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15 Lesezeichen für pdf

MAC :: Adobe PDF aus InDesign CS drucken - benutzerdefinierte Groesse
Hallo Meggi,

ich hatte vor einigen Monaten ein Tutorial für CS5 auf http://www.indesign-world.com/...94be3a8bb522c-12.php veröffentlicht welches eine Lösung bietet den Adobe PDF Drucker wieder zu bekommen.

Es klappt auch noch immer für CS6.
...
Yves Apel
13. Mai 2013, 15:04
PDF mit zwei unterschiedlichen OIs...
hallo,

aus aktuellem Anlass möchte ich dieses Kuriosum potentiellen Tüftlern nicht vorenthalten.
Ich finde in einem PDF gleich zwei OutputIntents, die sich aber widersprechen:


"ISOcoatedv2_300%"

und

"FOGRA 27..."

(siehe screenshot)


Der Preflight meldet mir keine Probleme bei Prüfung auf PDF/x-3 als OI dann zuerst: "FOGRA 27...",

die Ausgabevorschau in Acrobat entscheidet sich für "ISOcoatedv2_300%", das findet sich dann auch beim Ausklappen des OI-Pfeils im Preflight?

Ich bilde mir mitunter ein, mich einigermaßen ausreichend auszukennen bezüglich Farbmanagement für Datencheck im Printbereich, aber da haut´s mich wirklich um, das hatte ich noch nie - zumindest nicht bemerkt - und ich frage mich:

Bin ich nur zu blöd, weil ich so etwas jetzt erst zum ersten Mal beobachte oder ist das kreatives Farbmanagement auf bislang unübertroffenem Niveau?


(Rücksprache mit Datenersteller findet noch statt, ich habe auch schon - nach einem Vorgespräch - konkrete Vermutungen. Wahrscheinlich bin ich nicht mal unschuldig wegen Überbratung aus Übertreibung statt "Beratung über"...)


Gruß,

Ulrich
...
Ulrich Lüder
28. Mär 2012, 14:53
pdf-x/1, 2, 3, 4
Bei allem Respekt - außer bei einer eher akademischen Untersuchung ist es wahrscheinlch nicht sehr spannend, ob ein System alle PDF/X-Spielarten beherrscht, sondern vielmehr, ob es die beherrscht, die ich benötige. Da dürfte PDF/X-2 oder PDF/X-5 in den seltensten Fällen dazu gehören. Und die Systeme, die diese beiden nicht unterstützen, sollte man nicht als ungenügend, sondern vielmehr als in der Regel praxisnah bezeichnen.

Bleiben also PDF/X-1a (auch das grundsätzlich existierende PDF/X-1 interessiert in der Praxis niemanden), PDF/X-3 und PDF/X-4 (sowie evtl. PDF/X-4p). Hier ist es sinnig zu schauen, was denn eigentlich der Unterschied zwischen den dreien ist....:

- PDF/X-1a: nur CMYK + Schmuckfarben; keine Transparenz/Ebenen/OpenType fonts/JPEG2000 usw.
- PDF/X-3: neben CMYK + Schmuckfarben auch ICC-basierte Farben; keine Transparenz/Ebenen/OpenType fonts/JPEG2000 usw.
- PDF/X-4: wie PDF/X-3; zusätzlichkeine Transparenz/Ebenen/OpenType fonts/JPEG2000 usw.
[zu PDF/X-4p: hier kann man das Zielprofil weglassen und statt dessen referenziern und ein gutes Megabyte an Dateigröße einsparen - sinnig für [kleine] Zeitungsanzeigen; obwohl von mir selbst mit lanciert leider noch nicht so richtig verbreitet....)

Zu PDF/X-3 gibt es (wie bereits erwähnt) seit 2003 eine frei verfügbare Testform namens Altona Test Suite (siehe www.eci.org). Wer PDF/X-3 kann, kann in der Regel auch PDF/X-1a. Wer an den ICC-basierten Farben in der Altona scheitert, aber sonst eine gute Figur macht, bekomt wahrscheinlich PDF/X-1a auf die Reihe.

Zu PDF/X-4 gibt es meines Wissens (noch) keine Testform. Das soll sich in den nächsten Monaten ändern (zumindest arbeite ich selbst daran mit...). Das Ganze wird dann Altona Test Suite 2 heißen und von ECI und bvdm auf den Weg gebracht werden. Interessante Infos heirzu gibt's bestimmt diese Woche Donnerstag und Freitag auf dem Print Media Production Forum in Stuttgart (vgl. www.print-media-production-forum.de ). Release-Datum kennen selbst die Macher noch nicht bzw. nicht genau, Nachfragen nach einem mehr oder weniger präzisen Datum werden regelmäßig abgeblockt. Wenn alles gut läuft, wird es vor der nächsten Tag-und-Nacht-Gleiche sein, wenn nicht, dann halt danach....

Olaf
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olaflist
30. Sep 2009, 00:39
Beschnittenes pdf druckt falsch
Ich habe ein bestehendes pdf beschnitten und mit "Speichern unter..." neu abgesichert. Wenn ich es nun zur Litho schicke wird das pdf zwar korrekt angezeigt, aber im Ursprungszustand geprooft, also was ich vorher abgeschnitten hatte ist jetzt wieder zu sehen. Hatte dieses Problem schon häufiger, auch der Litho scheint dieses Phänomen nichts neues zu sein. Wer hat eine Lösung?

Acrobat Distiller 6.02, OSX 10.4.5, Distillersettings sind abwärtskompatibel zu Acrobat 4
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Agent Orange
22. Feb 2006, 10:08
Quark CUPS Filter
Hallole

Seite heute ist der Quark eigene CUPS-Filter als Download verfügbar.
http://downloads.quark.com/...?fid=117&lang=de
Wie die Lösung jetzt genau aussieht, kann ich nicht sagen - also Rückmeldungen erwünscht.
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Drienko
24. Sep 2007, 23:45
Quark CUPS Filter
Hallo Herr Obermayr,

Zitat Weiterhin wäre es möglich in den XPress Vorgaben einen anderen Font für die Infozeile zu verwenden - das muss allerdings ein PostScript-Font sein!

Sie sind ein Schatz. Das könnte die Lösung sein. Ein erster Test brachte keinen Fehler im Acrobat 9. Es muß tatsächlich ein PS-Font sein. Auf jeden Fall ein fettes Dankeschön. Ich werde das morgen in der Agentur mal auf anderen Rechnern testen, ob das mit echten jobs auch so funktioniert. Dann wäre ja alles in Butter und die ganze Aufregung umsonst. Dann wäre ja auch meine Intention mit der Investition in XPress 8 und der Nutzung des PDF-Exports erfüllt. Ich kann es noch gar nicht glauben. Hoffentlich klappt es so einfach.
...
Farbenhuhn
9. Feb 2009, 20:40
Desktruktiv agierende "allgemein empfohlene" Distiller-Settings
Hallo allseits,

letzte Woche bei einem Neukundenbesuch wurde ich auf ein Problem hingewiesen, das angeblich damit etwas zu tun hätte, daß verkleinert eingebaute Bilder in XPress oder InDesign zu kaputt gerechneter Ausgabe (Proof, Belichter, etc.) führen würde und erst das manuelle Prüfen aller platzierter Bilder und eine in Photoshop (!) parallel durchgeführte Skalierung und Einbauen mit 100% in der Layout-Software das Problem lösen würde.

Klang für mich komisch, ließ sich dann aber recht schnell eingrenzen.

Hausintern wurden dort mit Joboptions von pdfx-ready.ch PDFs erzeugt (Empfehlung irgendeines Trainers, der dort intern eine Schulung veranstaltet hatte):

    http://www.pdfx-ready.ch/index.php?show=399

Ich vermutete aufgrund der Beschreibung ein Problem mit Downsampling und nach Blick in die Joboptions traf mich dann auch fast der Schlag:

Die "PDFX-ready-coatedSheet_Dist7.joboptions" bspw. enthalten sowas hier:

Code
  /DownsampleColorImages true 
/ColorImageDownsampleType /Bicubic
/ColorImageResolution 300
/ColorImageDownsampleThreshold 1.33000
/EncodeColorImages true
/ColorImageFilter /DCTEncode
/AutoFilterColorImages true
/ColorImageAutoFilterStrategy /JPEG


Der Distiller ist hinsichtlich Downsample-Qualität ja eh schon nicht sonderlich berühmt. Aber daß allen Ernstes ein DownsampleThreshold von 1.33 vorgegeben und branchenweit empfohlen wird, ist schon arg. Immerhin wird damit ein Bild mit einer effektiven Auflösung von 401 dpi gnadenlos auf 300 dpi kaputtgerechnet (Aus 4 Pixeln 3 zu machen, kann nicht gut gehen!). Anhand dieser Einstellung war dann auch die Aussage bzgl. verkleinerter Platzierung im Layout-Programm klar. Bilder, deren eigentliche Auflösung bspw. 300 dpi betragen, überschreiten nach Skalierung auf bspw. 70% den kritischen Schwellwert von 400 (300 * 1,33) dpi und werden kaputtgerechnet.

Ich fand ja die Adobe-eigenen Standardvorgaben bzgl. DownsampleThreshold von 1.50000 schon immer reichlich gefährlich (weil alles unterhalb 2 nur zu Katastrophen führen kann, wenn Downsampling aktiviert wird) aber den Schwellwert dann auf 1.33 zu verringern und solche Joboptions allgemein zum Download anzubieten, ist dann wirklich ein starkes Stück.

Da mir nach Rücksprache mit einer der betreuenden Lithos (Vorstufe von einer der größten Druckereien in D) versichert wurde, daß das mit dem "skalierten Einbauen" von Bildern ein allgemeines Problem sei (sprich anscheinend branchenweit bzw. überall PDFs mit derlei hinsichtlich Downsamplung extrem gefährlichen Joboptions erzeugt werden), wollte ich jetzt mal hier nachfragen, weil ich nach wie vor kaum glauben kann, daß diese Problematik nicht allgemein bekannt ist?

Bei mir kommen jedenfalls grundsätzlich keine Joboptions zum Einsatz, bei denen der DownsampleTreshold nicht auf mindestens 2.0 gesetzt ist (dito mit dem ImageMemory-Parameter, der sich zwar nicht qualitativ aber teils recht drastisch von der Performance herr auswirkt).

Wie seht Ihr das so? Ach ja, und falls das in der Vergangenheit schon Thema gewesen sein sollte, bitte auf passende Threads hinweisen. Hab bei Vorrecherche per Google jedenfalls nichts Erhellendes finden können...

Gruss,

Thomas
...
Thomas Kaiser
13. Mai 2007, 15:36
Quark 8: native Transparenzen?
Antwort auf [ Polylux ] Die nativen Transparenzen brauche ich doch normalerweise nur für die Ausgabe auf einer Adobe PDF Print Engine



Hallo Herr Nagel,

da möchte ich aber auch heftigst widersprechen.
Die Erzeugung und der Versand von PDF-Dateien, die noch native Transparenz beinhalten würde zumindest in Produktions-Kontexten, in denen Dienstleister auch noch mal korrigierend in Kundendaten eingreifen müssen, eine enorme Erleichterung der Aufgabenstellung und Steigerung der der Produktionssicherheit mit sich bringen.
Dokumente, die bereits einer Transparenzreduzierung unterzogen wurden, sind, wie wir alle wissen, nur noch eingeschränkt editierbar (Stichworte Kachelbildung, Vektor-nach-Bitmap-Wandlung, Schichten-Bildung, Text-nach-Outline-Wandlung, usw.).
Ganz zu schweigen von der Vielzahl an kaputt-verflachten PDF-Dokumenten, die durch ungeeignete Reduzierungs-Einstellungen des PDF-Erzeugers entstanden und bei denen selbst der beste Dienstleister oftmals nichts mehr retten kann.

PDF-Dokumente mit nativer Transparenz, stellen dagegen eine optimale Ausgangsbasis für die notwendigen Bearbeitungsschritte dar und der Dienstleister kann vor allem selbst entscheiden, ob eine Verflachung notwendig ist und wenn ja, mit welchen Mitteln und Einstellungen und an welcher Stelle seine Workflows das zu bewerkstelligen ist.

Aus diesen Gründen bin ich auch der festen Überzeugung, dass der PDF/X-4 Standard derjenige ist, der in Zukunft die größten Chancen hat. Solange aber Quark nicht in der Lage ist ein "passendes" Produkt anzubieten, bleiben die Vorteile den Adobe-Anwendern vorbehalten.
...
Robert Zacherl
5. Jun 2008, 10:05
PDF X3 Export aus CS2 - 1/8-Geviert Leerräume werden teilweise ignoriert
Hallo Werner,

Ich habe dein Testdokument erhalten und versucht ein PDF zu exportieren.
Ich muss sagen, dass ich egal mit welchen Einstellungen, immer zum
gleichen Fehler komme wie du. Aber dann habe ich die gleiche Datei mal
mit InDesign CS3 exportiert und siehe da: da geht's. Ich tippe also in der
Tat auf ein Bug der PDF-Library die dann in der Version 8.0 behoben
wurde. Aber du hast ja den Workaround gefunden die 1/8-Gevierte in
der Euro Monospace zu setzen ...

Gruß,
Sacha
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Sacha Heck
22. Aug 2007, 09:49
CS3 Abstürze bei Textplatzierung
Hallo zusammen,

ich arbeite auf einem G5 2x2GhZ mit 4GB RAM mit Indesign 5.0. Wenn ich einen aus einem PDF exportierten Text platziere und automatischen Textfluss aktiviere stürzt Indesign ab. Ich habe alle Importoptionen durch. Es passiert bei aus Acrobat 8.1 exportierten RTF, TXT und Word-DOC (was ja anscheinend auch RTF ist). Geht das nur mir so und ich kann etwas an der Installation verbessern oder geht das in Richtung Bug?
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loethelm
20. Aug 2007, 20:04
Frage zur Bearbeitung eines PDFs mit Callas pdfCorrect
UCR und Schwarzaufbau wirken sich nur aus, wenn es DeviceRGB im PDF gibt. Sie definieren Parameter fuer die Umrechnung von RGB nach CMYK. In der Praxis macht das fast niemand mehr. Alle professionellen Tools und Systeme verwenden statt dessen ICC-basierte Umrechnungen (und bei DeviceRGB wird halt ein default-RGB-Profil eingestellt bzw. angenommen).

Da in einem PDF/X-1a oder einem PDF/X-3 mit CMYK-Zielprofil sowieso kein DeviceRGB vorkommen darf, spielen diese beiden Parameter sowieso keine Rolle. Sie sind letztlich Ueberbleibsel aus einer PostScript-Zeit vor der Einfuehrung CIE-basierten Farbmanagements.

Olaf Drümmer
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olaflist
11. Jul 2007, 19:07
Wieso Bildneuberechnung auf 300 dpi bei Transparenzreduzierung im Acrobat ?
Hallo,

ich habe ein geliefertes PDF vom Kunden. Es ist eine Magazinseite aus InDesign-CS1. Blöderweise als PDF 1.4 mit Transparenzen. Und die Seite wimmelt nur so von Transparenzen wie Schlagschatten, Überblendungen usw. Im Hintergrund ist ein großes A4-Bild platziert, welches eine Auflösung von nur 223 dpi hat.

Wenn ich bei dieser Seite in Acrobat 7 oder 8 die Transparenz reduziere dann passiert folgendes:
Das großes A4-Bild wird entsprechend der darüberliegenden Elemente gekachelt. Bereiche, die nicht von transparenten Objekten betroffen sind, behalten ihre ursprüngliche Auflösung von 223 dpi.
Bereiche, über denen transparente Objekte liegen, werden neu berechnet und das gekachelte Bildfragment hat dann eine Auflösung von 300 dpi. Leider ist die Neuberechnung ziemlich schlecht. Es sieht dann so aus, als wenn in Photoshop der schlechteste Bildberechnungsmodus ausgewählt wäre und es entstehen deutliche Sägezahneffekte. Die Seite ist nach der Transparenzreduzierung eigentlich nicht mehr zu gebrauchen, da die Verschlechterung des Bildes indiskutabel ist.

Als Anlage mal ein Ausschnitt vor und nach der Transparenzreduzierung. Der screenshot wurde in Acrobat 7 bei 800% Vergrößerung geschossen. Das ist sicherlich sehr stark vergrößert, aber man sieht es auch schon bei 200%.

Ich komme einfach nicht dahinter, wo diese 300 dpi Bildauflösung herkommen. Meine Einstellungen der Transparenzreduzierung:
Pixelbilder-Vektoren: 100
Auflösung von Vektorgrafiken und Text: 1200 ppi
Auflösung von Verlauf und Gitter: 175 ppi
diese Werte kann ich beliebig verändern und auch die darunter stehenden, es ändert sich im Ergebnis nichts (außer natürlich wenn man alles zum Pixelbrei rechnen lässt).
Auch wenn ich bei Verlauf und Gitter die 223 dpi einstelle, kommen trotzdem 300 dpi raus nach der Reduzierung.

Wie kann ich das beeinflussen? Gibt es evtl. sogar einen versteckten Trick auf eine bessere Bildneuberechnungsmethode umzuschalten (z.B. bikubisch) ?

Gruß
...
rohrfrei
9. Mai 2007, 14:54
Acrobat 7: Transparenzreduzierung hängt ICC-Profil an Bilder?
Hallo rohrfrei,

das ist ein bekanntes Übel der Transparenzreduzierungs-Funktion in Adobe Acrobat 7 Professional. Alle verflachten Seitenobjekte bekommen das aktuelle CMYK Arbeitsfarbraum-Profil angehängt (das deutet übrigens datrauf hin, dass Sie Ihre Acrobat Farbmanagement-Grundeinstellungen mal korrigieren sollten).
Vermeiden läßt sich das problem meines Wissens nicht nur nachträglich beheben. So z.B. mit Hilfe der Acrobat-eigenen "Farben konvertieren" Funktion, indem Sie dem Eintrag "Kalibriertes CMYK" die Funktion "Dekalibrieren" zuweisen und "Profil nicht einbetten" aktivieren.
...
Robert Zacherl
1. Nov 2005, 12:26
||| Tools rund um PDF in der Druckvorstufe
Links zu Adobe

> Die Adobe Acrobat Familie
> Die Versionen im Vergleich

Acrobat Updates
> für Macintosh
> für Windows

Aktuellste Versionen
Acrobat 4.0.5
Acrobat 5.0.10
Acrobat 6.0.6 (released 16.1.07)
Acrobat 7.1.4 (released 13.10.09)
Acrobat 8.3.1 (released 13.9.11)
Acrobat 9.5.2 (released 14.8.12)
Acrobat 10.1.4 (released 14.8.12)
Acrobat 11.0.0 (released 14.10.12)...
gremlin
12. Mai 2005, 13:07
Tools rund um PDF in der Druckvorstufe
PDF-Erzeugung, Preflight, Bearbeitung...

Enfocus (http://www.enfocus.com)
> PitStop Professional [Preflight und Bearbeitung]
> PitStop Server [Automatisierter Preflight und Bearbeitung]
> InstantPDF [PDF-Erzeugung und Preflight]
> Pitstop Extreme (ehemals NEO) [PDF-Bearbeitung]

Jaws (http://www.jawspdf.com)
> PDF Creator [PDF-Erzeugung]

Quite (http://www.quite.com)
> Revealing [Preflight]
> A Box of Tricks [Bearbeitung]
> Imposing [Ausschiessen "Light"]
> Hot Imposing [Automatisiertes Ausschiessen]

Callas (http://www.callas.de)
> pdfToolbox [Preflight, Korrektur, Farbraumtransformation, Ausschiessen "Light"]
> DeviceLink Add-on [DeviceLink-Option zu pdfToolbox]
> pdfAutoOptimizer [Transparenzreduzierung]

Heidelberg (http://www.heidelberg.com)
> Prinect PDF Assistant [Preflight]
> Prinect Color Editor [Farbraumtransformation]
> Prinect Trap Editor [Trapping/Überfüllen]

Apago (http://www.apagoinc.com)
> PDF Enhancer [Komprimierung, Schrifteinbindung, Farbraumtransformationen]
> BoxEditor [Bearbeitung der Seitengeometrie]

CGS (http://www.cgs-oris.com)
> Oris PDF Tuner [Bearbeitung]

Alwan (http://www.alwancolor.com/)
> CMYK Optimizer [Farbraumtransformationen]
> PDF Standardizer [PDF-Prüfung, -Bearbeitung, -Farbanpassung]...
gremlin
12. Mai 2005, 13:08
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Hier können Sie Ihre Anlässe eintragen, welche einen Zusammenhang mit den Angeboten von HilfDirSelbst.ch haben. Die Einträge werden moderiert freigeschaltet. Dies wird werktags üblicherweise innert 24 Stunden erfolgen. pdf-icon Hier eine kleine Anleitung.

Veranstaltungen
16.02.2019 - 29.06.2019

3400 Burgdorf, BE
Samstag, 16. Feb. 2019, 08.30 Uhr - Samstag, 29. Juni 2019, 08.30 Uhr

Lehrgang

Mit dem Erwerb des Zertifikats Publisher Basic beweisen Sie Ihre Kompetenz für die Mitarbeit bei der Gestaltung und Umsetzung von Publishing-Projekten. Das Zertifikat wird bei den Arbeitgebern immer bekannter; diese wissen, dass Sie mit diesem Abschluss sehr gutes KnowHow erworben haben. Nach erfolgreicher Absolvierung dieses Lehrgangs sind Sie in der Lage, die Zertifikatsprüfung abzulegen.

Ja

Organisator: PubliCollege GmbH

Kontaktinformation: Beat Kipfer, E-Mailinfo AT publicollege DOT ch

www.publicollege.ch

Publisher Basic
Veranstaltungen
28.02.2019

Impressed GmbH, Hamburg
Donnerstag, 28. Feb. 2019, 10.00 - 10.30 Uhr

Webinar

Wir stellen Ihnen anhand konkreter Workflows die Möglichkeiten und Vorteile einer automatischen PDF-Prüfung und -Korrektur vor.

Ja

Organisator: Impressed GmbH

Kontaktinformation: Detlef Grimm, E-Mailschulungen AT impressed DOT de

https://www.impressed.de/schulung.php?c=sDetail&sid=113

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