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3 Lesezeichen für reihenfolge

XML Elementreihenfolge mit XSLT tauschen
Probier mal folgendes Stylesheet:
Code
<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?> 
<xsl:stylesheet
xmlns:xsl="http://www.w3.org/1999/XSL/Transform"
xmlns:xs="http://www.w3.org/2001/XMLSchema"
exclude-result-prefixes="#all"
version="2.0">

<!-- ========================================================================================================================= -->
<!-- @@@___ output settings ___@@@ -->
<!-- ========================================================================================================================= -->
<xsl:output encoding="UTF-8" method="xml" indent="yes"/>
<xsl:strip-space elements="*"/>

<!-- ========================================================================================================================= -->
<!-- @@@___default templates ___@@@ -->
<!-- ========================================================================================================================= -->
<xsl:template match="element()" mode="#all">
<xsl:copy copy-namespaces="no">
<xsl:apply-templates select="@* | node()" mode="#current"/>
</xsl:copy>
</xsl:template>

<xsl:template match="comment() | processing-instruction()" mode="#all"/>

<xsl:template match="attribute() | text() | comment() | processing-instruction()" mode="#all">
<xsl:copy copy-namespaces="no"/>
</xsl:template>

<!-- ========================================================================================================================= -->
<!-- @@@___ Umsortierung ___@@@ -->
<!-- ========================================================================================================================= -->
<xsl:template match="veranstaltung">
<xsl:copy-of select="@*"/>
<xsl:apply-templates select="datum"/>
<xsl:apply-templates select="titel"/>
<xsl:apply-templates select="zeit"/>
<xsl:apply-templates select="text"/>
<xsl:apply-templates select="ort"/>
<xsl:apply-templates select="veranstalter"/>
</xsl:template>

</xsl:stylesheet>

...
Dude
11. Apr 2011, 18:00
Farben konvertieren
Antwort auf [ Iki ] Hallo Gremlin,

Zu RGB:
Durch das Überdrucken entstehen neu Farbtöne. Wenn nun in sRGB konvertiert
wird, könnte doch der Farbton der duch das Überdruck entsteht, auch in
sRGB konvertiert werden (Überdrucken simulieren)?


Hallo Iki,

dazu müsste die Datei aver erst verflacht werden, d.h. in eine Ebene umgerechnet werden.
Die würde bedeuten, dass Sie die PDF-Datei, die die überdruckenden CMYK-Objekte beinhaltet zuerst aus Acrobat bei aktiver Überdruckenvorschau ausgeben, anschließend re-distillen und dann in den gewünschen Farbraum transformieren. Dieses Vorgehen ist notwendig, weil ein gleichzeitiges Simulieren des Überdrucks bei der Ausgabe und ein Ausgeben im RGB-Farbraum Technologie-bedingt nicht zum gewünchten Ergebnis führen kann.

Zitat Zu CMYK:
Da verstehen ich Deine Aussage bzw. Frage nicht.
In dem Dokument sind CMYK Farben, Bilder, Flächen und Sonderfarben, teilweise
auch auf Überdrucken, um neuen Farbtöne zu erzielen.


Was Gremlin meint ist, dass eine PDF-Datei, die überdruckende CMYK-Elemente beinhaltet, welche auf Sonderfarben liegen, nach einer pauschalen Wandlung nach CMYK, zu einer Datei wird, welche überdruckende CMYK-Objekte beinhaltet, die nun wiederum auf CMYK-Objekten liegen.
Dadurch entsteht eine "CMYK überdruckt CMYK" Situation. Dies ist aber nur unter bestimmten Bedingungen möglich. Was z.B. nicht geht ist:
- CMYK-Verlauf überdruckt CMYK
- CMYK-Bild überdruck CMYK
- DeviceCMYK überdruckt CMYK ohne OPM = 1
- DeviceGray überdruckt CMYK

Alle oben genannten Fälle sind unkritisch, solange im Hintergrund jeweils eine Sonderfarbe liegt.

Zitat Wir suchen nun einen Weg,
alle Farben in einen Farbraum z.B. RGB oder CMYK zu konvertieren, damit ein
normaler Acrobat Reader Nutzer das Bild halbwegs richtig angezeigt bekommt.


Nun den Weg nach RGB habe ich Ihnen ja oben nun schon genannt. Im Falle von gemischten CMYK und Sonderfarben Jobs. ist es abhängig davon, ob wir über reines überdrucken oder auch über Transparenz sprechen. Ersteres ist unkritisch und kann genauso ablaufen wie oben beschreiben. Im Fall von Transparenz MUSS die Wandlung der Sonderfarbe(n) nach CMYK VOR der Transparenzreduzierung stattfinden, weil Sie nichts gegen die technischen Restriktionen des Überdruckens zwischen zwei CMYK-Objekten unternehmen können, und genau diese Situationen würden dabei aber entstehen, wenn die Reihenfolge nicht stimmt.
...
Robert Zacherl
7. Nov 2007, 10:19
Acrobat 7: Transparenzreduzierung hängt ICC-Profil an Bilder?
Hallo rohrfrei,

in dieser Hinsicht sehe ich allerdings weniger Adobe bzw. Acrobat als den Schuldigen, sondern Sie selbst.
Sie nutzen eine Adobe Funktionalität (die Transparenz-Reduzierung) die darauf beruht, dass alle bei der Transparenzreduzierung beteiligten Seitenobjekte erst einmal farblich auf einen gemeinsamen Nenner gebracht werden müssen um sie im zweiten Schritt miteinander verrechnen zu können. Das ist in Adobe Photoshop nicht anders wenn Sie ein Composing aus zwei oder mehr Bildern machen. Wenn Sie das bei ausgeschaltetem bzw. falsch konfiguriertem Farbmanagement tun, dann ist es Ihre Schuld, wenn das Ergebnis nicht zu Ihrer Zufriedenheit ausfällt.
Wenn das Farbmanagement ausgeschaltet ist, dann muss Adobe eben auf intern fest verdrahtete Standardeinstellungen zurückgreifen um eine halbwegs vernünftige Farbanpassung durchführen zu können. Da Adobe ein amerikanisches Unternehmen ist und dort SWOP der de-facto Standard ist, ist es nicht weiter verwunderlich, daß ein entsprechendes CMYK-Profil zum Einsatz kommt. Sofern Sie das Farbmanagement aktivieren - was meiner Meinung nach in Adobe Acrobat ein absolutes Muss ist - dann kommt selbstverständlich das darin definierte CMYK Arbeitsfarbraum-Profil zum Zuge.

Das einzige was sich mir nicht einleuchtet ist, warum Adobe nach durchgeführter Transformation überhaupt noch ein Profil anhängt.
...
Robert Zacherl
1. Nov 2005, 13:46
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Veranstaltungen
26.09.2018

Hochschuloe der Medien, Stuttgart
Mittwoch, 26. Sept. 2018, 19.00 - 21.00 Uhr

Vertrag

Nur auf den ersten Blick scheint dieses Thema exotisch. Aber eine neue EU-Richtlinie und deren Auswirkungen auf deutsche Gesetze werden dieses Thema auch für Publisher interessant machen. Die EU-Richtlinie "2102 zu Barrierefreiheit" besagt folgendes: Ab dem 23. September 2018 müssen alle öffentlichen Stellen ihre neuen (Office- oder PDF-) Dokumente grundsätzlich barrierefrei veröffentlichen. Im Juni wurde der Gesetzentwurf zur Umsetzung dieser Richtlinie im deutschen Bundestag vom "Ausschuss für Arbeit und Soziales" (19/2728) angenommen. Es wird also ernst für "öffentliche Stellen" und damit auch für deren Dienstleister, die mit der Umsetzung beauftragt werden. Die Richtlinie gilt nämlich nicht nur für Bundes- und Landesbehörden, sondern auch für Verbände, die im Allgemeininteresse liegende Aufgaben erfüllen. Das wären somit auch Gerichte, Polizeistellen, Krankenhäuser, Universitäten, Bibliotheken und einige mehr. Weitere Informationen findest Du hier, hier und hier. Wenn also oben genannte Auftraggeber zu Deinen Kunden zählen, solltest Du Dich vorbereiten. Und da es neben Websites auch um alle downloadbaren Dateien geht sind eben auch PDFs zukünftig barrierefrei zu erstellen. Arbeitet man in InDesign, können dort einige Vorbereitungen getroffen werden. Klaas Posselt ist der ausgewiesene Spezialist im deutschsprachigen Raum für alle Fragen rund um das Thema. Deshalb freuen wir uns, dass er uns in einem Vortrag die Grundlagen dazu vermitteln wird. Wir setzen voraus, dass Du den Umgang mit InDesign gewohnt bist, die Gründe und Vorteile von der Nutzung von Formaten kennst und weißt, wie man lange Dokumente „richtig“ aufbaut. Der Vortrag setzt bewusst DANACH ein. Inhalt des Vortrages ist der Hintergrund von „Barrierefreiheit“ und Möglichkeiten und Grenzen innerhalb von InDesign. Es wird erklärt, welche Bedeutung das kostenpflichtige PlugIn MadeToTag hat und warum und für was man es braucht. Ziel ist es den Rahmen aufzuzeigen, in dem sich das Thema „Barrierefreiheit“ in InDesign abspielt. Du weißt hinterher, wo die „Baustellen“ sind, wo Du weitergehende Infos bekommst und welchen Weg Du einschlagen musst. Am nächsten Tag veranstalten wir zwei Bootcamps, die das Thema praktisch vertiefen. "IDUGS Bootcamp #2" und "IDUGS Bootcamp #3" Klaas Posselt ist studierter Dipl.-Ing. für Druck- und Medientechnik und kam über verschiedene Anfragen zum Thema barrierefreie PDF Dokumente. Seit über 10 Jahren arbeitet er in den Bereichen Medientechnik und Publishing zwischen Medienherstellern, Druckermaschinen und digitalen Ausgabekanälen. Er schult, begleitet und unterstützt Kunden bei der Einführung und Optimierung von Publikationsprozessen und auf dem Weg zu neuen digitalen Ausgabekanälen — egal ob E-Books, barrierefreie PDFs oder Webplattformen. Als Chairman des PDF/UA Competence Center der PDF Association beteiligt er sich an der Weiterentwicklung und Verbreitung des Standards PDF/UA für barrierefreie PDF Dokumente. Diese Veranstaltung kommt nur zu Stande durch die freundliche Unterstützung von "Six Offene Systeme GmbH" -- Enterprise-Content-Management-System und Media-Asset-Management-System.

Nein

Organisator: IDUG Stuttgart

Kontaktinformation: Christoph Steffens, E-Mailchristoph.steffens AT gmail DOT com

https://idug47.eventbrite.de

Veranstaltungen
27.09.2018

Screen IT, Uster
Donnerstag, 27. Sept. 2018, 17.30 - 20.00 Uhr

Infoveranstaltung

Das Angebot an Publishing-Software ist gross. Deshalb empfiehlt sich eine externe Beratung durch unabhängige Software-Experten aus der jeweiligen Branche. Nicht immer muss es eine teure Mietlösung sein, die nach Beendigung der Mietdauer einem nicht einmal gehört. Es gibt sehr gute und auch in der Qualität ausreichende Alternativen, ja sogar kostenlose Freeware. Lassen Sie sich an diesem Abend einmal vor Augen führen, was diese Programme können und wie viel sie kosten.

Ja

Organisator: Screen IT und pre2media

Kontaktinformation: Peter Jäger, E-Mailinfo AT pre2media DOT ch

https://www.pre2media.ch/-1/de/infoanlass/