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Forenindex -- Lesezeichen

1 Lesezeichen für rosinenpicker

||| Ärgerst du dich auch über die Rosinenpicker?
Im Zusammenhang mit dem Crowdfunding und dem bevorstehenden Redesign von HilfDirSelbst.ch sowie der DSGVO habe ich doch einige skurrile Erfahrungen machen dürfen, welche mich stark befremden und sehr nachdenklich stimmen.

So sind die letzten Tage immer wieder Mails eingetroffen, welche uns aufforderten, sofort alle Daten auf HDS zu löschen. Dann schaue ich mir jeweils die hinterlegten Daten an, wo meist nur ein nichts aussagender Benutzername und eine Mail-Adresse hinterlegt sind. Diese Benutzer haben nicht selten – wohl verstanden kostenlose! - Hilfe anderer Benutzer oder Forenmoderatoren beansprucht. Hier spreche ich noch nicht einmal von einem Dank für eine erfolgreiche Hilfestellung.

Da steigt mir die Galle hoch, wenn ich sehe, mit welcher Hingabe viele Moderatoren und HDS-Anwender in zig-tausenden von Beiträgen unzählig viele Fronarbeits-Stunden investierten und danach mit solchem Undank belohnt werden.

Was geschieht hier mit unseren Mitmenschen auf dieser Erde? Weshalb gibt es Leute, welche nur noch kostenlos profitieren möchten, anderen Leuten viel Arbeit verursachen und dann erst noch das Gefühl haben, es sei nun die Pflicht des Forenbertreibers, ihr Profil mit allen Beiträgen zu löschen? Und ich behaupte nun einmal ganz frech, dass es zuletzt genau diese User sind, welche Ihren Kunden saftige Rechnungen für getätigte Arbeiten und Nachforschungen stellen.

Es war immer ein Markenzeichen von der Wissensplattform HilfDirSelbst.ch, dass die Forenthemen kompetent, sachbezogen und in freundlichem Umgangston geführt wurden. Und ich denke dass dies auch heute immer noch so ist, worauf wir alle stolz sein dürfen. Auch deshalb lasse ich es nicht zu, die Themen unbrauchbar zu machen, indem ich wahllos Beiträge lösche, welche nicht mehr erwünscht sind.

Nun meine lieben Forenfreunde; bin ich zu sensibel und so falschdenkend, dass ich mich über solche Leute ärgere und ich in mir die Wut vollen "Unverständnisses" aufkommen lasse?
...
Urs Gamper
4. Jun 2018, 08:27

Aktuell

Veranstaltungen

Hier können Sie Ihre Anlässe eintragen, welche einen Zusammenhang mit den Angeboten von HilfDirSelbst.ch haben. Die Einträge werden moderiert freigeschaltet. Dies wird werktags üblicherweise innert 24 Stunden erfolgen. pdf-icon Hier eine kleine Anleitung.

Veranstaltungen
26.09.2018

Hochschuloe der Medien, Stuttgart
Mittwoch, 26. Sept. 2018, 19.00 - 21.00 Uhr

Vertrag

Nur auf den ersten Blick scheint dieses Thema exotisch. Aber eine neue EU-Richtlinie und deren Auswirkungen auf deutsche Gesetze werden dieses Thema auch für Publisher interessant machen. Die EU-Richtlinie "2102 zu Barrierefreiheit" besagt folgendes: Ab dem 23. September 2018 müssen alle öffentlichen Stellen ihre neuen (Office- oder PDF-) Dokumente grundsätzlich barrierefrei veröffentlichen. Im Juni wurde der Gesetzentwurf zur Umsetzung dieser Richtlinie im deutschen Bundestag vom "Ausschuss für Arbeit und Soziales" (19/2728) angenommen. Es wird also ernst für "öffentliche Stellen" und damit auch für deren Dienstleister, die mit der Umsetzung beauftragt werden. Die Richtlinie gilt nämlich nicht nur für Bundes- und Landesbehörden, sondern auch für Verbände, die im Allgemeininteresse liegende Aufgaben erfüllen. Das wären somit auch Gerichte, Polizeistellen, Krankenhäuser, Universitäten, Bibliotheken und einige mehr. Weitere Informationen findest Du hier, hier und hier. Wenn also oben genannte Auftraggeber zu Deinen Kunden zählen, solltest Du Dich vorbereiten. Und da es neben Websites auch um alle downloadbaren Dateien geht sind eben auch PDFs zukünftig barrierefrei zu erstellen. Arbeitet man in InDesign, können dort einige Vorbereitungen getroffen werden. Klaas Posselt ist der ausgewiesene Spezialist im deutschsprachigen Raum für alle Fragen rund um das Thema. Deshalb freuen wir uns, dass er uns in einem Vortrag die Grundlagen dazu vermitteln wird. Wir setzen voraus, dass Du den Umgang mit InDesign gewohnt bist, die Gründe und Vorteile von der Nutzung von Formaten kennst und weißt, wie man lange Dokumente „richtig“ aufbaut. Der Vortrag setzt bewusst DANACH ein. Inhalt des Vortrages ist der Hintergrund von „Barrierefreiheit“ und Möglichkeiten und Grenzen innerhalb von InDesign. Es wird erklärt, welche Bedeutung das kostenpflichtige PlugIn MadeToTag hat und warum und für was man es braucht. Ziel ist es den Rahmen aufzuzeigen, in dem sich das Thema „Barrierefreiheit“ in InDesign abspielt. Du weißt hinterher, wo die „Baustellen“ sind, wo Du weitergehende Infos bekommst und welchen Weg Du einschlagen musst. Am nächsten Tag veranstalten wir zwei Bootcamps, die das Thema praktisch vertiefen. "IDUGS Bootcamp #2" und "IDUGS Bootcamp #3" Klaas Posselt ist studierter Dipl.-Ing. für Druck- und Medientechnik und kam über verschiedene Anfragen zum Thema barrierefreie PDF Dokumente. Seit über 10 Jahren arbeitet er in den Bereichen Medientechnik und Publishing zwischen Medienherstellern, Druckermaschinen und digitalen Ausgabekanälen. Er schult, begleitet und unterstützt Kunden bei der Einführung und Optimierung von Publikationsprozessen und auf dem Weg zu neuen digitalen Ausgabekanälen — egal ob E-Books, barrierefreie PDFs oder Webplattformen. Als Chairman des PDF/UA Competence Center der PDF Association beteiligt er sich an der Weiterentwicklung und Verbreitung des Standards PDF/UA für barrierefreie PDF Dokumente. Diese Veranstaltung kommt nur zu Stande durch die freundliche Unterstützung von "Six Offene Systeme GmbH" -- Enterprise-Content-Management-System und Media-Asset-Management-System.

Nein

Organisator: IDUG Stuttgart

Kontaktinformation: Christoph Steffens, E-Mailchristoph.steffens AT gmail DOT com

https://idug47.eventbrite.de

Veranstaltungen
27.09.2018

Screen IT, Uster
Donnerstag, 27. Sept. 2018, 17.30 - 20.00 Uhr

Infoveranstaltung

Das Angebot an Publishing-Software ist gross. Deshalb empfiehlt sich eine externe Beratung durch unabhängige Software-Experten aus der jeweiligen Branche. Nicht immer muss es eine teure Mietlösung sein, die nach Beendigung der Mietdauer einem nicht einmal gehört. Es gibt sehr gute und auch in der Qualität ausreichende Alternativen, ja sogar kostenlose Freeware. Lassen Sie sich an diesem Abend einmal vor Augen führen, was diese Programme können und wie viel sie kosten.

Ja

Organisator: Screen IT und pre2media

Kontaktinformation: Peter Jäger, E-Mailinfo AT pre2media DOT ch

https://www.pre2media.ch/-1/de/infoanlass/

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