Weg Du einschlagen musst. Am nächsten Tag veranstalten wir zwei Bootcamps, die das Thema praktisch vertiefen. "IDUGS Bootcamp #2" und "IDUGS Bootcamp #3" Klaas Posselt ist studierter Dipl.-Ing. für Druck- und Medientechnik und kam über verschiedene Anfragen zum Thema barrierefreie PDF Dokumente. Seit über 10 Jahren arbeitet er in den Bereichen Medientechnik und Publishing zwischen Medienherstellern, Druckermaschinen und digitalen Ausgabekanälen. Er schult, begleitet und unterstützt Kunden bei der Einführung und Optimierung von Publikationsprozessen und auf dem Weg zu neuen digitalen Ausgabekanälen — egal ob E-Books, barrierefreie PDFs oder Webplattformen. Als Chairman des PDF/UA Competence Center der PDF Association beteiligt er sich an der Weiterentwicklung und Verbreitung des Standards PDF/UA für barrierefreie PDF Dokumente. Diese Veranstaltung kommt nur zu Stande durch die freundliche Unterstützung von "Six Offene Systeme GmbH" -- Enterprise-Content-Management-System und Media-Asset-Management-System.

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Organisator: IDUG Stuttgart

Kontaktinformation: Christoph Steffens, E-Mailchristoph.steffens AT gmail DOT com

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27.09.2018

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Donnerstag, 27. Sept. 2018, 17.30 - 20.00 Uhr

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Das Angebot an Publishing-Software ist gross. Deshalb empfiehlt sich eine externe Beratung durch unabhängige Software-Experten aus der jeweiligen Branche. Nicht immer muss es eine teure Mietlösung sein, die nach Beendigung der Mietdauer einem nicht einmal gehört. Es gibt sehr gute und auch in der Qualität ausreichende Alternativen, ja sogar kostenlose Freeware. Lassen Sie sich an diesem Abend einmal vor Augen führen, was diese Programme können und wie viel sie kosten.

Ja

Organisator: Screen IT und pre2media

Kontaktinformation: Peter Jäger, E-Mailinfo AT pre2media DOT ch

https://www.pre2media.ch/-1/de/infoanlass/